{"title":"Klassische GT-Modelle (vor 1980)","description":"\u003cp\u003eIn den Jahrzehnten vor 1980 entstanden einige der schönsten und einflussreichsten Automobile, die je gebaut wurden. Diese Fahrzeuge, die sich durch Innovation, Charakter und zeitlose Anziehungskraft auszeichnen, begründeten viele der Marken, Designs und technischen Ideale, die die Automobilwelt bis heute prägen. Unsere Classic GT Collection würdigt diese Ikonen durch eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an Editionen, die von einigen der meistbewunderten und bedeutendsten Automobile aller Zeiten inspiriert sind.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"bentley-blower-1930-le-mans-1-8-scale","title":"\"1929 Bentley Blower\" – 1930 Le Mans – Birkin \u0026 Chassagne","description":"\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Exemplare\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eWie von Sir Henry (Tim) Birkin und Jean Chassagne beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe am 21. und 22. Juni 1930 gefahren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 54 cm\/21 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gefertigt und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus Materialien höchster Qualität\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4500 Stunden Entwicklungszeit für das Modell\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 450 Stunden Bauzeit für das Modell\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende präzise gefertigte Teile: Gussteile, Fotoätzteile und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt nach originalen CAD-Entwürfen, die anhand eines Scans des Originalfahrzeugs entwickelt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOriginalzeichnungen, Archivfotos und Materialspezifikationen von Bentley Motors\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cfigure\u003e\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/--xcVvKx4OA\" height=\"315\" width=\"100%\" allowfullscreen=\"\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003c\/figure\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDas schnellste Auto seiner Zeit\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKein anderer Bentley der Vorkriegszeit hatte eine solche Wirkung wie der 4½-Liter-„Blower“-Bentley mit Kompressor. Obwohl er nie ein Langstreckenrennen gewann, war der „Blower“ Bentley der absolut schnellste Rennwagen seiner Zeit. Er entstand aus einer Idee von Sir Henry „Tim“ Birkin, einem bekannten Rennfahrer und Bentley Boy, der den damaligen Bentley-Rennwagen mithilfe eines Kompressors zu mehr Geschwindigkeit verhelfen wollte. Birkin überzeugte daraufhin den Bentley-Vorsitzenden Woolf Barnato, die Produktion von 55 4½-Liter-Bentleys mit Kompressor zu genehmigen, von denen fünf für den Rennsport bestimmt waren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute ist der Blower Bentley der ikonischste Bentley der Vorkriegszeit und wird von Sammlern weltweit begehrt. Für viele ist der 4½-Liter-Bentley für Automobile das, was die Supermarine Spitfire für Flugzeuge ist: ebenso sehr eine Ikone wie ein Wunderwerk der Technik. Exemplare werden regelmäßig für Millionenbeträge versteigert, während ein Exemplar im Jahr 2012 über 7.000.000 Dollar erzielte. Zu seinen Fans zählte auch der Autor Ian Fleming, der später beschloss, dass sein berühmter fiktiver Geheimagent James Bond in den Romanen „Casino Royale“, „Live and Let Die“ und „Moonraker“ einen Bentley 4 ½ Liter mit Kompressor fahren sollte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDer „Blower“ ist geboren\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Blower-Motor ging aus dem von WO Bentley selbst entwickelten 4½-Liter-Saugmotor hervor. Wie schon Bentleys 3-Liter-Modell zuvor vereinte auch der 4½-Liter-Motor die neuesten Motorentechnologien seiner Zeit – eine einzelne obenliegende Nockenwelle, Doppelzündung, vier Ventile pro Zylinder und natürlich Bentleys mittlerweile legendäre Aluminiumkolben. Die Rennversion von WOs 4½-Liter-Motor leistete etwa 130 PS, doch Birkin wollte mehr. WOs Fokus lag stets auf Zuverlässigkeit und Raffinesse vor absoluter Leistung, daher bestand seine Lösung für mehr Leistung immer darin, den Hubraum zu vergrößern. Birkin hatte einen anderen Plan: den 4½-Liter-Motor mit einem Kompressor auszustatten – eine Idee, die WO als „Verfälschung“ seines Entwurfs ansah, weshalb er jegliche Modifikationen am Motor selbst ablehnte. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit finanzieller Unterstützung seiner wohlhabenden Geldgeberin Dorothy Paget und dem technischen Know-how von Clive Gallop beauftragte Birkin den Kompressorspezialisten Amherst Villiers mit der Entwicklung eines Kompressors für den 4½-Liter-Motor. Der Kompressor vom Typ Roots – umgangssprachlich als „Blower“ bekannt – wurde vor dem Motor und dem Kühler angebracht und direkt von der Kurbelwelle angetrieben. Zu den internen Modifikationen am Motor gehörten eine neue, stärkere Kurbelwelle, verstärkte Pleuelstangen und ein modifiziertes Ölsystem.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRekordbrüche\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn Rennausführung war Birkins neuer 4½-Liter-Kompressormotor mit einer Leistung von rund 240 PS ein wahres Kraftpaket. Die „Blower Bentleys“ waren daher extrem schnell, aber – wie WO vorausgesagt hatte – auch etwas anfällig. In den 12 Rennen, an denen die Blowers teilnahmen, konnte zwar nie ein Sieg errungen werden, doch die Blowers spielten ihre Rolle in der Bentley-Geschichte, unter anderem indem sie 1930 in Le Mans dazu beitrugen, den Sieg für einen Bentley Speed Six mit Saugmotor zu sichern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAuch wenn die Fahrzeuge letztlich nicht dazu bestimmt waren, Rennen zu gewinnen, waren sie doch dazu da, Rekorde zu brechen und schnellste Rundenzeiten zu fahren, während sie über die Rennstrecken Englands und Frankreichs flitzten. 1930 belegte der Bentley Blower mit der Startnummer 9, gefahren von D.J. Benjafield und Eddie Hall, den 2. Platz beim BRDC-500-Meilen-Rennen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 112,12 mph und erhielt das begehrte Brooklands-120-mph-Abzeichen. Tim Birkin stellte 1930 mit der Startnummer 9 ebenfalls einen Rundenrekord auf dem Circuit de la Sarthe auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Bentley Boys\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSir Henry „Tim“ Birkin\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit einem blau-weiß gepunkteten Seidenschal um den Hals und einem gepflegten Schnurrbart war Sir Henry durch und durch der britische Sportheld. Als ehemaliger Kampfpilot und Baronet wurde er von seiner Leidenschaft für Geschwindigkeit angetrieben und überredete bekanntlich die wohlhabende Erbin Dorothy Paget, ein Team von 4½-Liter-Bentleys zu finanzieren, die als „Blowers“ bekannt waren. Die „Blowers“ waren zwar letztlich zu empfindlich für Langstreckenrennen, aber mit Birkin am Steuer in Sprintrennen unschlagbar, was 1932 in einem Geschwindigkeitsrekord von 137,96 mph in Brooklands gipfelte. Birkin feierte zudem zwei Gesamtsiege in Le Mans: seinen ersten 1929 mit Woolf Barnato am Steuer eines Bentley Speed Six und seinen zweiten 1931 mit Earl Howe am Steuer eines Alfa Romeo 8C.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eJean Chassagne\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eChassagne, der seit 1906 im Automobil-, Flugzeug- und Motorbootrennsport aktiv war, begann als Beifahrer, bevor er selbst ans Steuer wechselte. Mit 47 schloss er sich den „Bentley Boys“ an, und alle Zweifel daran, dass „Old Chassagne“ seine besten Jahre hinter sich habe, wurden beim Le-Mans-Rennen 1929 schnell ausgeräumt. Dort lief der Franzose drei Meilen mit zwei Wagenhebern, um seinen Bentley zu bergen, der einen Felgenbruch erlitten hatte und von seinem Teamkollegen Birkin in Arnage zurückgelassen worden war. Seine heldenhafte Leistung sicherte dem Duo den fünften Platz und verdeutlichte, warum er von seinen Kollegen so hoch geschätzt und geliebt wurde. Chassagne war akribisch, belastbar und liebenswürdig und besaß ein feines Fahrgefühl, das seine loyale und bescheidene Art ergänzte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e24 Stunden von Le Mans, 21. und 22. Juni 1930\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnter der Führung von Sir „Tim“ Birkin und Jean Chassagne lieferte sich der Wagen mit der Startnummer 9 ein episches Duell mit dem Mercedes-Benz SSK, der von Rudolf Caracciola und Christian Werner gesteuert wurde. Der SSK startete bei strahlendem Sonnenschein stark, doch bereits in der vierten Runde war Birkin in den Pontlieue-Kurven dicht hinter Caracciola. Er beschleunigte auf 195 km\/h, überholte den Mercedes, als dieser für die Mulsanne-Kurve stark bremste, und fuhr anschließend einen neuen Rundenrekord von 6 Minuten und 48 Sekunden ein. In der nächsten Runde löste sich jedoch die Lauffläche eines Hinterreifens, was ihn zu einem Boxenstopp für einen schnellen Reifenwechsel zwang. Birkin kehrte schnell ins Rennen zurück und holte den Mercedes wieder ein, doch als er Caracciola auf der Mulsanne-Geraden überholte, versagte der andere Reifen. Obwohl er mit zwei Rädern von der Straße abkam, vollendete er das Überholmanöver, doch in Arnage platzte der Reifen erneut, was einen weiteren Boxenstopp erforderlich machte. Bei Einbruch der Dunkelheit, nach fünf Reifenpannen, lagen Birkin und Chassagne auf dem siebten Platz. Doch ihr Druck auf die Mercedes-Fahrzeuge wurde bald deutlich: Der SSK schied zur Halbzeit mit leerer Batterie aus, nachdem sich ein Kabel an der Lichtmaschine gelöst hatte. Die zweite Hälfte des Rennens entwickelte sich zu einer routinemäßigen Kolonne, wobei der Nebel und der Regen am frühen Morgen die Spannung dämpften. Kurz vor Mittag, vier Stunden vor Rennende, brach beim Blower eine Pleuelstange und er musste aufgeben, wodurch der Sieg dem Bentley-Werksteam Speed Six mit Woolf Barnato und Glen Kidston zufiel. Birkins furchtloses Fahrverhalten, insbesondere sein selbstloses Bedrängen von Caracciola, wird noch immer als Inbegriff der Vintage-Racing-Ära gefeiert und oft als Schlüssel zum Erfolg von Bentley beim Le-Mans-Rennen 1930 angesehen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Jahr 2019 gab Bentley bekannt, dass der 1929er 4½-Liter-„Blower“ mit Kompressor zum Gegenstand der weltweit ersten Neuauflage eines Rennwagens aus der Vorkriegszeit werden sollte. Dabei sollten 12 neue Modelle nach den exakten Spezifikationen der Originale gebaut werden – eines für jedes Rennen, an dem das ursprüngliche Team Blowers teilgenommen hatte. Diese Fahrzeuge wurden einzeln von Bentleys Abteilung für Sonderanfertigungen und Karosseriebau, Mulliner, handgefertigt, wobei traditionelle Handwerkskunst mit modernster digitaler Technologie kombiniert wurde. Bentleys eigener Blower mit der Fahrgestellnummer HB 3403 diente als Vorlage; er wurde zerlegt, und die einzelnen Komponenten wurden katalogisiert und sorgfältig in 3D gescannt, um ein vollständiges digitales Modell zu erstellen. Anschließend wurden zwölf Teilesätze unter Verwendung originaler Formen und Vorrichtungen aus den 1920er Jahren sowie einer Reihe traditioneller Handwerkzeuge in Verbindung mit modernster Fertigungstechnologie hergestellt, bevor Bentleys erfahrene Techniker für historische Fahrzeuge die neuen Blowers zusammenbauten. Die Fahrzeuge sind, soweit möglich, mechanisch, ästhetisch und im Geiste identisch mit dem Original und weisen nur minimale, versteckte Modifikationen auf, um moderne Sicherheitstests zu bestehen. Wie die ursprünglichen Blower wurden auch die Modelle der Continuation Series für den Rennsport konzipiert und durchliefen ein strenges Prüfprogramm, um sich für einen Historic Technical Passport zu qualifizieren, der ihnen die Teilnahme an von der FIA genehmigten Veranstaltungen für historische Fahrzeuge ermöglicht. Im Jahr 2023 nahm Car Zero, der Prototyp des Continuation-Modells, an der Le Mans Classic teil und markierte damit den ersten Blower-Einsatz auf dem Circuit de la Sarthe seit 21 Jahren. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses exquisite Modell im Maßstab 1:8 ist eine perfekte Nachbildung des Bentley 4½-Liter mit der Startnummer 9, der am 21. und 22. Juni 1930 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start ging. Es wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Herstellers hinsichtlich der originalgetreuen Oberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und veredelt. Die Verwendung von Original-CAD-Daten und äußerst präzisen digitalen Scans des Originalfahrzeugs hat es uns ermöglicht, jedes Detail maßstabsgetreu nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Prototyp-Modell einer detaillierten Prüfung durch die Ingenieur- und Designteams des Herstellers unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Bentley Blower 1930 Le Mans ist auf nur 199 Exemplare limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249547948114,"sku":"M5542-BE9","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/M5542-BE9-Images_5.jpg?v=1780515539"},{"product_id":"bugatti-type-35","title":"Bugatti Typ 35 (1926)","description":"\u003cp\u003eDer Bugatti Typ 35, ganz einfach der erfolgreichste Bugatti-Rennwagen aller Zeiten, sicherte sich 1926 den Grand-Prix-Weltmeistertitel, nachdem er in den Jahren 1924 und 1925 insgesamt 351 Rennen gewonnen und 47 Rekorde aufgestellt hatte. Der Typ 35 erwies sich bei der Targa Florio als besonders erfolgreich und gewann das sizilianische Rennen von 1925 bis 1929 fünf Jahre in Folge. Der Typ 35 war auch 1929 noch so konkurrenzfähig, dass William Grover-Williams mit einem solchen Fahrzeug den ersten Grand Prix von Monaco gewann - ein Erfolg, den René Dreyfus 1930 wiederholte. Bei diesem Modell handelt es sich um das siegreiche Fahrzeug von Bartolomeo „Meo“ Costantini, mit dem er 1926 bei der 70. Ausgabe der Targa Florio an den Start ging, bei der Bugatti mit einem Dreifachsieg dominierte. Costantini, ein enger Freund von Ettore Bugatti, zog sich Ende 1926 aus dem Rennsport zurück und übernahm von Ettore selbst die Position des hauptamtlichen Rennteam-Managers.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses makellose maßstabsgetreue Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Herstellers hinsichtlich der Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und veredelt. Durch die Verwendung originaler CAD-Daten und äußerst präziser digitaler Scans des Originalfahrzeugs ist es uns gelungen, jedes Detail maßstabsgetreu nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Prototypmodell einer eingehenden Prüfung durch die Ingenieurs- und Designteams des Herstellers unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cem\u003eDer Bugatti Type 35T ist auf nur 99 Exemplare limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249550995538,"sku":"M5740","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/BugattiType351-8scaleWebEdits_0000_Mainwebimage.jpg?v=1775648961"},{"product_id":"bugatti-57g-tank","title":"Bugatti Type 57G \"Tank\" - Le-Mans-Sieger 1937","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf dem Auto, das Jean-Pierre Wimille und Robert Benoist beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe am 19. und 20. Juni 1937 zum Sieg fuhren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 37 cm\/14 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eMit den besten Materialien hergestellt Hochwertige Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit aufklappbarer Fahrertür und Motorabdeckung sowie einem abnehmbaren Reserverad\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 5000 Stunden Entwicklungszeit für das Modell\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 500 Stunden Bauzeit für jedes Modell Modell\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut unter Verwendung außergewöhnlich präziser digitaler Daten, die durch Scannen des einzigen verbleibenden Autos erstellt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eLackcodes, Materialspezifikationen und Archivbilder von Bugatti bereitgestellt\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans-Produkt\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs wurden nur drei Typ 57-Panzer produziert, von denen der erste kurz nach seiner Einführung auf dem Pariser Autosalon 1936 verschwand, um nie wieder gesehen zu werden. Dieses Modell basiert auf dem zweiten, dem berühmten 57S-basierten 57G-Panzer, der später in diesem Jahr den Großen Preis von Frankreich gewinnen sollte, pilotiert von Jean-Pierre Wimille und Raymond Sommer. Sie beendeten das Rennen über 80 Runden und 1000 km in 7:58:52,7 und gingen mit 50,6 Sekunden Vorsprung als Sieger hervor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWeitere Erfolge folgten im darauffolgenden Jahr, als der 57G, gefahren von Wimille und Robert Benoist, nach 243 Runden bei den 24 Stunden von Le Mans siegreich war. Das waren sieben mehr als ihre engsten Konkurrenten auf dem zweiten Platz. Wimille würde das Rennen 1939 im dritten Panzer, dem Typ 57C, erneut gewinnen. Leider verunglückte Designer Jean Bugatti mit eben diesem Auto tödlich, nur wenige Wochen nachdem es zum Le-Mans-Sieg gestürmt war. Das Le-Mans-Siegerfahrzeug mit der Fahrgestellnummer 57335 ist der einzige noch existierende Tank und derzeit im Simeone Foundation Automotive Museum in Philadelphia ausgestellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses perfekte maßstabsgetreue Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Herstellers in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von Original-CAD und äußerst genaues digitales Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht um jedes Detail maßstabsgetreu nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Prototypmodell einer detaillierten Prüfung durch die Ingenieur- und Designteams des Herstellers unterzogen, um eine vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Bugatti Type 57G „Tank“ ist auf nur 199 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErweitern Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einem unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249551028306,"sku":"M5739","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/Bugatti57gtankwebedit_0000_IMG_5465.jpg?v=1775654869"},{"product_id":"bugatti-57sc-atlantic-1936-la-voiture-noire","title":"BUGATTI Typ 57SC Atlantic - „La Voiture Noire“ (1936) - Maßstab 1:8","description":"\u003cp\u003eAls eines der kultigsten Bugatti-Modelle aus der ursprünglichen Bugatti-Ära zeichnete sich der Typ 57SC Atlantic durch fließende Coupé-Linien aus, die von der Fahrzeugfront bis zum Heck von einer markanten Längsnaht begleitet wurden. Das Konzeptfahrzeug „Aérolithe“ aus dem Jahr 1935, auf dem der 57SC basierte, verwendete für seine Karosserieteile den Verbundwerkstoff „Elektron“. Dies bedeutete, dass die Ingenieure die Teile von außen vernieten mussten, da die Legierung zwar ein strapazierfähiges und leichtes Material war, bei hohen Temperaturen jedoch extrem entflammbar war. Die Serienmodelle des 57SC Atlantic verfügten über Karosserien aus blankem Aluminium, wobei die Längsnähte aus stilistischen Gründen beibehalten wurden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Name „Atlantic“ wurde zu Ehren von Jean Bugattis befreundetem Piloten Jean Mermoz gewählt, der von einer Flugreise über den Südatlantik nie zurückkehrte. Das „S“ stand für „Surbaissé“ („Tiefergelegt“), was an sich schon ein großes Unterfangen war, und das „C“ für „Compresseur“, einen Kompressor, den Bugatti als Antwort auf den Wunsch der Kunden nach mehr PS einführte. Hinter der ikonischen langen Motorhaube verbarg sich ein 197-PS-starker 3,3-Liter-Reihenachtzylinder, der dem Coupé eine Höchstgeschwindigkeit von über 125 mph ermöglichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInsgesamt wurden nur vier Exemplare des Typs 57SC hergestellt, von denen drei an Kunden verkauft wurden. Das erste ging an den britischen Bankier Victor Rothschild, das dritte an den Pariser Geschäftsmann Jacques Holzschuh und das vierte Fahrzeug an R. B. Pope aus Großbritannien. Tragischerweise war Holzschuhs Atlantic in einen tödlichen Unfall verwickelt, bei dem das Fahrzeug vollständig zerstört wurde. Jahrzehnte später wurde das Fahrzeug einer sorgfältigen Restaurierung unterzogen, obwohl der Motor nicht mehr zu retten war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist eine perfekte Nachbildung des zweiten Fahrzeugs im Maßstab 1:8, des legendären „La Voiture Noire“ (das schwarze Auto). Bugatti war von der Anmut und Raffinesse seiner Schöpfung so begeistert, dass er den zweiten Atlantic für seinen persönlichen Gebrauch bauen ließ. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde „La Voiture Noire“ in eine sichere Region gebracht, als deutsche Truppen ins Elsass einmarschierten, und ging für immer verloren. Die letzte historische Erwähnung findet sich auf einer Liste von Fahrzeugen, die im Februar 1941 in die Rue Alfred Daney in Bordeaux gebracht werden sollten. Ihr Verschwinden vor mehr als 80 Jahren bleibt das größte Rätsel in der legendären Geschichte von Bugatti. Heute lebt „La Voiture Noire“ als Mythos weiter.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZur Nachbildung von „La Voiture Noire“ nutzten wir unsere äußerst präzise digitale Scan-Technologie an dem Modell von R.B. Pope, das uns der derzeitige Eigentümer Ralph Lauren freundlicherweise zur Verfügung stellte, und entwickelten in Zusammenarbeit mit dem Bugatti-Automobilhistoriker Julius Kruta diese atemberaubend detaillierte und präzise maßstabsgetreue Nachbildung. Unter Verwendung von Archivbildern und 3D-Daten, die von einem der nur zwei bestätigten erhaltenen Exemplare des 57SC Atlantic stammen, ist dies zweifellos die beste Referenz zum Fahrgestellnummer 57453, die es gibt. Dieses hochwertige Maßstabsmodell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Herstellers hinsichtlich der originalgetreuen Oberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und veredelt. Darüber hinaus wurde das Prototypmodell einer eingehenden Prüfung durch die Ingenieur- und Designteams des Herstellers unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Bugatti 57SC Atlantic „La Voiture Noire“ ist auf nur 99 Exemplare limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen Tailor Made-Service, bei dem wir Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpassen, dass es perfekt den Spezifikationen des echten Fahrzeugs entspricht, und so die ohnehin schon atemberaubenden Merkmale des limitierten Modells noch weiter hervorheben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\"\u003e\u003cstrong\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249551061074,"sku":"M5260-453","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5260_-_Bugatti_57_SC_La_Voiture_Noire_-_1.8_Scale_-_Front_3.4_Door_Open.jpg?v=1604336928"},{"product_id":"ferrari-250gt-swb-lusso","title":"Ferrari 250 GT Lusso (1962)","description":"\u003cp\u003eDie viel gefeierte Ferrari 250er-Serie ist die wohl kultigste Autofamilie aller Zeiten und viele halten den Lusso für den Attraktivsten von allen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Lusso (oder \"Luxus\") mit dem Styling von Pininfarina gab im Oktober 1962 auf dem Pariser Auto-Salon sein Debüt. Er war einer der seltenen Autos, der ein scheinbar unmögliches Spektrum von Anforderungen befriedigen konnte; die Fähigkeit, über lange Strecken mit hohen Geschwindigkeiten zu fahren, und gleichzeitig dem Fahrer und Beifahrer immer noch kompromisslosen Komfort zu bieten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr war exquisit proportioniert. Seine tief heruntergezogene Front verschmolz mit einem Kamm-Heck- Außerdem hatte er einen komfortablen Innenraum und eine weichere Federung als seine Brüder, die auf der Rennstrecke zu Hause waren.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Lusso hatte ein Fahrgestell mit kurzem Radstand und wurde von einem leichten und kompakten Dreiliter-V12-Motor mit drei Weber-Doppelvergaser angetrieben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eMit einer Höchstgeschwindigkeit von 240 km\/h und einer Beschleunigung von 0 auf 160 km\/h in 19,5 Sekunden war der Lusso das aufregende Finale der 250er Serie; eine Familie von Straßenmaschinen, die man nicht wiederholen kann.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDieses Modell des Ferrari 250 GT Lusso im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit angefertigt. Wir erhielten dazu die freundliche Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierung, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Verwendung eines äußerst präzisen digitalen Scans des ursprünglichen Wagens versetzte uns in die Lage, jedes Detail absolut maßstabsgetreu nachzubilden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDarüber hinaus wurde das Modell von den Ferrari Technik- und Designteams genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249554796626,"sku":"M5754-SC1","price":0.