{"title":"Sportwagenrennen","description":"\u003cp\u003eDer Sportwagenrennsport hat einige der innovativsten, schönsten und einflussreichsten Rennwagen des Motorsports hervorgebracht. Seit den Anfängen des Automobils haben sich Hersteller, Ingenieure und Fahrer im Wettbewerb auf die Probe gestellt und die Rennstrecke als ultimatives Testgelände für Geschwindigkeit, Ausdauer und Zuverlässigkeit genutzt. Viele der weltweit berühmtesten Motorsportveranstaltungen – von der Mille Miglia und der Carrera Panamericana bis hin zum Nürburgring, Sebring, Daytona und den 24 Stunden von Le Mans – haben die Geschichte sowohl des Motorsports als auch des Automobils selbst mitgeprägt. Die „Sportscar Racing Collection“ würdigt das reiche Erbe dieser Disziplin durch eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an Editionen, die von den legendären Fahrzeugen inspiriert sind, welche diese ruhmreichen Wettbewerbe geprägt haben. \u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"audi-r8-2005-le-mans","title":"Audi R8 - Le-Mans-Sieger 2005","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf dem ADT Champion Racing No. 3 Auto von 2005 und wie Tom Kristensen 2005 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans zum Sieg gefahren ist\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e Modell im Maßstab 1:8, über 58 cm\/22 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 2750 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 275 Stunden für den Bau und die Bewitterung jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut unter Verwendung von Original-CAD-Designs, Farbcodes und Materialspezifikationen, die von der Audi AG bereitgestellt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Audi R8 Le Mans Prototyp, einer der erfolgreichsten Le-Mans-Rennfahrer aller Zeiten, siegte in fünf der sechs Jahre, die er zwischen 2000 und 2006 absolvierte, und verlor 2003 nur den Bentley Speed ​​8. Es wurde als Neuentwicklung des Audi R8R eingeführt und brachte später den Audi R8-Sportwagen hervor, der 2007 auf den Markt kam.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist eine Nachbildung des 2005er ADT Champion Racing No. 3, der die fünfte Le-Mans-Krone von Audi holte und Tom Kristensens Platz in der Le-Mans-Geschichte besiegelte, als er der erfolgreichste Le-Mans-Fahrer aller Zeiten wurde. Gesteuert von Kristensen, JJ Lehto und Marco Werner qualifizierte sich die Nr. 3 als Achte, 4,2 Sekunden hinter dem führenden Pescarolo. In einem fehlerfreien Rennen kletterten sie jedoch langsam die Plätze nach oben und überholten in der dritten Stunde ihr Schwesterauto Nr. 2, das von Frank Biela, Allan McNish und Emmanuele Pirro gefahren wurde, nachdem Pirro seine kalten Reifen stark auf der zur Arnage-Kurve gelaufen und mit einer Reifensperre in Berührung gekommen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDanach stellte sich Kristensen einer kleinen Herausforderung gegenüber und erreichte die Zielflagge in einer Zeit von 24:01:30,901, mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 210,216 km\/h (130,622 mph). Der R8 beendete zwei Runden vor dem Zweitplatzierten Nr. 16 Pescarolo of Boullion. Ihr Schwesterauto Nr. 2 lag mit weiteren vier Runden Rückstand auf dem Podium als Dritter, während ein weiterer Audi R8, das Nr. 4 Team Oreca, mit zwei Runden Rückstand Vierter wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs war Werners erster Le-Mans-Sieg, Lehtos zweiter und Kristensens siebter. Kristensen übertraf den Allzeitrekord von Jacky Ickx mit sechs Le-Mans-Gesamtsiegen und Werner komplettierte die Triple Crown of Endurance Racing (Gesamtsiege bei den 24 Stunden von Daytona, den 12 Stunden von Sebring und den 24 Stunden von Le Mans).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses maßstabsgetreue Modell des Audi R8 2005 Le Mans wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung des Herstellers in Handarbeit gefertigt und hinsichtlich Originallackierungen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von Original-CAD und äußerst genaues digitales Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Prototypmodell von den Ingenieurs- und Designteams des Herstellers einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Audi R8 Le Mans ist auf nur 199 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen maßgeschneiderten Service, der Ihr Modell im Maßstab 1:8 perfekt an die Spezifikationen eines echten Autos anpasst und die bereits beeindruckenden Funktionen des limitierten Modells noch weiter verbessert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\" style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eErfahren Sie mehr über unsere Maßanfertigungen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249547849810,"sku":"M5038","price":9995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/1_c2041c2d-0c29-4161-8bf5-67ac1e21a358.jpg?v=1601648920"},{"product_id":"bentley-blower-1930-le-mans-1-8-scale","title":"\"1929 Bentley Blower\" – 1930 Le Mans – Birkin \u0026 Chassagne","description":"\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Exemplare\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eWie von Sir Henry (Tim) Birkin und Jean Chassagne beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe am 21. und 22. Juni 1930 gefahren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 54 cm\/21 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gefertigt und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus Materialien höchster Qualität\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4500 Stunden Entwicklungszeit für das Modell\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 450 Stunden Bauzeit für das Modell\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende präzise gefertigte Teile: Gussteile, Fotoätzteile und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt nach originalen CAD-Entwürfen, die anhand eines Scans des Originalfahrzeugs entwickelt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOriginalzeichnungen, Archivfotos und Materialspezifikationen von Bentley Motors\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cfigure\u003e\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/--xcVvKx4OA\" height=\"315\" width=\"100%\" allowfullscreen=\"\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003c\/figure\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDas schnellste Auto seiner Zeit\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKein anderer Bentley der Vorkriegszeit hatte eine solche Wirkung wie der 4½-Liter-„Blower“-Bentley mit Kompressor. Obwohl er nie ein Langstreckenrennen gewann, war der „Blower“ Bentley der absolut schnellste Rennwagen seiner Zeit. Er entstand aus einer Idee von Sir Henry „Tim“ Birkin, einem bekannten Rennfahrer und Bentley Boy, der den damaligen Bentley-Rennwagen mithilfe eines Kompressors zu mehr Geschwindigkeit verhelfen wollte. Birkin überzeugte daraufhin den Bentley-Vorsitzenden Woolf Barnato, die Produktion von 55 4½-Liter-Bentleys mit Kompressor zu genehmigen, von denen fünf für den Rennsport bestimmt waren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute ist der Blower Bentley der ikonischste Bentley der Vorkriegszeit und wird von Sammlern weltweit begehrt. Für viele ist der 4½-Liter-Bentley für Automobile das, was die Supermarine Spitfire für Flugzeuge ist: ebenso sehr eine Ikone wie ein Wunderwerk der Technik. Exemplare werden regelmäßig für Millionenbeträge versteigert, während ein Exemplar im Jahr 2012 über 7.000.000 Dollar erzielte. Zu seinen Fans zählte auch der Autor Ian Fleming, der später beschloss, dass sein berühmter fiktiver Geheimagent James Bond in den Romanen „Casino Royale“, „Live and Let Die“ und „Moonraker“ einen Bentley 4 ½ Liter mit Kompressor fahren sollte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDer „Blower“ ist geboren\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Blower-Motor ging aus dem von WO Bentley selbst entwickelten 4½-Liter-Saugmotor hervor. Wie schon Bentleys 3-Liter-Modell zuvor vereinte auch der 4½-Liter-Motor die neuesten Motorentechnologien seiner Zeit – eine einzelne obenliegende Nockenwelle, Doppelzündung, vier Ventile pro Zylinder und natürlich Bentleys mittlerweile legendäre Aluminiumkolben. Die Rennversion von WOs 4½-Liter-Motor leistete etwa 130 PS, doch Birkin wollte mehr. WOs Fokus lag stets auf Zuverlässigkeit und Raffinesse vor absoluter Leistung, daher bestand seine Lösung für mehr Leistung immer darin, den Hubraum zu vergrößern. Birkin hatte einen anderen Plan: den 4½-Liter-Motor mit einem Kompressor auszustatten – eine Idee, die WO als „Verfälschung“ seines Entwurfs ansah, weshalb er jegliche Modifikationen am Motor selbst ablehnte. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit finanzieller Unterstützung seiner wohlhabenden Geldgeberin Dorothy Paget und dem technischen Know-how von Clive Gallop beauftragte Birkin den Kompressorspezialisten Amherst Villiers mit der Entwicklung eines Kompressors für den 4½-Liter-Motor. Der Kompressor vom Typ Roots – umgangssprachlich als „Blower“ bekannt – wurde vor dem Motor und dem Kühler angebracht und direkt von der Kurbelwelle angetrieben. Zu den internen Modifikationen am Motor gehörten eine neue, stärkere Kurbelwelle, verstärkte Pleuelstangen und ein modifiziertes Ölsystem.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRekordbrüche\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn Rennausführung war Birkins neuer 4½-Liter-Kompressormotor mit einer Leistung von rund 240 PS ein wahres Kraftpaket. Die „Blower Bentleys“ waren daher extrem schnell, aber – wie WO vorausgesagt hatte – auch etwas anfällig. In den 12 Rennen, an denen die Blowers teilnahmen, konnte zwar nie ein Sieg errungen werden, doch die Blowers spielten ihre Rolle in der Bentley-Geschichte, unter anderem indem sie 1930 in Le Mans dazu beitrugen, den Sieg für einen Bentley Speed Six mit Saugmotor zu sichern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAuch wenn die Fahrzeuge letztlich nicht dazu bestimmt waren, Rennen zu gewinnen, waren sie doch dazu da, Rekorde zu brechen und schnellste Rundenzeiten zu fahren, während sie über die Rennstrecken Englands und Frankreichs flitzten. 1930 belegte der Bentley Blower mit der Startnummer 9, gefahren von D.J. Benjafield und Eddie Hall, den 2. Platz beim BRDC-500-Meilen-Rennen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 112,12 mph und erhielt das begehrte Brooklands-120-mph-Abzeichen. Tim Birkin stellte 1930 mit der Startnummer 9 ebenfalls einen Rundenrekord auf dem Circuit de la Sarthe auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Bentley Boys\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSir Henry „Tim“ Birkin\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit einem blau-weiß gepunkteten Seidenschal um den Hals und einem gepflegten Schnurrbart war Sir Henry durch und durch der britische Sportheld. Als ehemaliger Kampfpilot und Baronet wurde er von seiner Leidenschaft für Geschwindigkeit angetrieben und überredete bekanntlich die wohlhabende Erbin Dorothy Paget, ein Team von 4½-Liter-Bentleys zu finanzieren, die als „Blowers“ bekannt waren. Die „Blowers“ waren zwar letztlich zu empfindlich für Langstreckenrennen, aber mit Birkin am Steuer in Sprintrennen unschlagbar, was 1932 in einem Geschwindigkeitsrekord von 137,96 mph in Brooklands gipfelte. Birkin feierte zudem zwei Gesamtsiege in Le Mans: seinen ersten 1929 mit Woolf Barnato am Steuer eines Bentley Speed Six und seinen zweiten 1931 mit Earl Howe am Steuer eines Alfa Romeo 8C.