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/DSCF0021.jpg?v=1698950684"},{"product_id":"ferrari-250-gtb-goodwood","title":"Ferrari 250 GT (1961) Sieger der Goodwood Tourist Trophy","description":"Sterling Moss siegte mit diesem berühmten, im Juni 1961 gebauten 250 GT, bei der Goodwood Tourist Trophy im August 1961. Die 250 GT-Rennwagen mit kurzem Radstand, von denen dieser einer war, verschafften dem springenden Pferd Rennsiege rund um den Globus. Ferrari gewann mit diesem Modell 1961 die Konstrukteurswertung in der GT-Klasse. Zwischen 1960 und 1961 war der 250 GT SWB Ferraris erste Wahl für Rennen. Er siegte immer wieder und feierte ebenfalls Erfolge bei der Tour de France und dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans. *Dieses spezielle Exemplar ist eines von nur drei Fahrzeugen mit kurzem Radabstand und Rechtslenker. Er ist aufgrund seiner tiefblauen Rob Walker Rennfarben und der Nummer 7, die seinen Goodwood TT Sieg mit Moss am Steuer kennzeichnet, wohl der Berühmteste von allen. Moss bezeichnete den wendigen Ferrari als \"den besten GT-Wagen der Welt\". Er wurde in dieser Zeit auch von Graham Hill und Innes Ireland bei Rennen gefahren. Dieses Modell des Ferrari 250 GTB im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit angefertigt. Wir erhielten dazu die freundliche Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierung, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen. Die Verwendung eines äußerst präzisen digitalen Scans des ursprünglichen Wagens versetzte uns in die Lage, jedes Detail absolut maßstabsgetreu nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Modell von den Ferrari Technik- und Designteams genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen. Replik eines McLaren MP4-25 (2010) Lenkrad Dies ist eine\u0026nbsp;Sammler-Replik\u0026nbsp;eines McLaren MP4-25 Lenkrads aus der Saison 2010 in Originalgröße\u0026nbsp;mit\u0026nbsp;funktionierenden Knöpfen, Schaltern und Schaltwippen, wie er von den Piloten\u0026nbsp;Jenson Button und Lewis Hamilton gefahren wurde. Diese Replik\u0026nbsp;wurde unter Verwendung der originalen CAD-Daten, die uns von McLaren selbst zur Verfügung gestellt wurden, in Handarbeit angefertigt. Darüber hinaus wurde sie von den McLaren Technik- und Designteams genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen.","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249554862162,"sku":"M5356-COM","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/13EDIT.jpg?v=1617186619"},{"product_id":"ferrari-250-gto","title":"Ferrari 250 GTO (1962)","description":"\u003cli\u003eLimitierte Auflage von 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eSonderanfertigungen von Modellen können nach den Vorgaben des Besitzers gebaut werden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 56 cm\/22 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut aus 2.132 präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut mit unseren eigenen CAD-Daten, die nach dem Scannen des Original-Chassis 3987GT und mit Unterstützung der Historiker von Ferrari Classiche entwickelt wurden\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ciframe title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/4ZUsh_Za4qM?si=bBmrcxzkOt6mSptB\" height=\"315\" width=\"100%\" allowfullscreen=\"\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAls ultimativer Ausdruck der 250 GT-Serie verkörperte der Ferrari 250 GTO die Philosophie von Ferrari am besten: das höchste Leistungs- und Designniveau zu erreichen. Sein berühmtes Charisma verdankt er nicht nur seinen unzähligen Rennsiegen, sondern auch der einzigartigen Summe seiner Teile. Ein 2.953-cm3-Columbo-V12-Motor gekoppelt mit einem neuen 5-Gang-Getriebe und einer von Sergio Scaglietti entworfenen Karosserie auf einem 250 GT-Chassis; der 250 GTO stellte den Höhepunkt der 250 GT-Entwicklung in Wettbewerbsform dar und blieb gleichzeitig ein legitimes Straßenauto. In den letzten Jahren haben Originalexemplare wiederholt Preisrekorde aufgestellt. Chassis 3413 GT wurde 2018 für 48,4 Millionen Dollar versteigert und später im selben Jahr wurde Chassis 4153 GT in einem Privatverkauf für angeblich 70 Millionen Dollar verkauft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 GTO wurde auf einem 2400-mm-Radstand gebaut und obwohl das Chassis nach den gleichen Richtlinien wie das des 250 GT SWB gebaut wurde, von dem es abgeleitet war, wurden Rohre mit kleinerem Querschnitt und zusätzlichen Verstrebungen für eine höhere Torsionssteifigkeit verwendet. Es wurden Scheibenbremsen an allen vier Rädern eingebaut, mit einer seilzugbetätigten Handbremse an den Hinterrädern. Der 3-Liter-V12-Motor war im Wesentlichen ein Motor der 250-TR-Spezifikation und erzeugte eine angegebene Leistungsabgabe von 300 PS, die mit einem neuen 5-Gang-Vollsynchrongetriebe gekoppelt war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie frühe Entwicklung des neuen Autos war in Geheimnisse gehüllt. Giotto Bizzarrini wurde beauftragt, ein Auto zu entwickeln, das es mit dem Jaguar E-Type aufnehmen und ihn schlagen sollte. Bei seinem ersten Auftritt in Monza im September 1961 vor dem Großen Preis von Italien erhielt der 250 GTO aufgrund seiner grob behauenen und schlecht passenden Prototyp-Karosserie den Spitznamen „Il Mostro“ (das Monster). Bei Testfahrten fuhr Stirling Moss mit dem Auto Zeiten, die weitaus besser waren als jene, die jemals mit einem ähnlichen Chassis erreicht wurden. Später im Jahr folgte eine „Palastrevolution“, und Bizzarrini war alleiniger Außenseiter. Die Verfeinerung der GTO-Karosserie wurde nun Sergio Scaglietti anvertraut, der ihre endgültige Form schuf. Die Gesamtform der von Scaglietti entworfenen und gebauten Aluminiumkarosserien änderte sich während der 36 Fahrzeuge umfassenden Produktionsreihe von 1962 und 1963 kaum. Die letzten drei Fahrzeuge der Serie, die 1964 gebaut wurden, erhielten jedoch von Pininfarina entworfene und von Scaglietti gebaute Karosserien in einem Stil, der dem des Mittelmotor-Sportrennwagens 250 LM sehr ähnelte. Obwohl sich die Gesamtform der Karosserie nicht wesentlich änderte, gab es während der Produktion definitiv Unterschiede im Detail, da während der gesamten Bauzeit des Autos Verfeinerungen vorgenommen wurden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 GTO, der auf der jährlichen Ferrari-Pressekonferenz vor der Saison im Januar 1962 vorgestellt wurde, war das einzige Modell mit Frontmotor in einer Reihe von Mittelmotor-Rennwagen. Neue Besitzer mussten sich den Preis von 18.000 Dollar leisten können und von Enzo Ferrari persönlich genehmigt werden. Bei seinem ersten Auftritt beim 12-Stunden-Rennen von Sebring belegte der von Phil Hill und Olivier Gendebien gefahrene 250 GTO den zweiten Platz in der Gesamtwertung hinter einem Ferrari 250 Testa Rossa. Er gewann auch die GT-Kategorie mühelos mit sechs Runden Vorsprung, eine beeindruckende Leistung beim Debüt, die auf die kommende dominante Phase hindeutete. Ferrari sicherte sich 1962 und 1963 mühelos die internationale Meisterschaft für GT-Hersteller. Der 250 GTO vollendete 1964 den Hattrick mit einem kleineren Vorsprung von sechs Punkten, nachdem er in seinem letzten Wettbewerbsjahr nur von Shelbys konkurrenzfähigen AC Cobras (mit viel größeren V8-Motoren) eingeholt worden war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZu den zahlreichen internationalen Erfolgen des 250 GTO zählten Siege bei der Tour de France 1963 und 1964, wodurch Ferraris Siegesserie auf neun Jahre in Folge anstieg; GT-Klassensiege bei der Targa Florio 1962, 1963 und 1964; Siege bei der Tourist Trophy in Goodwood 1962 und 1963; Siege in der GT-Kategorie in Le Mans 1962 und 1963 und bei den 1000 km auf dem Nürburgring 1963 und 1964.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell im Maßstab 1:8 zeigt den Ferrari 250 GTO, der der Welt erstmals im Februar 1962 auf einer Pressekonferenz in Maranello vorgestellt wurde. Dieses Modell wurde von Hand unter Verwendung unserer eigenen CAD-Daten hergestellt, die durch das Scannen eines Originalautos in jedem Detail erstellt wurden. Der daraus entstandene Prototyp wurde von Ferrari einer strengen Prüfung unterzogen, um absolute Genauigkeit sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/de\/collections\/display-cabinets?ref=IbYmpMy4O7M8\" style=\"color: #ff2a00;\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen maßgeschneiderten Service, bei dem wir Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpassen, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Autos entspricht und die bereits beeindruckenden Merkmale des Modells in limitierter Auflage noch verstärkt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/pages\/bespoke-one-off-models\" title=\"Maßgeschneiderte Modelle bei Amalgam Collection\" style=\"color: #ff2a00;\" target=\"_blank\"\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist in der kuratierten Porter Press Collection vertreten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca title=\"The Porter Press Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porter-press\" style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eEntdecken Sie mehr: The Porter Press Book Collection \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249554927698,"sku":"M5376-AM","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/DSCF0744.jpg?v=1706011400"},{"product_id":"ferrari-250-gto-1-18","title":"Ferrari 250 GTO - 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1962","description":"\u003cli\u003eGenau wie das von Pierre Noblet und Jean Guichet am 23. und 24. Juni 1962 gefahrene 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:18, über 24 cm\/9 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wurde von einem kleinen Team von Handwerkern handgefertigt und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 800 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003ePräzise konstruierte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut mit unseren eigenen CAD-Daten, die nach dem Scannen des Original-Chassis 3987GT und mit Unterstützung der Historiker von Ferrari Classiche entwickelt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans-Produkt\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    Das Ende einer verehrten Blutlinie, nur 36\u0026nbsp;250 GTOs wurden von 1962 bis 1964 produziert und diese Autos sind vielleicht die begehrtesten Klassiker aller Zeiten. Der Spitzname GTO ist eigentlich ein Spitzname, der von der britischen Presse in dieser Zeit geprägt wurde, wobei sich das \"O\" auf \"omologato\" oder \"homologation\" auf Englisch bezieht. Der GTO war im Werk schlicht als Comp.62 bekannt. Umgeben von Intrigen und Folklore war keines der 36 Autos identisch. Die Körper wurden alle in Scagliettis Werkstätten mit Aluminium über einem Holzrahmen von Hand geschlagen, aber hier hörte die Ähnlichkeit auf.\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    Die ersten 18 Autos wurden mit dem Heckspoiler als separates Bauteil zum Nachrüsten an der Karosserie geliefert. Die Kühlergrößen unterschieden sich zwischen den Beispielen, ebenso wie die Anzahl der Kanäle an ihren Körpern und es gab verschiedene andere bemerkenswerte technische und kosmetische Unterschiede.\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    Dieses Modell hat die Nummer 19, den Sieger der GT-Klasse von 24 Heures Du Le Mans 1962, gefahren von Pierre Noblet und Jean Guichet. Das Paar gewann die Klasse souverän und beendete es auf dem Gesamtpodium. Ferrari setzte diese Siegesserie in jeder weiteren Runde fort, was dazu führte, dass Ferrari die Meisterschaft mit einer maximalen Punktzahl von 45 Punkten gewann.\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    Dieses feine Modell des Ferrari 250 GTO im Maßstab 1:18 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 wird in einer luxuriösen schwarzen Box mit einer schützenden äußeren Tragehülle geliefert. Jedes Modell ist auf einem polierten schwarzen Acrylsockel montiert, der durch eine klare Acrylstaubabdeckung geschützt ist. In der Basis befindet sich ein Booklet mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Auto. Der Modelltitel und das Original-Branding sind auf einer polierten Edelstahlplakette am vorderen Ende des Sockels angebracht.\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    \u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    ------------------------------------------------------------------------\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    Dieses Modell ist in der kuratierten Porter Press Collection vertreten.\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    \u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porter-press\" title=\"Die Porter Press Collection\"\u003e\u003cstrong\u003eMehr entdecken: die Porter Press Book Kollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249554993234,"sku":"M5903","price":1245.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/DSCF0569.jpg?v=1718787474"},{"product_id":"ferrari-250lm-1-18","title":"Ferrari 250 LM - 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1965","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eWie Masten Gregory und Jochen Rindt am 19. und 20. Juni 1965 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe zum Sieg fuhren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:18, über 22 cm lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und montiert\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 800 Stunden, um das Modell zu entwickeln\u003c\/li\u003e\u003cli\u003ePräzise gefertigte Teile: Gussteile, Fotoätzteile und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOriginal-CAD-Designs, die nach Scans des Chassis 6321 erstellt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eArchivieren Sie Bilder und Farbcodes, die von Scuderia Ferrari bereitgestellt werden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ferrari 250 LM nimmt einen erhabenen Platz im Pantheon der Legenden des springenden Pferdes ein. Obwohl die FIA ​​die Pläne von Ferrari, die GT-Klasse zu dominieren, scheiterte, indem sie sich weigerte, den 250 LM zu homologieren, und ihn zwang, direkt gegen andere Prototypen anzutreten, raste er dennoch zu beachtlichen Erfolgen mit einer umfangreichen Liste von Siegen rund um den Globus. Der schönste Moment des Autos kam in Le Mans, als es auf der Strecke, nach der es benannt wurde, einen etwas überraschenden Triumph feierte.\u0026nbsp;\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 LM, der im Oktober 1963 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt wurde, war die Berlinetta-Version des 250 P-Rennprototyps, der sich mit nur geringfügigen Modifikationen das gleiche Rohrrahmen-Chassis und Fahrwerk teilte. Sein Mittelmotor-Layout ermöglichte es Sergio Scaglietti, die fließende, üppige Aluminiumkarosserie um das Fahrgestell zu wickeln, wobei die gewölbten hinteren Bögen in ein Kammback-Heck übergingen. Das Auto war nur 44 Zoll groß und verfügte über einen 3,3-Liter-V12-Motor mit 320 PS, wodurch es eine Höchstgeschwindigkeit von 178 mph (287 km\/h) erreichte\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Ferrari-Ingenieure beabsichtigten, das Auto als straßentauglichen GT zu produzieren, um den überaus erfolgreichen 250 GTO zu ersetzen. Da jedoch zwischen 1963 und 1965 nur 32 Fahrgestelle gebaut worden waren, weigerte sich die FIA, das Auto zu homologieren, was das Auto zwang, mit echten Prototypen wie dem Ford GT40 zu konkurrieren, und seine Siegeschancen verringerte. Trotzdem wurde der 250 LM sowohl von Werks- als auch von Privatteams mit beachtlichem Erfolg auf der ganzen Welt eingesetzt. 1964 siegte er in zehn der 35 gemeldeten Rennen. In der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1965 trug das Auto wichtige Punkte zu Ferraris ultimativem Triumph bei der International Trophy for GT Prototypes bei, indem es die 500 km von Spa mit einem Doppelsieg, den GP von Mugello (mit allen drei Podiumsplätzen) und die Coppa Città di gewann Enna sowie weitere Podestplätze bei den 12 Stunden von Sebring, der RAC Tourist Trophy, den 12 Stunden von Reims und dem Bozen-Mendola Hill Climb. Der Höhepunkt der Rennkarriere des 250 LM war zweifellos das Rennen der 24 Stunden von Le Mans im Jahr 1965.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLuigi Chinettis North American Racing Team 250 LM-Einsatz, offiziell pilotiert von Jochen Rindt und Masten Gregory, genoss einen legendären Sieg, schlug die wohl favorisierten Ford GT40 und führte einen Ferrari mit 1-2-3 nach Hause. Der 250 LM von Pierre Dumay und Gustave Gosselin wurde Zweiter vor Willy Mairesse und Jean Blaton in einem Ferrari 275 GTB. Es ist sagenumwoben, dass ein dritter, nicht registrierter Fahrer, Ed Hugus, in den frühen Morgenstunden einen atemberaubenden Stint in diesem Auto ablieferte, um Rindt zu ersetzen, der von der Strecke in Le Sarthe verschwunden war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 LM ist heute ein begehrtes Sammlerauto, von dem die meisten Exemplare regelmäßig für über zehn Millionen Dollar versteigert werden. Im Jahr 2015 wurde Chassis 6105 für 17,6 Millionen Dollar versteigert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell des Ferrari 250 LM im Maßstab 1:18 wurde am 19. und 20. Juni 1965 von Masten Gregory und Jochen Rindt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe zum Sieg gefahren soll der erste echte Kampf zwischen Ford und Ferrari werden. Die Amerikaner reisten mit nicht weniger als sechs GT40 an, von denen zwei mit kolossalen Siebenliter-Motoren ausgestattet waren. Ferraris drei Werke und sieben private Einträge mögen Ford zahlenmäßig überlegen gewesen sein, aber sie waren alle erheblich untermotorisiert. Die Startnummer 21 des North American Racing Teams, pilotiert von Masten Gregory und Jochen Rindt, qualifizierte sich auf dem elften Platz, ganze 12 Sekunden hinter dem Tempo, und sah nie so aus, als würde er in einen Kampf um ein Podium verwickelt sein, geschweige denn um einen Sieg. Dies sah sogar noch unwahrscheinlicher aus, nachdem der NART-Einsteiger sehr früh im Rennen eine halbe Stunde an der Box verbracht hatte, wobei eine Fehlzündung auf nichts Ernsteres als einen zwielichtigen Kondensator zurückgeführt wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFord startete stark ins Rennen, aber nach einer Vierteldistanz war es für die Amerikaner bereits zu einem totalen Desaster geworden, und es blieb kein einziger ihrer Nennungen übrig. Ferrari musste verlieren. Ferraris eigene Einträge begannen jedoch zu verblassen, als die beiden Maranello-Konzessionäre und Ecurie Francorchamps-Privatwagen über Nacht in den Ruhestand gingen. Dann begann das Werksteam zu leiden. Die Fahrer hatten Mühe, die Autos zu verlangsamen, und wurden aufgefordert, stattdessen die Motorbremse zu verwenden, was ihre Antriebsstränge unerträglich belastete, zwei erlagen einem Getriebeschaden, der dritte einem Motorschaden. Später stellte sich heraus, dass eine fehlerhafte Charge von Scheibenbremsen der Übeltäter war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAls der Morgen dämmerte, befand sich das Auto Nr. 21 von Gregory und Rindt auf dem zweiten Platz, zwei Runden hinter dem Führenden, weitere 250 LM mit einer weitaus langsameren Crew von Pierre Dumay und Gustave 'Taf' Gosselin am Steuer. Das Auto mit der Nummer 21 gewann fünf Sekunden pro Runde auf den Spitzenreiter und ließ die Zuschauer ein mögliches Fotofinish erwarten, bis ein Reifen des belgischen Autos bei hoher Geschwindigkeit auf der Mulsanne-Geraden explodierte. Trotz schwerer Schäden gelang es Gosselin, das Auto zurück an die Box zu bringen, aber bei der Reparatur des Schadens ging wichtige Zeit verloren, und das Auto kehrte hinter der NART-Einfahrt auf die Strecke zurück. Rindt und Gregory fuhren trotz des zerbrechlichen Differenzials zum Sieg und beendeten das Rennen fünf Runden vorn.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249555091538,"sku":"M5902","price":1245.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/M5902-Ferrari250LM1.18Scale-Front3.4.jpg?v=1749208854"},{"product_id":"ferrari-250tr-sebring-1958","title":"Ferrari 250TR (1958) Sieger von Sebring","description":"\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf dem Auto Nr. 14, das Phil Hill und Peter Collins am 22. März 1958 bei den 12 Stunden von Sebring zum Sieg fuhren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 49 cm\/19 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wurde von einem kleinen Team von Handwerkern handgefertigt und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit zu öffnendem Kofferraum und abnehmbarer Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut unter Verwendung außerordentlich präziser digitaler Daten, die durch das Scannen eines Originalautos - Chassis 0734 - gewonnen wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eLackcodes, Materialangaben und Archivbilder wurden von den Historikern des Automotive Club de bereitgestellt L'Quest und Ferrari Classiche\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDies ist das Auto mit der Nummer 14, mit dem Phil Hill und Peter Collins 1958 die 12 Stunden von Sebring gewannen. Sechs dieser Testa Rossas gingen an der Ausgabe 1958 dieses gewaltigen Rennens an den Start, darunter drei Werkswagen und drei Privatfahrer. Da Hill und Collins wussten, dass Sebring (auch heute noch) als Rennstrecke mit hohem Verschleiß berüchtigt ist, beschlossen sie vor dem Rennen, in der Anfangsphase nicht mit zehn Zehnteln zu fahren, um sowohl Bremsen als auch Getriebe des Autos zu schonen. In der ersten Stunde lagen sie auf dem vierten Platz, fielen dann auf den fünften zurück und behielten diesen für die nächsten drei Stunden. In der fünften Stunde traten bei beiden Astons ein Getriebeproblem auf, und vor der Halbzeitmarke übernahm die Nummer 14 die Führung. Mit 200 Runden, 1.677 Kilometern und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 149 km\/h etablierte dieses Auto den brandneuen Ferrari 250 Testa Rossa mit seinem zweiten Sieg in Folge in der Serie als Hauptanwärter auf die Sportwagenmeisterschaft des Jahres.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Ferrari 250 TR im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Historiker des Automotive Club de L'Quest und von Ferrari Classiche in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Durch die Verwendung äußerst präziser digitaler Scans des Originalautos konnten wir jedes Detail im Maßstab perfekt nachbilden. Darüber hinaus wurde es von den Ingenieur- und Designteams von Ferrari einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/de\/collections\/display-cabinets\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249557418066,"sku":"M5248-SEB","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/DSCF9482.jpg?v=1628095857"},{"product_id":"ferrari-250tr-le-mans-1958-lucy-belle","title":"Ferrari 250 TR - 1958 Le Mans - \"Lucybelle II\"","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eWie von Ed Hugus und seinem Teamkollegen Ray 'Ernie' Erickson am 21. und 22. Juni 1958 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf den siebten Platz gefahren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 49 cm\/19 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit aufklappbarem Kofferraum und abnehmbarer Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von Präzise konstruierte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eErstellt unter Verwendung außerordentlich präziser digitaler Daten, nach dem Scannen eines Originalautos – Fahrgestell 0734\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eLackcodes, Materialspezifikationen und Archivbilder bereitgestellt von den Historikern des Automotive Club de L'Quest und von Ferrari Classiche\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 Testa Rossa ist heute einer der begehrtesten Ferraris der Welt. Der TR wurde mit Blick auf bestehende Ferrari-Kunden entwickelt, von denen viele derzeit mit dem 500 TRC-Modell Rennen fahren. Der 500 TRC war bekannt für sein überragendes Handling und der 250TR baute auf dieser Qualität auf, indem er ein ähnliches Chassis als Plattform verwendete, in das ein viel stärkerer V12-Motor mit sechs Doppeldrosselvergasern eingebaut werden konnte. Der 250 Testa Rossa gewann 1958 die Hersteller-Weltmeisterschaft für Ferrari.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem aufregenden Jahr für den Giganten aus Maranello wurde die „Lucy Belle“ von Freibeuter Ed Hugus unter der Startnummer „22“ für die 24 Heures du Mans gemeldet. Um die Szene einzuläuten, zog das Rennen an der Sarthe in diesem Jahr eine riesige Menschenmenge von etwa 150.000 Zuschauern an, die sich in Erwartung eines spannenden und eng aufeinander folgenden Duells zwischen Ferrari, Jaguar, Aston Martin und Porsche versammelten. Vor und unter diesem Hintergrund von ähnlich schnellen Werksrennteams erreichte die Lucy Belle, pilotiert von Ed Hugus und Teamkollege Ray „Ernie“ Erickson, einen lobenswerten siebten Gesamtrang. Die Scuderia Ferrari, die mit 11 Autos im Rennen einen Stoßfänger hatte, der sich sowohl aus Werksfahrern als auch aus Privatteams zusammensetzte, gewann schließlich das Rennen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Ferrari 250 TR im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Historiker des Automotive Club de L'Quest und von Ferrari Classiche in Bezug auf Originallackierungen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Durch die Verwendung äußerst präziser digitaler Scans des Originalautos konnten wir jedes Detail im Maßstab perfekt nachbilden. Darüber hinaus wurde es von den Ingenieur- und Designteams von Ferrari einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:8 wird in einer luxuriösen schwarzen Präsentationsbox geliefert und auf einer Kohlefaser- oder Lederbasis montiert, die durch eine durchsichtige Acryl-Staubabdeckung geschützt ist. Der Modelltitel, das Original-Branding und die Editionsnummer werden auf polierten Edelstahlplaketten angezeigt, die am vorderen Ende der Basis angebracht sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErweitern Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einem unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249557450834,"sku":"M5248-732","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5248-732_-_Ferrari_250_TR_Lucy_Belle_-_Front_3.4_71c92a41-de32-40de-81d1-bab601db3efb.jpg?v=1601650475"},{"product_id":"ferrari-330-gtc","title":"Ferrari 330 GTC (1966)","description":"Er ist die legendäre, ultimative Verbindung von sportlicher Leistung und ästhetischer Finesse seiner Zeit. Der 330 GTC war das Traumrezept aus den besten Zutaten, die der Maranello-Stall in den späten 1960er-Jahre zu bieten hatte. Dieser Zweisitzer Grand Tourer profitierte von den Fahrwerksverbesserungen des 275 GTB einschließlich der Einzelradaufhängung und einem Vierliter-SOHC-V12-Motor. Ein neues, hinten montiertes Fünfgang-Transaxle sorgte für größere Fahrleistung sowie perfekte Balance und Gewichtsverteilung. Pininfarina übernahm Designelemente vom Heck der 275 GS-Karosserie und von der Front des 500 Superfast-Modells. Der 330 GTC, von dem zwischen 1966 und 1968 nur 600 Exemplare gebaut wurden, gilt als einer der leistungsfähigsten und einsetzbarsten Ferraris seiner Zeit. Dieses Modell des Ferrari 330 GTC im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit angefertigt. Wir erhielten dazu die freundliche Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierung, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen. Die Verwendung eines äußerst präzisen digitalen Scans des ursprünglichen Wagens versetzte uns in die Lage, jedes Detail absolut maßstabsgetreu nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Modell von den Ferrari Technik- und Designteams genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen. ","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249557778514,"sku":"M5791","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5791-5-Ferrari330GTC1.8ScaleBlue-Front3.4PassengerSide.jpg?v=1603131604"},{"product_id":"ferrari-365-gtb4-daytona-spider","title":"Ferrari 365 GTS\/4 „Daytona“ Spider (1969) - in Rot - Maßstab 1:8","description":"\u003cp\u003eEin hochwertiges Sammlermodell im Maßstab 1:8 des Ferrari 365 GTB\/4, der im September 1969 auf der Frankfurter Automobilausstellung als Prototyp der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in Handarbeit unter Verwendung unserer eigenen CAD-Daten gefertigt, die durch das detailgetreue Scannen eines Originalfahrzeugs erstellt wurden. 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Der Wagen mit der Fahrgestellnummer 0392 M war kein Fremder auf der Rennstrecke. Er war bereits Anfang des Jahres in Le Mans für das Ferrari Werksteam ins Rennen gegangen. Erwin Goldschmidt nahm mit ihm an dem südamerikanischen Rennen teil. Die Geschwindigkeiten, die das Auto während des Rennens erzielte, müssen ihn verblüfft haben. Er fuhr über die fast 2000 Meilen lange Strecke eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 107 Meilen pro Stunde. Auf der letzten 227-Meilen-Etappe bis zum Ziel erreichte dieses springende Pferd sagenhafte 138 Meilen pro Stunde. Das ‘Escuadron 1-2-3’-Branding verweist auf Haushaltswaren-Produkte des Sponsors. Dieses Modell des Ferrari 375 Plus im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit angefertigt. Wir erhielten dazu die freundliche Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierung, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen. Die Verwendung eines äußerst präzisen digitalen Scans des ursprünglichen Wagens versetzte uns in die Lage, jedes Detail absolut maßstabsgetreu nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Modell von den Ferrari Technik- und Designteams genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen. 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Das Ergebnis wurde von der französischen Renngemeinschaft als „Le Monstre“ und von den Briten als „The Fearsome Four-Nine“ bekannt. Der 375 Plus nahm an den prestigeträchtigsten internationalen Rennen teil und siegte, bescherte Ferrari seinen ersten Werkssieg in Le Mans und zementierte sich dabei zur Sportwagen-Legende.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit dem 375 MM als Ausgangspunkt und dem 375 Formel-1-Auto als Inspiration entwickelte Aurelio Lampredi einen wirklich kraftvollen 4,9-Liter-V12-Motor mit einer Nennleistung von fast 350 PS. Der Motor war mit einer einzelnen Zündkerze pro Zylinderkonfiguration mit Doppelmagneten ausgestattet und wurde von drei Weber-46 DCF \/ 3-Vergasern gespeist. Infolgedessen konnte der 375 Plus auf Geschwindigkeiten von etwa 280 km\/h beschleunigen, eine unglaubliche Leistung für ein Auto, das in den 1950er Jahren produziert wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePinin Farina und Carrozzeria Vignale entwarfen die Aluminiumkarosserie, die bündige Kotflügel und eine ausgeprägte Kofferraumwölbung aufwies, um das Reserverad und den 190-Liter-Langstrecken-Kraftstofftank des Autos aufzunehmen. Das neue, verstärkte Chassis des 375 Plus bestand aus Stahlrohren und obwohl es die gleiche Vorderradaufhängung wie seine Vorgänger behielt, war die Hinterradaufhängung mit einer neuen De-Dion-Achse, Doppelradius-Armen mit Querblattfedern und Houdaille-Stoßdämpfern ausgestattet. Das neue Setup des 375 Plus bot verbesserte Stabilität, Balance und Straßenlage bei höheren Geschwindigkeiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ferrari 375 Plus errang bei seinem Debütrennen in Agadir, Marokko, in den Händen von Giuseppe 'Nino' Farina im Februar 1954 einen überwältigenden Sieg. Obwohl derselbe Fahrer und dasselbe Auto beim GP von Dakar in der darauffolgenden Woche aufgeben würden, setzten sie sich durch eine rekordschnellste Runde, bevor Sie dies tun. Im April fuhren Umberto Maglioli und Nino Cassani einen einzigen 375 Plus beim Giro di Sicilia und führten nach nur vier Rennstunden mit dreieinhalb Minuten Vorsprung, bevor der normalerweise zuverlässige Maglioli das Auto umwarf und endete keine Hoffnung auf Sieg. Ferrari nahm im Mai mit vier Autos an der Mille Miglia teil, obwohl leider kein Auto die Zielflagge erreichte. Maglioli kam dem Sieg am nächsten, als er den führenden Lancia von Alberto Ascari jagte, bevor ein einzelner Splint herausfiel und das Getriebe nicht mehr funktionierte. Diese Enttäuschung sollte Ferrari nur anheizen, da José Froilán González zwei Wochen später beim Formel-1-unterstützenden Sportwagenrennen in Silverstone einen souveränen Triumph feierte, praktisch vom Start bis ins Ziel führte und den Letztplatzierten der 27 Starter sensationell dreimal überrundete . Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1954 folgte. González, jetzt Partner von Maurice Trintignant, ging als Sieger aus einem stark vom Wetter beeinflussten Rennen hervor. Es war ein spannendes Duell mit dem Jaguar D-Type von Duncan Hamilton und Tony Rolt bis zum Schluss, das auf dem Circuit de la Sarthe das engste Ziel seit 1933 brachte: weniger als 5 km (nur eine halbe Runde). Letztendlich war es Ferrari, der zum zweiten Mal den prestigeträchtigsten Preis des Sportwagenrennsports gewinnen würde. Die furchteinflößenden „Four-Nines“ würden nicht noch einmal von der Ferrari-Fabrik gefahren, aber eine Reihe von Anmeldungen für die fünftägige Carrera Panamericana in Mexiko kamen aus Mexiko und den Vereinigten Staaten. Maglioli holte einen dominierenden Sieg, 25 Minuten vor einem 375 MM und fast zwei Stunden vor einem Porsche auf dem dritten Platz, was der italienischen Marke die maximale Punktzahl in der Sportwagen-Weltmeisterschaft sicherte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNur fünf Exemplare wurden von Ferrari gebaut, die Fahrgestellnummern 0384, 0386, 0392, 0396 und 0398, alle mit dem Suffix AM (Amerika), wodurch der 375 Plus weit weniger verbreitet ist als der verehrte Ferrari 250 GTO. Im Juni 2014 wurde 0384 AM bei einer Bonhams Goodwood Festival of Speed-Auktion für 10.753.450 £ (damals 18,3 Millionen $) verkauft, obwohl dieses spezielle Exemplar eine umstrittene Besitzgeschichte hatte und schließlich nach einem zweijährigen Rechtsstreit in einem privaten Vergleich verkauft wurde.\u0026lt; \/p\u0026gt;\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell des Ferrari 375 Plus im Maßstab 1:8 wurde von José Froilán González und Maurice Trintignant beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe am 12\u003csup\u003e\u003c\/sup\u003e zum Sieg gefahren und 13\u003csup\u003e.\u003c\/sup\u003e Juni 1954. Das Rennen war ein von heftigem Regen beeinflusster Krimi, der von vielen als Kampf zwischen roher Gewalt und Wissenschaft angesehen wurde: Der Ferrari 375 Plus gegen den neuen 3,4-Liter-Jaguar D- Typ mit seiner schlanken, aerodynamischen Karosserie. Jaguar brachte D-Types direkt aus der Fabrik, so frisch, dass sie bei ihrer Ankunft noch lackiert werden mussten. Das britische Team behielt den Großteil seiner Fahrerbesetzung von 1953 bei: die früheren Sieger Tony Rolt \u0026 Duncan Hamilton, der zweitplatzierte Stirling Moss und Peter Walker sowie Peter Whitehead, dieses Jahr gepaart mit F1-Fahrer Ken Wharton. Ferrari stellte trotz der Abwesenheit von Ascari, Farina und Hawthorn immer noch ein Team von Spitzenfahrern auf: Umberto Maglioli, José Froilán González und Maurice Trintignant waren im aktuellen Ferrari F1-Werksteam; mit ihnen waren Paolo Marzotto, Ex-Gordini-Fahrer Robert Manzon und Louis Rosier.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Praxis waren Ferrari und Jaguar eine Klasse besser als der Rest des Feldes. Die Jaguare zeigten einen Vorteil in Handling, Bremsen und Höchstgeschwindigkeit, aber Ferrari hatte die überlegene Kraft und Beschleunigung. Das Rennen begann unter dunklen Wolken, und die Ferraris rasten früh in Führung. Nach fünf Runden kam der erste Platzregen und machte den Leistungsvorsprung des Ferrari zunichte. Innerhalb einer Stunde betrug der Abstand zwischen den Spitzenreitern und dem Rest des Feldes bereits eine ganze Runde. Die Jaguars kämpften sich jedoch im starken Regen zurück, Moss übernahm in Runde 22 die Führung. Whartons D-Type wurde früh mit einem verstopften Kraftstofffilter aufgehalten, und in den nächsten Stunden erlitten die Jaguars Motoraussetzer, was die Ferraris erlaubte ihren Vorsprung wieder auszubauen. Als die Nacht hereinbrach, ließ der Regen nach, was es den Jaguars ermöglichte, sich wieder in den Wettbewerb zurückzuziehen, als die führenden Ferraris ihr erstes Opfer erlitten: das Maglioli\/Marzotto-Auto, das kurz nach 23 Uhr mit einem kaputten Getriebe ausschied. Der Regen kehrte zurück und verursachte Probleme für das britische Team, Wharton\/Whitehead hatten Probleme mit der Kraftstoffleitung, bevor sie mit eigenen Übertragungsproblemen zurücktraten. Das Duo schloss sich Moss und Walkers D-Type im Ruhestand an, der am Ende der Mulsanne-Geraden bei 260 km\/h einen totalen Bremsschaden erlitten hatte. Es dauerte zwei Meilen Fluchtweg, bis das Auto zum Stehen kam. Rolt und Hamilton rückten im verbleibenden D-Type auf die zweite Position vor und machten sich daran, den führenden Ferrari von González und Trintignant zu jagen. Der Rosier\/Manzon-Ferrari fuhr immer noch auf dem dritten Platz, bis der Morgen anbrach, als das Getriebe des Autos im zweiten Gang blockierte und seinen Ausfall erzwang. Neun Stunden vor Schluss hatten die großen Konkurrenten nur noch ein Auto pro Stück, und als sich die Wolken zusammenballten und der Regen zu einer allgegenwärtigen Bedrohung wurde, begannen die Aussichten für den aerodynamischen D-Type vielversprechend auszusehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGonzález und Trintignant konnten es sich leisten, die Dinge vorsichtig anzugehen, aber jede Verzögerung würde den jagenden Jaguar stärken. Genau wie befürchtet zögerte der Ferrari beim Neustart während eines routinemäßigen Tankstopps, was das Jaguar-Team ermutigte. Der Abstand verringerte sich auf nur drei Minuten, aber in seiner Eile warf Rolt einen Blick auf die Bank, die aus Arnage kam und ein langsameres Auto überrundete, und zwei Minuten gingen an der Box für einen Anfall von improvisierten Prügelstrafen verloren. Neunzig Minuten vor Schluss behielt Trintignant einen Vorsprung von zwei Runden und brachte den Ferrari zu einem routinemäßigen Stopp. González übernahm, aber der V12 weigerte sich, neu zu starten. Ferrari verlor sieben Minuten, als die Mechaniker verzweifelt am Motor arbeiteten, bevor sie feststellten, dass der Regen die Zündverkabelung durchtränkt hatte. Rolt wurde von seiner Boxencrew hektisch weitergewunken, während der Ferrari stand, und als González wieder auf die Strecke kam, hatte er nur drei Minuten Vorsprung. Da Blitz und Donner nun auf die Rennstrecke peitschten und die Sicht auf ein Minimum beschränkt war, kam Rolt an die Box und übergab an Hamilton für den letzten Angriff auf die Ferrari-Führung. Nach einigen außergewöhnlichen Zeiten bei furchtbaren Bedingungen wurde der Vorsprung auf nur noch 90 Sekunden verkürzt. González war erschöpft, da er das ganze Wochenende weder gegessen noch geschlafen hatte, aber seine Boxencrew drängte ihn weiter. Als die Strecke abtrocknete, konnte er die Kraft des Ferraris wieder abbauen und erreichte die Zielflagge, um die 24 Stunden von Le Mans mit knapp drei Minuten zu gewinnen, was ungefähr einer halben Runde (ungefähr weniger als 5 km) entsprach. das engste Ziel für das Rennen seit 1933.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer argentinische Sieger hatte seinen besonderen Platz in der Ferrari-Geschichte gefestigt: Drei Jahre zuvor hatte er Ferraris ersten F1-Sieg errungen, und nun bescherte er der Scuderia bei seinem letzten Auftritt an der Sarthe auch ihren ersten Werkssieg in Le Mans. Dieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierungen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauem digitalen Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Ferrari 375 Plus, wie er bei den 24 Stunden von Le Mans 1954 eingesetzt wurde, ist auf 199 Stück im Maßstab 1:8 limitiert. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249558204498,"sku":"M5344-L54","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/DSCF6039.jpg?v=1602260612"},{"product_id":"ferrari-512s-spider","title":"Ferrari 512 S Spider - 1970 Sebring","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitierte Auflage von 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern handgefertigt und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit zu öffnenden Türen und Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 58 cm\/22 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut nach originalen CAD-Designs basierend auf Scans eines echten Autos\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOriginal-Lackcodes und Materialangaben von Ferrari\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ferrari 512 S wurde in nur drei Monaten von einem Team unter der Leitung von Mauro Forghieri entworfen und gebaut. Er war Ferraris Beitrag zum neuen Sportprototyp der 5-Liter-Klasse für die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970 und 1971. Um die Typgenehmigung für das Modell zu erhalten, mussten 25 Exemplare gebaut werden, und Enzo Ferrari verkaufte 50 % seines Unternehmens an Fiat, um das Projekt zu finanzieren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Auto basierte auf einem Halbmonocoque-Rohrrahmen aus Leichtmetall, abgeleitet vom P4 und dem 612 CAN AM, mit einem mittig eingebauten 4993-cm³-V12-Motor mit vier Ventilen pro Zylinder, der anfangs 550 PS leistete und eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km\/h ermöglichte. Die Karosserie, entworfen vom Ingenieur Giacomo Caliri, bestand aus Fiberglas und wurde so leicht wie möglich gestaltet. Der 512 S wurde sowohl mit geschlossenem Cockpit als auch mit offenem Verdeck gebaut, und für seine Rennen in Le Mans wurde eine spezielle aerodynamische Karosserie mit langem Heck entwickelt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 512 S feierte sein Debüt beim Daytona-Rennen 1970 und belegte mit Mario Andretti, Arturo Merzario und Jacky Ickx am Steuer den dritten Platz. Seinen ersten Sieg errang das Auto beim folgenden Rennen, den 12 Stunden von Sebring. Ignazio Giunti, Nino Vaccarella und Andretti fuhren die geschlossene Version des 512 S und besiegten den Porsche 908 von Peter Revson und Steve McQueen. Während der restlichen Saison setzte sich das Duell zwischen Ferrari und Porsche fort, die hauptsächlich mit ihrem Prototyp 917K antraten, wobei Porsche in der Regel als Sieger hervorging. Chris Amon und Merzario belegten beim 1.000-km-Rennen von Brands Hatch den fünften Platz, während beim 1.000-km-Rennen von Monza 512 S-Autos die Plätze zwei, drei und vier belegten. Vaccarella und Giunti kämpften sich bei der Targa Florio auf die dritte Stufe des Podiums und wurden beim 1.000-km-Rennen von Spa Vierte. Ickx und John Surtees belegten in Spa ebenfalls den zweiten Platz, bevor ihnen beim 1.000-km-Rennen auf dem Nürburgring ein weiterer Podestplatz gelang. Bei den 6 Stunden von Watkins Glen belegten Andretti und Giunti den dritten Platz, Ickx und Peter Schetty den fünften Platz. Im Laufe des Jahres erzielten mehrere private Teams Erfolge bei anderen Wettbewerben, wie beispielsweise Georg Loos und Helmut Kelleners beim 500-km-Rennen von Zolder in Belgien und Gianpiero Moretti bei den 200 Meilen von Fuji in Japan.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine modifizierte Version des 512 S, der 512 M, feierte nach Ferraris schwachem Abschneiden in Le Mans ihr Debüt, wo die Autos nur den vierten und fünften Platz belegten. Dieses Auto, mit mehr Leistung und fortschrittlicherer Aerodynamik als der 512 S, verhalf Ickx\/Giunti zum Sieg bei den 9 Stunden von Kyalami. Enzo Ferrari hatte jedoch nicht die Geduld, dieses Modell weiterzuentwickeln, und beschränkte den Einsatz des 512 M auf private Teams.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Saison 1971 konzentrierte sich Ferrari wieder auf Drei-Liter-Sportmodelle und widmete sich bald darauf für die nächsten zwei Jahrzehnte der Formel 1. Sowohl der 512 S als auch der 512 M erzielten in den Händen der Privatfahrer weiterhin gute Ergebnisse. Der 512 S des NART-Teams und der blaue 512 M des Penske-Teams belegten in Daytona den zweiten und dritten Platz. Merzario gewann 1971 die 300 km von Imola beim einzigen offiziellen Werksauftritt des 512 M.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses edle Modell des Ferrari 512 Spider im Maßstab 1:8 wurde am 21. März 1970 von Mario Andretti und Arturo Merzario bei den 12 Stunden von Sebring auf dem Sebring International Raceway gefahren. Für viele waren die 12. Ausgabe von 1970 die denkwürdigsten 12 Stunden von Sebring aller Zeiten und erwies sich bis zum Schluss als dramatisch. Porsche hatte nur sieben Wochen zuvor in Daytona gewonnen, doch Andretti qualifizierte das Auto mit der Startnummer 19 für die Pole Position und verschaffte Ferrari damit einen kleinen, aber frühen Vorsprung. Zwei weitere Werks-Ferraris gingen an den Start: die Nummer 21 von Ignazio Giunti und Nino Vaccarella sowie die Nummer 20 von Jacky Ickx und Peter Schetty.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNach einem fliegenden Start - einer Premiere in Sebring - hielt Andretti seine Position bis zur ersten Runde der Boxenstopps und Fahrerwechsel. Die vier Porsche 917K bekamen Probleme: einer mit elektrischen Problemen, ein anderer mit einem Reifenschaden. Ein weiterer Wagen schied mit irreparablen Schäden an der Aufhängung aus, sodass alle drei Werks-Ferraris bei Sonnenuntergang in Führung lagen. Im Laufe der Nacht wendete sich das Blatt: Der Ferrari mit der Nummer 20 erlitt einen Dichtungsschaden am Zylinderkopf und musste nach 151 Runden aufgeben, und auch das Auto mit der Nummer 21 hatte Probleme, die einen langen Boxenstopp erforderlich machten. Anschließend brachte Andretti das führende Auto mit der Nummer 19 mit Getriebeproblemen an die Box. Obwohl Merzario das Auto in Führung liegend auf die Strecke zurückbrachte, holte der Porsche 917K mit der Nummer 15 von Pedro Rodriguez und Jo Siffert schnell auf. Die Belastung der Mechaniker machte sich bemerkbar, und die Startnummer 19 musste schnell wieder an die Box, diesmal jedoch nicht mehr. Porsche war auf Kurs für einen weiteren Doppelsieg, mit dem 917K an der Spitze und dem von Solar Productions\/Gulf gesponserten Porsche 908\/02 mit der Startnummer 48 des Filmstars und Rennfahrers Steve McQueen, der mit einem Gipsbein fuhr, und Peter Revson auf dem zweiten Platz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine halbe Stunde vor Rennende war noch ein Auto im Rennen, und der Ferrari-Teammanager wollte unbedingt den Gesamtsieg. Also ging er ein Risiko ein, holte Giunti im Auto Nr. 21 und ersetzte ihn durch den schnelleren und erfahreneren Andretti. Andretti startete mit einer Runde Rückstand und war fantastisch, konnte seine Runden schnell zurückholen und den Druck auf die Porsche vor ihm erhöhen. Plötzlich kam der führende Porsche mit einem Defekt an der Vorderradnabe in die Box und schied nur vier Runden vor Rennende aus. Dadurch rückte der 908 von McQueen und Revson auf die erste Position vor. Andretti überholte Revson prompt, kehrte jedoch noch einmal in die Box zurück, diesmal für einen Tankstopp, und gab die Führung wieder an den Porsche zurück. Nur noch eine Runde zu fahren, stürmte Andretti zurück auf die Strecke und jagte seinen Rivalen. Nach zwölf Stunden hart umkämpften Rennens beendete er die 248. und letzte Runde mit nur 22 Sekunden Vorsprung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Ferrari 512 S ist auf nur 199 Exemplare limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249558892626,"sku":"M5635","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Ferrari_512S_-_M5635-00001.jpg?v=1601651180"},{"product_id":"ferrari-dino-246-gt","title":"Ferrari Dino 246 GT (1969) - Europäische Ausführung - Maßstab 1:8","description":"\u003cp\u003eDer Dino 246 GT gilt als einer der schönsten Straßen-Ferraris, die je gebaut wurden, und war der leistungsstärkere Nachfolger des 206 GT. Er war aus jedem Blickwinkel ein Genuss, und seine Kombination aus Schönheit, Fahrverhalten, dem Klang des V6-Motors, der Mittelmotor-Anordnung, der ungewöhnlich guten Rundumsicht und der vergleichsweise erschwinglichen Preisgestaltung machte ihn unwiderstehlich. Enzo sah im Dino einen Konkurrenten zum neuen 911 von Porsche, und für die italienische Marke war er ein echtes Statement in Sachen Konzept und Design, nachdem sie zuvor ausschließlich V12-Sportwagen mit Frontmotor gebaut hatte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer ursprüngliche Dino 206 GT wurde 1967 mit einem 2-Liter-V6-Motor eingeführt, bevor er 1969 durch eine leistungsstärkere Version mit einem 2,4-Liter-V6 im Dino 246 abgelöst wurde. Mit 195 hp war der 246 spritzig, und seine Heck-Mittelmotor-Anordnung verlieh ihm eine leichte Lenkung und eine hervorragende Balance. Optisch war der 246 GT fast identisch mit dem 206 GT, dessen Nachfolger er war, allerdings wurde das Material des Motorblocks von Aluminium auf Gusseisen umgestellt und der Radstand um 60 mm verlängert. Im Jahr 1972, als sich die Verkaufszahlen des Dino 246 GT stabilisiert hatten, strebte Ferrari eine weitere Steigerung seiner Beliebtheit durch die Einführung einer offenen Version an. Das Design behielt die individuellen, attraktiven Linien des 264 GT bei und bot zudem den zusätzlichen Vorteil eines praktischen Targadachs für das Fahren unter freiem Himmel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie üppige Karosserie des Dino wurde von Pininfarina entworfen und von Scaglietti gefertigt; sie umhüllte ein Rohrrahmenchassis, das an allen vier Rädern mit einer Einzelradaufhängung mit Querlenkern ausgestattet war. Der Motor mit vier obenliegenden Nockenwellen war quer hinter dem Fahrer und vor der Hinterachse montiert. Die Kraftübertragung auf die Räder erfolgte über Untersetzungsgetriebe auf das quer eingebaute 5-Gang-Getriebe, das mit dem Differential und der Motorölwanne in einem Gehäuse untergebracht war. Mit seiner Zahnstangenlenkung und der Mittelmotor-Konfiguration war er eine Offenbarung in Sachen Straßenlage und Stabilität; nichts dergleichen war zuvor gebaut worden, und er ließ seine größeren Geschwister mit V12-Motoren weit hinter sich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Dino zeichnet sich dadurch aus, dass er einer der wenigen Ferraris ist, die kein „Prancing Horse“-Emblem tragen: Die Submarke wurde ins Leben gerufen, um relativ kostengünstige Sportwagen mit Motoren mit weniger als 12 Zylindern anzubieten. Er wurde zu Ehren von Enzos verstorbenem Sohn Alfredo „Dino“ Ferrari benannt, dem die Konstruktion des ursprünglichen V6-Motors zugeschrieben wird, der in den Formel-2-Fahrzeugen zum Einsatz kam. Alfredinos Unterschrift bildet die Grundlage für das Dino-Emblem. Mehr als 3.700 Exemplare wurden sowohl in der GT-Berlinetta- als auch in der GTS-Spider-Ausführung produziert - ein Beweis für seine große Beliebtheit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese hochwertigen Modelle im Maßstab 1:8 wurden in Handarbeit unter Verwendung unserer eigenen CAD-Daten gefertigt, die durch das detaillierte Scannen eines Originalfahrzeugs erstellt wurden. Der daraus entstandene Prototyp wurde einer strengen Prüfung durch Ferrari unterzogen, um absolute Genauigkeit zu gewährleisten. Die Modelledition nach europäischer Spezifikation entspricht der von Ferrari im März 1972 auf dem Genfer Autosalon vorgestellten Version, während die Edition nach US-Spezifikation alle zusätzlichen Elemente der speziell in den Vereinigten Staaten verkauften Fahrzeuge enthält. Für Besitzer des Originalfahrzeugs können maßgeschneiderte Modelle in Auftrag gegeben werden.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249559384146,"sku":"M5751-ERO","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/1_29625faa-e693-4075-85cd-346ff5b6f52a.jpg?v=1601651587"},{"product_id":"ferrari-dino-246-gts","title":"Ferrari Dino 246 GTS (1972) - Europäische Ausführung - Maßstab 1:8","description":"\u003cp\u003eDer Dino 246 GTS, der als einer der schönsten Straßen-Ferraris gilt, die jemals gebaut wurden, war die Targa-Version des 246 GT, der wiederum der leistungsstärkere Nachfolger des 206 GT war. 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Optisch war der 246 GT fast identisch mit dem 206 GT, dessen Nachfolger er war, allerdings wurde das Material des Motorblocks von Aluminium auf Gusseisen umgestellt und der Radstand um 60 mm verlängert. Im Jahr 1972, als sich die Verkaufszahlen des Dino 246 GT stabilisiert hatten, strebte Ferrari an, dessen Beliebtheit durch die Einführung einer offenen Version noch weiter zu steigern. Das Design behielt die individuellen, attraktiven Linien des 264 GT bei und bot zudem den zusätzlichen Vorteil eines praktischen Targa-Verdecks für das Fahren unter freiem Himmel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie üppige Karosserie des Dino wurde von Pininfarina entworfen und von Scaglietti gefertigt; sie umhüllte ein Rohrrahmenchassis, das an allen vier Rädern mit einer Einzelradaufhängung mit Querlenkern ausgestattet war. Der Motor mit vier obenliegenden Nockenwellen war quer hinter dem Fahrer und vor der Hinterachse eingebaut. 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Basierend auf dem Jaguar-Rennwagen D-type, der von 1955 bis 1957 in Le Mans gesiegt hatte, wurde der E-type von einer 3,8-Liter-Version des bewährten Jaguar-XK-Motors angetrieben, der 265 Brems-Pferdestärken leistete und eine Höchstgeschwindigkeit von fast 150 Meilen pro Stunde ermöglichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Monocoque-Karosseriekonstruktion, bei der der Motor selbst als tragendes Element des Fahrzeugs im vorderen Hilfsrahmen diente, war ebenfalls dem Rennwagen D-type nachempfunden und führte zu einer erheblichen Gewichtsersparnis. Mit Scheibenbremsen an allen Rädern und einer ausgeklügelten Einzelradaufhängung vorne und hinten war der E-type seiner Zeit weit voraus. Der E-type, der angeblich von Enzo Ferrari als „das schönste Auto, das je gebaut wurde“ bezeichnet wurde, wurde zu einem ikonischen Symbol der 1960er Jahre und war insbesondere auf dem amerikanischen Markt äußerst erfolgreich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses exquisite Modell des Jaguar E-type Coupé im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Jaguar hinsichtlich der originalgetreuen Oberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und veredelt. Durch den Einsatz äußerst präziser digitaler Scans des Originalfahrzeugs konnten wir jedes Detail maßstabsgetreu nachbilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von den Ingenieur- als auch von den Designteams einer eingehenden Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten. Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:8 wird in einer luxuriösen schwarzen Präsentationsbox geliefert und auf einem Sockel aus Carbonfaser oder Leder montiert, der durch eine transparente Acryl-Staubschutzabdeckung geschützt ist. Der Modellname, das Original-Logo und die Auflagennummer sind auf polierten Edelstahlplaketten angegeben, die an der Vorderseite des Sockels angebracht sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDas Jaguar E-type Coupé ist auf nur 199 Exemplare limitiert. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen Tailor Made-Service an, bei dem wir Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpassen, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Fahrzeugs entspricht, und so die ohnehin schon atemberaubenden Merkmale des limitierten Modells noch besser zur Geltung bringen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\"\u003e\u003cstrong\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249562988626,"sku":"M5809-ETP","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/4_1c68ad4e-cbc2-49e3-9e87-fc5618db1bcd.jpg?v=1601652920"},{"product_id":"jaguar-e-type-roadster","title":"Jaguar E-type Series 1 - 3.8 Roadster","description":"\u003cp\u003eDer grandiose Jaguar E-Type Serie 1, der oft als das schönste Serien-Straßenauto aller Zeiten gefeiert wurde, weckte die Leidenschaften von Automobilliebhabern auf der ganzen Welt, als er 1961 auf dem Genfer Salon vorgestellt wurde. Basierend auf Jaguars Renn-D-Type, der Le Mans von 1955-57 gewonnen hatte, wurde der E-Type von einer 3,8-Liter-Version des bewährten Jaguar XK-Motors angetrieben, der 265 PS Bremsleistung entwickelte und eine Höchstgeschwindigkeit von fast 150 Meilen pro Stunde lieferte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Monocoque-Chassis-Konstruktion, bei der der Motor selbst als strukturelles Teil des Autos innerhalb des vorderen Hilfsrahmens verwendet wird, war ebenfalls dem Racing D-Type verpflichtet und führte zu einem erheblichen Gewichtsvorteil. Mit Scheibenbremsen rund um das Auto und der Hinzufügung einer ausgeklügelten Einzelradaufhängung vorne und hinten war der E-Type seiner Zeit voraus. Angeblich von Enzo Ferrari als „das schönste Auto aller Zeiten“ bezeichnet, wurde der E-Type zu einem ikonischen Symbol der 1960er Jahre und war besonders auf dem amerikanischen Markt erfolgreich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell des Jaguar E-Type Roadster im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Jaguar in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauem digitalen Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen. Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:8 wird in einer luxuriösen schwarzen Präsentationsbox geliefert und auf einer Kohlefaser- oder Lederbasis montiert, die durch eine durchsichtige Acryl-Staubabdeckung geschützt ist. Der Modelltitel, das Original-Branding und die Editionsnummer werden auf polierten Edelstahlplaketten angezeigt, die am vorderen Ende der Basis angebracht sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Jaguar E-Type Roadster ist auf nur 199 Stück limitiert. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErweitern Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einem unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen maßgeschneiderten Service, der Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpasst, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Autos entspricht und die bereits beeindruckenden Eigenschaften des Modells in limitierter Auflage verbessert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\"\u003e\u003cstrong\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Jaguar E-Type Roadster ist auch im Maßstab 1:18 erhältlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/jaguar\/products\/jaguar-e-type-roadster-1-18\" title=\"Jaguar E-Type Roadster at 1:18 scale\"\u003e\u003cstrong\u003eEntdecken Sie den E-Type im Maßstab 1:18 \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249563054162,"sku":"M5809-ETP-SPI","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5809-ETP-SPI_-_Jaguar_E-Type_Roadster_-_1.8_Scale_-_Front_3.4.jpg?v=1601652979"},{"product_id":"jaguar-lwe-car-zero","title":"Jaguar Lightweight E-type (LWE) – „Car Zero“ (2014)","description":"\u003cp\u003eIm Jahr 1963 startete der britische „Big Cat“-Hersteller Jaguar ein spezielles GT-E-Type-Projekt, um eine Serie von vollständig aus Leichtmetall gefertigten, vom Rennsport inspirierten, leichten Lightweight E-types zu entwickeln. Aus unbekannten Gründen wurden damals nur 12 der 18 geplanten Exemplare gebaut, und die verbleibenden sechs zugewiesenen Fahrgestellnummern blieben ungenutzt. Im Jahr 2014 beschloss Jaguar Heritage, Teil der neu gegründeten Abteilung „Special Operations“ von Jaguar Land Rover, die verbleibenden sechs Fahrzeuge nach den ursprünglichen Spezifikationen von 1964 zu bauen, um sie als zeitgenössische Wettbewerbsfahrzeuge zu verkaufen, die für den historischen Motorsport geeignet sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Karosserie spart, wie bei den ersten zwölf Exemplaren aus den 1960er Jahren, beachtliche 114 kg gegenüber dem E-type mit Stahlkarosserie aus Serienproduktion ein, da die Ingenieure von Jaguar beschlossen haben, auf moderne Konstruktionsmethoden zu verzichten und stattdessen die ursprünglichen Techniken anzuwenden. Der Motor, der anhand der Originalpläne von Grund auf neu gebaut wurde, ist derselbe 3,8-Liter-Reihensechszylinder mit Aluminiumblock.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Innen- und Außenflächen des Fahrzeugs wurden digital gescannt, woraufhin die meisten Karosserieteile im Jaguar-Entwicklungszentrum in Whitley nachgebaut wurden. Nach Fertigstellung der Karosserie werden die Fahrzeuge mit dem Motor-Hilfsrahmen verbunden, bevor sie zur Endfertigung an den Unternehmensstandort Browns Lane überführt werden. Im Innenraum prägen Aluminium-Schalensitze das funktional gestaltete Cockpit, das über ein mit Holz veredeltes Lenkrad und einen Startknopf verfügt. Jaguar-Designchef Ian Callum erklärte: „Beim Lightweight E-type lag unser Fokus als Designteam darauf, dem ursprünglichen Werk von Sir William Lyons und Malcolm Sayer gerecht zu werden. Ich bin überzeugt, dass das Ergebnis ein neuer Lightweight E-type ist, der heute ebenso atemberaubend ist, wie es die Originale gewesen wären, als sie neu waren.“ Jedes der sechs Nachbauten sollte voraussichtlich für über 1 Million Pfund verkauft werden. Der Prototyp für die „neuen“ sechs Exemplare trug den Namen „Car Zero“ und wurde auf der Teststrecke von Jaguar Land Rover in Gaydon, Großbritannien, ausgiebig getestet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Amalgam-Modell im maßstabsgetreuen Maßstab 1:8 stellt den Prototypen „Car Zero“ dar, wie er im August 2014 beim Pebble Beach Concours d’Elegance vorgestellt wurde. Es wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit gefertigt und veredelt, in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Jaguar hinsichtlich der originalgetreuen Oberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen. Dank äußerst präziser digitaler Scans des Originalfahrzeugs konnten wir jedes Detail maßstabsgetreu nachbilden. Darüber hinaus wurde das Modell sowohl von den Ingenieur- als auch von den Designteams einer eingehenden Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten. Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:8 wird in einer luxuriösen schwarzen Präsentationsbox geliefert und auf einem Sockel aus Carbonfaser oder Leder montiert, der durch eine durchsichtige Acryl-Staubschutzabdeckung geschützt ist. Der Modellname, das Original-Logo und die Auflagennummer sind auf polierten Edelstahlplaketten angegeben, die an der Vorderseite des Sockels angebracht sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ffffff;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca style=\"color: #ffffff;\" href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets?ref=IbYmpMy4O7M8\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eWir bieten einen Tailor Made-Service an, bei dem wir Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpassen, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Fahrzeugs entspricht, und so die ohnehin schon atemberaubenden Merkmale des limitierten Modells noch weiter hervorheben.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ffffff;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca style=\"color: #ffffff;\" title=\"Bespoke Models at Amalgam Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\" target=\"_blank\"\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist in der kuratierten Porter Press-Sammlung vertreten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ffffff;\"\u003e\u003ca style=\"color: #ffffff;\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porter-press\" title=\"The Porter Press Collection\"\u003e\u003cstrong\u003eErfahren Sie mehr: Die Porter Press-Buchkollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249563119698,"sku":"M5809","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/DSCF3842.jpg?v=1602262139"},{"product_id":"jaguar-xkd-1957-le-mans","title":"Jaguar D-Type Ecurie Ecosse – Le Mans-Sieger 1957","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 99 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGenau so, wie das britische Duo Ron Flockhart und Ivor Bueb 1957 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans siegten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wurde von einem kleinen Handwerkerteam von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 55 cm\/22 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eErhältlich in der legendären Außenlackierung „Flag Blue“ von Ecurie Ecosse Metallic\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit zu öffnenden Türen, Kofferraum und Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende präzise konstruierter Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut nach originalen CAD-Designs, die aus einem Scan entwickelt wurden eines Originalautos - Chassis XKD 501\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eArchivbilder, Lackcodes und Materialangaben bereitgestellt von Jaguar Heritage\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Produkt von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Jaguar D-Type wurde speziell für den Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans entwickelt und erfüllte seine Aufgabe mit großem Erfolg. Er wurde zu einem der dominantesten Le-Mans-Autos der Geschichte. Der D-Type siegte in drei der vier Jahre, in denen er antrat, und war die Inspiration für den legendären E-Type, der schließlich zum straßentauglichen XKSS wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer zwischen 1954 und 1956 produzierte D-Type hatte denselben Reihen-6-Zylinder-XK-Motor und viele mechanische Komponenten wie sein älterer Bruder, der C-Type, war aber strukturell völlig anders. Die von der Luftfahrtindustrie inspirierte Monocoque-Konstruktion und die aerodynamische Effizienz stellten eine deutliche Abkehr vom Space-Frame-Chassis und dem weicheren Karosseriedesign des C-Type dar und galten damals als revolutionär.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn seiner Debütsaison 1954 verpasste der von Duncan Hamilton und Tony Rolt gefahrene D-Type den Le-Mans-Sieg gegen Ferrari um nur eine einzige Runde. Im folgenden Jahr sahen Mike Hawthorn und Ivor Bueb die Zielflagge und bescherten dem D-Type seinen ersten Le-Mans-Titel. Das Rennen wurde jedoch vom tödlichsten Unfall in der Geschichte des Motorsports überschattet, der nicht nur den engsten Konkurrenten Mercedes-Benz zum Rückzug aus dem Rennen zwang, sondern das Unternehmen auch dazu veranlasste, sich für mindestens zwei Jahrzehnte ganz aus dem Motorsport zurückzuziehen. 1956 errang Jaguar einen weiteren Sieg, als das kleine Team Ecurie Ecosse aus Edinburgh mit seinem D-Type, gefahren von Ninian Sanderson und Ron Flockhart, den verfolgernden Aston Martin, gefahren von Stirling Moss und Peter Collins, um eine Runde schlug und die Zielflagge sah. Jaguar zog sich am Ende der Saison als Werksteam aus dem Motorsport zurück, aber private Teams waren noch immer mit dem D-Type vertreten, und Ecurie Ecosse gewann 1957 erneut und besiegelte damit einen D-Type-Hattrick, gefahren von den früheren Gewinnern Flockhart und Bueb. Sie waren überzeugend siegreich und beendeten das Rennen acht Runden vor ihrem Schwesterauto, das von Sanderson und John „Jock“ Lawrence gefahren wurde. Die D-Types dominierten in diesem Jahr die Bestenliste, erlitten keine Ausfälle und belegten fünf der ersten sechs Plätze, womit sie ihren Platz in der Le-Mans-Geschichte als eines der erfolgreichsten Autos festigten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist eine perfekte Nachbildung des D-Types im Maßstab 1:8, der 1957 in Le Mans siegreich war und mit dem das britische Duo Ron Flockhart und Ivor Bueb den Sieg holte. Es wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit hergestellt und fertiggestellt, mit der Zusammenarbeit und Unterstützung von Jaguar hinsichtlich der Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen. Durch die Verwendung äußerst genauer digitaler Scans des Originalautos konnten wir jedes Detail maßstabsgetreu nachbilden. Darüber hinaus wurde es von den Ingenieur- und Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Jaguar D-Type XKD 1957 Le Mans Winner ist auf nur 99 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: rgb(255, 42, 0);\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/de\/collections\/display-cabinets?ref=IbYmpMy4O7M8\" style=\"color: rgb(255, 42, 0);\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen maßgeschneiderten Service, bei dem wir Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpassen, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Autos entspricht und die bereits atemberaubenden Funktionen des Modells in limitierter Auflage noch verstärkt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: rgb(255, 42, 0);\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/pages\/bespoke-one-off-models\" title=\"Maßgeschneiderte Modelle bei Amalgam Collection\" style=\"color: rgb(255, 42, 0);\" target=\"_blank\"\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist in der kuratierten Porter Press Collection vertreten. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: rgb(255, 42, 0);\"\u003e\u003ca title=\"Die Porter Press-Sammlung\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porter-press\" style=\"color: rgb(255, 42, 0);\"\u003e\u003cstrong\u003eMehr entdecken: Die Porter Press-Buchsammlung \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249563152466,"sku":"M5502-L57","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/M5502-L57-24JaguarXKD1957Lemans1-8marketingphoto_69.jpg?v=1729871622"},{"product_id":"mclaren-m8d","title":"McLaren M8D (1970) Can-Am","description":"\u003cp\u003eDer M8D wurde von McLaren für den Einsatz beim kanadisch-amerikanischen Challenge Cup 1970 entwickelt und für die Saison 1970 gebaut. Er war die vierte Weiterentwicklung des M8A und gehörte zu einer Reihe von Fahrzeugen, die die Can-Am-Serie von 1968 bis 1971 über vier Saisons hinweg dominierten. Der M8D bescherte dem McLaren-Team eines seiner besten Jahre in der Can-Am-Serie und zugleich einen seiner schwersten Momente. In Goodwood kam Bruce McLaren während der Vorsaison auf tragische Weise ums Leben, als er den M8D auf der Lavant Straight testete. Ein Teil des Heckbereichs hatte sich angehoben, wodurch das Fahrzeug bei 170 mph ins Schleudern geriet, von der Strecke abkam und gegen einen Bunker prallte, der als Flaggenposten diente. Der Mann, der der Ansicht war, dass sich das Leben an Errungenschaften und nicht allein an Jahren messe, hinterließ ein bedeutendes Vermächtnis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMcLaren erholte sich nach der Tragödie, die sich nur zwei Wochen vor Saisonbeginn ereignete, auf beeindruckende Weise und holte in zehn Rennen neun Siege. Die Fahrer Dan Gurney und Denny Hulme, beide am Steuer von M8D-Modellen, holten acht dieser Siege, während Peter Gethin, der weiterhin einen M8B fuhr, den verbleibenden Sieg errang. Hulmes sechs Rennsiege sicherten ihm seinen zweiten Titel, obwohl er nach einem Brand im M15 beim Indianapolis 500 noch mit bandagierten Händen fuhr.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer M8D unterschied sich optisch vom M8B, obwohl er dessen direkter Nachfolger war. Da neue Vorschriften die 1969 weit verbreiteten, an den Federbeinen montierten Flügel untersagten, bestand die Lösung bei McLaren aus einem Paar Heckflossen, die als Leitbleche fungierten, um den Luftstrom über einen breiten, tief angebrachten Flügel zu leiten, der acht Zoll über der hinteren Karosserie angebracht war. Das markante Erscheinungsbild brachte dem Fahrzeug den Spitznamen „Batmobil“ ein. Ohne den hohen Flügel des M8B war es aerodynamisch weniger effizient; um die Leistung aufrechtzuerhalten, strebte das Team daher nach noch mehr PS. Ein neuer Vertrag mit Reynolds Aluminium verschaffte dem Team Zugang zu den neuen Silizium-Aluminium-Chevrolet-Motorblöcken dieses Unternehmens, von denen die 8-Liter-Versionen angeblich 700 bhp leisten konnten. Aus Gründen der Zuverlässigkeit entschied man sich für einen etwas kleineren 7,6-Liter-Motor, der 670 bhp erbrachte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses hochwertige Modell des McLaren M8D im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von McLaren hinsichtlich der Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und veredelt. Durch den Einsatz äußerst präziser digitaler Scans des Originalfahrzeugs konnten wir jedes Detail maßstabsgetreu nachbilden. Darüber hinaus wurde es sowohl vom Ingenieur- als auch vom Designteam einer eingehenden Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen. Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:8 wird in einer luxuriösen schwarzen Präsentationsbox geliefert und auf einem Sockel aus Carbonfaser oder Leder montiert, der durch eine transparente Acryl-Staubschutzabdeckung geschützt ist. Der Modellname, das Original-Logo und die Editionsnummer sind auf polierten Edelstahlplaketten angebracht, die an der Vorderseite des Sockels befestigt sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249565577298,"sku":"M5448","price":13120.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5448-13-McLarenM8D1.8Scale-Front3.4.jpg?v=1609958915"},{"product_id":"mercedes-benz-300-sl-gullwing","title":"Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer (1955)","description":"\u003cul\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf eine Auflage von 199 Exemplaren\n\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e\nLackierung in Silbergrau-Metallic\n\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e\nModell im Maßstab 1:8, über 56,6 cm\/22 Zoll lang\n\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e\nJedes Modell wird von einem kleinen Team aus Handwerkern von Hand gefertigt und zusammengebaut\n\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e\nHergestellt aus Materialien höchster Qualität\n\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e\nÜber 4.000 Stunden Entwicklungszeit für das Modell\n\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e\nÜber 400 Stunden für den Bau des Modells\n\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e\nTausende präzise gefertigte Teile: Gussteile, Fotoätzteile und CNC-gefräste Metallkomponenten\n\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e\nHergestellt anhand unserer eigenen CAD-Daten, die nach dem Scannen des Original-Fahrgestells 198.040.5500386 entwickelt wurden\n\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e\nEntstanden in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz unter Verwendung von Originalzeichnungen und Archivfotos\n\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003e\nDer ursprüngliche Supersportwagen\n\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\nViele führen die Geschichte des modernen Supersportwagens auf den Mercedes-Benz 300 SL zurück. Der 300 SL, der für seine berauschende Mischung aus markanter Ästhetik, bahnbrechender Technik und außergewöhnlicher Leistung gefeiert wird, ragt weit über die ikonischen Sportwagendesigns hinaus, die Sammler bis heute in ihren Bann ziehen. Dieses technologische Wunderwerk sicherte sich nicht nur Siege bei vielen der prestigeträchtigsten Sportwagenrennen der Welt, sondern glänzte auch in zahlreichen Amateur-Rallye-, Straßen- und Langstrecken-Meisterschaften. Was den 300 SL auszeichnet, ist seine Fähigkeit, solch bemerkenswerte Erfolge zu erzielen und gleichzeitig Eleganz, Raffinesse und Attraktivität zu verkörpern - Eigenschaften, die ihn als eines der bedeutendsten Autos des 20. Jahrhunderts definieren. Er gilt unbestreitbar als die beliebteste und einflussreichste automobile Schöpfung von Mercedes-Benz und festigt damit sein Vermächtnis in den Annalen der Automobilgeschichte.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003e\nDie Anfänge einer Legende\n\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\nMit dem W 194 hatte Daimler-Benz Anfang der 1950er Jahre ein beeindruckendes Comeback in der Welt des Motorsports gefeiert. Als die Trophäen nur so hereinströmten, erkannte Maximilian Hoffman, der offizielle Daimler-Benz-Importeur in New York, eine Lücke auf dem nordamerikanischen Automobilmarkt. Er war überzeugt, dass eine straßentaugliche Version eines solchen Wagens wohlhabende amerikanische Liebhaber von Hochleistungsfahrzeugen ansprechen würde, und setzte sich für dessen Entwicklung ein. Unglaublicherweise feierte der 300 SL nur fünf Monate später auf der New York Auto Show 1954 sein sensationelles Debüt. Der neue Sportwagen, der nun die interne Modellbezeichnung W 198 trug, strahlte durch seine Proportionen Eleganz und durch seine Technik Innovation aus. Er war der weltweit erste serienmäßige Viertakt-Pkw, der mit einer direkten Kraftstoffeinspritzung ausgestattet war, was sowohl die Leistung als auch die Effizienz steigerte. Die Welt hatte noch nie einen Sportwagen wie diesen gesehen.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003e\nEine Konstruktion wie aus dem Weltraumzeitalter\n\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\nDer 300 SL zeichnete sich nicht nur durch sein markantes Design aus, sondern auch durch seine bahnbrechenden technischen Innovationen. Unter der Leitung von Rudolf Uhlenhaut leistete sein kraftvoller 3,0-Liter-Sechszylinder-Motor mit obenliegender Nockenwelle erstaunliche 215 PS, ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km\/h und machte den 300 SL zum schnellsten Serienwagen der Welt. Wie der W 194, auf dem er basierte, zeichnete sich der neue 300 SL durch eine leichte und harmonische Konstruktion aus, bei der ein komplexer Rohrraumrahmen zum Einsatz kam, der Motor, Getriebe und Achsen trug. Dieser Rahmen war von einer von Friedrich Geiger entworfenen Karosserie aus Stahl und Leichtmetall umhüllt, die auf maximale aerodynamische Effizienz ausgelegt war. Diese einzigartige Konstruktion ließ keinen Platz für herkömmliche Türen, was zur Entwicklung von oben angeschlagenen, nach oben schwenkbaren Türen führte, die zum markantesten Merkmal des 300 SL wurden und ihm den ikonischen Beinamen „Gullwing“ einbrachten, unter dem er bis heute bekannt ist.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003e\nEine epochale Schöpfung\n\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\nDer 300 SL war weit mehr als nur ein Produkt seiner Zeit - er prägte sie. Über seine technischen und gestalterischen Errungenschaften hinaus reicht das Vermächtnis des 300 SL bis in die Popkultur und den Sammlermarkt hinein, wo er nach wie vor zu den begehrtesten Fahrzeugen zählt. Der 300 SL war überall zu sehen - von den makellosen Ausstellungshallen der Automobilmessen über die Hollywood-Leinwände bis hin zu den schmutzverkrusteten Rennstrecken, auf denen er Siege errang. Im direkten Gegensatz zu anderen Sammlerautos zeichnete sich der 300 SL durch seine Allgegenwärtigkeit aus, was zum Teil daran lag, dass er in beträchtlicher Stückzahl produziert wurde: Zwischen 1954 und 1957 wurden 1.400 Exemplare des Flügeltürers gebaut. Wenn der 300 SL nicht gerade die Titelseite des Sportteils einer Zeitschrift zierte, fand er oft seinen Platz im Unterhaltungsteil und galt dort als Symbol für Innovation und Luxus unter den Prominenten, Wirtschaftsmagnaten, Filmstars und Königshäusern dieser Welt. Der 300 SL war zudem ein Hort der Individualität und des Selbstausdrucks; ein Besitzer konnte seinen „Gullwing“ in jeder beliebigen Farbkombination und mit so vielen Sonderausstattungen aus dem Werk erhalten, wie er wünschte.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003e\nEine fortdauernde Rennsporttradition\n\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\nDer 300 SL feierte sein Renndebüt bei der Mille Miglia 1952 und belegte mit Karl Kling und Rudolf Caracciola den zweiten und vierten Platz. Zwei Wochen später sicherten sich Kling, Hermann Lang und Fritz Riess beim Großen Preis der Schweiz in Bern-Bremgarten einen Dreifachsieg. Für Le Mans im Juni wurden drei neue Fahrzeuge gebaut. Obwohl das Fahrzeug von Kling und Hans Klenk einen Generatorausfall erlitt, zeigten die beiden übrigen Fahrzeuge eine hervorragende Leistung: Lang und Riess gewannen das Rennen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 155,58 km\/h (96,7 mph), während Theo Helfrich und Helmut Niedermayr mit einer Runde Rückstand den zweiten Platz belegten. Der 300 SL feierte im August weitere Erfolge, als Lang den Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring gewann, während Kling und Riess die Plätze zwei und drei belegten. Als letzten Werksauftritt entsandte Daimler-Benz auf Drängen seines Vertriebsmitarbeiters in Mexiko-Stadt zwei Lastwagen und 35 Personen zur dritten Carrera Panamericana nach Mexiko. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gewannen Kling und Klenk das Rennen vor Lang und Erwin Grupp. Für das Jahr 1953 begann das Team mit den Vorbereitungen für eine optimierte Version des SL, doch das Projekt wurde eingestellt, da sich die Prioritäten auf einen neuen Grand-Prix-Rennwagen verlagerten.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003e\nEine glorreiche Tradition\n\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\nDer 300 SL, der oft als die ikonischste Kreation von Mercedes-Benz angesehen wird, hat sowohl die Automobilwelt als auch die Kulturlandschaft nachhaltig geprägt. Er setzte in den 1950er Jahren neue Maßstäbe im Design, beeinflusste jahrzehntelang die Ästhetik und die technologische Entwicklung von Sportwagen und gilt bis heute als Inbegriff von Eleganz und Leistung. Der 300 SL war nicht nur ein einzigartiges Meisterwerk, sondern wurde zu einem Eckpfeiler der Identität von Mercedes-Benz. Seine Geschichte verdeutlicht das Bekenntnis der Marke, Grenzen zu überschreiten und zeitlose Ikonen zu schaffen. Die Innovation und der Luxus, die der 300 SL verkörperte, legten den Grundstein für zukünftige Sportwagen, wobei Modelle wie der SLS AMG und der AMG GT direkt von ihm inspiriert wurden. Insbesondere der SLS AMG würdigte das Original mit seinen modernen Flügeltüren und seinem leistungsorientierten Design. Das Erbe des 300 SL spiegelt sich in dem Bestreben von Mercedes-Benz wider, modernste Technologie mit zeitloser Eleganz zu verbinden. Damit etablierte sich Mercedes-Benz als Marke, die Rennsporttradition nahtlos mit Luxus und Innovation vereinen kann - eine Balance, die die DNA des Unternehmens in jedem von ihm produzierten Fahrzeug prägt.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003e\nDie Entstehung des Modells\n\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\nAuf der Grundlage derselben CAD-Daten, die aus einem detaillierten digitalen Scan des Original-Chassis 198.040.5500386 erstellt wurden, fertigten unsere Ingenieure für jedes Bauteil des Modells ein Modell an. Die Mastervorlagen für jedes Teil der komplexen Baugruppe wurden mittels 3D-Druck und sorgfältiger Handnachbearbeitung erstellt. Anschließend wurden von jeder Vorlage Gussformen angefertigt, mit denen eine kleine Charge präzise gefertigter Gussteile hergestellt wurde. Jedes einzelne Teil wurde vor dem Lackieren, der Endbearbeitung und der Montage entgratet und angepasst, um einen vollständigen Satz zu bilden. Das Endergebnis ist diese atemberaubend detailgetreue und präzise Modellreplik, die in der charakteristischen Farbe „Silver Grey Metallic“ lackiert ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003eDer Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer ist im Maßstab 1:8 auf nur 199 Exemplare limitiert.