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eJean Chassagne\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eChassagne, der seit 1906 im Automobil-, Flugzeug- und Motorbootrennsport aktiv war, begann als Beifahrer, bevor er selbst ans Steuer wechselte. Mit 47 schloss er sich den „Bentley Boys“ an, und alle Zweifel daran, dass „Old Chassagne“ seine besten Jahre hinter sich habe, wurden beim Le-Mans-Rennen 1929 schnell ausgeräumt. Dort lief der Franzose drei Meilen mit zwei Wagenhebern, um seinen Bentley zu bergen, der einen Felgenbruch erlitten hatte und von seinem Teamkollegen Birkin in Arnage zurückgelassen worden war. Seine heldenhafte Leistung sicherte dem Duo den fünften Platz und verdeutlichte, warum er von seinen Kollegen so hoch geschätzt und geliebt wurde. Chassagne war akribisch, belastbar und liebenswürdig und besaß ein feines Fahrgefühl, das seine loyale und bescheidene Art ergänzte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e24 Stunden von Le Mans, 21. und 22. Juni 1930\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnter der Führung von Sir „Tim“ Birkin und Jean Chassagne lieferte sich der Wagen mit der Startnummer 9 ein episches Duell mit dem Mercedes-Benz SSK, der von Rudolf Caracciola und Christian Werner gesteuert wurde. Der SSK startete bei strahlendem Sonnenschein stark, doch bereits in der vierten Runde war Birkin in den Pontlieue-Kurven dicht hinter Caracciola. Er beschleunigte auf 195 km\/h, überholte den Mercedes, als dieser für die Mulsanne-Kurve stark bremste, und fuhr anschließend einen neuen Rundenrekord von 6 Minuten und 48 Sekunden ein. In der nächsten Runde löste sich jedoch die Lauffläche eines Hinterreifens, was ihn zu einem Boxenstopp für einen schnellen Reifenwechsel zwang. Birkin kehrte schnell ins Rennen zurück und holte den Mercedes wieder ein, doch als er Caracciola auf der Mulsanne-Geraden überholte, versagte der andere Reifen. Obwohl er mit zwei Rädern von der Straße abkam, vollendete er das Überholmanöver, doch in Arnage platzte der Reifen erneut, was einen weiteren Boxenstopp erforderlich machte. Bei Einbruch der Dunkelheit, nach fünf Reifenpannen, lagen Birkin und Chassagne auf dem siebten Platz. Doch ihr Druck auf die Mercedes-Fahrzeuge wurde bald deutlich: Der SSK schied zur Halbzeit mit leerer Batterie aus, nachdem sich ein Kabel an der Lichtmaschine gelöst hatte. Die zweite Hälfte des Rennens entwickelte sich zu einer routinemäßigen Kolonne, wobei der Nebel und der Regen am frühen Morgen die Spannung dämpften. Kurz vor Mittag, vier Stunden vor Rennende, brach beim Blower eine Pleuelstange und er musste aufgeben, wodurch der Sieg dem Bentley-Werksteam Speed Six mit Woolf Barnato und Glen Kidston zufiel. Birkins furchtloses Fahrverhalten, insbesondere sein selbstloses Bedrängen von Caracciola, wird noch immer als Inbegriff der Vintage-Racing-Ära gefeiert und oft als Schlüssel zum Erfolg von Bentley beim Le-Mans-Rennen 1930 angesehen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Jahr 2019 gab Bentley bekannt, dass der 1929er 4½-Liter-„Blower“ mit Kompressor zum Gegenstand der weltweit ersten Neuauflage eines Rennwagens aus der Vorkriegszeit werden sollte. Dabei sollten 12 neue Modelle nach den exakten Spezifikationen der Originale gebaut werden – eines für jedes Rennen, an dem das ursprüngliche Team Blowers teilgenommen hatte. Diese Fahrzeuge wurden einzeln von Bentleys Abteilung für Sonderanfertigungen und Karosseriebau, Mulliner, handgefertigt, wobei traditionelle Handwerkskunst mit modernster digitaler Technologie kombiniert wurde. Bentleys eigener Blower mit der Fahrgestellnummer HB 3403 diente als Vorlage; er wurde zerlegt, und die einzelnen Komponenten wurden katalogisiert und sorgfältig in 3D gescannt, um ein vollständiges digitales Modell zu erstellen. Anschließend wurden zwölf Teilesätze unter Verwendung originaler Formen und Vorrichtungen aus den 1920er Jahren sowie einer Reihe traditioneller Handwerkzeuge in Verbindung mit modernster Fertigungstechnologie hergestellt, bevor Bentleys erfahrene Techniker für historische Fahrzeuge die neuen Blowers zusammenbauten. Die Fahrzeuge sind, soweit möglich, mechanisch, ästhetisch und im Geiste identisch mit dem Original und weisen nur minimale, versteckte Modifikationen auf, um moderne Sicherheitstests zu bestehen. Wie die ursprünglichen Blower wurden auch die Modelle der Continuation Series für den Rennsport konzipiert und durchliefen ein strenges Prüfprogramm, um sich für einen Historic Technical Passport zu qualifizieren, der ihnen die Teilnahme an von der FIA genehmigten Veranstaltungen für historische Fahrzeuge ermöglicht. Im Jahr 2023 nahm Car Zero, der Prototyp des Continuation-Modells, an der Le Mans Classic teil und markierte damit den ersten Blower-Einsatz auf dem Circuit de la Sarthe seit 21 Jahren. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses exquisite Modell im Maßstab 1:8 ist eine perfekte Nachbildung des Bentley 4½-Liter mit der Startnummer 9, der am 21. und 22. Juni 1930 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start ging. Es wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Herstellers hinsichtlich der originalgetreuen Oberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und veredelt. Die Verwendung von Original-CAD-Daten und äußerst präzisen digitalen Scans des Originalfahrzeugs hat es uns ermöglicht, jedes Detail maßstabsgetreu nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Prototyp-Modell einer detaillierten Prüfung durch die Ingenieur- und Designteams des Herstellers unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Bentley Blower 1930 Le Mans ist auf nur 199 Exemplare limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249547948114,"sku":"M5542-BE9","price":19995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/M5542-BE9-Images_5.jpg?v=1780515539"},{"product_id":"bugatti-type-35","title":"Bugatti Typ 35 (1926)","description":"\u003cp\u003eDer Bugatti Typ 35, ganz einfach der erfolgreichste Bugatti-Rennwagen aller Zeiten, sicherte sich 1926 den Grand-Prix-Weltmeistertitel, nachdem er in den Jahren 1924 und 1925 insgesamt 351 Rennen gewonnen und 47 Rekorde aufgestellt hatte. Der Typ 35 erwies sich bei der Targa Florio als besonders erfolgreich und gewann das sizilianische Rennen von 1925 bis 1929 fünf Jahre in Folge. Der Typ 35 war auch 1929 noch so konkurrenzfähig, dass William Grover-Williams mit einem solchen Fahrzeug den ersten Grand Prix von Monaco gewann – ein Erfolg, den René Dreyfus 1930 wiederholte. Bei diesem Modell handelt es sich um das siegreiche Fahrzeug von Bartolomeo „Meo“ Costantini, mit dem er 1926 bei der 70. Ausgabe der Targa Florio an den Start ging, bei der Bugatti mit einem Dreifachsieg dominierte. Costantini, ein enger Freund von Ettore Bugatti, zog sich Ende 1926 aus dem Rennsport zurück und übernahm von Ettore selbst die Position des hauptamtlichen Rennteam-Managers.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses makellose maßstabsgetreue Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Herstellers hinsichtlich der Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und veredelt. Durch die Verwendung originaler CAD-Daten und äußerst präziser digitaler Scans des Originalfahrzeugs ist es uns gelungen, jedes Detail maßstabsgetreu nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Prototypmodell einer eingehenden Prüfung durch die Ingenieurs- und Designteams des Herstellers unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cem\u003eDer Bugatti Type 35T ist auf nur 99 Exemplare limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249550995538,"sku":"M5740","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/BugattiType351-8scaleWebEdits_0000_Mainwebimage.jpg?v=1775648961"},{"product_id":"bugatti-57g-tank","title":"Bugatti Type 57G \"Tank\" - Le-Mans-Sieger 1937","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf dem Auto, das Jean-Pierre Wimille und Robert Benoist beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe am 19. und 20. Juni 1937 zum Sieg fuhren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 37 cm\/14 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eMit den besten Materialien hergestellt Hochwertige Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit aufklappbarer Fahrertür und Motorabdeckung sowie einem abnehmbaren Reserverad\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 5000 Stunden Entwicklungszeit für das Modell\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 500 Stunden Bauzeit für jedes Modell Modell\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut unter Verwendung außergewöhnlich präziser digitaler Daten, die durch Scannen des einzigen verbleibenden Autos erstellt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eLackcodes, Materialspezifikationen und Archivbilder von Bugatti bereitgestellt\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans-Produkt\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs wurden nur drei Typ 57-Panzer produziert, von denen der erste kurz nach seiner Einführung auf dem Pariser Autosalon 1936 verschwand, um nie wieder gesehen zu werden. Dieses Modell basiert auf dem zweiten, dem berühmten 57S-basierten 57G-Panzer, der später in diesem Jahr den Großen Preis von Frankreich gewinnen sollte, pilotiert von Jean-Pierre Wimille und Raymond Sommer. Sie beendeten das Rennen über 80 Runden und 1000 km in 7:58:52,7 und gingen mit 50,6 Sekunden Vorsprung als Sieger hervor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWeitere Erfolge folgten im darauffolgenden Jahr, als der 57G, gefahren von Wimille und Robert Benoist, nach 243 Runden bei den 24 Stunden von Le Mans siegreich war. Das waren sieben mehr als ihre engsten Konkurrenten auf dem zweiten Platz. Wimille würde das Rennen 1939 im dritten Panzer, dem Typ 57C, erneut gewinnen. Leider verunglückte Designer Jean Bugatti mit eben diesem Auto tödlich, nur wenige Wochen nachdem es zum Le-Mans-Sieg gestürmt war. Das Le-Mans-Siegerfahrzeug mit der Fahrgestellnummer 57335 ist der einzige noch existierende Tank und derzeit im Simeone Foundation Automotive Museum in Philadelphia ausgestellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses perfekte maßstabsgetreue Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Herstellers in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von Original-CAD und äußerst genaues digitales Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht um jedes Detail maßstabsgetreu nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Prototypmodell einer detaillierten Prüfung durch die Ingenieur- und Designteams des Herstellers unterzogen, um eine vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Bugatti Type 57G „Tank“ ist auf nur 199 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErweitern Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einem unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249551028306,"sku":"M5739","price":19995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/Bugatti57gtankwebedit_0000_IMG_5465.jpg?v=1775654869"},{"product_id":"ferrari-250-gtb-goodwood","title":"Ferrari 250 GT (1961) Sieger der Goodwood Tourist Trophy","description":"Sterling Moss siegte mit diesem berühmten, im Juni 1961 gebauten 250 GT, bei der Goodwood Tourist Trophy im August 1961. Die 250 GT-Rennwagen mit kurzem Radstand, von denen dieser einer war, verschafften dem springenden Pferd Rennsiege rund um den Globus. Ferrari gewann mit diesem Modell 1961 die Konstrukteurswertung in der GT-Klasse. Zwischen 1960 und 1961 war der 250 GT SWB Ferraris erste Wahl für Rennen. Er siegte immer wieder und feierte ebenfalls Erfolge bei der Tour de France und dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans. *Dieses spezielle Exemplar ist eines von nur drei Fahrzeugen mit kurzem Radabstand und Rechtslenker. Er ist aufgrund seiner tiefblauen Rob Walker Rennfarben und der Nummer 7, die seinen Goodwood TT Sieg mit Moss am Steuer kennzeichnet, wohl der Berühmteste von allen. Moss bezeichnete den wendigen Ferrari als \"den besten GT-Wagen der Welt\". Er wurde in dieser Zeit auch von Graham Hill und Innes Ireland bei Rennen gefahren. Dieses Modell des Ferrari 250 GTB im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit angefertigt. Wir erhielten dazu die freundliche Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierung, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen. Die Verwendung eines äußerst präzisen digitalen Scans des ursprünglichen Wagens versetzte uns in die Lage, jedes Detail absolut maßstabsgetreu nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Modell von den Ferrari Technik- und Designteams genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen. Replik eines McLaren MP4-25 (2010) Lenkrad Dies ist eine\u0026nbsp;Sammler-Replik\u0026nbsp;eines McLaren MP4-25 Lenkrads aus der Saison 2010 in Originalgröße\u0026nbsp;mit\u0026nbsp;funktionierenden Knöpfen, Schaltern und Schaltwippen, wie er von den Piloten\u0026nbsp;Jenson Button und Lewis Hamilton gefahren wurde. Diese Replik\u0026nbsp;wurde unter Verwendung der originalen CAD-Daten, die uns von McLaren selbst zur Verfügung gestellt wurden, in Handarbeit angefertigt. Darüber hinaus wurde sie von den McLaren Technik- und Designteams genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen.","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249554862162,"sku":"M5356-COM","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/13EDIT.jpg?v=1617186619"},{"product_id":"ferrari-250-gto-1-18","title":"Ferrari 250 GTO - 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1962","description":"\u003cli\u003eGenau wie das von Pierre Noblet und Jean Guichet am 23. und 24. Juni 1962 gefahrene 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:18, über 24 cm\/9 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wurde von einem kleinen Team von Handwerkern handgefertigt und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 800 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003ePräzise konstruierte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut mit unseren eigenen CAD-Daten, die nach dem Scannen des Original-Chassis 3987GT und mit Unterstützung der Historiker von Ferrari Classiche entwickelt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans-Produkt\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    Das Ende einer verehrten Blutlinie, nur 36\u0026nbsp;250 GTOs wurden von 1962 bis 1964 produziert und diese Autos sind vielleicht die begehrtesten Klassiker aller Zeiten. Der Spitzname GTO ist eigentlich ein Spitzname, der von der britischen Presse in dieser Zeit geprägt wurde, wobei sich das \"O\" auf \"omologato\" oder \"homologation\" auf Englisch bezieht. Der GTO war im Werk schlicht als Comp.62 bekannt. Umgeben von Intrigen und Folklore war keines der 36 Autos identisch. Die Körper wurden alle in Scagliettis Werkstätten mit Aluminium über einem Holzrahmen von Hand geschlagen, aber hier hörte die Ähnlichkeit auf.\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    Die ersten 18 Autos wurden mit dem Heckspoiler als separates Bauteil zum Nachrüsten an der Karosserie geliefert. Die Kühlergrößen unterschieden sich zwischen den Beispielen, ebenso wie die Anzahl der Kanäle an ihren Körpern und es gab verschiedene andere bemerkenswerte technische und kosmetische Unterschiede.\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    Dieses Modell hat die Nummer 19, den Sieger der GT-Klasse von 24 Heures Du Le Mans 1962, gefahren von Pierre Noblet und Jean Guichet. Das Paar gewann die Klasse souverän und beendete es auf dem Gesamtpodium. Ferrari setzte diese Siegesserie in jeder weiteren Runde fort, was dazu führte, dass Ferrari die Meisterschaft mit einer maximalen Punktzahl von 45 Punkten gewann.\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    Dieses feine Modell des Ferrari 250 GTO im Maßstab 1:18 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 wird in einer luxuriösen schwarzen Box mit einer schützenden äußeren Tragehülle geliefert. Jedes Modell ist auf einem polierten schwarzen Acrylsockel montiert, der durch eine klare Acrylstaubabdeckung geschützt ist. In der Basis befindet sich ein Booklet mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Auto. Der Modelltitel und das Original-Branding sind auf einer polierten Edelstahlplakette am vorderen Ende des Sockels angebracht.\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    \u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    ------------------------------------------------------------------------\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    Dieses Modell ist in der kuratierten Porter Press Collection vertreten.\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\n    \u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porter-press\" title=\"Die Porter Press Collection\"\u003e\u003cstrong\u003eMehr entdecken: die Porter Press Book Kollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249554993234,"sku":"M5903","price":1050.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/DSCF0569.jpg?v=1718787474"},{"product_id":"ferrari-250lm-1-18","title":"Ferrari 250 LM - 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1965","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eWie Masten Gregory und Jochen Rindt am 19. und 20. Juni 1965 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe zum Sieg fuhren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:18, über 22 cm lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und montiert\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 800 Stunden, um das Modell zu entwickeln\u003c\/li\u003e\u003cli\u003ePräzise gefertigte Teile: Gussteile, Fotoätzteile und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOriginal-CAD-Designs, die nach Scans des Chassis 6321 erstellt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eArchivieren Sie Bilder und Farbcodes, die von Scuderia Ferrari bereitgestellt werden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ferrari 250 LM nimmt einen erhabenen Platz im Pantheon der Legenden des springenden Pferdes ein. Obwohl die FIA ​​die Pläne von Ferrari, die GT-Klasse zu dominieren, scheiterte, indem sie sich weigerte, den 250 LM zu homologieren, und ihn zwang, direkt gegen andere Prototypen anzutreten, raste er dennoch zu beachtlichen Erfolgen mit einer umfangreichen Liste von Siegen rund um den Globus. Der schönste Moment des Autos kam in Le Mans, als es auf der Strecke, nach der es benannt wurde, einen etwas überraschenden Triumph feierte.\u0026nbsp;\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 LM, der im Oktober 1963 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt wurde, war die Berlinetta-Version des 250 P-Rennprototyps, der sich mit nur geringfügigen Modifikationen das gleiche Rohrrahmen-Chassis und Fahrwerk teilte. Sein Mittelmotor-Layout ermöglichte es Sergio Scaglietti, die fließende, üppige Aluminiumkarosserie um das Fahrgestell zu wickeln, wobei die gewölbten hinteren Bögen in ein Kammback-Heck übergingen. Das Auto war nur 44 Zoll groß und verfügte über einen 3,3-Liter-V12-Motor mit 320 PS, wodurch es eine Höchstgeschwindigkeit von 178 mph (287 km\/h) erreichte\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Ferrari-Ingenieure beabsichtigten, das Auto als straßentauglichen GT zu produzieren, um den überaus erfolgreichen 250 GTO zu ersetzen. Da jedoch zwischen 1963 und 1965 nur 32 Fahrgestelle gebaut worden waren, weigerte sich die FIA, das Auto zu homologieren, was das Auto zwang, mit echten Prototypen wie dem Ford GT40 zu konkurrieren, und seine Siegeschancen verringerte. Trotzdem wurde der 250 LM sowohl von Werks- als auch von Privatteams mit beachtlichem Erfolg auf der ganzen Welt eingesetzt. 1964 siegte er in zehn der 35 gemeldeten Rennen. In der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1965 trug das Auto wichtige Punkte zu Ferraris ultimativem Triumph bei der International Trophy for GT Prototypes bei, indem es die 500 km von Spa mit einem Doppelsieg, den GP von Mugello (mit allen drei Podiumsplätzen) und die Coppa Città di gewann Enna sowie weitere Podestplätze bei den 12 Stunden von Sebring, der RAC Tourist Trophy, den 12 Stunden von Reims und dem Bozen-Mendola Hill Climb. Der Höhepunkt der Rennkarriere des 250 LM war zweifellos das Rennen der 24 Stunden von Le Mans im Jahr 1965.