\u003c\/i\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249566298194,"sku":"M5349","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/DSC7164-Edit-Edit.jpg?v=1716285782"},{"product_id":"mercedes-benz-300-sl-roadster","title":"Mercedes-Benz 300 SL Roadster (1955)","description":"\u003cp\u003eDie Idee hinter diesem 1954 eingeführten abgespeckten Grand-Prix-Wagen W194 geht auf den New Yorker Mercedes-Händler Max Hoffman zurück, den offiziellen Importeur von Daimler-Benz in den USA. Er glaubte, dass ein derartiges Auto wohlhabende amerikanische Liebhaber von Hochleistungsmodellen ansprechen würde. In der Folge wurde der neue 300 SL 1954 auf der New York Auto Show vorgestellt und nicht auf den Automobilausstellungen in Genf oder Frankfurt, wo Mercedes traditionell seine neuen Modelle vorstellte. *Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 217 km\/h und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km\/h in etwa 8,8 Sekunden war der 300 SL das schnellste Serienauto seiner Zeit. Außerdem war er das erste in Serie produzierte Modell mit Kraftstoffeinspritzung, wodurch sich die Leistung von 115 auf 212 PS verdoppelte. Der 300 SL war sofort ein Erfolg und von 1957 bis 1963 war auch eine Roadster-Version erhältlich, zu der dieses Modell gehört. Rund drei Viertel der von dem deutschen Automobilhersteller gefertigten Fahrzeuge wurden auf dem US-Markt verkauft, was die Genialität von Max Hoffmans ursprünglicher Idee bestätigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses hochwertige Modell des Mercedes-Benz 300 SL Roadsters im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz handgefertigt und mit originalgetreuen Oberflächen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen veredelt. Dank hochpräziser digitaler Scans des Originalfahrzeugs konnten wir jedes Detail maßstabsgetreu nachbilden. Darüber hinaus wurde es von Ingenieur- und Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine absolut präzise Darstellung zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249566363730,"sku":"M5757","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Mercedes-300SL-Roadster-M5757-1.jpg?v=1601654414"},{"product_id":"mercedes-benz-sskl-1931-mille-miglia","title":"Mercedes-Benz SSKL (Super-Sport-Kurz-Leicht) (1931) Sieger des Mille Miglia","description":"\u003cp\u003eDas Mille Miglia, oder Tausend-Meilen-Rennen durch Italien, war ein notorisch schwieriges und prestigeträchtiges Straßenrennen, das bis zu diesem Zeitpunkt von Italienern in italienischen Wagen, gewonnen wurde.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eRudolf Caracciola durchbrach 1931 als Privatfahrer mit seinem Mercedes-Benz SSKL diese Routine, da Mercedes-Benz zu dieser Zeit keine Werksressourcen und Unterstützung anbieten konnte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eMit Unterstützung seines Beifahrers Wilhelm Sebastian gewann Caracciola die 1000-Meilen-Extravaganza und erreichte im Rennen von Brecia nach Rom und zurück eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 110,1 Stundenkilometern.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIn seiner Autobiografie beschrieb Caracciola das Mille Miglia als \"eine Nacht und einen Tag auf 1.600 km staubigen Landstraßen, vorbei an Schluchten und Klammen ... durch schreckliche Haarnadelkurven und geschlängelte Passagen; durch Städte und Dörfer und dann wieder über schnurgerade Straßen durchschnittlich 150, 160, 170 km\/h\". *Der SSKL (Super-Sport-Kurz-Leicht) war die letzte Version des Mercedes-Benz Sechszylinder-Kompressor-Sportwagens und wurde ausschließlich als Zweisitzer-Rennwagen gebaut.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr hatte einen Sieben-Liter-Sechszylinder-Motor mit einem eingebauten Kompressor und 300 PS.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDieses Modell des Mercedes-Benz SSKL im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit angefertigt. Wir erhielten dabei die freundliche Unterstützung von Mercedes-Benz in Bezug auf Originallackierung, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Verwendung eines äußerst präzisen digitalen Scans des ursprünglichen Wagens versetzte uns in die Lage, jedes Detail absolut maßstabsgetreu nachzubilden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDarüber hinaus wurde das Modell von den Mercedes-Benz Technik- und Designteams genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249566429266,"sku":"M5546-MIL","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/DSCF2139.jpg?v=1737998711"},{"product_id":"porsche-356a-speedster-1948","title":"Porsche 356A Speedster","description":"\u003cp\u003eViele Autos können als Klassiker oder höchst begehrenswert bezeichnet werden, aber nur wenige haben den Kultstatus erreicht, der erforderlich ist, um als Legende bezeichnet zu werden. Der Porsche 356A Speedster ist so ein Auto.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZuerst von 1948-49 in Österreich und dann von 1950-55 in Deutschland produziert, war der 356 das erste Serienauto von Porsche. Er wurde speziell im Hinblick auf Geschwindigkeit gebaut, und in einer Zeit, in der viele andere Automobilhersteller größere Motoren einsetzten, um die Leistung zu steigern, konzentrierte sich Porsche auf Ausgewogenheit und Leichtigkeit, um die gleichen Ziele zu erreichen. Seine elegante Aluminiumkarosserie wurde von Hand gefertigt und wiegt 160 Kilogramm weniger als das 356 Coupé. Das Coupé wurde für den US-Markt entwickelt und nur 16 mal gebaut. 1956 debütierte Porsche mit einer überarbeiteten Version namens 356A, und obwohl sie dem ursprünglichen 356 einigermaßen ähnlich sah, wurden viele Überarbeitungen vorgenommen. Der Nachteil des neuen 356A, wie auch des vorherigen 356 Coupé, war jedoch, dass es teuer war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGeben Sie den US-Importeur Max Hoffman ein. Er war es, der Porsche davon überzeugte, dass es in Amerika einen Markt für ihre Autos gibt. Er forderte einen günstigen Porsche mit reduzierter Ausstattung für weniger als 3.000 Dollar. Im Herbst 1954 produzierte Porsche eine deutlich günstigere Version mit dem Nötigsten, erstmals mit „Speedster“ im Modellnamen. „Years ahead in engineering, miles ahead on the road“ war der Slogan, den Hoffman in seiner Startwerbekampagne für das Road \u0026 Track Magazin (1955) verwendete. Der 356 1500 Speedster sorgte schnell für Aufsehen in der Welt des Motorsports und wurde sofort zum Hit in den sonnigen Küstenstaaten der USA, wo seine Grundausstattung und der Mangel an fortgeschrittener Wetterausrüstung mehr als angemessen waren und bis heute sind. Hollywood-Ikone James Dean besaß auch einen Speedster, was sein Image nur förderte. Zu den bemerkenswertesten Merkmalen gehören eine tief ausgeschnittene und abgerundete Frontscheibe, eine leichtere Karosserie und ein spezielles Getriebe - zweifellos die Hauptgründe, warum der Speedster bei Rennfahrern so beliebt war. Weitere einzigartige Merkmale waren Schalensitze und ein sehr vereinfachtes Armaturenbrett, das von den damals verfügbaren Porsche Spyder-Rennwagen inspiriert war. Der Innenraum war so einfach wie möglich, mit einem großen Zweispeichen-Lenkrad, drei runden Instrumenten im Armaturenbrett und nur einer Handvoll Knöpfen in der gesamten Kabine.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 356A Speedster wurde von einem 1,6-Liter-Boxermotor angetrieben, der über eine mittig montierte Nockenwelle und hängende Ventile verfügte. Die Kraft wurde über ein Viergang-Schaltgetriebe auf die Hinterräder übertragen. Obwohl seine 60 PS nichts im Vergleich zu heutigen Sportwagen sind, war der 356A Speedster mit nur 1750 Pfund ziemlich leicht, und diese Kraft reichte aus, um das Auto in etwa 13,9 Sekunden auf 60 Meilen pro Stunde zu bringen. Eine Viertelmeile dauerte etwas mehr als 19 Sekunden, während das Auto mit nur 160\u0026nbsp;km\/h die Höchstgeschwindigkeit erreichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Popularität des Speedsters hat seit seiner Einführung in den 1950er Jahren nur zugenommen und wurde in den letzten Jahren zum Objekt der Zuneigung für verschiedene Nachbaufirmen. In den USA kostete es bei seiner Veröffentlichung gerade einmal 2.995 US-Dollar. Um einen echten Speedster in makellosem Zustand zu kaufen, würde der Preis bei einer Auktion voraussichtlich eine halbe Million Dollar überschreiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell im Maßstab 1:8 ist eine Variante des Typs 2 (oder „T2“), die 1957 überarbeitet wurde, um ihre Auspuffanlagen durch die hinteren Stoßfänger-Overrider zu integrieren. Die Speedster-Version bot einige wesentliche Unterschiede zu den Coupé- und Cabriolet-Geschwistern, mit einer niedrigen abnehmbaren Windschutzscheibe für Wochenendrennen, festen Schalensitzen und Seitenvorhängen anstelle von aufziehbaren Fenstern. Der „T2“ profitierte auch von einer Reihe von Verbesserungen an Getriebe, Kupplung und Lenkung, die das Fahren einfacher und angenehmer machten. Dieses Modell des Porsche 356A wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Porsche in Bezug auf Originallackierungen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauem digitalen Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen. Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:8 wird in einer luxuriösen schwarzen Präsentationsbox geliefert und auf einer Kohlefaser- oder Lederbasis montiert, die durch eine durchsichtige Acryl-Staubabdeckung geschützt ist. Der Modelltitel, das Original-Branding und die Editionsnummer werden auf polierten Edelstahlplaketten angezeigt, die am vorderen Ende der Basis angebracht sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErweitern Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einem unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249566724178,"sku":"M5756","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/DSCF5922.jpg?v=1612437253"},{"product_id":"porsche-917k-1970-daytona","title":"Porsche 917K - Sieger von 1970 Daytona - Gulf-Lackierung","description":"\u003cp\u003eDie Konzeption des Porsche 917K, wohl einer der kultigsten Rennwagen in der Geschichte des Motorsports, geht auf eine unerwartete Änderung der Commission Sportive Internationale zurück, damals der unabhängige Wettbewerbsarm der FIA, der die Regeln sanktionierte. Nach der Rennsaison 1967 wurde angekündigt, dass alle zukünftigen Prototypen-Motoren auf 3,0 Liter begrenzt sein würden, um die Geschwindigkeiten auf den schnellen Langstreckenstrecken zu reduzieren und gleichzeitig Hersteller, die bereits Dreiliter-Formel-1-Motoren bauten, in die Langstrecke zu locken Rennen. Wohl wissend, dass nur wenige Hersteller der Herausforderung sofort gewachsen waren, kündigte der CSI auch eine neue Gruppe-4-Sportwagenserie an, die Hubräume bis zu 5,0 Liter erlaubte, aber mindestens 25 Einheiten für die Homologation benötigte. Porsche, der bereits hart daran arbeitete, seinen 3,0-Liter-Rennwagen, den 908, zu polieren, verblüffte die Welt, als er einen zweiten Prototypen-Rennwagen für die Gruppe 4-Kategorie enthüllte: den 917. Trotz der Zweifel der FIA präsentierte Porsche der FIA 25 Einheiten nur drei Wochen nach dem Debüt des 917 auf dem Genfer Autosalon im März 1969.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAngetrieben wurde der frühe 917 von einem 4,5-Liter-Flat-12-Motor, der von dem bekannten Porsche-Ingenieur Hanz Mezger entwickelt wurde. Um die Entwicklungskosten zu senken, borgte sich der Motor stark von seinem 3,0-Liter-Pendant aus dem Porsche 908. Die Rennmotoren von 1969 leisteten 580 PS und 376 lb-ft Drehmoment. Spätere Modelle hatten die Möglichkeit, Motoren mit größerem Hubraum von 4,9, 5,0 und schließlich 5,4 Litern zu betreiben, die jeweils eine entsprechende Leistungssteigerung boten. Der Flat-12 sollte das prägendste Merkmal des 917 werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend der Motor auf Anhieb ein Erfolg war, waren die Karosserie und die Aerodynamik des Autos alles andere als. Frühe Tests waren besorgniserregend. Das Auto wanderte beim Bremsen stark und war in Hochgeschwindigkeitskurven teuflisch. Keiner der Porsche-Stammfahrer wollte damit fahren. Aber die Ingenieure von Porsche machten weiter und fügten schließlich breitere Hinterräder und ein paar andere Änderungen hinzu, die den 917 zu einer kontrollierbareren Maschine machten. Es wurden Kurz- und Langheck-Versionen des Autos entwickelt, aber während das 917-Langheck eine Schönheit ist, ist die durch eine Siegesserie berühmt gewordene Form die Kurzversion, besser bekannt als 917K, für \"Kurtz\".\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 917K musste auf den Erfolg nicht lange warten. Bei seinem öffentlichen Debüt bei den 24 Stunden von Daytona 1970 beendete John Wyers von Gulf gesponsertes Team das Rennen mit 1-2, wobei das Siegerauto den Distanzrekord um 190 Meilen brach. Dieser Sieg begann effektiv die Dominanz des 917K in der Sportwagen-Weltmeisterschaft für die nächsten beiden Saisons. Schon bald folgte der erste Gesamtsieg von Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ein bedeutsames Ereignis für die deutsche Marke, aber nur eines von vielen weiteren. Die Triumphe in diesem Jahr kamen schnell und überwältigend und insgesamt würde das erste volle Wettbewerbsjahr des 917K sieben große Siege bringen. 1971 war das nicht anders, mit sechs großen Siegen, gekrönt von einem weiteren Gesamtsieg in Le Mans. Später in diesem Jahr begann die Entwicklung der Can-Am-Version, eines Autos, das so dominant war, dass die Serie in den Vereinigten Staaten an Popularität verlor und nie mehr zurückkehrte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute wird der 917K als einer der kultigsten Rennwagen aller Zeiten verehrt. Es war das Auto, das Porsche seinen ersten Gesamtsieg beim härtesten Rennen der Welt bescherte, und das Auto, das später einen der beeindruckendsten Dominanzrekorde in Prototypen-Rennserien aufstellen sollte, die die Welt je gesehen hat. Wenn seine Rennleistungen allein nicht ausreichen, wird das Auto von Steve McQueen im Film „Le Mans“ auf der großen Leinwand verewigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Porsche 917K im Maßstab 1:8 basiert auf dem Auto Nr. 2, das von Pedro Rodríguez und Leo Kinnunen bei den 24 Stunden von Daytona im Jahr 1970 mit einem einzigen Stint von Brian Redman zum Sieg gefahren wurde -Grad High Bankings des Daytona Speedway, das von Golf gesponserte Team von Ex-Aston Martin Rennteammanager John Wyer beendete das Rennen mit 1-2, wobei Jo Siffert und Redman (in seinem tatsächlichen Auto) den zweiten Podestplatz belegten. Das mit der Nummer 2 führende Auto vernichtete seine Rivalen und brach den Distanzrekord um 190 Meilen, 48 Runden vor dem #28 Werks-Ferrari auf Platz drei. Es war das erste Rennen, an dem der ikonische Porsche 917K teilnahm, und dieser Sieg war praktisch der Beginn der Dominanz des 917K in der WSC für die nächsten beiden Saisons.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Porsche in Handarbeit gefertigt und hinsichtlich Originaloberflächen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Porsche 917K Daytona 1970 ist auf nur 199 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist nur eines von mehreren 1:8- und 1:18-Maßstäben in der Porsche 917K Kollektion.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Link zur Porsche 917K Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porsche-917k-collection\" target=\"_blank\" data-mce-href=\"https :\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porsche-917k-collection\"\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong style=\"color: #ff2a00;\"\u003eEntdecken Sie die Porsche 917K Kollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249566888018,"sku":"M5288-D70","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5288-D70-62_-_Porsche_917K_Gulf_Daytona_1970_1.8_Scale_-_Front_3.4.jpg?v=1601654701"},{"product_id":"porsche-917k-1970-le-mans","title":"Porsche 917K - Sieger von 1970 Le Mans - Salzburg-Lackierung","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf dem Auto Nr. 23, das Hans Herrman und Richard Attwood am 13. und 14. Juni 1970 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans zum Sieg fuhren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 59 cm\/23 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit Tür zum Öffnen und Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eUnter Verwendung außergewöhnlich präziser digitaler Daten gebaut, nachdem ein Originalauto gescannt wurde\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eFarbcodes, Materialspezifikationen und Archivbilder von Porsche bereitgestellt\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans-Produkt\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Konzeption des Porsche 917K, wohl einer der kultigsten Rennwagen in der Geschichte des Motorsports, geht auf eine unerwartete Änderung der Commission Sportive Internationale zurück, damals der unabhängige Wettbewerbsarm der FIA, der die Regeln sanktionierte. Nach der Rennsaison 1967 wurde angekündigt, dass alle zukünftigen Prototypen-Motoren auf 3,0 Liter begrenzt sein würden, um die Geschwindigkeiten auf den schnellen Langstreckenstrecken zu reduzieren und gleichzeitig Hersteller, die bereits Dreiliter-Formel-1-Motoren bauten, in die Langstrecke zu locken Rennen. Wohl wissend, dass nur wenige Hersteller der Herausforderung sofort gewachsen waren, kündigte der CSI auch eine neue Gruppe-4-Sportwagenserie an, die Hubräume bis zu 5,0 Liter erlaubte, aber mindestens 25 Einheiten für die Homologation benötigte. Porsche, der bereits hart daran arbeitete, seinen 3,0-Liter-Rennwagen, den 908, zu polieren, verblüffte die Welt, als er einen zweiten Prototypen-Rennwagen für die Gruppe 4-Kategorie enthüllte: den 917. Trotz der Zweifel der FIA präsentierte Porsche der FIA 25 Einheiten nur drei Wochen nach dem Debüt des 917 auf dem Genfer Autosalon im März 1969.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAngetrieben wurde der frühe 917 von einem 4,5-Liter-Flat-12-Motor, der von dem bekannten Porsche-Ingenieur Hanz Mezger entwickelt wurde. Um die Entwicklungskosten zu senken, borgte sich der Motor stark von seinem 3,0-Liter-Pendant aus dem Porsche 908. Die Rennmotoren von 1969 leisteten 580 PS und 376 lb-ft Drehmoment. Spätere Modelle hatten die Möglichkeit, Motoren mit größerem Hubraum von 4,9, 5,0 und schließlich 5,4 Litern zu betreiben, die jeweils eine entsprechende Leistungssteigerung boten. Der Flat-12 sollte das prägendste Merkmal des 917 werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend der Motor auf Anhieb ein Erfolg war, waren die Karosserie und die Aerodynamik des Autos alles andere als. Frühe Tests waren besorgniserregend. Das Auto wanderte beim Bremsen stark und war in Hochgeschwindigkeitskurven teuflisch. Keiner der Porsche-Stammfahrer wollte damit fahren. Aber die Ingenieure von Porsche machten weiter und fügten schließlich breitere Hinterräder und ein paar andere Änderungen hinzu, die den 917 zu einer kontrollierbareren Maschine machten. Es wurden Kurz- und Langheck-Versionen des Autos entwickelt, aber während das 917-Langheck eine Schönheit ist, ist die durch eine Siegesserie berühmt gewordene Form die Kurzversion, besser bekannt als 917K, für \"Kurtz\".\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 917K musste auf den Erfolg nicht lange warten. Bei seinem öffentlichen Debüt bei den 24 Stunden von Daytona 1970 beendete John Wyers von Gulf gesponsertes Team das Rennen mit 1-2, wobei das Siegerauto den Distanzrekord um 190 Meilen brach. Dieser Sieg begann effektiv die Dominanz des 917K in der Sportwagen-Weltmeisterschaft für die nächsten beiden Saisons. Schon bald folgte der erste Gesamtsieg von Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ein bedeutsames Ereignis für die deutsche Marke, aber nur eines von vielen weiteren. Die Triumphe in diesem Jahr kamen schnell und überwältigend und insgesamt würde das erste volle Wettbewerbsjahr des 917K sieben große Siege bringen. 1971 war das nicht anders, mit sechs großen Siegen, gekrönt von einem weiteren Gesamtsieg in Le Mans. Später in diesem Jahr begann die Entwicklung der Can-Am-Version, eines Autos, das so dominant war, dass die Serie in den Vereinigten Staaten an Popularität verlor und nie mehr zurückkehrte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute wird der 917K als einer der kultigsten Rennwagen aller Zeiten verehrt. Es war das Auto, das Porsche seinen ersten Gesamtsieg beim härtesten Rennen der Welt bescherte, und das Auto, das später einen der beeindruckendsten Dominanzrekorde in Prototypen-Rennserien aufstellen sollte, die die Welt je gesehen hat. Wenn seine Rennleistungen allein nicht ausreichen, wird das Auto von Steve McQueen im Film „Le Mans“ auf der großen Leinwand verewigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Porsche 917K im Maßstab 1:8 basiert auf der Nummer 23, die der deutsche Veteran Hans Herrman und der britische Rennfahrer Richard Attwood 1970 bei den 24 Stunden von Le Mans zum Sieg fuhren von denen nur sieben Autos als Finisher eingestuft wurden, von den 57, die das Rennen starteten. Die Dominanz von Porsche war allumfassend, mit einem Auto auf jeder Stufe des Podiums sowie jedem Klassensieg. Der Sieg war für Herrman bei seinem dreizehnten Versuch äußerst süß, insbesondere nachdem er den Sieg im Vorjahr nur um 120 Meter verpasst hatte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Porsche in Handarbeit gefertigt und hinsichtlich Originaloberflächen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Porsche 917K Le Mans 1970 ist auf nur 199 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist nur eines von mehreren 1:8- und 1:18-Maßstäben in der Porsche 917K Kollektion\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Link zur Porsche 917K Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porsche-917k-collection\" target=\"_blank\" data-mce-href=\"https :\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porsche-917k-collection\"\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong style=\"color: #ff2a00;\"\u003eEntdecken Sie die Porsche 917K Kollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249566920786,"sku":"M5288-L70","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5288-L70-26_-_Porsche_917_1970_Le_Mans_Winner_Red_1.8_Scale_-_Front_3.4.jpg?v=1601654740"},{"product_id":"porsche-917kh-1971-le-mans","title":"Porsche 917K - Sieger von 1971 Le Mans - Martini-Lackierung","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGenau wie Gijs van Lennep und Helmut Marko bei den 24 Stunden von Le Mans am 12\u003csup\u003eth\u003c\/sup\u003e und 13\u003csup\u003eth\u003c\/sup\u003e gefahren sind vom Juni 1971\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 59 cm\/23 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell von Hand gebaut und von einem kleinen Team von Handwerkern zusammengebaut\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasismodell, das unter Verwendung eines digitalen Scans eines originalen 917 und von Porsche bereitgestellten Farbcodes gebaut wurde\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans-Produkt\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Konzeption des Porsche 917K, wohl einer der kultigsten Rennwagen in der Geschichte des Motorsports, geht auf eine unerwartete Änderung der Commission Sportive Internationale zurück, damals der unabhängige Wettbewerbsarm der FIA, der die Regeln sanktionierte. Nach der Rennsaison 1967 wurde angekündigt, dass alle zukünftigen Prototypen-Motoren auf 3,0 Liter begrenzt sein würden, um die Geschwindigkeiten auf den schnellen Langstreckenstrecken zu reduzieren und gleichzeitig Hersteller, die bereits Dreiliter-Formel-1-Motoren bauten, in die Langstrecke zu locken Rennen. Wohl wissend, dass nur wenige Hersteller der Herausforderung sofort gewachsen waren, kündigte der CSI auch eine neue Gruppe-4-Sportwagenserie an, die Hubräume bis zu 5,0 Liter erlaubte, aber mindestens 25 Einheiten für die Homologation benötigte. Porsche, der bereits hart daran arbeitete, seinen 3,0-Liter-Rennwagen, den 908, zu polieren, verblüffte die Welt, als er einen zweiten Prototypen-Rennwagen für die Gruppe 4-Kategorie enthüllte: den 917. Trotz der Zweifel der FIA präsentierte Porsche der FIA 25 Einheiten nur drei Wochen nach dem Debüt des 917 auf dem Genfer Autosalon im März 1969.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAngetrieben wurde der frühe 917 von einem 4,5-Liter-Flat-12-Motor, der von dem bekannten Porsche-Ingenieur Hanz Mezger entwickelt wurde. Um die Entwicklungskosten zu senken, borgte sich der Motor stark von seinem 3,0-Liter-Pendant aus dem Porsche 908. Die Rennmotoren von 1969 leisteten 580 PS und 376 lb-ft Drehmoment. Spätere Modelle hatten die Möglichkeit, Motoren mit größerem Hubraum von 4,9, 5,0 und schließlich 5,4 Litern zu betreiben, die jeweils eine entsprechende Leistungssteigerung boten. Der Flat-12 sollte das prägendste Merkmal des 917 werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend der Motor auf Anhieb ein Erfolg war, waren die Karosserie und die Aerodynamik des Autos alles andere als. Frühe Tests waren besorgniserregend. Das Auto wanderte beim Bremsen stark und war in Hochgeschwindigkeitskurven teuflisch. Keiner der Porsche-Stammfahrer wollte damit fahren. Aber die Ingenieure von Porsche machten weiter und fügten schließlich breitere Hinterräder und ein paar andere Änderungen hinzu, die den 917 zu einer kontrollierbareren Maschine machten. Es wurden Kurz- und Langheck-Versionen des Autos entwickelt, aber während das 917-Langheck eine Schönheit ist, ist die durch eine Siegesserie berühmt gewordene Form die Kurzversion, besser bekannt als 917K, für \"Kurtz\".\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 917K musste auf den Erfolg nicht lange warten. Bei seinem öffentlichen Debüt bei den 24 Stunden von Daytona 1970 beendete John Wyers von Gulf gesponsertes Team das Rennen mit 1-2, wobei das Siegerauto den Distanzrekord um 190 Meilen brach. Dieser Sieg begann effektiv die Dominanz des 917K in der Sportwagen-Weltmeisterschaft für die nächsten beiden Saisons. Schon bald folgte der erste Gesamtsieg von Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ein bedeutsames Ereignis für die deutsche Marke, aber nur eines von vielen weiteren. Die Triumphe in diesem Jahr kamen schnell und überwältigend und insgesamt würde das erste volle Wettbewerbsjahr des 917K sieben große Siege bringen. 1971 war das nicht anders, mit sechs großen Siegen, gekrönt von einem weiteren Gesamtsieg in Le Mans. Später in diesem Jahr begann die Entwicklung der Can-Am-Version, eines Autos, das so dominant war, dass die Serie in den Vereinigten Staaten an Popularität verlor und nie mehr zurückkehrte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute wird der 917K als einer der kultigsten Rennwagen aller Zeiten verehrt. Es war das Auto, das Porsche seinen ersten Gesamtsieg beim härtesten Rennen der Welt bescherte, und das Auto, das später einen der beeindruckendsten Dominanzrekorde in Prototypen-Rennserien aufstellen sollte, die die Welt je gesehen hat. Wenn seine Rennleistungen allein nicht ausreichen, wird das Auto von Steve McQueen im Film „Le Mans“ auf der großen Leinwand verewigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Porsche 917K im Maßstab 1:8 basiert auf dem Auto #22, das 1971 von dem Niederländer Gijs van Lennep und dem österreichischen Rennfahrer Helmut Marko bei den 24 Stunden von Le Mans zum Sieg gefahren wurde. Mit Verbot für über 3,0-Liter-Motor bevorstehende Verschiebungen, das Rennen wurde zum Abgesang; eine lange, schnelle strecke und lang anhaltendes gutes wetter brachten das bis dato schnellste rennen in der geschichte der veranstaltung. Es gab in diesem Jahr nicht viele Unfälle, aber viele Autos wurden aufgrund mechanischer Probleme verzögert oder mussten aufgeben, sodass nur zwölf Autos als Finisher gewertet wurden. Das Team Martini Porsche an der Spitze fuhr zwei Runden vor seinem Rivalen John Wyer Porsche und unglaubliche 29 Runden (386 km) vor dem drittplatzierten Ferrari. Die beiden Porsches waren die ersten Autos, die in Le Mans über 5000 km zurücklegten, ein Rekord, der 39 Jahre halten sollte und die Dominanz des 917K über diese Ära des Motorsports festigte.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Porsche in Handarbeit gefertigt und hinsichtlich Originaloberflächen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Porsche 917K Le Mans 1971 ist auf nur 199 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist nur eines von mehreren 1:8- und 1:18-Maßstäben in der Porsche 917K Kollektion.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Link zur Porsche 917K Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porsche-917k-collection\" target=\"_blank\" data-mce-href=\"https :\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porsche-917k-collection\"\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong style=\"color: #ff2a00;\"\u003eEntdecken Sie die Porsche 917K Kollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249566953554,"sku":"M5288-L71","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5288-L71-4-Porsche917LeMansMartini1.8Scale-Front3.4EDITED.jpg?v=1601654796"},{"product_id":"porsche-356a-speedster-1-18","title":"Porsche 356A Speedster","description":"\u003cp\u003eViele Autos können als Klassiker oder höchst begehrenswert bezeichnet werden, aber nur wenige haben den Kultstatus erreicht, der erforderlich ist, um als Legende bezeichnet zu werden. Der Porsche 356A Speedster ist so ein Auto.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZuerst von 1948-49 in Österreich und dann von 1950-55 in Deutschland produziert, war der 356 das erste Serienauto von Porsche. Er wurde speziell im Hinblick auf Geschwindigkeit gebaut, und in einer Zeit, in der viele andere Automobilhersteller größere Motoren einsetzten, um die Leistung zu steigern, konzentrierte sich Porsche auf Ausgewogenheit und Leichtigkeit, um die gleichen Ziele zu erreichen. Seine elegante Aluminiumkarosserie wurde von Hand gefertigt und wiegt 160 Kilogramm weniger als das 356 Coupé. Das Coupé wurde für den US-Markt entwickelt und nur 16 mal gebaut. 1956 debütierte Porsche mit einer überarbeiteten Version namens 356A, und obwohl sie dem ursprünglichen 356 einigermaßen ähnlich sah, wurden viele Überarbeitungen vorgenommen. Der Nachteil des neuen 356A, wie auch des vorherigen 356 Coupé, war jedoch, dass es teuer war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGeben Sie den US-Importeur Max Hoffman ein. Er war es, der Porsche davon überzeugte, dass es in Amerika einen Markt für ihre Autos gibt. Er forderte einen günstigen Porsche mit reduzierter Ausstattung für weniger als 3.000 Dollar. Im Herbst 1954 produzierte Porsche eine deutlich günstigere Version mit dem Nötigsten, erstmals mit „Speedster“ im Modellnamen. „Years ahead in engineering, miles ahead on the road“ war der Slogan, den Hoffman in seiner Startwerbekampagne für das Road \u0026 Track Magazin (1955) verwendete. Der 356 1500 Speedster sorgte schnell für Aufsehen in der Welt des Motorsports und wurde sofort zum Hit in den sonnigen Küstenstaaten der USA, wo seine Grundausstattung und der Mangel an fortgeschrittener Wetterausrüstung mehr als angemessen waren und bis heute sind. Hollywood-Ikone James Dean besaß auch einen Speedster, was sein Image nur förderte. Zu den bemerkenswertesten Merkmalen gehören eine tief ausgeschnittene und abgerundete Frontscheibe, eine leichtere Karosserie und ein spezielles Getriebe – zweifellos die Hauptgründe, warum der Speedster bei Rennfahrern so beliebt war. Weitere einzigartige Merkmale waren Schalensitze und ein sehr vereinfachtes Armaturenbrett, das von den damals verfügbaren Porsche Spyder-Rennwagen inspiriert war. Der Innenraum war so einfach wie möglich, mit einem großen Zweispeichen-Lenkrad, drei runden Instrumenten im Armaturenbrett und nur einer Handvoll Knöpfen in der gesamten Kabine.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 356A Speedster wurde von einem 1,6-Liter-Boxermotor angetrieben, der über eine mittig montierte Nockenwelle und hängende Ventile verfügte. Die Kraft wurde über ein Viergang-Schaltgetriebe auf die Hinterräder übertragen. Obwohl seine 60 PS nichts im Vergleich zu heutigen Sportwagen sind, war der 356A Speedster mit nur 1750 Pfund ziemlich leicht, und diese Kraft reichte aus, um das Auto in etwa 13,9 Sekunden auf 60 Meilen pro Stunde zu bringen. Eine Viertelmeile dauerte etwas mehr als 19 Sekunden, während das Auto mit nur 160\u0026nbsp;km\/h die Höchstgeschwindigkeit erreichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Popularität des Speedsters hat seit seiner Einführung in den 1950er Jahren nur zugenommen und wurde in den letzten Jahren zum Objekt der Zuneigung für verschiedene Nachbaufirmen. In den USA kostete es bei seiner Veröffentlichung gerade einmal 2.995 US-Dollar. Um einen echten Speedster in makellosem Zustand zu kaufen, würde der Preis bei einer Auktion voraussichtlich eine halbe Million Dollar überschreiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell im Maßstab 1:18 ist eine Variante des Typs 2 (oder „T2“), die 1957 überarbeitet wurde, um seine Auspuffanlagen durch die hinteren Stoßfänger-Overrider zu integrieren. Die Speedster-Version bot einige wesentliche Unterschiede zu den Coupé- und Cabriolet-Geschwistern, mit einer niedrigen abnehmbaren Windschutzscheibe für Wochenendrennen, festen Schalensitzen und Seitenvorhängen anstelle von aufziehbaren Fenstern. Der „T2“ profitierte auch von einer Reihe von Verbesserungen an Getriebe, Kupplung und Lenkung, die das Fahren einfacher und angenehmer machten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell des Porsche 356A wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Porsche in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauem digitalen Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen. Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 wird in einer luxuriösen schwarzen Box mit einer schützenden äußeren Tragehülle geliefert. Jedes Modell ist auf einer polierten schwarzen Acrylbasis montiert, die durch eine durchsichtige Acryl-Staubabdeckung geschützt ist. Die Basis enthält eine Broschüre mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Auto. Der Modelltitel und das Original-Branding werden auf einer polierten Edelstahlplakette angezeigt, die am vorderen Ende der Basis angebracht ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249567707218,"sku":"M6011","price":1245.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/12_48a4a433-b5d3-4d3a-8f77-83b54750a4fe.jpg?v=1601655079"},{"product_id":"jaguar-e-type-roadster-1-18","title":"Jaguar E-type Roadster","description":"\u003cp\u003eDer grandiose Jaguar E-Type Serie 1, der oft als das schönste Serien-Straßenauto aller Zeiten gefeiert wurde, weckte die Leidenschaften von Automobilliebhabern auf der ganzen Welt, als er 1961 auf dem Genfer Salon vorgestellt wurde. Basierend auf Jaguars Renn-D-Type, der Le Mans von 1955-57 gewonnen hatte, wurde der E-Type von einer 3,8-Liter-Version des bewährten Jaguar XK-Motors angetrieben, der 265 PS Bremsleistung entwickelte und eine Höchstgeschwindigkeit von fast 150 Meilen pro Stunde lieferte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Monocoque-Chassis-Konstruktion, bei der der Motor selbst als strukturelles Teil des Autos innerhalb des vorderen Hilfsrahmens verwendet wird, war ebenfalls dem Racing D-Type verpflichtet und führte zu einem erheblichen Gewichtsvorteil. Mit Scheibenbremsen rund um das Auto und der Hinzufügung einer ausgeklügelten Einzelradaufhängung vorne und hinten war der E-Type seiner Zeit voraus. Angeblich von Enzo Ferrari als „das schönste Auto aller Zeiten“ bezeichnet, wurde der E-Type zu einem ikonischen Symbol der 1960er Jahre und war besonders auf dem amerikanischen Markt erfolgreich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses perfekte Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 des Jaguar E-Type Roadster wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Jaguar in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauem digitalen Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen. Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 wird in einer luxuriösen schwarzen Box mit einer schützenden äußeren Tragehülle geliefert. Jedes Modell ist auf einer polierten schwarzen Acrylbasis montiert, die durch eine durchsichtige Acryl-Staubabdeckung geschützt ist. Die Basis enthält eine Broschüre mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Auto. Der Modelltitel und das Original-Branding werden auf einer polierten Edelstahlplakette angezeigt, die am vorderen Ende der Basis angebracht ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Jaguar E-Type Roadster ist auch im Maßstab 1:8 erhältlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Jaguar E-Type Roadster at 1:8 scale\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/jaguar\/products\/jaguar-e-type-roadster\"\u003e\u003cstrong\u003eEntdecken Sie den E-Type im Maßstab 1:8 \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249567739986,"sku":"M6009","price":1245.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/M6009JaguarE-typeRoadster1-18marketingphoto_8.jpg?v=1744720257"},{"product_id":"ferrari-330-p4-1-18","title":"Ferrari 330 P4 - 1967 Le Mans - 2. 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Der 330 P4 verbesserte seinen bereits erfolgreichen Vorgänger 330 P3 und bescherte Enzo Ferrari einen seiner stolzesten Momente mit einem überwältigenden 1-2-3-Sieg bei den 24 Stunden von Daytona im Jahr 1967. Während der GT40 rohe Kraft und Stärke in das Rennen der Welt brachte Rennstrecken hielt Ferrari an seiner Formel kleinerer Motorprototypen fest und vertraute darauf, dass dieses Paket aus technischer Raffinesse und souveränem Handling das Drehmoment des amerikanischen Herstellers am Ende übertreffen würde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Kampf gegen die Konzernmacht des GT40-Programms von Ford, das sie 1966 in Le Mans geschlagen hatte, hatten die Ingenieure von Ferrari eine entmutigende Aufgabe: die Amerikaner zu besiegen und gleichzeitig ihre Verpflichtungen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft, Formel 1, Formel 2 und ihr Straßenautogeschäft. Zu diesen Belastungen kamen Arbeitsunruhen und Teileknappheit hinzu. Um die Rückkehr in die Erfolgsspur zu fördern, ließ Enzo Ferrari dem Technischen Direktor Mauro Forghieri weitgehend freie Hand in der Entwicklung. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Rennsport mit dem 330 P3 wurde der P4 mit einem neuen 4-Liter-V12-Motor ausgestattet, der von Franco Rocchi radikal umgestaltet wurde und einen Dreiventil-Zylinderkopf nach dem Vorbild der Scuderia-Formel 1 einführte Autos. Die Kraftstoffzufuhr erfolgte weiterhin durch ein Lucas-Einspritzsystem, was zu 450 PS führte, zusätzliche 30 PS gegenüber dem P3. Der P4 hatte ein kürzeres Chassis, behielt aber die Form seines Vorgängers bei, und ein neues Federungssystem verbesserte die Straßenlage. Ein neues 5-Gang-Getriebe wurde entwickelt, um das unzuverlässige Tipo 593 ZF-Getriebe zu ersetzen, während das Auto auch mit Campagnolo-Gussrädern aus Magnesium und breiteren Firestone-Reifen als Ersatz für die Dunlops ausgestattet war. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e Das 330 P4-Chassis erzielte mehrere Siege, aber der unbestrittene Höhepunkt war das 1-2-3-Finish in Daytona im Februar 1967. Zwei P4s und ein 412 P überquerten zusammen die Ziellinie, um auf Fords eigenes Fotofinish zu reagieren Sieg in Le Mans im Vorjahr. Es wird behauptet, dass er bis zu Enzo Ferraris Tod ein Foto des Siegertrios in ihrer letzten Runde zum Sieg aufbewahrte, so viel bedeutete ihm dieses Ergebnis. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell im Maßstab 1:18 basiert auf Fahrgestellnummer 0858, wie es Ludovico Scarfiotti und Mike Parkes bei den 24 Stunden von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe am 11. Juni 1967 auf den zweiten Platz fuhren. Qualifying auf dem siebten Platz , Ferrari war anfangs vorsichtig und fuhr im Rahmen seiner Möglichkeiten, um die Distanz zu überstehen. Nach der ersten Boxenstopprunde fuhr der Ford GT40 Mk IV von Dan Gurney und A.J. Foyt übernahm zum ersten Mal die Führung und behielt im Rennen ein Tempo bei, das die Italiener für einen fatalen Fehler hielten. Sie hätten fast Recht behalten, als eine Kettenkollision im Tertre Rouge über Nacht drei ihrer Rivalen Fords zerstörte und den #21-Ferrari auf den zweiten Platz katapultierte. Unglücklicherweise für das Duo betrug der Ford-Vorsprung bereits fünf Runden und als schließlich das Signal zum Anschieben gegeben wurde, war es zu spät. Ford holte den Sieg, aber Ferrari rettete den Stolz mit Scarfiotti und Parkes auf den zweiten und dem Privatfahrer 330 P4 von Willy Mairesse und Jean Blaton auf dem dritten Platz. Auch ein halbes Jahrhundert später wird diese Ausgabe von Le Mans immer noch von Motorsporthistorikern und Fans gleichermaßen gefeiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierungen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249567838290,"sku":"M5933","price":1245.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5933-127_-_Ferrari_330_P4_0858GT_1.18_Scale_-_Front_3.4.jpg?v=1601655233"},{"product_id":"ferrari-250tr-1-18","title":"Ferrari 250 TR - Le-Mans-Sieger 1958","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cli\u003eBasierend auf Chassis 0728TR und dem Auto Nr. 14, wie es Olivier Gendebien und Phil Hill am 21. und 22. Juni 1958 bei den 24 Stunden von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe zum Sieg fuhren.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:18, über 21 cm\/ 8 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 800 Stunden, um das Modell zu entwickeln \u003c\/li\u003e\u003cli\u003ePräzise konstruierte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eErstellt unter Verwendung außerordentlich präziser digitaler Daten, nach dem Scannen eines Originalautos - Fahrgestell 0734\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eLackcodes, Materialspezifikationen und Archivbilder bereitgestellt von den Historikern des Automotive Club de L'Quest und von Ferrari Classiche\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 Testa Rossa ist heute einer der begehrtesten Ferraris der Welt. Der TR wurde mit Blick auf bestehende Ferrari-Kunden entwickelt, von denen viele derzeit mit dem 500 TRC-Modell Rennen fahren. Der 500 TRC war bekannt für sein überragendes Handling und der 250TR baute auf dieser Qualität auf, indem er ein ähnliches Chassis als Plattform verwendete, in das ein viel stärkerer V12-Motor mit sechs Doppeldrosselvergasern eingebaut werden konnte. Der 250 Testa Rossa gewann 1958 die Hersteller-Weltmeisterschaft für Ferrari.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZur Einstimmung zog das sagenumwobene 24-Stunden-Rennen von Le Mans in jenem Jahr eine riesige Menschenmenge von etwa 150.000 Zuschauern an, die sich in Erwartung eines spannenden und eng aneinandergereihten Duells zwischen Ferrari, Jaguar, Aston Martin und Porsche versammelten. Die Scuderia Ferrari, die mit 11 Autos am Rennen teilnahm, die sowohl aus Werksfahrern als auch aus Privatteams bestand, gewann schließlich das Rennen mit diesem Auto.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Ferrari 250 Testa Rossa im Maßstab 1:18 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Historiker des Automotive Club de L'Quest und von Ferrari Classiche in Bezug auf Originallackierungen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Durch die Verwendung äußerst präziser digitaler Scans des Originalautos konnten wir jedes Detail im Maßstab perfekt nachbilden. Darüber hinaus wurde es von den Ingenieur- und Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 wird in einer schwarzen Luxusbox mit einer schützenden äußeren Tragehülle geliefert. Jedes Modell ist auf einer polierten schwarzen Acrylbasis montiert, die durch eine durchsichtige Acryl-Staubabdeckung geschützt ist. Die Basis enthält eine Broschüre mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Auto. Der Modelltitel und das Original-Branding werden auf einer polierten Edelstahlplakette angezeigt, die am vorderen Ende der Basis angebracht ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249567871058,"sku":"M5908","price":1245.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/DSCF5558.jpg?v=1714135395"},{"product_id":"1967-porsche-911-r-monza-1-18","title":"Porsche 911 R – BP-Weltrekord von 1967","description":"\u003cul\u003e\n    \u003cli\u003eBasierend auf dem Chassis 001R, das von Rico Steinemann, Dieter Spoerry, Jo Siffert und Charles Vögele während der Langstrecken-Weltrekordversuche von Porsche in Monza vom 31. Oktober bis 3. November 1967 gefahren wurde\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003e\u003cspan style=\"font-size: 16px; letter-spacing: 0.01071em;\"\u003eModell im Maßstab 1:18, über 31 cm lang\u003c\/span\u003e\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003eHergestellt aus Materialien höchster Qualität\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003eÜber 800 Stunden wurden für die Entwicklung des Basismodells benötigt\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003ePräzisionsgefertigte Teile: Gussteile, Fotoätzteile und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003eHergestellt anhand von Original-CAD-Konstruktionen, die aus einem Scan eines Originalfahrzeugs entwickelt wurden\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003ePräzisionsgefertigte Teile: Gussteile, Fotoätzteile und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003eOriginale Archivzeichnungen und Materialspezifikationen wurden vom Porsche Museum zur Verfügung gestellt\n    \u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e﻿\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\u003ch3\u003e\n    Ein Maßstab für Puristen in der Porsche-Geschichte\n\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\n    Unter den vielen Meilensteinen in der Geschichte von Porsche nimmt der 911 R von 1967 eine einzigartige Stellung ein. Entstanden in einer Zeit rasanter Motorsportentwicklung, verkörperte er den unbedingten Willen des Unternehmens, die Grenzen des technischen Potenzials des 911 auszuloten. Leicht, puristisch und brutal effektiv – der 911 R destillierte Porsches Rennsportphilosophie in ihrer Essenz. Obwohl nur wenige Exemplare gebaut wurden, war sein Einfluss tiefgreifend: Er prägte Porsches Verständnis von Performance, beeinflusste zukünftige Rennwagen des 911 und gilt heute als eine der seltensten und begehrtesten Varianten in der Geschichte des Modells.\n\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003e\n    Den 911 über seine Grenzen hinaus treiben\n\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\n    Der 911 R entstand Mitte der 1960er-Jahre aus Porsches wachsendem Vertrauen in die 911-Plattform. Während sich das Unternehmen im Rennsport weiterhin auf speziell entwickelte Prototypen konzentrierte, machten die Erfolge von Privatfahrern bei Rallyes und Bergrennen deutlich, dass der 911 ein weitaus größeres Potenzial besaß. Ferdinand Piëch, der neu die Forschungs- und Entwicklungsabteilung leitete, setzte sich für die Idee eines ultraleichten, extrem leistungsorientierten 911 ein, der ausschließlich auf Performance ausgelegt war.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\n    Porsches Hoffnung auf die Homologation des Wagens für GT-Wettbewerbe wurde schnell zunichtegemacht. Da die Produktionsanforderungen für ein Nischenmodell zu hoch waren, wurde der Plan auf eine limitierte Auflage von 20 Kundenfahrzeugen plus vier Prototypen reduziert. Dennoch erwies sich der 911 R sofort als konkurrenzfähig. Sein Debüt 1967 in Mugello brachte einen bemerkenswerten dritten Platz in der Gesamtwertung ein – hinter nur zwei Porsche-Prototypen – und er entwickelte sich bald zu einem beeindruckenden Fahrzeug bei Rallyes, Rundstreckenrennen und Bergrennen. Er demonstrierte eindrucksvoll, wie weit die 911-Plattform getrieben werden konnte, wenn sie von den Beschränkungen eines Serienfahrzeugs befreit wurde.\n\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003e\n    Designphilosophie und wichtige technische Details\n\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\n    Der 911 R wurde mit einem einzigen Ziel entwickelt: extreme Leichtbauweise. Eine reduzierte Stahlkarosserie, Karosserieteile aus Fiberglas, dünne Scheiben und ein minimalistischer Innenraum ergaben ein Leergewicht von rund 800 kg – eine deutliche Gewichtsersparnis von 230 kg gegenüber einem Standard-911 S. Im Innenraum wurde alles Überflüssige entfernt und durch leichte Scheel-Sitze, ein vereinfachtes Armaturenbrett und Fensterheber mit Zugbändern ersetzt.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\n    Herzstück war der Zweiliter-Sechszylinder-Boxermotor Typ 901\/22, abgeleitet vom Rennwagen 906, der 210 PS bei 8.000 U\/min leistete – eine außergewöhnliche Leistung für ein so leichtes Fahrzeug. In Kombination mit einem Fünfganggetriebe, Rennfahrwerk, breiteren Rädern und einem 100-Liter-Langstreckentank bot der 911 R Fahrleistungen, die mit denen von reinrassigen Prototypen mithalten konnten. Schnell, puristisch und kompromisslos verkörperte er die bis dahin reinste Form des 911-Ethos von Porsche.\n\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003e\n    Monza – Der Weltrekord-Marathon\n\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\n    Der 911 R hatte sich bereits einen Namen als formidable Rennmaschine gemacht, doch sein entscheidender Moment kam Ende 1967 auf der Steilkurve von Monza. Was als lockeres Gespräch bei Bier zwischen den Schweizer Rennfahrern Rico Steinemann und Dieter Spoerry begann, entwickelte sich schnell zu einem kühnen Plan, eine Reihe von Langstreckenweltrekorden zurückzuerobern, die Porsche entglitten waren. BP Schweiz unterstützte das Vorhaben, Firestone stellte die Reifen, und zunächst wurde ein Porsche 906 für die 72-Stunden- und 96-Stunden-Herausforderungen ausgewählt.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\n    Der Versuch begann vielversprechend, doch die extrem raue Betonkurve in Monza zerstörte schnell die Aufhängung des 906 und zwang ihn nach 20 Stunden zum Abbruch. Da die FIA-Regeln nur 48 Stunden für die Fortsetzung der Fahrt erlaubten, reagierte Porsche umgehend. Die Ingenieure in Zuffenhausen schickten drei 911 R los: einen als Rekordwagen, zwei als Ersatzteilspender. Einer wurde sogar über Nacht durch Frankreich gefahren, nachdem ihm die Einreise in die Schweiz aus Lärmgründen verweigert worden war.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\n    Der Rekordversuch wurde am Abend des 31. Oktober fortgesetzt, diesmal erwies sich der 911 R als deutlich besser für die brutale Strecke von Monza geeignet. Das Wetter verschlechterte sich, die Sichtweite sank auf wenige Meter, die Vergaser vereisten, und dem Team gingen schließlich die Regenreifen aus, sodass Firestone per Hand Profilrillen in die Trockenreifen schneiden musste. Trotzdem ging es im gewohnten Rhythmus weiter: 90-Liter-Tankfüllungen, Windschutzscheibenreinigung, Fahrwerksprüfungen und unzählige Stunden Vollgasfahrten auf der steilen, schwach beleuchteten Steilkurve.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\n    Nach vier Tagen unerbittlicher Anstrengung, trotz Nebel, Regen, Kälte und nahezu permanenter mechanischer Belastung, lieferte der 911 R ab. Er erzielte unglaubliche fünf neue Weltrekorde und 14 internationale Klassenrekorde über 15.000 Kilometer, 72 Stunden, 10.000 Meilen, 20.000 Kilometer und 96 Stunden – allesamt mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 209,23 km\/h. Und das mit einem Fahrzeug, das nur wenige Tage zuvor noch in der Testwerkstatt in Zuffenhausen gestanden hatte, dessen Motor bereits die Spuren von 100 Stunden Volllast-Dynamometertests trug. Es war eine außergewöhnliche Leistung in Sachen technischer Robustheit und Fahrerausdauer, insbesondere da Chassis 001R bereits 100 Stunden harte Tests auf dem Prüfstand hinter sich hatte. Damit festigte der 911 R seinen Status als einer der außergewöhnlichsten jemals gebauten 911er.\n\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003e\n    Ein Zeugnis einer Legende\n\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\n    Dieses detailgetreue Modell des 911 R von 1967 im Maßstab 1:18 wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit gefertigt und veredelt. Dabei wurden detaillierte Farb- und Materialvorgaben sowie originale CAD-Daten direkt aus dem Konstruktionsbüro von Porsche berücksichtigt. Darüber hinaus wurde es von unseren Ingenieuren und Designern eingehend geprüft, um eine absolut präzise Darstellung zu gewährleisten. Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 wird in einer edlen schwarzen Box mit schützender Außenhülle geliefert. Das Modell steht auf einem polierten schwarzen Acrylsockel, der durch eine transparente Acryl-Staubschutzhaube geschützt ist. Im Sockel befindet sich eine Broschüre mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Fahrzeug. Der Modellname und das Original-Branding sind auf einer polierten Edelstahlplakette an der Vorderseite des Sockels angebracht.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\n    \u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein „Kerbside“-Modell und verfügt über keine beweglichen Teile. \u003c\/em\u003e\n\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249567936594,"sku":"M5915","price":1245.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/M5915Porsche911R1967BPWorldRecord1-18marketingphoto_10_EDIT.jpg?v=1723119646"},{"product_id":"jaguar-xkss-1-18","title":"Jaguar XKSS - Cotswold Blue - Maßstab 1:18","description":"\u003cp\u003eOft als erster Supersportwagen der Welt bezeichnet, war der XKSS die Straßenversion des in Le Mans dominierenden D-Type, der 1955, 1956 und 1957 siegreich war. Jaguar zog sich am Ende der Saison 1956 aus dem Wettbewerb zurück (Privatteams fuhren 1957 Rennen) und blieben mit mehreren fertiggestellten und teilweise fertiggestellten Bauten zurück. In einem Versuch, einen Teil der Investition wieder hereinzuholen und den zunehmend lukrativen amerikanischen Markt für europäische Sportwagen zu erschließen, wurden diese in eine straßentaugliche Spezifikation umgewandelt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs wurden nur geringfügige Änderungen an der Grundstruktur des D-Typs vorgenommen, wobei der ursprüngliche 3,4-Liter-Motor mit 262 PS beibehalten wurde. Eine Beifahrertür wurde hinzugefügt, die große Finne hinter dem Fahrer und die Trennwand zwischen Beifahrer- und Fahrersitz entfernt. Weitere Änderungen wurden speziell für den amerikanischen Markt vorgenommen: Eine verchromte Windschutzscheibe in voller Breite wurde hinzugefügt; Seitenwände wurden sowohl an der Fahrer- als auch an der Beifahrertür angebracht; ein faltbares Stoffdach wurde als Wetterschutz hinzugefügt; verchromte Stoßstangen wurden vorne und hinten hinzugefügt (ein Styling-Hinweis, der später beim E-Type verwendet wurde); XK140-Rücklichter wurden höher an den Kotflügeln montiert; An den Rändern der Frontlichtverkleidungen wurden dünne Chromstreifen angebracht. Steve McQueen und James Hull besaßen beide XKSS, wobei ersterer sein Auto als „Grüne Ratte“ bezeichnete.