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLuigi Chinettis North American Racing Team 250 LM-Einsatz, offiziell pilotiert von Jochen Rindt und Masten Gregory, genoss einen legendären Sieg, schlug die wohl favorisierten Ford GT40 und führte einen Ferrari mit 1-2-3 nach Hause. Der 250 LM von Pierre Dumay und Gustave Gosselin wurde Zweiter vor Willy Mairesse und Jean Blaton in einem Ferrari 275 GTB. Es ist sagenumwoben, dass ein dritter, nicht registrierter Fahrer, Ed Hugus, in den frühen Morgenstunden einen atemberaubenden Stint in diesem Auto ablieferte, um Rindt zu ersetzen, der von der Strecke in Le Sarthe verschwunden war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 LM ist heute ein begehrtes Sammlerauto, von dem die meisten Exemplare regelmäßig für über zehn Millionen Dollar versteigert werden. Im Jahr 2015 wurde Chassis 6105 für 17,6 Millionen Dollar versteigert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell des Ferrari 250 LM im Maßstab 1:18 wurde am 19. und 20. Juni 1965 von Masten Gregory und Jochen Rindt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe zum Sieg gefahren soll der erste echte Kampf zwischen Ford und Ferrari werden. Die Amerikaner reisten mit nicht weniger als sechs GT40 an, von denen zwei mit kolossalen Siebenliter-Motoren ausgestattet waren. Ferraris drei Werke und sieben private Einträge mögen Ford zahlenmäßig überlegen gewesen sein, aber sie waren alle erheblich untermotorisiert. Die Startnummer 21 des North American Racing Teams, pilotiert von Masten Gregory und Jochen Rindt, qualifizierte sich auf dem elften Platz, ganze 12 Sekunden hinter dem Tempo, und sah nie so aus, als würde er in einen Kampf um ein Podium verwickelt sein, geschweige denn um einen Sieg. Dies sah sogar noch unwahrscheinlicher aus, nachdem der NART-Einsteiger sehr früh im Rennen eine halbe Stunde an der Box verbracht hatte, wobei eine Fehlzündung auf nichts Ernsteres als einen zwielichtigen Kondensator zurückgeführt wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFord startete stark ins Rennen, aber nach einer Vierteldistanz war es für die Amerikaner bereits zu einem totalen Desaster geworden, und es blieb kein einziger ihrer Nennungen übrig. Ferrari musste verlieren. Ferraris eigene Einträge begannen jedoch zu verblassen, als die beiden Maranello-Konzessionäre und Ecurie Francorchamps-Privatwagen über Nacht in den Ruhestand gingen. Dann begann das Werksteam zu leiden. Die Fahrer hatten Mühe, die Autos zu verlangsamen, und wurden aufgefordert, stattdessen die Motorbremse zu verwenden, was ihre Antriebsstränge unerträglich belastete, zwei erlagen einem Getriebeschaden, der dritte einem Motorschaden. Später stellte sich heraus, dass eine fehlerhafte Charge von Scheibenbremsen der Übeltäter war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAls der Morgen dämmerte, befand sich das Auto Nr. 21 von Gregory und Rindt auf dem zweiten Platz, zwei Runden hinter dem Führenden, weitere 250 LM mit einer weitaus langsameren Crew von Pierre Dumay und Gustave 'Taf' Gosselin am Steuer. Das Auto mit der Nummer 21 gewann fünf Sekunden pro Runde auf den Spitzenreiter und ließ die Zuschauer ein mögliches Fotofinish erwarten, bis ein Reifen des belgischen Autos bei hoher Geschwindigkeit auf der Mulsanne-Geraden explodierte. Trotz schwerer Schäden gelang es Gosselin, das Auto zurück an die Box zu bringen, aber bei der Reparatur des Schadens ging wichtige Zeit verloren, und das Auto kehrte hinter der NART-Einfahrt auf die Strecke zurück. Rindt und Gregory fuhren trotz des zerbrechlichen Differenzials zum Sieg und beendeten das Rennen fünf Runden vorn.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249555091538,"sku":"M5902","price":1050.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/M5902-Ferrari250LM1.18Scale-Front3.4.jpg?v=1749208854"},{"product_id":"ferrari-250tr-sebring-1958","title":"Ferrari 250TR (1958) Sieger von Sebring","description":"\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf dem Auto Nr. 14, das Phil Hill und Peter Collins am 22. März 1958 bei den 12 Stunden von Sebring zum Sieg fuhren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 49 cm\/19 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wurde von einem kleinen Team von Handwerkern handgefertigt und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit zu öffnendem Kofferraum und abnehmbarer Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut unter Verwendung außerordentlich präziser digitaler Daten, die durch das Scannen eines Originalautos - Chassis 0734 - gewonnen wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eLackcodes, Materialangaben und Archivbilder wurden von den Historikern des Automotive Club de bereitgestellt L'Quest und Ferrari Classiche\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDies ist das Auto mit der Nummer 14, mit dem Phil Hill und Peter Collins 1958 die 12 Stunden von Sebring gewannen. Sechs dieser Testa Rossas gingen an der Ausgabe 1958 dieses gewaltigen Rennens an den Start, darunter drei Werkswagen und drei Privatfahrer. Da Hill und Collins wussten, dass Sebring (auch heute noch) als Rennstrecke mit hohem Verschleiß berüchtigt ist, beschlossen sie vor dem Rennen, in der Anfangsphase nicht mit zehn Zehnteln zu fahren, um sowohl Bremsen als auch Getriebe des Autos zu schonen. In der ersten Stunde lagen sie auf dem vierten Platz, fielen dann auf den fünften zurück und behielten diesen für die nächsten drei Stunden. In der fünften Stunde traten bei beiden Astons ein Getriebeproblem auf, und vor der Halbzeitmarke übernahm die Nummer 14 die Führung. Mit 200 Runden, 1.677 Kilometern und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 149 km\/h etablierte dieses Auto den brandneuen Ferrari 250 Testa Rossa mit seinem zweiten Sieg in Folge in der Serie als Hauptanwärter auf die Sportwagenmeisterschaft des Jahres.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Ferrari 250 TR im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Historiker des Automotive Club de L'Quest und von Ferrari Classiche in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Durch die Verwendung äußerst präziser digitaler Scans des Originalautos konnten wir jedes Detail im Maßstab perfekt nachbilden. Darüber hinaus wurde es von den Ingenieur- und Designteams von Ferrari einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/de\/collections\/display-cabinets\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249557418066,"sku":"M5248-SEB","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/DSCF9482.jpg?v=1628095857"},{"product_id":"ferrari-250tr-le-mans-1958-lucy-belle","title":"Ferrari 250 TR - 1958 Le Mans - \"Lucybelle II\"","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eWie von Ed Hugus und seinem Teamkollegen Ray 'Ernie' Erickson am 21. und 22. Juni 1958 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf den siebten Platz gefahren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 49 cm\/19 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit aufklappbarem Kofferraum und abnehmbarer Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von Präzise konstruierte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eErstellt unter Verwendung außerordentlich präziser digitaler Daten, nach dem Scannen eines Originalautos – Fahrgestell 0734\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eLackcodes, Materialspezifikationen und Archivbilder bereitgestellt von den Historikern des Automotive Club de L'Quest und von Ferrari Classiche\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 Testa Rossa ist heute einer der begehrtesten Ferraris der Welt. Der TR wurde mit Blick auf bestehende Ferrari-Kunden entwickelt, von denen viele derzeit mit dem 500 TRC-Modell Rennen fahren. Der 500 TRC war bekannt für sein überragendes Handling und der 250TR baute auf dieser Qualität auf, indem er ein ähnliches Chassis als Plattform verwendete, in das ein viel stärkerer V12-Motor mit sechs Doppeldrosselvergasern eingebaut werden konnte. Der 250 Testa Rossa gewann 1958 die Hersteller-Weltmeisterschaft für Ferrari.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem aufregenden Jahr für den Giganten aus Maranello wurde die „Lucy Belle“ von Freibeuter Ed Hugus unter der Startnummer „22“ für die 24 Heures du Mans gemeldet. Um die Szene einzuläuten, zog das Rennen an der Sarthe in diesem Jahr eine riesige Menschenmenge von etwa 150.000 Zuschauern an, die sich in Erwartung eines spannenden und eng aufeinander folgenden Duells zwischen Ferrari, Jaguar, Aston Martin und Porsche versammelten. Vor und unter diesem Hintergrund von ähnlich schnellen Werksrennteams erreichte die Lucy Belle, pilotiert von Ed Hugus und Teamkollege Ray „Ernie“ Erickson, einen lobenswerten siebten Gesamtrang. Die Scuderia Ferrari, die mit 11 Autos im Rennen einen Stoßfänger hatte, der sich sowohl aus Werksfahrern als auch aus Privatteams zusammensetzte, gewann schließlich das Rennen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Ferrari 250 TR im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Historiker des Automotive Club de L'Quest und von Ferrari Classiche in Bezug auf Originallackierungen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Durch die Verwendung äußerst präziser digitaler Scans des Originalautos konnten wir jedes Detail im Maßstab perfekt nachbilden. Darüber hinaus wurde es von den Ingenieur- und Designteams von Ferrari einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:8 wird in einer luxuriösen schwarzen Präsentationsbox geliefert und auf einer Kohlefaser- oder Lederbasis montiert, die durch eine durchsichtige Acryl-Staubabdeckung geschützt ist. Der Modelltitel, das Original-Branding und die Editionsnummer werden auf polierten Edelstahlplaketten angezeigt, die am vorderen Ende der Basis angebracht sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErweitern Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einem unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249557450834,"sku":"M5248-732","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5248-732_-_Ferrari_250_TR_Lucy_Belle_-_Front_3.4_71c92a41-de32-40de-81d1-bab601db3efb.jpg?v=1601650475"},{"product_id":"ferrari-333-sp-1998-le-mans","title":"Ferrari 333 SP - 1997 Le Mans","description":"\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf dem LMP-Klasse-Rennwagen von Moretti Racing Inc., wie er 1998 von Gianpiero Moretti, Mauro Baldi und Didier Theys bei den 24 Stunden von Le Mans gefahren wurde\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 56 cm\/22 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wurde von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit abnehmbaren Front- und Motorabdeckungen\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut unter Verwendung der originalen CAD-Designs, Lackcodes und Materialangaben von Ferrari\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ferrari, mit dem die italienische Legende nach 20 Jahren in den Sportwagenrennsport zurückkehrte, der 333 SP, war ein sofortiger Erfolg. Der 333 SP wurde vom italienischen Rennsporthersteller Dallara (und später Michelotto) gebaut, um in der Saison 1994 an der Sportwagen-Weltmeisterschaft teilzunehmen und sollte in die neue WSC-Klasse der IMSA aufgenommen werden. Dallara ließ seine Magie wirken, indem es das Getriebe und die Aufhängung sowie die aerodynamische Entwicklung und die Karosserie lieferte. Motor und Fahrwerk wurden jedoch ausschließlich von Ferrari selbst entwickelt. Der Antrieb war eine modifizierte Version des V12-Motors, der im Formel-1-Auto Ferrari 641 von 1990 verwendet wurde, der ordnungsgemäß auf 4 Liter vergrößert wurde und 641 PS leisten konnte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 333 SP zeigte sein Potenzial in der zweiten Hälfte der Saison 1994, als er in Road Atlanta debütierte und den ersten und zweiten Platz belegte sowie weitere Siege in Lime Rock und anderen Rennen einfuhr. Die Saison 1995 begann schlecht bei den 24 Stunden von Daytona, doch schon bald folgte ein Sieg bei den beeindruckenden 12 Stunden von Sebring und vier weitere Siege im Laufe des Jahres. Ferrari holte sich die Herstellermeisterschaft und Fahrer Fermin Velez heimste den Fahrerpreis ein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 333 SP kämpfte bis in die späten 1990er Jahre weiterhin um die Spitzenplätze in Rennserien auf der ganzen Welt. Er war zweifellos das inspirierendste Auto dieser Ära des Sportwagenrennens.