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFünfundzwanzig Autos waren mindestens halb gebaut, bevor ein Brand im Werk Browns Lane im Jahr 1957 neun der Autos zerstörte und nur noch sechzehn XKSS zum Verkauf übrig blieben. Im Jahr 2017 lieferte Jaguar die neun „verlorenen“ XKSS-Sportwagen an eine ausgewählte Gruppe von Sammlern und Kunden, die zwar komplett neu waren, aber Fahrgestellnummern aus der Zeit verwendeten. Alle Autos wurden zu einem Preis von jeweils über 1\u0026nbsp;Million\u0026nbsp;£ verkauft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses perfekte Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 des Jaguar XKSS wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Jaguar in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauem digitalen Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen. Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 wird in einer luxuriösen schwarzen Box mit einer schützenden äußeren Tragehülle geliefert. Jedes Modell ist auf einer polierten schwarzen Acrylbasis montiert, die durch eine durchsichtige Acryl-Staubabdeckung geschützt ist. Die Basis enthält eine Broschüre mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Auto. Der Modelltitel und das Original-Branding werden auf einer polierten Edelstahlplakette angezeigt, die am vorderen Ende der Basis angebracht ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Jaguar XKSS ist auch im Maßstab 1:8 erhältlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Jaguar XKSS at 1:8 scale\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/products\/jaguar-xkss-1-8\"\u003e\u003cstrong\u003eEntdecken Sie den XKSS im Maßstab 1:8 \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249568100434,"sku":"M6014","price":1245.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/DSCF6286.jpg?v=1601655489"},{"product_id":"bugatti-57sc-atlantic-1938-metallic-blue","title":"BUGATTI Typ 57SC Atlantic „Lord Rothschild“ (1938) - Maßstab 1:8","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eFahrgestell-Nr. 57374\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAls eines der ikonischsten Bugatti-Modelle aus der ursprünglichen Bugatti-Ära zeichnete sich der Typ 57SC Atlantic durch fließende Coupé-Linien mit einer markanten Rückennaht aus, die sich vom vorderen bis zum hinteren Ende des Fahrzeugs erstreckte. Das Konzeptfahrzeug „Aérolithe“ aus dem Jahr 1935, auf dem der 57SC basierte, verwendete für seine Karosserieteile den Verbundwerkstoff „Elektron“. Dies bedeutete, dass die Ingenieure die Karosserieteile von außen vernieten mussten, da die Legierung zwar ein strapazierfähiges und leichtes Material war, bei hohen Temperaturen jedoch extrem entflammbar war. Die Serienmodelle des 57SC Atlantic verfügten über Karosserien aus blankem Aluminium, wobei die Längsnähte aus stilistischen Gründen beibehalten wurden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Name „Atlantic“ wurde zu Ehren von Jean Bugattis befreundetem Piloten Jean Mermoz gewählt, der von einer Flugreise über den Südatlantik nie zurückkehrte. Das „S“ stand für „Surbaissé“ („Tiefergelegt“), was an sich schon ein großes Unterfangen war, und das „C“ für „Compresseur“, einen Kompressor, den Bugatti als Antwort auf den Wunsch der Kunden nach mehr Leistung einführte. Unter der ikonischen langen Motorhaube verbarg sich ein 197-PS-starker 3,3-Liter-Reihenachtzylinder, der dem Coupé eine Höchstgeschwindigkeit von über 125 mph ermöglichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInsgesamt wurden nur vier Exemplare des Typs 57SC hergestellt, von denen drei an Kunden verkauft wurden. Das erste Exemplar wurde an den britischen Bankier Victor Rothschild verkauft, ein zweites an den Pariser Geschäftsmann Jacques Holzschuh und ein drittes an R. B. Pope aus Großbritannien. Das verbleibende Fahrzeug wurde von Jean Bugatti selbst genutzt, doch nach 1938 gibt es keine Aufzeichnungen mehr über dieses Auto. Sein Verbleib bleibt ein Rätsel. Tragischerweise war Holzschuhs Atlantic in einen tödlichen Unfall verwickelt, bei dem das Fahrzeug vollständig zerstört wurde. Jahrzehnte später wurde das Fahrzeug einer sorgfältigen Restaurierung unterzogen, obwohl der Motor nicht mehr zu retten war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese perfekte Nachbildung des Bugatti 57SC Atlantic im Maßstab 1:8 orientiert sich am Fahrgestell 57374, wie es ursprünglich 1936 an Victor Rothschild, den 3. Baron Rothschild, ausgeliefert wurde. Lackiert in einem grau-metallischen Blau, wurde die Nr. 57374 ohne die „C“-Spezifikation gebaut, und es wird angenommen, dass sie mit verschiedenen Bauteilen des Aérolithe-Prototyps ausgestattet war, bevor das Fahrzeug auf Wunsch von Lord Rothschild nach Molsheim zurückgebracht wurde, um dort mit der „C“-Spezifikation nachgerüstet zu werden. Er nutzte das Fahrzeug bis 1941, als er es mitten auf einem Feld zurückließ, nachdem ein defekter Kompressor zum Explodieren des Motors geführt hatte. Ein Mechaniker erwarb den 57374 und reparierte ihn, bevor er ihn 1945 an einen wohlhabenden Arzt verkaufte. Dieser Arzt brachte den 57SC in die USA und verkaufte ihn an den Bugatti-Liebhaber Mike Oliver, der ihn - neben anderen Änderungen zur Anpassung des Atlantic an die US-Vorschriften - dunkelrot lackieren ließ. Das Fahrzeug kehrte 1953 nach Molshiem zurück, um den Kompressor wieder einbauen zu lassen. Im Jahr 1971 wechselte das Fahrzeug für insgesamt 59.000 Dollar den Besitzer und ging an den Sammler Peter Williamson über, der es in den folgenden 32 Jahren aktiv nutzte. Er versetzte ihn wieder in seinen Originalzustand und stellte ihn 2003 beim Pebble Beach Concours d’Elegance aus, wo er die Auszeichnung „Best of Show“ gewann. Nr. 57374 blieb bis 2010 im Besitz der Familie Williamson, bis es für nicht weniger als 30 Millionen Dollar an den Sammler Peter Mullin verkauft wurde, der es nun in seiner Meisterwerksammlung französischer Automobile im Mullin Automotive Museum in Oxnard, Kalifornien, ausstellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Modell von R.B. Pope befindet sich heute im Besitz von Ralph Lauren, der uns freundlicherweise gestattete, unseren äußerst präzisen digitalen Scan seines Originalfahrzeugs zu nutzen, sodass wir - mit zusätzlicher Unterstützung des Bugatti-Automobilhistorikers Julius Kruta - jedes Detail maßstabsgetreu nachbilden konnten. Dieses hochwertige Maßstabsmodell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Herstellers hinsichtlich der originalen Oberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und veredelt. Darüber hinaus wurde der Prototyp einer eingehenden Prüfung durch die Ingenieurs- und Designteams des Herstellers unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Bugatti 57SC Atlantic „The Lord Rothschild“ ist auf nur 99 Exemplare limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten Ihnen einen Tailor Made-Service, bei dem wir Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpassen, dass es perfekt den Spezifikationen des echten Fahrzeugs entspricht, und so die ohnehin schon atemberaubenden Merkmale des limitierten Modells noch besser zur Geltung bringen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\"\u003e\u003cstrong\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249568198738,"sku":"M5260-374","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5260-374-40-Bugatti57SCRothschildBlue1.8Scale-Front3.4.jpg?v=1604337080"},{"product_id":"ferrari-275-gtb-4s-nart-spider-1967","title":"Ferrari 275 GTB\/4S NART Spider (1967) - Giallo Modena","description":"\u003cp\u003eDer 275 GTB\/4S NART Spider, der heute zu den seltensten Fahrzeugen überhaupt zählt, war eine straßentaugliche, zweisitzige Spider-Version des 275 GTB\/4. Der NART Spider entstand auf direkten Wunsch des nordamerikanischen Ferrari-Händlers Luigi Chinetti an Sergio Scaglietti und Enzo Ferrari; Chinetti wollte seinen Käufern genau das bieten, was sie sich wünschten: einen Nachfolger der früheren 250 California Spider-Serie. Obwohl der Name „NART“ nie Teil der offiziellen Bezeichnung des Spiders war, wurden die Fahrzeuge informell als „NART“-Spider bezeichnet, und am Heck jedes Wagens wurde ein Cloisonné-Emblem mit dem Logo des Teams angebracht - in Anlehnung an Chinettis North American Racing Team, eines der erfolgreichsten Teams im Langstreckenrennsport. Die Vergabe des Namens „NART“ an das neue Fahrzeug und die Verzierung mit einem NART-Emblem machten es zu einem Unikat in der Geschichte von Ferrari. Das erste NART-Chassis wurde in Sebring sehr erfolgreich im Rennen eingesetzt und war später in dem Steve-McQueen-Film „Die Thomas-Crown-Affäre“ zu sehen. Ein weiteres NART-Modell wurde von McQueen nach den Dreharbeiten neu bestellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgestattet mit demselben 300 hp starken 4-Nocken-3,2-Liter-V12-Motor vom Typ 226 wie der GTB\/4 sowie einem 5-Gang-Getriebe und einer Einzelradaufhängung an allen vier Rädern war der „NART“-Spider auf der Rennstrecke zu beachtlichen Geschwindigkeiten fähig. Road \u0026amp; Track beschrieb ihn als „den befriedigendsten Sportwagen der Welt“ und verzeichnete eine Beschleunigung von 0 auf 60 mph (0–97 km\/h) in 6,7 Sekunden sowie eine Zeit von 14,7 Sekunden auf der 1⁄4-Meile (0,40 km) Dragstrip. sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 155 mph (249 km\/h). Nahezu die gesamte Rennsporttechnologie aus Maranello, die sich in den 275-Wettbewerbsmodellen bewährt hatte, wurde beim NART Spider zum Einsatz gebracht, darunter eine Karosserie mit langer Nase, ein Torque-Tube-Antriebsstrang sowie ein Trockensumpfschmiersystem.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eChinetti hatte vor, 25 NART Spider bei Scaglietti zu bestellen, doch aufgrund der geringen Verkaufszahlen wurden in den Jahren 1967 und 1968 lediglich 10 Fahrzeuge gebaut, was jedes einzelne Exemplar zu einer unglaublichen Rarität macht. Ursprünglich zu einem Verkaufspreis von 14.400 US-Dollar gelistet, wurde das Chassis 10709 im August 2013 von RM Auctions für 27.500.000 US-Dollar verkauft, was es damals zum teuersten Straßenfahrzeug der Welt machte. Es nimmt nach wie vor einen der vorderen Plätze auf der Liste ein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses exquisite Modell des Ferrari 275 GTB\/4S „NART“ Spider im Maßstab 1:8 in der Farbe Giallo wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit gefertigt und unter Verwendung detaillierter Farb- und Materialspezifikationen sowie originaler CAD-Daten, die durch das Scannen eines Originalfahrzeugs erstellt wurden, veredelt. Darüber hinaus wurde es einer eingehenden Prüfung durch die Ingenieurs- und Designteams von Ferrari und Ferrari Classiche unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten. Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:8 wird in einer luxuriösen schwarzen Präsentationsbox geliefert und auf einem Sockel aus Carbonfaser oder Leder montiert, der durch eine transparente Acryl-Staubschutzabdeckung geschützt ist. Der Modellname, das Original-Logo und die Editionsnummer sind auf polierten Edelstahlplaketten angebracht, die an der Vorderseite des Sockels befestigt sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDieser Ferrari 275 GTB\/4S „NART“ Spider ist auf 199 Exemplare limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets?ref=Hee1tYBmWEd25\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eWir bieten einen Tailor Made-Service an, bei dem wir Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpassen, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Fahrzeugs entspricht, und so die ohnehin schon atemberaubenden Merkmale des limitierten Modells noch besser zur Geltung bringen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca title=\"Bespoke Models at Amalgam Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\" target=\"_blank\"\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249568460882,"sku":"M5391-NRT","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5391-NRT_2_copy.jpg?v=1601655858"},{"product_id":"ferrari-246-gt-dino-usa","title":"Ferrari Dino 246 GT (1969) - US-Spezifikation - Maßstab 1:8","description":"\u003cp\u003eDer Dino 246 GT gilt als einer der schönsten Straßen-Ferraris, die je gebaut wurden, und war der leistungsstärkere Nachfolger des 206 GT. Er war aus jedem Blickwinkel eine Augenweide, und seine Kombination aus Schönheit, Fahrverhalten, dem Klang des V6-Motors, der Mittelmotor-Anordnung, der ungewöhnlich guten Rundumsicht und der vergleichsweise erschwinglichen Preisgestaltung machte ihn unwiderstehlich. Enzo sah im Dino einen Konkurrenten zum neuen Porsche 911, und er war ein echtes Statement der italienischen Marke in Bezug auf Konzept und Design, nachdem zuvor ausschließlich Sportwagen mit Frontmotor und V12-Motor gebaut worden waren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer ursprüngliche Dino 206 GT wurde 1967 mit einem 2-Liter-V6-Motor vorgestellt, bevor er 1969 durch eine leistungsstärkere Version mit einem 2,4-Liter-V6 im Dino 246 abgelöst wurde. Mit 195 hp war der 246 spritzig, und seine Heck-Mittelmotor-Anordnung sorgte für eine leichtgängige Lenkung und eine hervorragende Balance. Optisch war der 246 GT fast identisch mit dem 206 GT, dessen Nachfolger er war, allerdings wurde das Material des Motorblocks von Aluminium auf Gusseisen umgestellt und der Radstand um 60 mm verlängert. Im Jahr 1972, als die Verkaufszahlen des Dino 246 GT stabil waren, wollte Ferrari dessen Beliebtheit durch die Einführung einer offenen Version noch weiter steigern. Das Design behielt die individuellen, attraktiven Linien des 264 GT bei und bot zudem den zusätzlichen Vorteil eines praktischen Targadachs für das Fahren unter freiem Himmel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie üppige Karosserie des Dino wurde von Pininfarina entworfen und von Scaglietti gefertigt; sie umhüllte ein Rohrrahmen-Chassis, das an allen vier Ecken über eine Einzelradaufhängung mit Querlenkern verfügte. Der Motor mit vier obenliegenden Nockenwellen war quer hinter dem Fahrer und vor der Hinterachse montiert. Die Kraftübertragung auf die Räder erfolgte über Untersetzungsgetriebe auf das quer eingebaute 5-Gang-Getriebe, das mit dem Differential und der Motorölwanne in einem Gehäuse untergebracht war. Mit Zahnstangenlenkung und Mittelmotor-Konfiguration war er eine Offenbarung in Sachen Straßenlage und Stabilität; nichts dergleichen war zuvor gebaut worden, und er ließ seine größeren Geschwister mit V12-Motoren weit hinter sich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Dino zeichnet sich dadurch aus, einer der wenigen Ferraris zu sein, die kein „Prancing Horse“-Emblem tragen: Die Submarke wurde ins Leben gerufen, um relativ kostengünstige Sportwagen mit Motoren unter 12 Zylindern anzubieten. Er wurde zu Ehren von Enzos verstorbenem Sohn Alfredo „Dino“ Ferrari benannt, dem die Konstruktion des ursprünglichen V6-Motors zugeschrieben wird, der in den Formel-2-Fahrzeugen zum Einsatz kam. Alfredinos Unterschrift bildet die Grundlage für das Dino-Emblem. Mehr als 3.700 Exemplare wurden sowohl in der GT-Berlinetta- als auch in der GTS-Spider-Ausführung produziert, was von seiner großen Beliebtheit zeugt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses hochwertige Modell im Maßstab 1:8 zeigt den Ferrari Dino 246 GT in der US-Spezifikation, die ausschließlich für den amerikanischen Markt entwickelt wurde. Es wurde in Handarbeit unter Verwendung unserer eigenen CAD-Daten gefertigt, die durch das detaillierte Scannen eines Originalfahrzeugs erstellt wurden. Der daraus entstandene Prototyp wurde einer strengen Prüfung durch Ferrari unterzogen, um absolute Genauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249568591954,"sku":"M5751-USA","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Amalgam_Dino_246_GT_1-8_-_11_88cd16c8-a02a-46c4-a9a9-3fe241f87f53.jpg?v=1601656033"},{"product_id":"ferrari-246-gts-dino-usa","title":"Ferrari Dino 246 GTS (1972) - US-Ausführung - Maßstab 1:8","description":"\u003cp\u003eDer Dino 246 GTS gilt als einer der schönsten straßentauglichen Ferraris, die je gebaut wurden, und war die Variante mit Targa-Verdeck des 246 GT, der wiederum der leistungsstärkere Nachfolger des 206 GT war. Er war aus jedem Blickwinkel ein Genuss, und seine Kombination aus Schönheit, Fahrverhalten, dem Klang des V6-Motors, der Mittelmotor-Anordnung, der ungewöhnlich guten Rundumsicht und der vergleichsweise erschwinglichen Preisgestaltung machte ihn unwiderstehlich. Enzo sah im Dino einen Konkurrenten zum neuen 911 von Porsche, und er war ein echtes Statement der italienischen Marke in Bezug auf Konzept und Design, nachdem zuvor ausschließlich Sportwagen mit Frontmotor und V12-Motor gebaut worden waren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer ursprüngliche Dino 206 GT wurde 1967 mit einem Zweiliter-V6-Motor vorgestellt, bevor er 1969 durch eine leistungsstärkere Version mit einem 2,4-Liter-V6 im Dino 246 abgelöst wurde. Mit 195 hp war der 246 spritzig, und seine Heck-Mittelmotor-Anordnung sorgte für eine leichtgängige Lenkung und eine hervorragende Balance. Optisch war der 246 GT nahezu identisch mit dem 206 GT, dessen Nachfolger er war, obwohl das Material des Motorblocks von Aluminium auf Gusseisen umgestellt und der Radstand um 60 mm verlängert wurde. Im Jahr 1972, als sich die Verkaufszahlen des Dino 246 GT stabilisiert hatten, wollte Ferrari dessen Beliebtheit durch die Einführung einer offenen Version noch weiter steigern. Das Design behielt die individuellen, attraktiven Linien des 264 GT bei und bot zudem den zusätzlichen Vorteil eines praktischen Targadachs für das Fahren unter freiem Himmel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie üppige Karosserie des Dino wurde von Pininfarina entworfen und von Scaglietti gefertigt; sie umhüllte ein Rohrrahmenchassis, das an jeder Ecke mit einer Einzelradaufhängung mit Querlenkern ausgestattet war. Der Motor mit vier obenliegenden Nockenwellen war quer hinter dem Fahrer und vor der Hinterachse eingebaut. Die Kraftübertragung auf die Räder erfolgte über Untersetzungsgetriebe auf das quer eingebaute 5-Gang-Getriebe, das mit dem Differential und der Motorölwanne in einem Gehäuse untergebracht war. Mit seiner Zahnstangenlenkung und der Mittelmotor-Konfiguration war er eine Offenbarung in Sachen Straßenlage und Stabilität; nichts dergleichen war zuvor gebaut worden, und er ließ seine größeren Geschwister mit V12-Motoren weit hinter sich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Dino zeichnet sich dadurch aus, einer der wenigen Ferraris zu sein, der kein „Prancing Horse“-Emblem trägt: Die Submarke wurde ins Leben gerufen, um relativ kostengünstige Sportwagen mit Motoren mit weniger als 12 Zylindern anzubieten. Er wurde zu Ehren von Enzos verstorbenem Sohn Alfredo „Dino“ Ferrari benannt, dem die Konstruktion des ursprünglichen V6-Motors zugeschrieben wird, der in den Formel-2-Fahrzeugen zum Einsatz kam. Alfredinos Unterschrift bildet die Grundlage für das Dino-Emblem. Mehr als 3.700 Exemplare wurden sowohl in der GT-Berlinetta- als auch in der GTS-Spider-Ausführung produziert, was von seiner großen Beliebtheit zeugt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDieses exquisite Modell im Maßstab 1:8 zeigt den Ferrari Dino 246 GTS in der US-Spezifikation, die ausschließlich für den amerikanischen Markt entwickelt wurde. Es wurde in Handarbeit unter Verwendung unserer eigenen CAD-Daten gefertigt, die durch das detailgetreue Scannen eines Originalfahrzeugs erstellt wurden. Der daraus entstandene Prototyp wurde einer strengen Prüfung durch Ferrari unterzogen, um absolute Genauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249568624722,"sku":"M5751-SPI-USA","price":18895.0,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Amalgam_Dino_246_GTS_1-8_-_7_copy_Resized_727d4ef2-5ae8-499b-8de8-724eb04707df.jpg?v=1601656055"},{"product_id":"bugatti-gangloff-type-57-cabriolet","title":"Bugatti Type 57SC Gangloff Cabriolet","description":"\u003cp style=\"text-align: left;\"\u003e\u003cspan\u003eAls eines von nur drei Exemplaren, die zu jener Zeit gefertigt wurden, wurde dieser Bugatti Typ 57SC Atlantic vom Franzosen Philippe Levy in dieser wunderbar zum Art-déco-Stil passenden Farbgebung in Auftrag gegeben. Levy beauftragte den legendären schweizerisch-französischen Karosseriebauer Gangloff, dessen Betriebsstätte sich in Colmar in der Nähe der Bugatti-Manufaktur in Molsheim befand, mit der Fertigung einer Einzelanfertigung für den 57SC. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003eMit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 Meilen pro Stunde gehörten die Bugattis der 1930er Jahre nicht nur zu den geheimnisvollsten und exklusivsten Fahrzeugen ihrer Zeit, sondern auch zu den schnellsten. Als wahre „Supersportwagen“ ihrer Zeit, die den Glanz jener Ära verkörperten, gehören die Kreationen von Ettore Bugatti heute zu Recht zu den begehrtesten Klassikern aller Zeiten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp style=\"text-align: left;\"\u003e\u003cem\u003e\u003ciframe width=\"100%\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/b_R2t8majoU\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieser Typ 57SC Gangloff ist eines von vielen beeindruckenden Fahrzeugen in der Autosammlung von Ralph Lauren, der uns freundlicherweise gestattet hat, sein Originalfahrzeug mit unserer äußerst präzisen digitalen Scan-Technik zu erfassen, sodass wir jedes Detail maßstabsgetreu nachbilden konnten. Dieses hochwertige Maßstabsmodell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Herstellers hinsichtlich der Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und veredelt. Darüber hinaus wurde das Prototypmodell einer eingehenden Prüfung durch die Ingenieur- und Designteams des Herstellers unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Bugatti Type 57SC Gangloff Cabriolet ist auf nur 199 Exemplare limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten Ihnen einen Tailor Made-Service, bei dem wir Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpassen, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Fahrzeugs entspricht, und so die ohnehin schon atemberaubenden Merkmale des limitierten Modells noch weiter hervorheben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\"\u003e\u003cstrong\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249569476690,"sku":"M5967-AMG","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/6_res_cf7c5ba6-3b7b-4379-b8d0-5203d7165f65.jpg?v=1601656297"},{"product_id":"ferrari-bb-lm-1979-le-mans","title":"Ferrari 512 BB LM - Le Mans 1979","description":"\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit angefertigt. Wir erhielten dazu die freundliche Unterstützung des Herstellers in Bezug auf Originallackierung, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen.\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003eDie Verwendung eines äußerst präzisen digitalen Scans des ursprünglichen Wagens versetzte uns in die Lage, jedes Detail absolut maßstabsgetreu nachzubilden.\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003eDarüber hinaus wurde das Prototyp-Modell von den Technik- und Designteams des Herstellers genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249569542226,"sku":"M5877-L79","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/5_res_c4b38a93-d1f0-4eb5-a2c7-cebe9030fe54.jpg?v=1601656331"},{"product_id":"ferrari-bb-lm-1979-daytona","title":"Ferrari 512 BB LM - Daytona 1979 - Maßstab 1:8","description":"\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit angefertigt. Wir erhielten dazu die freundliche Unterstützung des Herstellers in Bezug auf Originallackierung, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen.\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003eDie Verwendung eines äußerst präzisen digitalen Scans des ursprünglichen Wagens versetzte uns in die Lage, jedes Detail absolut maßstabsgetreu nachzubilden.\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003eDarüber hinaus wurde das Prototyp-Modell von den Technik- und Designteams des Herstellers genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249569607762,"sku":"M5877-D79","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/6_res_4741128d-4dca-4486-b758-749633e80022.jpg?v=1601656359"},{"product_id":"bugatti-59t-parts-board","title":"Bugatti Typ 59 - Modell-Teile-Display","description":"\u003cp\u003eDer Type 59 war Bugattis letzter Rennwagen der 1930er Jahre. Der vergrößerte 3,3-Liter-Reihen-Achtmotor wurde für die neuen 750-kg-Vorschriften gebaut, die 1934 in Kraft traten, und hatte einen doppelten Zweck: Er sollte nicht nur den Rennwagen Typ 59, sondern auch den kommenden Grand Tourer Typ 57 antreiben. Das Auto war aufgrund seiner unten liegenden Hinterradaufhängung und seines Trockensumpfmotors merklich niedriger als sein Vorgänger.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Typ 59 wurde von seinen Konkurrenten, dem italienischen Alfa Romeo und den deutschen „Silberpfeilen“ Mercedes-Benz und Auto Union, die beide von ihren jeweiligen Regierungen finanziell unterstützt wurden, übertroffen. Bugatti verwendete jedoch sein eigenes Geld, um Rennen zu fahren. Es ist ein Beweis für das Talent von Ettore Bugatti, dass seine „altmodischen“ Grand-Prix-Autos immer noch relativ konkurrenzfähig waren. Der Typ 59 schaffte es beim Großen Preis von Belgien in Spa mit Autos in den Händen von René Dreyfus und Antonio Brivio einen 1:2-Sieg zu erzielen, nachdem alle Top-Läufer gestürzt waren. Später im Jahr belegte Jean-Pierre Wimille am Steuer eines Typ 59 den ersten Platz beim kleinen Großen Preis von Algier.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Display zeigt die Tausenden von Teilen des Amalgam Bugatti Type 59-Modells im Maßstab 1:8, einzeln verkabelt mit einer schwarzen Alcantara-beschichteten Platte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAbmessungen: 1420 mm x 715 mm\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eBitte beachten Sie, dass aufgrund der Größe dieses Stücks und der Komplexität des Versands zusätzliche Kosten je nach Lieferort berechnet und separat in Rechnung gestellt werden.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249572032594,"sku":"M5543","price":0.0,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Parts-board-Bugatti-wide-2.jpg?v=1601657653"},{"product_id":"parts-board-ferrari-375-plus","title":"Modellteile-Display - Ferrari 375 Plus","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEin wunderschönes Display, das Tausende von Teilen des Ferrari 375 Plus-Modells aus Amalgam im Maßstab 1:8 zeigt, die einzeln mit einer mit schwarzem Alcantara überzogenen Platte verdrahtet sind. Abmessungen: 1360 mm x 680 mm\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eBitte beachten Sie: Wir haben ein Bild des zusammengebauten Modells als Referenz in die Galerie aufgenommen. Dieses Angebot gilt nur für die Teileplatine.