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell des Ferrari 333 SP ist eine perfekte Nachbildung des LMP-Klasse-Rennwagens von Moretti Racing Inc. im Maßstab 1:8, wie er 1998 bei den 24 Stunden von Le Mans von Gianpiero Moretti, Mauro Baldi und Didier Theys gefahren wurde. Genau dieses Auto mit dem Chassis Nummer 019 gewann die 24 Stunden von Daytona mit Mauro Baldi und Arie Luyendyk und die 12 Stunden von Sebring mit Mauro Baldi und Didier Theys, bevor es bei den 24 Stunden von Le Mans mit der Fahrerbesetzung, die in Sebring gewonnen hatte, den 14. Platz (dritter in der Klasse) belegte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Ferrari hinsichtlich der Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen von Hand gefertigt und fertiggestellt. Durch die Verwendung äußerst genauer digitaler Scans des Originalautos konnten wir jedes Detail maßstabsgetreu nachbilden. Darüber hinaus wurde es von den Ingenieur- und Designteams einer eingehenden Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249557844050,"sku":"M5875","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Ferrari_333SP_-_M5875-6_60f590e6-6f25-4518-9761-be96efdb344a.jpg?v=1601650588"},{"product_id":"ferrari-375-plus-carrera-panamericana","title":"Ferrari 375 Plus (1954) Sieger des Carrera Panamericana","description":"Das ist ein Modell des Ferraris, der durch den Sieg des Carrera Panamericana von 1954 unter Pilot Umberto Maglioli zu internationalem Ruhm gelangte. 1954 fand das legendäre mexikanische Sportwagenrennen zum fünften und letzten Mal statt. Diese brutale Angelegenheit umfasste sage und schreibe acht Etappen und insgesamt 1.910 Meilen (3.070 Kilometer). Der Wagen mit der Fahrgestellnummer 0392 M war kein Fremder auf der Rennstrecke. Er war bereits Anfang des Jahres in Le Mans für das Ferrari Werksteam ins Rennen gegangen. Erwin Goldschmidt nahm mit ihm an dem südamerikanischen Rennen teil. Die Geschwindigkeiten, die das Auto während des Rennens erzielte, müssen ihn verblüfft haben. Er fuhr über die fast 2000 Meilen lange Strecke eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 107 Meilen pro Stunde. Auf der letzten 227-Meilen-Etappe bis zum Ziel erreichte dieses springende Pferd sagenhafte 138 Meilen pro Stunde. Das ‘Escuadron 1-2-3’-Branding verweist auf Haushaltswaren-Produkte des Sponsors. Dieses Modell des Ferrari 375 Plus im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit angefertigt. Wir erhielten dazu die freundliche Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierung, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen. Die Verwendung eines äußerst präzisen digitalen Scans des ursprünglichen Wagens versetzte uns in die Lage, jedes Detail absolut maßstabsgetreu nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Modell von den Ferrari Technik- und Designteams genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen. ","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249558171730,"sku":"M5344-P54","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5344-P54-15-Ferrari1954375plusPanAmerica1.8Scale-Front3.4.jpg?v=1601650667"},{"product_id":"ferrari-375-plus-lemans-1954","title":"Ferrari 375 Plus (1954) Sieger von Le Mans","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitierte Auflage von 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eWie von José Froilán González und Maurice Trintignant beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe am 12. und zum Sieg gefahren 13. Juni 1954\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell von Hand gebaut und von einem kleinen Team von Handwerkern zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 56 cm\/22 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden, um das Modell zu entwickeln\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden, um jedes Modell zu bauen\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e Tausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOriginal-CAD-Designs, die nach Scans eines Originalautos erstellt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eArchivbilder und Farbcodes von Scuderia Ferrari\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes Produkt für die 24 Stunden von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ferrari 375 Plus, eines der wichtigsten Autos in der illustren Geschichte von Ferrari, wurde gebaut, um den Erfolg des 375 MM fortzusetzen, der Ferrari 1953 zum Erfolg bei der ersten FIA-Sportwagen-Weltmeisterschaft führte nicht zu den raffinierten neuen 8-Zylinder-Formel-1-Designs von Mercedes-Benz und Lancia oder sogar zu den 6-Zylinder-250F von Maserati passen, konzentrierte Enzo Ferrari seine Aufmerksamkeit stattdessen auf die Perfektionierung einer Reihe von Sportwagen mit großem Hubraum. Das Ergebnis wurde von der französischen Renngemeinschaft als „Le Monstre“ und von den Briten als „The Fearsome Four-Nine“ bekannt. Der 375 Plus nahm an den prestigeträchtigsten internationalen Rennen teil und siegte, bescherte Ferrari seinen ersten Werkssieg in Le Mans und zementierte sich dabei zur Sportwagen-Legende.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit dem 375 MM als Ausgangspunkt und dem 375 Formel-1-Auto als Inspiration entwickelte Aurelio Lampredi einen wirklich kraftvollen 4,9-Liter-V12-Motor mit einer Nennleistung von fast 350 PS. Der Motor war mit einer einzelnen Zündkerze pro Zylinderkonfiguration mit Doppelmagneten ausgestattet und wurde von drei Weber-46 DCF \/ 3-Vergasern gespeist. Infolgedessen konnte der 375 Plus auf Geschwindigkeiten von etwa 280 km\/h beschleunigen, eine unglaubliche Leistung für ein Auto, das in den 1950er Jahren produziert wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePinin Farina und Carrozzeria Vignale entwarfen die Aluminiumkarosserie, die bündige Kotflügel und eine ausgeprägte Kofferraumwölbung aufwies, um das Reserverad und den 190-Liter-Langstrecken-Kraftstofftank des Autos aufzunehmen. Das neue, verstärkte Chassis des 375 Plus bestand aus Stahlrohren und obwohl es die gleiche Vorderradaufhängung wie seine Vorgänger behielt, war die Hinterradaufhängung mit einer neuen De-Dion-Achse, Doppelradius-Armen mit Querblattfedern und Houdaille-Stoßdämpfern ausgestattet. Das neue Setup des 375 Plus bot verbesserte Stabilität, Balance und Straßenlage bei höheren Geschwindigkeiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ferrari 375 Plus errang bei seinem Debütrennen in Agadir, Marokko, in den Händen von Giuseppe 'Nino' Farina im Februar 1954 einen überwältigenden Sieg. Obwohl derselbe Fahrer und dasselbe Auto beim GP von Dakar in der darauffolgenden Woche aufgeben würden, setzten sie sich durch eine rekordschnellste Runde, bevor Sie dies tun. Im April fuhren Umberto Maglioli und Nino Cassani einen einzigen 375 Plus beim Giro di Sicilia und führten nach nur vier Rennstunden mit dreieinhalb Minuten Vorsprung, bevor der normalerweise zuverlässige Maglioli das Auto umwarf und endete keine Hoffnung auf Sieg. Ferrari nahm im Mai mit vier Autos an der Mille Miglia teil, obwohl leider kein Auto die Zielflagge erreichte. Maglioli kam dem Sieg am nächsten, als er den führenden Lancia von Alberto Ascari jagte, bevor ein einzelner Splint herausfiel und das Getriebe nicht mehr funktionierte. Diese Enttäuschung sollte Ferrari nur anheizen, da José Froilán González zwei Wochen später beim Formel-1-unterstützenden Sportwagenrennen in Silverstone einen souveränen Triumph feierte, praktisch vom Start bis ins Ziel führte und den Letztplatzierten der 27 Starter sensationell dreimal überrundete . Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1954 folgte. González, jetzt Partner von Maurice Trintignant, ging als Sieger aus einem stark vom Wetter beeinflussten Rennen hervor. Es war ein spannendes Duell mit dem Jaguar D-Type von Duncan Hamilton und Tony Rolt bis zum Schluss, das auf dem Circuit de la Sarthe das engste Ziel seit 1933 brachte: weniger als 5 km (nur eine halbe Runde). Letztendlich war es Ferrari, der zum zweiten Mal den prestigeträchtigsten Preis des Sportwagenrennsports gewinnen würde. Die furchteinflößenden „Four-Nines“ würden nicht noch einmal von der Ferrari-Fabrik gefahren, aber eine Reihe von Anmeldungen für die fünftägige Carrera Panamericana in Mexiko kamen aus Mexiko und den Vereinigten Staaten. Maglioli holte einen dominierenden Sieg, 25 Minuten vor einem 375 MM und fast zwei Stunden vor einem Porsche auf dem dritten Platz, was der italienischen Marke die maximale Punktzahl in der Sportwagen-Weltmeisterschaft sicherte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNur fünf Exemplare wurden von Ferrari gebaut, die Fahrgestellnummern 0384, 0386, 0392, 0396 und 0398, alle mit dem Suffix AM (Amerika), wodurch der 375 Plus weit weniger verbreitet ist als der verehrte Ferrari 250 GTO. Im Juni 2014 wurde 0384 AM bei einer Bonhams Goodwood Festival of Speed-Auktion für 10.753.450 £ (damals 18,3 Millionen $) verkauft, obwohl dieses spezielle Exemplar eine umstrittene Besitzgeschichte hatte und schließlich nach einem zweijährigen Rechtsstreit in einem privaten Vergleich verkauft wurde.\u0026lt; \/p\u0026gt;\n\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell des Ferrari 375 Plus im Maßstab 1:8 wurde von José Froilán González und Maurice Trintignant beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe am 12\u003csup\u003e\u003c\/sup\u003e zum Sieg gefahren und 13\u003csup\u003e.\u003c\/sup\u003e Juni 1954. Das Rennen war ein von heftigem Regen beeinflusster Krimi, der von vielen als Kampf zwischen roher Gewalt und Wissenschaft angesehen wurde: Der Ferrari 375 Plus gegen den neuen 3,4-Liter-Jaguar D- Typ mit seiner schlanken, aerodynamischen Karosserie. Jaguar brachte D-Types direkt aus der Fabrik, so frisch, dass sie bei ihrer Ankunft noch lackiert werden mussten. Das britische Team behielt den Großteil seiner Fahrerbesetzung von 1953 bei: die früheren Sieger Tony Rolt \u0026 Duncan Hamilton, der zweitplatzierte Stirling Moss und Peter Walker sowie Peter Whitehead, dieses Jahr gepaart mit F1-Fahrer Ken Wharton. Ferrari stellte trotz der Abwesenheit von Ascari, Farina und Hawthorn immer noch ein Team von Spitzenfahrern auf: Umberto Maglioli, José Froilán González und Maurice Trintignant waren im aktuellen Ferrari F1-Werksteam; mit ihnen waren Paolo Marzotto, Ex-Gordini-Fahrer Robert Manzon und Louis Rosier.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Praxis waren Ferrari und Jaguar eine Klasse besser als der Rest des Feldes. Die Jaguare zeigten einen Vorteil in Handling, Bremsen und Höchstgeschwindigkeit, aber Ferrari hatte die überlegene Kraft und Beschleunigung. Das Rennen begann unter dunklen Wolken, und die Ferraris rasten früh in Führung. Nach fünf Runden kam der erste Platzregen und machte den Leistungsvorsprung des Ferrari zunichte. Innerhalb einer Stunde betrug der Abstand zwischen den Spitzenreitern und dem Rest des Feldes bereits eine ganze Runde. Die Jaguars kämpften sich jedoch im starken Regen zurück, Moss übernahm in Runde 22 die Führung. Whartons D-Type wurde früh mit einem verstopften Kraftstofffilter aufgehalten, und in den nächsten Stunden erlitten die Jaguars Motoraussetzer, was die Ferraris erlaubte ihren Vorsprung wieder auszubauen. Als die Nacht hereinbrach, ließ der Regen nach, was es den Jaguars ermöglichte, sich wieder in den Wettbewerb zurückzuziehen, als die führenden Ferraris ihr erstes Opfer erlitten: das Maglioli\/Marzotto-Auto, das kurz nach 23 Uhr mit einem kaputten Getriebe ausschied. Der Regen kehrte zurück und verursachte Probleme für das britische Team, Wharton\/Whitehead hatten Probleme mit der Kraftstoffleitung, bevor sie mit eigenen Übertragungsproblemen zurücktraten. Das Duo schloss sich Moss und Walkers D-Type im Ruhestand an, der am Ende der Mulsanne-Geraden bei 260 km\/h einen totalen Bremsschaden erlitten hatte. Es dauerte zwei Meilen Fluchtweg, bis das Auto zum Stehen kam. Rolt und Hamilton rückten im verbleibenden D-Type auf die zweite Position vor und machten sich daran, den führenden Ferrari von González und Trintignant zu jagen. Der Rosier\/Manzon-Ferrari fuhr immer noch auf dem dritten Platz, bis der Morgen anbrach, als das Getriebe des Autos im zweiten Gang blockierte und seinen Ausfall erzwang. Neun Stunden vor Schluss hatten die großen Konkurrenten nur noch ein Auto pro Stück, und als sich die Wolken zusammenballten und der Regen zu einer allgegenwärtigen Bedrohung wurde, begannen die Aussichten für den aerodynamischen D-Type vielversprechend auszusehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGonzález und Trintignant konnten es sich leisten, die Dinge vorsichtig anzugehen, aber jede Verzögerung würde den jagenden Jaguar stärken. Genau wie befürchtet zögerte der Ferrari beim Neustart während eines routinemäßigen Tankstopps, was das Jaguar-Team ermutigte. Der Abstand verringerte sich auf nur drei Minuten, aber in seiner Eile warf Rolt einen Blick auf die Bank, die aus Arnage kam und ein langsameres Auto überrundete, und zwei Minuten gingen an der Box für einen Anfall von improvisierten Prügelstrafen verloren. Neunzig Minuten vor Schluss behielt Trintignant einen Vorsprung von zwei Runden und brachte den Ferrari zu einem routinemäßigen Stopp. González übernahm, aber der V12 weigerte sich, neu zu starten. Ferrari verlor sieben Minuten, als die Mechaniker verzweifelt am Motor arbeiteten, bevor sie feststellten, dass der Regen die Zündverkabelung durchtränkt hatte. Rolt wurde von seiner Boxencrew hektisch weitergewunken, während der Ferrari stand, und als González wieder auf die Strecke kam, hatte er nur drei Minuten Vorsprung. Da Blitz und Donner nun auf die Rennstrecke peitschten und die Sicht auf ein Minimum beschränkt war, kam Rolt an die Box und übergab an Hamilton für den letzten Angriff auf die Ferrari-Führung. Nach einigen außergewöhnlichen Zeiten bei furchtbaren Bedingungen wurde der Vorsprung auf nur noch 90 Sekunden verkürzt. González war erschöpft, da er das ganze Wochenende weder gegessen noch geschlafen hatte, aber seine Boxencrew drängte ihn weiter. Als die Strecke abtrocknete, konnte er die Kraft des Ferraris wieder abbauen und erreichte die Zielflagge, um die 24 Stunden von Le Mans mit knapp drei Minuten zu gewinnen, was ungefähr einer halben Runde (ungefähr weniger als 5 km) entsprach. das engste Ziel für das Rennen seit 1933.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer argentinische Sieger hatte seinen besonderen Platz in der Ferrari-Geschichte gefestigt: Drei Jahre zuvor hatte er Ferraris ersten F1-Sieg errungen, und nun bescherte er der Scuderia bei seinem letzten Auftritt an der Sarthe auch ihren ersten Werkssieg in Le Mans. Dieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierungen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauem digitalen Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Ferrari 375 Plus, wie er bei den 24 Stunden von Le Mans 1954 eingesetzt wurde, ist auf 199 Stück im Maßstab 1:8 limitiert. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249558204498,"sku":"M5344-L54","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/DSCF6039.jpg?v=1602260612"},{"product_id":"ferrari-458-italia-gt2-rosso-corsa","title":"Ferrari 458 Italia GT2 (2011)","description":"\u003cp\u003eDer Erfolg des Vorgängermodells, des 458 Italia, führte zur Entwicklung des 458 Italia GT2, der – ganz in der altehrwürdigen Tradition des Sportwagenrennsports – denselben Basismotor, dasselbe Fahrwerk und dasselbe Getriebe aufwies. Der GT2 wurde entwickelt, um an verschiedenen, von der FIA und dem ACO genehmigten Meisterschaften teilzunehmen. Allerdings gab es zahlreiche Unterschiede zwischen den GT- und den Italia-Varianten, die sich alle aus den von den Sportverbänden auferlegten Vorschriften ergaben. Der bei den Straßenfahrzeugen so auffällige Flex-Splitter wurde durch einen konventionelleren Lufteinlass ersetzt, wobei die Luft den Ferrari durch neue Lüftungsschlitze in der Motorhaube verlässt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 4,5-Liter-V8-Motor des 458 Italia, der rund 570 Brake Horse Power leisten kann, wurde auf 464 bhp begrenzt. Zudem musste das Doppelkupplungsgetriebe ausgetauscht werden. In dieser Ausführung feierte der 458 Italia GT2 phänomenale Erfolge und gewann die GTE-Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans in den Jahren 2012 und 2014, bei den 12 Stunden von Sebring im Jahr 2012 sowie beim Petit Le Mans in den Jahren 2011 und 2012.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNeben einer Vielzahl weiterer Rennerfolge sicherte er sich die Titel in der GTE-Konstrukteurswertung sowie in der Pro-Team-Wertung der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft. Der Ferrari feierte sein Renndebüt beim 12-Stunden-Rennen von Sebring im März 2011.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses hochwertige Modell des Ferrari 458 Italia GT2 im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Ferrari hinsichtlich Originaloberflächen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen handgefertigt und veredelt. Durch den Einsatz äußerst präziser digitaler Scans des Originalfahrzeugs konnten wir jedes Detail maßstabsgetreu nachbilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von den Ingenieur- als auch von den Designteams einer eingehenden Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:8 wird in einer luxuriösen schwarzen Präsentationsbox geliefert und auf einem Sockel aus Carbonfaser oder Leder montiert, der durch eine transparente Acryl-Staubschutzabdeckung geschützt ist. Der Modellname, das Original-Logo und die Auflagennummer sind auf polierten Edelstahlplaketten angebracht, die an der Vorderseite des Sockels befestigt sind.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249558401106,"sku":"M5475","price":10990.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Amalgam-Ferrari-458-GT2-1-8-HR-4.jpg?v=1601650820"},{"product_id":"ferrari-512s-spider","title":"Ferrari 512 S Spider - 1970 Sebring","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitierte Auflage von 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern handgefertigt und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit zu öffnenden Türen und Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 58 cm\/22 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut nach originalen CAD-Designs basierend auf Scans eines echten Autos\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOriginal-Lackcodes und Materialangaben von Ferrari\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ferrari 512 S wurde in nur drei Monaten von einem Team unter der Leitung von Mauro Forghieri entworfen und gebaut. Er war Ferraris Beitrag zum neuen Sportprototyp der 5-Liter-Klasse für die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970 und 1971. Um die Typgenehmigung für das Modell zu erhalten, mussten 25 Exemplare gebaut werden, und Enzo Ferrari verkaufte 50 % seines Unternehmens an Fiat, um das Projekt zu finanzieren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Auto basierte auf einem Halbmonocoque-Rohrrahmen aus Leichtmetall, abgeleitet vom P4 und dem 612 CAN AM, mit einem mittig eingebauten 4993-cm³-V12-Motor mit vier Ventilen pro Zylinder, der anfangs 550 PS leistete und eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km\/h ermöglichte. Die Karosserie, entworfen vom Ingenieur Giacomo Caliri, bestand aus Fiberglas und wurde so leicht wie möglich gestaltet. Der 512 S wurde sowohl mit geschlossenem Cockpit als auch mit offenem Verdeck gebaut, und für seine Rennen in Le Mans wurde eine spezielle aerodynamische Karosserie mit langem Heck entwickelt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 512 S feierte sein Debüt beim Daytona-Rennen 1970 und belegte mit Mario Andretti, Arturo Merzario und Jacky Ickx am Steuer den dritten Platz. Seinen ersten Sieg errang das Auto beim folgenden Rennen, den 12 Stunden von Sebring. Ignazio Giunti, Nino Vaccarella und Andretti fuhren die geschlossene Version des 512 S und besiegten den Porsche 908 von Peter Revson und Steve McQueen. Während der restlichen Saison setzte sich das Duell zwischen Ferrari und Porsche fort, die hauptsächlich mit ihrem Prototyp 917K antraten, wobei Porsche in der Regel als Sieger hervorging. Chris Amon und Merzario belegten beim 1.000-km-Rennen von Brands Hatch den fünften Platz, während beim 1.000-km-Rennen von Monza 512 S-Autos die Plätze zwei, drei und vier belegten. Vaccarella und Giunti kämpften sich bei der Targa Florio auf die dritte Stufe des Podiums und wurden beim 1.000-km-Rennen von Spa Vierte. Ickx und John Surtees belegten in Spa ebenfalls den zweiten Platz, bevor ihnen beim 1.000-km-Rennen auf dem Nürburgring ein weiterer Podestplatz gelang. Bei den 6 Stunden von Watkins Glen belegten Andretti und Giunti den dritten Platz, Ickx und Peter Schetty den fünften Platz. Im Laufe des Jahres erzielten mehrere private Teams Erfolge bei anderen Wettbewerben, wie beispielsweise Georg Loos und Helmut Kelleners beim 500-km-Rennen von Zolder in Belgien und Gianpiero Moretti bei den 200 Meilen von Fuji in Japan.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine modifizierte Version des 512 S, der 512 M, feierte nach Ferraris schwachem Abschneiden in Le Mans ihr Debüt, wo die Autos nur den vierten und fünften Platz belegten. Dieses Auto, mit mehr Leistung und fortschrittlicherer Aerodynamik als der 512 S, verhalf Ickx\/Giunti zum Sieg bei den 9 Stunden von Kyalami. Enzo Ferrari hatte jedoch nicht die Geduld, dieses Modell weiterzuentwickeln, und beschränkte den Einsatz des 512 M auf private Teams.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Saison 1971 konzentrierte sich Ferrari wieder auf Drei-Liter-Sportmodelle und widmete sich bald darauf für die nächsten zwei Jahrzehnte der Formel 1. Sowohl der 512 S als auch der 512 M erzielten in den Händen der Privatfahrer weiterhin gute Ergebnisse. Der 512 S des NART-Teams und der blaue 512 M des Penske-Teams belegten in Daytona den zweiten und dritten Platz. Merzario gewann 1971 die 300 km von Imola beim einzigen offiziellen Werksauftritt des 512 M.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses edle Modell des Ferrari 512 Spider im Maßstab 1:8 wurde am 21. März 1970 von Mario Andretti und Arturo Merzario bei den 12 Stunden von Sebring auf dem Sebring International Raceway gefahren. Für viele waren die 12. Ausgabe von 1970 die denkwürdigsten 12 Stunden von Sebring aller Zeiten und erwies sich bis zum Schluss als dramatisch. Porsche hatte nur sieben Wochen zuvor in Daytona gewonnen, doch Andretti qualifizierte das Auto mit der Startnummer 19 für die Pole Position und verschaffte Ferrari damit einen kleinen, aber frühen Vorsprung. Zwei weitere Werks-Ferraris gingen an den Start: die Nummer 21 von Ignazio Giunti und Nino Vaccarella sowie die Nummer 20 von Jacky Ickx und Peter Schetty.