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003c\/em\u003eDer Ferrari 375 Plus, eines der wichtigsten Autos in der illustren Geschichte von Ferrari, wurde gebaut, um den Erfolg des 375 MM fortzusetzen, der Ferrari 1953 zum Erfolg bei der ersten FIA-Sportwagen-Weltmeisterschaft trieb. Angesichts der Gefahr, nicht in der Lage zu sein, mit dem Anspruchsvollen mitzuhalten Neue 8-Zylinder-Formel-1-Designs von Mercedes-Benz und Lancia, noch nicht einmal die 6-Zylinder-250F von Maserati, konzentrierte Enzo Ferrari seine Aufmerksamkeit stattdessen auf die Perfektionierung einer Reihe von Sportwagen mit großem Hubraum. Das Ergebnis wurde von der französischen Renngemeinschaft als „Le Monstre“ und von den Briten als „The Fearsome Four-Nine“ bekannt. Der 375 Plus nahm an den prestigeträchtigsten internationalen Rennen teil und siegte, bescherte Ferrari seinen ersten Werkssieg in Le Mans und zementierte sich dabei zur Sportwagen-Legende.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit dem 375 MM als Ausgangspunkt und dem 375 Formel-1-Auto als Inspiration entwickelte Aurelio Lampredi einen wirklich leistungsstarken 4,9-Liter-V12-Motor mit einer Nennleistung von fast 350 PS. Der Motor war mit einer einzelnen Zündkerze pro Zylinderkonfiguration mit Doppelmagneten ausgestattet und wurde von drei Weber-46 DCF \/ 3-Vergasern gespeist. Infolgedessen konnte der 375 Plus Geschwindigkeiten von rund 280 km\/h erreichen, eine unglaubliche Leistung für ein Auto, das in den 1950er Jahren produziert wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePinin Farina und Carrozzeria Vignale gestalteten die Aluminiumkarosserie, die bündige Kotflügel und eine ausgeprägte Kofferraumwölbung aufwies, um das Reserverad und den 190-Liter-Langstrecken-Kraftstofftank des Autos aufzunehmen. Das neue, verstärkte Chassis des 375 Plus bestand aus Stahlrohren und obwohl es die gleiche Vorderradaufhängung wie seine Vorgänger behielt, war die Hinterradaufhängung mit einer neuen De-Dion-Achse, Doppelradius-Armen mit Querblattfedern und Houdaille-Stoßdämpfern ausgestattet. Das neue Setup des 375 Plus bot verbesserte Stabilität, Balance und Straßenlage bei höheren Geschwindigkeiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ferrari 375 Plus errang bei seinem Debütrennen in Agadir, Marokko, in den Händen von Giuseppe 'Nino' Farina im Februar 1954 einen atemberaubenden Sieg. Obwohl derselbe Fahrer und dasselbe Auto beim GP von Dakar in der folgenden Woche aufgeben würden, stellten sie einen Rekord auf Runde, bevor Sie dies tun. Im April fuhren Umberto Maglioli und Nino Cassani einen einzigen 375 Plus beim Giro di Sicilia und führten nach nur vier Rennstunden mit dreieinhalb Minuten Vorsprung, bevor der normalerweise zuverlässige Maglioli das Auto umwarf und endete keine Hoffnung auf Sieg. Ferrari nahm im Mai mit vier Autos an der Mille Miglia teil, obwohl leider kein Auto die Zielflagge erreichte. Maglioli kam dem Sieg am nächsten, als er den führenden Lancia von Alberto Ascari jagte, bevor ein einzelner Splint herausfiel und das Getriebe nicht mehr funktionierte. Diese Enttäuschung sollte Ferrari nur anheizen, da José Froilán González zwei Wochen später beim Formel-1-unterstützenden Sportwagenrennen in Silverstone einen souveränen Triumph feierte, praktisch vom Start bis ins Ziel führte und den Letztplatzierten der 27 Starter sensationell dreimal überrundete . Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1954 folgte. González, jetzt Partner von Maurice Trintignant, ging als Sieger aus einem stark vom Wetter beeinflussten Rennen hervor. Es war ein spannendes Duell mit dem Jaguar D-Type von Duncan Hamilton und Tony Rolt bis zum Schluss, das auf dem Circuit de la Sarthe das engste Ziel seit 1933 brachte: weniger als 5 km (nur eine halbe Runde). Letztendlich war es Ferrari, der zum zweiten Mal den prestigeträchtigsten Preis des Sportwagenrennsports gewinnen würde. Die furchteinflößenden „Four-Nines“ würden nicht noch einmal von der Ferrari-Fabrik eingesetzt, aber eine Reihe von Anmeldungen für die fünftägige Carrera Panamericana in Mexiko kamen aus Mexiko und den Vereinigten Staaten. Maglioli holte einen dominierenden Sieg, 25 Minuten vor einem 375 MM und fast zwei Stunden vor einem Porsche auf dem dritten Platz, was der italienischen Marke die maximale Punktzahl in der Sportwagen-Weltmeisterschaft sicherte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNur fünf Exemplare wurden von Ferrari gebaut, die Fahrgestellnummern 0384, 0386, 0392, 0396 und 0398, alle mit dem Suffix AM (Amerika), wodurch der 375 Plus weit weniger verbreitet ist als der verehrte Ferrari 250 GTO. Im Juni 2014 wurde 0384 AM bei einer Bonhams Goodwood Festival of Speed-Auktion für 10.753.450 £ (damals 18,3 Millionen $) verkauft, obwohl dieses spezielle Exemplar eine umstrittene Besitzgeschichte hatte und schließlich nach einem zweijährigen Rechtsstreit in einem privaten Vergleich verkauft wurde.\u003cem\u003e\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eBitte beachten Sie, dass aufgrund der Größe dieses Stücks und der Komplexität des Versands zusätzliche Kosten je nach Lieferort berechnet und separat in Rechnung gestellt werden.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249572098130,"sku":"M6106","price":0.0,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/375_Parts_Boad_Gallery.jpg?v=1601657711"},{"product_id":"porsche-550-spyder-1-18","title":"Porsche 550 RS Spyder - Silber metallic - Maßstab 1:18","description":"\u003cp\u003eDer 550 Spyder war Porsches erstes vollwertiges Unterfangen im Bereich Sportwagenrennen und eines der erfolgreichsten überhaupt. In einer Zeit, in der fast jeder Aspekt von Autos größer wurde, war der 550 Spyder, bemerkenswert leicht mit weniger als 1500 Pfund, das genaue Gegenteil.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePrototypen wurden ab 1950 von Walter Glöckler entwickelt, einem Motorradrennfahrer und Volkswagen-Verkäufer, der den 1,1-Liter-Boxermotor von Porsche in seinen selbstgebauten Rennwagen verwenden wollte. In diesem Jahr gewann sein Porsche-angetriebener Prototyp die 1.100-ccm-Meisterschaft der Sportwagenklasse in Deutschland. Porsche wurde aufmerksam und begann, Glöcklers Auto zu unterstützen, und ging schließlich einen informellen Beistandspakt ein. Ab 1951 trugen Glöckler-Prototypen das Porsche-Branding.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Erfolge bei den Prototypen setzten sich fort. Bis 1952 hatte Porsche mit der Entwicklung eines eigenen Rennwagens im eigenen Haus begonnen – dem Typ 550. Der erste werkseitig gebaute 550 debütierte am 31. Mai 1953 auf dem Nüburgring für die Eiffel-Rennen 550 gewann das allererste Rennen, an dem er teilnahm, ein Zeichen dafür, was noch kommen sollte. Wochen später belegte ein Team mit zwei Autos den ersten und zweiten Platz bei den 24 Stunden von Le Mans. Nach einigen weiteren Siegen in Europa wurden die Autos an einen Käufer verkauft, der damit weiter Rennen fuhr.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie endgültige Form des 550 wurde der Welt auf dem Pariser Salon im Oktober 1953 vorgestellt. Das Auto hatte einen Leiterrahmen und eine schlanke Karosserie. Das Glanzstück war jedoch sein Motor, bekannt als Typ 547.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Entwicklung des Motors unter der Leitung von Porsche-Ingenieur Ernst Fuhrmann umfasste einen 1,5-Liter-Motor mit vier Nockenwellen (im Gegensatz zu früheren Doppelnockenwellen) mit einem brillant kompakten Layout, der behauptete 110 PS bei praktisch denselben Abmessungen wie der des Unternehmens bieten sollte frühere Flat-Fours, die rund 80 PS leisteten. Die Kombination aus dem 550er und dem Fuhrmann-Motor mit vier Nockenwellen würde den Wettbewerb auf der ganzen Welt dominieren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBis 1955, als Porsche zum fünften Mal in Le Mans antrat, war der 550 nicht nur zum Sieger seiner Klasse geworden, sondern auch zu einer Kraft, mit der man im Rennen um den Gesamtsieg gegen größere und stärkere Autos rechnen musste. Der wichtigste Sieg des 550 kam jedoch 1956, als eine aktualisierte Space-Frame-Version den Gesamtsieg bei der Targa Florio errang, damals eines der berühmtesten und herausforderndsten Rennen der Welt. Unter den getöteten Giganten waren der Ferrari 860 Monza und der Mercedes-Benz 300 SL.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute strotzen die Porsche-Museen vor Rennlegenden. All das wäre nicht möglich gewesen ohne den kleinen Riesenkiller, Porsches ersten Einstieg in den Werksrennsport, den 550 Spyder.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJedes Amalgam-Modell des Porsche 550 Spyder im Maßstab 1:18 wird in einer luxuriösen schwarzen Box mit einer schützenden äußeren Tragehülle geliefert. Jedes Modell ist auf einer polierten schwarzen Acrylbasis montiert, die durch eine durchsichtige Acryl-Staubabdeckung geschützt ist. Die Basis enthält eine Broschüre mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Auto. Der Modelltitel und das Original-Branding werden auf einer polierten Edelstahlplakette angezeigt, die am vorderen Ende der Basis angebracht ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249572327506,"sku":"M6013","price":1245.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Front3-4BlendEdit.jpg?v=1624279369"},{"product_id":"jaguar-e-type-coupe-1-18","title":"Jaguar E-type Coupé - Maßstab 1:18","description":"\u003cp\u003eDer Jaguar E-Type, einer der legendärsten Sportwagen aller Zeiten, ist in erster Linie für seine Schönheit bekannt. Enzo Ferrari nannte ihn „das schönste Auto, das je gebaut wurde“, und er punktet immer noch in allen Listen der schönsten Autos auf der ganzen Welt. Aber es ist viel mehr als nur ein hübsches Gesicht. Als er 1961 auf dem Genfer Autosalon debütierte, war er eines der technologisch anspruchsvollsten Autos, die es je gab. Seine fließende Silhouette, die vom brillanten Aerodynamiker Malcom Sayer entwickelt wurde, verwendete mathematische Formeln, um zu einer Form zu gelangen, die effizient durch die Luft schneidet. Es war wirklich auf dem neuesten Stand seiner Zeit. Unter der formschönen Karosserie befanden sich eine für die damalige Zeit seltene, völlig unabhängige Hinterradaufhängung und ein 3,8-Liter-Reihensechszylinder-Motor, der sich bewährt hatte, um D-Type-Rennwagen zu Siegen bei den zermürbenden 24 Stunden von Le Mans in den Jahren 1955, 1956 zu treiben. und 1957. Das Ergebnis war ein sehr flinkes und dennoch konformes Auto, das mühelos dreistellige Geschwindigkeiten erreichen konnte. Ein größerer 4,2-Liter-Reihensechszylinder ersetzte 1964 den bewährten 3,8. Ein 5,3-Liter-V12 wurde 1971 hinzugefügt.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie High-Tech-Federung, der rennerprobte Motor und das fortschrittliche Chassis machten sich zu einem hervorragenden Rennwagen, und sie fuhren Rennen. Am 3. April 1961 schlug Sir Graham Hill auf der hügeligen Rennstrecke von Oulton Park Rivalen wie den britischen Rivalen Aston Martin und die sagenumwobenen Italiener von Ferrari. Bald kämpften E-Types auf Strecken in ganz Europa und Nordamerika und würden dies bis weit in die 1970er Jahre tun.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Formfaktor des E-Type würde während seiner 14-jährigen Lebensdauer durch drei verschiedene „Serien“ geringfügigen Änderungen unterzogen. Coupés, Roadster und Zwei-plus-zwei-Layouts haben alle die grundlegende E-Type-Formel auf irgendeine Weise geriffelt, sind aber nie zu weit von dieser atemberaubenden Silhouette abgewichen. Insgesamt wurden über 72.000 E-Typen produziert, bis die Produktion Anfang 1975 eingestellt wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer E-Type bleibt das ikonischste Auto in der bewegten Geschichte von Jaguar und wird für immer einer der ganz Großen im Pantheon der wichtigsten Autos sein, die die Welt je gesehen hat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 im perfekten Maßstab des Jaguar E-Type wird in einer luxuriösen schwarzen Box mit einer schützenden äußeren Tragehülle geliefert. Jedes Modell ist auf einer polierten schwarzen Acrylbasis montiert, die durch eine durchsichtige Acryl-Staubabdeckung geschützt ist. Die Basis enthält eine Broschüre mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Auto. Der Modelltitel und das Original-Branding werden auf einer polierten Edelstahlplakette angezeigt, die am vorderen Ende der Basis angebracht ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249572360274,"sku":"M6008","price":1245.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Front3.4Blend_b44d1f83-ed6e-47f8-abb0-7803c119000b.jpg?v=1624278555"},{"product_id":"porsche-917k-1970-daytona-1-18","title":"Porsche 917K - Sieger von 1970 Daytona - Gulf-Lackierung - Road \u0026 Track","description":"\u003cp\u003eDie Konzeption des Porsche 917K, wohl einer der kultigsten Rennwagen in der Geschichte des Motorsports, geht auf eine unerwartete Änderung der Commission Sportive Internationale zurück, damals der unabhängige Wettbewerbsarm der FIA, der die Regeln sanktionierte. Nach der Rennsaison 1967 wurde angekündigt, dass alle zukünftigen Prototypen-Motoren auf 3,0 Liter begrenzt sein würden, um die Geschwindigkeiten auf den schnellen Langstreckenstrecken zu reduzieren und gleichzeitig Hersteller, die bereits Dreiliter-Formel-1-Motoren bauten, in die Langstrecke zu locken Rennen. Wohl wissend, dass nur wenige Hersteller der Herausforderung sofort gewachsen waren, kündigte der CSI auch eine neue Gruppe-4-Sportwagenserie an, die Hubräume bis zu 5,0 Liter erlaubte, aber mindestens 25 Einheiten für die Homologation benötigte. Porsche, der bereits hart daran arbeitete, seinen 3,0-Liter-Rennwagen, den 908, zu polieren, verblüffte die Welt, als er einen zweiten Prototypen-Rennwagen für die Gruppe 4-Kategorie enthüllte: den 917. Trotz der Zweifel der FIA präsentierte Porsche der FIA 25 Einheiten nur drei Wochen nach dem Debüt des 917 auf dem Genfer Autosalon im März 1969.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAngetrieben wurde der frühe 917 von einem 4,5-Liter-Flat-12-Motor, der von dem bekannten Porsche-Ingenieur Hanz Mezger entwickelt wurde. Um die Entwicklungskosten zu senken, borgte sich der Motor stark von seinem 3,0-Liter-Pendant aus dem Porsche 908. Die Rennmotoren von 1969 leisteten 580 PS und 376 lb-ft Drehmoment. Spätere Modelle hatten die Möglichkeit, Motoren mit größerem Hubraum von 4,9, 5,0 und schließlich 5,4 Litern zu betreiben, die jeweils eine entsprechende Leistungssteigerung boten. Der Flat-12 sollte das prägendste Merkmal des 917 werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend der Motor auf Anhieb ein Erfolg war, waren die Karosserie und die Aerodynamik des Autos alles andere als. Frühe Tests waren besorgniserregend. Das Auto wanderte beim Bremsen stark und war in Hochgeschwindigkeitskurven teuflisch. Keiner der Porsche-Stammfahrer wollte damit fahren. Aber die Ingenieure von Porsche machten weiter und fügten schließlich breitere Hinterräder und ein paar andere Änderungen hinzu, die den 917 zu einer kontrollierbareren Maschine machten. Es wurden Kurz- und Langheck-Versionen des Autos entwickelt, aber während das 917-Langheck eine Schönheit ist, ist die durch eine Siegesserie berühmt gewordene Form die Kurzversion, besser bekannt als 917K, für \"Kurtz\".\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 917K musste auf den Erfolg nicht lange warten. Bei seinem öffentlichen Debüt bei den 24 Stunden von Daytona 1970 beendete John Wyers von Gulf gesponsertes Team das Rennen mit 1-2, wobei das Siegerauto den Distanzrekord um 190 Meilen brach. Dieser Sieg begann effektiv die Dominanz des 917K in der Sportwagen-Weltmeisterschaft für die nächsten beiden Saisons. Schon bald folgte der erste Gesamtsieg von Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ein bedeutsames Ereignis für die deutsche Marke, aber nur eines von vielen weiteren. Die Triumphe in diesem Jahr kamen schnell und überwältigend und insgesamt würde das erste volle Wettbewerbsjahr des 917K sieben große Siege bringen. 1971 war das nicht anders, mit sechs großen Siegen, gekrönt von einem weiteren Gesamtsieg in Le Mans. Später in diesem Jahr begann die Entwicklung der Can-Am-Version, eines Autos, das so dominant war, dass die Serie in den Vereinigten Staaten an Popularität verlor und nie mehr zurückkehrte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute wird der 917K als einer der kultigsten Rennwagen aller Zeiten verehrt. Es war das Auto, das Porsche seinen ersten Gesamtsieg beim härtesten Rennen der Welt bescherte, und das Auto, das später einen der beeindruckendsten Dominanzrekorde in Prototypen-Rennserien aufstellen sollte, die die Welt je gesehen hat. Wenn seine Rennleistungen allein nicht ausreichen, wird das Auto von Steve McQueen im Film „Le Mans“ auf der großen Leinwand verewigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Porsche 917K im Maßstab 1:8 basiert auf dem Auto Nr. 2, das von Pedro Rodríguez und Leo Kinnunen bei den 24 Stunden von Daytona im Jahr 1970 mit einem einzigen Stint von Brian Redman zum Sieg gefahren wurde -Grad High Bankings des Daytona Speedway, das von Golf gesponserte Team von Ex-Aston Martin Rennteammanager John Wyer beendete das Rennen mit 1-2, wobei Jo Siffert und Redman (in seinem tatsächlichen Auto) den zweiten Podestplatz belegten. Das mit der Nummer 2 führende Auto vernichtete seine Rivalen und brach den Distanzrekord um 190 Meilen, 48 Runden vor dem #28 Werks-Ferrari auf Platz drei. Es war das erste Rennen, an dem der ikonische Porsche 917K teilnahm, und dieser Sieg war praktisch der Beginn der Dominanz des 917K in der WSC für die nächsten beiden Saisons.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Porsche in Handarbeit gefertigt und hinsichtlich Originaloberflächen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 wird in einer luxuriösen schwarzen Box mit einer schützenden äußeren Tragehülle geliefert. Jedes Modell ist auf einem polierten schwarzen Acrylsockel montiert, der durch eine klare Acrylstaubabdeckung geschützt ist. In der Basis befindet sich ein Booklet mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Auto. Der Modelltitel und das Original-Branding sind auf einer polierten Edelstahlplakette am vorderen Ende des Sockels angebracht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist nur eines von mehreren 1:8- und 1:18-Maßstäben in der Porsche 917K Kollektion.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Link zur Porsche 917K Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porsche-917k-collection\" target=\"_blank\" data-mce-href=\"https :\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porsche-917k-collection\"\u003e\u003cspan data-mce-style=\"color: #ff2a00;\" style=\"background-repeat: no-repeat; box-sizing: inherit; outline: none !important; color: rgb(255, 42, 0);\"\u003e\u003cstrong style=\"background-repeat: no-repeat; box-sizing: inherit; font-weight: 700; outline: none !important; color: rgb(255, 42, 0);\"\u003eEntdecken Sie die Porsche 917K Kollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porter-press\" title=\"The Porter Press Collection\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249572425810,"sku":"M6012","price":1245.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M6012-075-Porsche917GulfNo2WinnerDaytona19701.18Scale-Front3.4.jpg?v=1624279502"},{"product_id":"ferrari-330-p4-le-mans","title":"Ferrari 330 P4 - 1967 Le Mans - 2. Platz - Klassensieger","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eAuf nur 199 Stück limitiert\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 52 cm\/21 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell von Hand gebaut und von einem kleinen Team von Handwerkern zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit aufklappbaren Türen und Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4500 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen : Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOriginal-CAD-Entwürfe, die nach Scans des einzig verbliebenen Fahrzeugs erstellt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eArchivbilder und Farbcodes von Scuderia Ferrari bereitgestellt\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 330 P4, einer der am meisten verehrten Ferrari-Rennwagen aller Zeiten, war einer der letzten Ferrari-Prototypen, der noch einem Sportwagen ähnelte und in einer seiner aufregendsten Epochen auf der Weltbühne stand. Der 330 P4 verbesserte seinen bereits erfolgreichen Vorgänger 330 P3 und bescherte Enzo Ferrari einen seiner stolzesten Momente mit einem überwältigenden 1-2-3-Sieg bei den 24 Stunden von Daytona im Jahr 1967. Während der GT40 rohe Kraft und Stärke in das Rennen der Welt brachte Rennstrecken hielt Ferrari an seiner Formel kleinerer Motorprototypen fest und vertraute darauf, dass dieses Paket aus technischer Raffinesse und souveränem Handling das Drehmoment des amerikanischen Herstellers am Ende übertreffen würde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Kampf gegen die Konzernmacht des GT40-Programms von Ford, das sie 1966 in Le Mans geschlagen hatte, hatten die Ingenieure von Ferrari eine entmutigende Aufgabe: die Amerikaner zu besiegen und gleichzeitig ihre Verpflichtungen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft, Formel 1, Formel 2 und ihr Straßenautogeschäft. Zu diesen Belastungen kamen Arbeitsunruhen und Teileknappheit hinzu. Um die Rückkehr in die Erfolgsspur zu fördern, ließ Enzo Ferrari dem Technischen Direktor Mauro Forghieri weitgehend freie Hand in der Entwicklung. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Rennsport mit dem 330 P3 wurde der P4 mit einem neuen 4-Liter-V12-Motor ausgestattet, der von Franco Rocchi radikal umgestaltet wurde und einen Dreiventil-Zylinderkopf nach dem Vorbild der Scuderia-Formel 1 einführte Autos. Die Kraftstoffzufuhr erfolgte weiterhin durch ein Lucas-Einspritzsystem, was zu 450 PS führte, zusätzliche 30 PS gegenüber dem P3. Der P4 hatte ein kürzeres Chassis, behielt aber die Form seines Vorgängers bei, und ein neues Federungssystem verbesserte die Straßenlage. Ein neues 5-Gang-Getriebe wurde entwickelt, um das unzuverlässige Tipo 593 ZF-Getriebe zu ersetzen, während das Auto auch mit Campagnolo-Gussrädern aus Magnesium und breiteren Firestone-Reifen als Ersatz für die Dunlops ausgestattet war. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e Das 330 P4-Chassis erzielte mehrere Siege, aber der unbestrittene Höhepunkt war das 1-2-3-Finish in Daytona im Februar 1967. Zwei P4s und ein 412 P überquerten zusammen die Ziellinie, um auf Fords eigenes Fotofinish zu reagieren Sieg in Le Mans im Vorjahr. Es wird behauptet, dass er bis zu Enzo Ferraris Tod ein Foto des Siegertrios in ihrer letzten Runde zum Sieg aufbewahrte, so viel bedeutete ihm dieses Ergebnis. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell im Maßstab 1:8 basiert auf Fahrgestellnummer 0858, wie es Ludovico Scarfiotti und Mike Parkes bei den 24 Stunden von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe am 11. Juni 1967 auf den zweiten Platz fuhren. Qualifikation auf dem siebten Platz , Ferrari war zunächst vorsichtig und fuhr im Rahmen seiner Möglichkeiten, um die Distanz zu überstehen. Nach der ersten Boxenstopprunde fuhr der Ford GT40 Mk IV von Dan Gurney und A.J. Foyt übernahm zum ersten Mal die Führung und behielt im Rennen ein Tempo bei, das die Italiener für einen fatalen Fehler hielten. Sie hätten fast Recht behalten, als eine Kettenkollision im Tertre Rouge über Nacht drei ihrer Rivalen Fords zerstörte und den #21-Ferrari auf den zweiten Platz katapultierte. Unglücklicherweise für das Duo betrug der Ford-Vorsprung bereits fünf Runden und als schließlich das Signal zum Anschieben gegeben wurde, war es zu spät. Ford holte den Sieg, aber Ferrari rettete den Stolz mit Scarfiotti und Parkes auf den zweiten und dem Privatfahrer 330 P4 von Willy Mairesse und Jean Blaton auf dem dritten Platz. Auch ein halbes Jahrhundert später wird diese Ausgabe von Le Mans immer noch von Motorsporthistorikern und Fans gleichermaßen gefeiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierungen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Ferrari 330 P4 ist auf nur 199 Stück im Maßstab 1:8 limitiert.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249575047250,"sku":"M5964","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5964-1_-_Ferrari_330_P4_Le_Mans_1967_1.8_Scale_-_Front_3.4.jpg?v=1621336905"},{"product_id":"alfa-romeo-8c-2900-mille-miglia","title":"Alfa Romeo 8C 2900 - Mille-Miglia-Sieger 1938","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003eDer 8C 2900 war schon immer für Größe bestimmt, da er für die furchterregende italienische Mille Miglia und die beeindruckenden 24 Stunden von Le Mans entwickelt und vom legendären Vittorio Jano konstruiert wurde. Er war mit der 2,9-Liter-Version des etablierten 8C-Motors von Alfa ausgestattet, der angeblich 225 PS leistete, unterstützt und unterstützt von zwei Kompressoren und Weber-Doppelvergasern mit Steigstrom. Die Karosserie für das Modell wurde größtenteils von Carrozzeria Touring, dem Karosseriemeister der damaligen Zeit, bereitgestellt, der die atemberaubenden tropfenförmigen Kotflügel des 2900 am konisch zulaufenden Heck anfertigte. Im Laufe von fünf Jahren Produktion stachen allein fünf Exemplare, die alle 1938 hergestellt wurden, aus den etwa 40 hergestellten 2900er heraus.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDieses feine Modell im Maßstab 1:8 basiert auf einem von nur fünf Autos, die speziell für die Mille Miglia gebaut wurden, Chassis 412031. Das Auto mit der Nummer 143, gefahren von Clemente Biondetti, ging 1938 als Sieger aus der Ausgabe des legendären italienischen Rennens zwei Minuten hervor vor einem weiteren 8c 2900 von Carlo Pintacuda. Pintacuda war auf dem besten Weg, das sagenumwobene Rennen zu gewinnen, nachdem er in der Anfangsphase unglaubliche Durchschnittsgeschwindigkeiten erzielt hatte, die von der italienischen Stadt Piacenza nach Terni führten, aber zu seinem Unglück blockierte er seine Bremsen und verlor die Position an Biondetti, während er Reparaturen durchführte. Nach zermürbenden zwölf Stunden am Steuer war Biondetti ein würdiger Sieger. Der Alfa Romeo 8C 2900 Mille Miglia bleibt eines der begehrtesten Vorkriegsautos aller Zeiten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Herstellers in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von Original-CAD und äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Prototypmodell einer detaillierten Prüfung durch die Ingenieur- und Designteams des Herstellers unterzogen, um eine vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErweitern Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einem unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen maßgeschneiderten Service, der Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpasst, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Autos entspricht und die bereits beeindruckenden Eigenschaften des Modells in limitierter Auflage verbessert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\" title=\"Bespoke Models at Amalgam Collection\" target=\"_blank\"\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249575080018,"sku":"M5545-MIL","price":19945.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5545-MIL-2_-_Alfa_Romeo_8C_2900_1.8_Scale_-_Front_3.4_Higher_52aa4680-0abb-45a0-8edc-e4806da98ecc.jpg?v=1601658917"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/collections\/Classic_GT_Models_pre-1980_Hero.jpg?v=1788535024","url":"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/classic-gt.oembed","provider":"Amalgam Collection","version":"1.0","type":"link"}