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNach einem fliegenden Start – einer Premiere in Sebring – hielt Andretti seine Position bis zur ersten Runde der Boxenstopps und Fahrerwechsel. Die vier Porsche 917K bekamen Probleme: einer mit elektrischen Problemen, ein anderer mit einem Reifenschaden. Ein weiterer Wagen schied mit irreparablen Schäden an der Aufhängung aus, sodass alle drei Werks-Ferraris bei Sonnenuntergang in Führung lagen. Im Laufe der Nacht wendete sich das Blatt: Der Ferrari mit der Nummer 20 erlitt einen Dichtungsschaden am Zylinderkopf und musste nach 151 Runden aufgeben, und auch das Auto mit der Nummer 21 hatte Probleme, die einen langen Boxenstopp erforderlich machten. Anschließend brachte Andretti das führende Auto mit der Nummer 19 mit Getriebeproblemen an die Box. Obwohl Merzario das Auto in Führung liegend auf die Strecke zurückbrachte, holte der Porsche 917K mit der Nummer 15 von Pedro Rodriguez und Jo Siffert schnell auf. Die Belastung der Mechaniker machte sich bemerkbar, und die Startnummer 19 musste schnell wieder an die Box, diesmal jedoch nicht mehr. Porsche war auf Kurs für einen weiteren Doppelsieg, mit dem 917K an der Spitze und dem von Solar Productions\/Gulf gesponserten Porsche 908\/02 mit der Startnummer 48 des Filmstars und Rennfahrers Steve McQueen, der mit einem Gipsbein fuhr, und Peter Revson auf dem zweiten Platz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine halbe Stunde vor Rennende war noch ein Auto im Rennen, und der Ferrari-Teammanager wollte unbedingt den Gesamtsieg. Also ging er ein Risiko ein, holte Giunti im Auto Nr. 21 und ersetzte ihn durch den schnelleren und erfahreneren Andretti. Andretti startete mit einer Runde Rückstand und war fantastisch, konnte seine Runden schnell zurückholen und den Druck auf die Porsche vor ihm erhöhen. Plötzlich kam der führende Porsche mit einem Defekt an der Vorderradnabe in die Box und schied nur vier Runden vor Rennende aus. Dadurch rückte der 908 von McQueen und Revson auf die erste Position vor. Andretti überholte Revson prompt, kehrte jedoch noch einmal in die Box zurück, diesmal für einen Tankstopp, und gab die Führung wieder an den Porsche zurück. Nur noch eine Runde zu fahren, stürmte Andretti zurück auf die Strecke und jagte seinen Rivalen. Nach zwölf Stunden hart umkämpften Rennens beendete er die 248. und letzte Runde mit nur 22 Sekunden Vorsprung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Ferrari 512 S ist auf nur 199 Exemplare limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249558892626,"sku":"M5635","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Ferrari_512S_-_M5635-00001.jpg?v=1601651180"},{"product_id":"jaguar-xkd-1957-le-mans","title":"Jaguar D-Type Ecurie Ecosse – Le Mans-Sieger 1957","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 99 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGenau so, wie das britische Duo Ron Flockhart und Ivor Bueb 1957 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans siegten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wurde von einem kleinen Handwerkerteam von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 55 cm\/22 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eErhältlich in der legendären Außenlackierung „Flag Blue“ von Ecurie Ecosse Metallic\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit zu öffnenden Türen, Kofferraum und Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende präzise konstruierter Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut nach originalen CAD-Designs, die aus einem Scan entwickelt wurden eines Originalautos - Chassis XKD 501\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eArchivbilder, Lackcodes und Materialangaben bereitgestellt von Jaguar Heritage\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Produkt von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Jaguar D-Type wurde speziell für den Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans entwickelt und erfüllte seine Aufgabe mit großem Erfolg. Er wurde zu einem der dominantesten Le-Mans-Autos der Geschichte. Der D-Type siegte in drei der vier Jahre, in denen er antrat, und war die Inspiration für den legendären E-Type, der schließlich zum straßentauglichen XKSS wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer zwischen 1954 und 1956 produzierte D-Type hatte denselben Reihen-6-Zylinder-XK-Motor und viele mechanische Komponenten wie sein älterer Bruder, der C-Type, war aber strukturell völlig anders. Die von der Luftfahrtindustrie inspirierte Monocoque-Konstruktion und die aerodynamische Effizienz stellten eine deutliche Abkehr vom Space-Frame-Chassis und dem weicheren Karosseriedesign des C-Type dar und galten damals als revolutionär.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn seiner Debütsaison 1954 verpasste der von Duncan Hamilton und Tony Rolt gefahrene D-Type den Le-Mans-Sieg gegen Ferrari um nur eine einzige Runde. Im folgenden Jahr sahen Mike Hawthorn und Ivor Bueb die Zielflagge und bescherten dem D-Type seinen ersten Le-Mans-Titel. Das Rennen wurde jedoch vom tödlichsten Unfall in der Geschichte des Motorsports überschattet, der nicht nur den engsten Konkurrenten Mercedes-Benz zum Rückzug aus dem Rennen zwang, sondern das Unternehmen auch dazu veranlasste, sich für mindestens zwei Jahrzehnte ganz aus dem Motorsport zurückzuziehen. 1956 errang Jaguar einen weiteren Sieg, als das kleine Team Ecurie Ecosse aus Edinburgh mit seinem D-Type, gefahren von Ninian Sanderson und Ron Flockhart, den verfolgernden Aston Martin, gefahren von Stirling Moss und Peter Collins, um eine Runde schlug und die Zielflagge sah. Jaguar zog sich am Ende der Saison als Werksteam aus dem Motorsport zurück, aber private Teams waren noch immer mit dem D-Type vertreten, und Ecurie Ecosse gewann 1957 erneut und besiegelte damit einen D-Type-Hattrick, gefahren von den früheren Gewinnern Flockhart und Bueb. Sie waren überzeugend siegreich und beendeten das Rennen acht Runden vor ihrem Schwesterauto, das von Sanderson und John „Jock“ Lawrence gefahren wurde. Die D-Types dominierten in diesem Jahr die Bestenliste, erlitten keine Ausfälle und belegten fünf der ersten sechs Plätze, womit sie ihren Platz in der Le-Mans-Geschichte als eines der erfolgreichsten Autos festigten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist eine perfekte Nachbildung des D-Types im Maßstab 1:8, der 1957 in Le Mans siegreich war und mit dem das britische Duo Ron Flockhart und Ivor Bueb den Sieg holte. Es wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit hergestellt und fertiggestellt, mit der Zusammenarbeit und Unterstützung von Jaguar hinsichtlich der Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen. Durch die Verwendung äußerst genauer digitaler Scans des Originalautos konnten wir jedes Detail maßstabsgetreu nachbilden. Darüber hinaus wurde es von den Ingenieur- und Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Jaguar D-Type XKD 1957 Le Mans Winner ist auf nur 99 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: rgb(255, 42, 0);\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/de\/collections\/display-cabinets?ref=IbYmpMy4O7M8\" style=\"color: rgb(255, 42, 0);\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen maßgeschneiderten Service, bei dem wir Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpassen, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Autos entspricht und die bereits atemberaubenden Funktionen des Modells in limitierter Auflage noch verstärkt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: rgb(255, 42, 0);\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/pages\/bespoke-one-off-models\" title=\"Maßgeschneiderte Modelle bei Amalgam Collection\" style=\"color: rgb(255, 42, 0);\" target=\"_blank\"\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist in der kuratierten Porter Press Collection vertreten. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: rgb(255, 42, 0);\"\u003e\u003ca title=\"Die Porter Press-Sammlung\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porter-press\" style=\"color: rgb(255, 42, 0);\"\u003e\u003cstrong\u003eMehr entdecken: Die Porter Press-Buchsammlung \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249563152466,"sku":"M5502-L57","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/M5502-L57-24JaguarXKD1957Lemans1-8marketingphoto_69.jpg?v=1729871622"},{"product_id":"mclaren-f1-gtr-harrods","title":"McLaren F1 GTR Harrods - 1995 Le Mans 3. Platz","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cli\u003eLimitiert auf nur 99 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf dem von Harrods gesponserten #51-Auto des Mach One Racing-Teams, das am 13. und 14. Juni 1970 bei den 24 Stunden von Le Mans den letzten Podestplatz belegte\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 53 cm\/21 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell von Hand gebaut und von einem kleinen Team von Handwerkern zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt unter Verwendung des hochwertigste Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit aufklappbarer Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden, um das Modell zu entwickeln\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden, um jedes Modell zu bauen\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eErstellt unter Verwendung von Original-CAD-Designs, Farbcodes und Materialspezifikationen, die von McLaren Automotive bereitgestellt werden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziert 24 Stunden von Le-Mans-Produkt\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAngesichts nicht nur von McLarens Daseinsberechtigung, sondern auch von Gordon Murrays beruflichem Hintergrund und Fachwissen war es vielleicht unvermeidlich, dass der McLaren F1-Straßenwagen irgendwann auf die Rennstrecke gehen würde, obwohl Ron Dennis eine solche Möglichkeit ausdrücklich bestritten hatte, als das Auto auf den Markt kam . Auch Murray hatte keine derartigen Pläne. Er träumte lediglich davon, das zu bauen, was schnell und weithin als das exotischste Straßenauto des 20. Jahrhunderts anerkannt werden sollte, und am Ende eines dreijährigen Design- und Bauprozesses hatte er genau das erreicht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBald jedoch fragten die Kunden nach einer Rennversion, und als die GT-Saison 1995 näher rückte, begann die Zahl der Anfragen zu steigen. Nach viel Überzeugungsarbeit stimmte Murray zu, neun Chassis zu produzieren, einige davon rechtzeitig für die Ausgabe von Le Mans 1995. Da der F1 direkt auf der Rennerfahrung von McLaren basierte, mussten nur wenige Streckenmodifikationen durchgeführt werden. Der F1 GTR war tatsächlich etwas weniger leistungsstark als die Straßenversion, da die Vorschriften Autos auf 600 PS begrenzen. Die F1-GTRs mussten auch mit Stahlkäfigen ausgestattet werden, die Zahnstangenübersetzungen waren schneller und die Gummibuchse in der Aufhängung wurde entfernt. Die Entwicklung des Abtriebs war unter Murrays Leitung auf einen einzigen Tag im Windkanal beschränkt, während die OZ Racing-Räder noch größere Scheiben und Bremssättel verbargen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer F1 GTR schrieb seinen Namen schnell in die Rekordbücher, mit dem Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans 1995 gegen schnellere, speziell gebaute Prototypen. Sieben F1-GTRs nahmen am Rennen teil und fünf beendeten das Rennen: Sie belegten die Plätze eins, drei, vier, fünf und dreizehn, eine unglaubliche Leistung für ein Straßenauto. Der Sieg markierte einige höchst bedeutende Premieren im Motorsport: McLaren hatte Le Mans beim ersten Versuch gewonnen; der F1 GTR hatte das Event in seinem ersten Produktionsjahr gewonnen, und nicht einmal Ferrari hatte das geschafft; Es war auch der erste Le-Mans-Sieg für einen finnischen und einen japanischen Fahrer sowie eine Premiere für BMW Power. Als ob das nicht genug wäre, gewann der F1 GTR 1995 auch die Global GT Championship. Die Autos waren nicht nur schnell, sondern auch konstant. Das Meisterauto von Thomas Bscher und John Nielsen gewann in diesem Jahr nur zwei Rennen, war aber dennoch über die gesamte Saison zuverlässig genug, um die nötigen Punkte für den Titel zu sammeln. Der größte Supersportwagen seiner Generation war in den erfolgreichsten britischen Sportrennwagen der Neuzeit verwandelt worden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell des McLaren F1 GTR im Maßstab 1:8 ist das von Harrods gesponserte #51-Auto des Mach One Racing-Teams, das 1995 den letzten Podiumsplatz bei den 24 Stunden von Le Mans belegte. Chassis 06R wurde neu an Moody Fayed verkauft , der Neffe des in Großbritannien lebenden ägyptischen Milliardärs Mohamed Al-Fayed. Das Sponsoring kam vom weltberühmten Kaufhaus Harrods, das Al-Fayed gehörte, und das Auto wurde in einer unverwechselbaren gelb-grünen Lackierung lackiert. Das Chassis 06R war bereits 1995 in der BPR-Serie gefahren, als es in den fähigen Händen von Andy Wallace, Derek Bell und seinem Sohn Justin Bell in Le Mans eingesetzt wurde. Das Rennen von 1995 war in jeder Hinsicht ein Epos. Trotz des entsetzlichen Wetters – es regnete 16 der 24 Stunden – und Getriebeproblemen, die das Auto nur zwei Stunden vor Schluss heimsuchten, belegte das Trio einen unglaublichen dritten Platz, eine Runde hinter dem schnelleren, speziell gebauten Courage C34-Prototypen von Mario Andretti und zwei hinter dem Überraschungssieger Kokusai Kaihatsu Racing in einem anderen F1 GTR. Dieses fantastische Ergebnis spornte zu weiteren Erfolgen an, da Andy Wallace noch vor Jahresende drei Rennen in Folge in der BPR-Serie am Steuer des 06R gewinnen würde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von McLaren Automotive in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauem digitalen Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von den Ingenieur- als auch von den Designteams von McLaren einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer McLaren F1 GTR ist auf nur 99 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErweitern Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einem unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets?ref=IbYmpMy4O7M8\" style=\"color: #ff2a00;\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen maßgeschneiderten Service, der Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpasst, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Autos entspricht und die bereits beeindruckenden Eigenschaften des Modells in limitierter Auflage verbessert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\" title=\"Bespoke Models at Amalgam Collection\" style=\"color: #ff2a00;\" target=\"_blank\"\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist in der kuratierten Porter Press Collection vertreten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca title=\"The Porter Press Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porter-press\" style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eEntdecken Sie mehr: The Porter Press Book Collection \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249565413458,"sku":"M5249-GTH","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5249-GTH_Mclaren_F1_GTR_Harrods_1995_website_photos_2019.07.31_DSCF9519.jpg?v=1601653905"},{"product_id":"mclaren-f1-gtr-ueno-clinic","title":"McLaren F1 GTR Ueno Clinic (1995) Sieger von Le Mans","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf dem von Harrods gesponserten #51-Auto des Mach One Racing-Teams, das am 13. und 14. Juni 1970 bei den 24 Stunden von Le Mans den letzten Podestplatz belegte\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 53 cm\/21 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit aufklappbarer Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden, um das Modell zu entwickeln\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden, um jedes Modell zu bauen\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eErstellt unter Verwendung von Original-CAD-Designs, Farbcodes und Materialspezifikationen, die von McLaren Automotive bereitgestellt werden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziert 24-Stunden-Produkt von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAngesichts nicht nur von McLarens Daseinsberechtigung, sondern auch von Gordon Murrays beruflichem Hintergrund und Fachwissen war es vielleicht unvermeidlich, dass der McLaren F1-Straßenwagen irgendwann auf die Rennstrecke gehen würde, obwohl Ron Dennis eine solche Möglichkeit ausdrücklich bestritten hatte, als das Auto auf den Markt kam . Auch Murray hatte keine derartigen Pläne. Er träumte lediglich davon, das zu bauen, was schnell und weithin als das exotischste Straßenauto des 20. Jahrhunderts anerkannt werden sollte, und am Ende eines dreijährigen Design- und Bauprozesses hatte er genau das erreicht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBald jedoch fragten die Kunden nach einer Rennversion, und als die GT-Saison 1995 näher rückte, begann die Zahl der Anfragen zu steigen. Nach viel Überzeugungsarbeit stimmte Murray zu, neun Chassis zu produzieren, einige davon rechtzeitig für die Ausgabe von Le Mans 1995. Da der F1 direkt auf der Rennerfahrung von McLaren basierte, mussten nur wenige Streckenmodifikationen durchgeführt werden. Der F1 GTR war tatsächlich etwas weniger leistungsstark als die Straßenversion, da die Vorschriften Autos auf 600 PS begrenzen. Die F1-GTRs mussten auch mit Stahlkäfigen ausgestattet werden, die Zahnstangenübersetzungen waren schneller und die Gummibuchse in der Aufhängung wurde entfernt. Die Entwicklung des Abtriebs war unter Murrays Leitung auf einen einzigen Tag im Windkanal beschränkt, während die OZ Racing-Räder noch größere Scheiben und Bremssättel verbargen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer F1 GTR schrieb seinen Namen schnell in die Rekordbücher, mit dem Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans 1995 gegen schnellere, speziell gebaute Prototypen. Sieben F1-GTRs nahmen am Rennen teil und fünf beendeten das Rennen: Sie belegten die Plätze eins, drei, vier, fünf und dreizehn, eine unglaubliche Leistung für ein Straßenauto. Der Sieg markierte einige höchst bedeutende Premieren im Motorsport: McLaren hatte Le Mans beim ersten Versuch gewonnen; der F1 GTR hatte das Event in seinem ersten Produktionsjahr gewonnen, und nicht einmal Ferrari hatte das geschafft; Es war auch der erste Le-Mans-Sieg für einen finnischen und einen japanischen Fahrer sowie eine Premiere für BMW Power. Als ob das nicht genug wäre, gewann der F1 GTR 1995 auch die Global GT Championship. Die Autos waren nicht nur schnell, sondern auch konstant. Das Meisterauto von Thomas Bscher und John Nielsen gewann in diesem Jahr nur zwei Rennen, war aber dennoch über die gesamte Saison zuverlässig genug, um die nötigen Punkte für den Titel zu sammeln. Der größte Supersportwagen seiner Generation war in den erfolgreichsten britischen Sportrennwagen der Neuzeit verwandelt worden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell des McLaren F1 GTR im Maßstab 1:8 ist das von der Ueno Clinic gesponserte Auto Nr. 59, das 1995 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans als Sieger hervorging; Es war ein legendärer und schockierender Sieg gegen die speziell gebauten und viel schnelleren Prototypen. Das Auto selbst war ein Entwicklungschassis mit dem Namen 01R, das in letzter Minute für das Kokusai Kaihatsu Racing Team eingesetzt wurde, das ein Auto brauchte, nachdem ihm ursprünglich die 08R zugewiesen worden war, die stattdessen als Ersatz für einen Gulf verwendet wurde, der bei einem Unfall schwer verunglückt war die 4 Stunden von Jarama. Das Rennen von 1995 war in jeder Hinsicht ein Epos. Das Wetter war entsetzlich – es regnete 16 der 24 Stunden – aber das Trio aus Yannick Dalmas, Masanori Sekiya und JJ Lehto beeindruckte, besonders letzterer, dessen unerbittliches Tempo ihn bis zu 20 Sekunden schnellere Rundenzeiten als seine Rivalen fuhr. Das Auto mit der Nummer 59 überquerte die Ziellinie eine ganze Runde vor dem Courage C34-Prototyp von Mario Andretti und ging als eine der größten Geschichten in die Folklore der Le-Mans-Geschichte ein. 01R ist seitdem im Besitz von McLaren geblieben und wird stolz auf dem Boulevard im McLaren Technology Centre ausgestellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von McLaren Automotive in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauem digitalen Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von den Ingenieur- als auch von den Designteams von McLaren einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer McLaren F1 GTR ist auf nur 199 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErweitern Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einem unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets?ref=IbYmpMy4O7M8\" style=\"color: #ff2a00;\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen maßgeschneiderten Service, der Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpasst, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Autos entspricht und die bereits beeindruckenden Eigenschaften des Modells in limitierter Auflage verbessert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\" title=\"Bespoke Models at Amalgam Collection\" style=\"color: #ff2a00;\" target=\"_blank\"\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist in der kuratierten Porter Press Collection vertreten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca title=\"The Porter Press Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porter-press\" style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eEntdecken Sie mehr: The Porter Press Book Collection \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249565446226,"sku":"M5249-GTU","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5249-GTU-SN33_6.jpg?v=1657109037"},{"product_id":"mclaren-m8d","title":"McLaren M8D (1970) Can-Am","description":"\u003cp\u003eDer M8D wurde von McLaren für den Einsatz beim kanadisch-amerikanischen Challenge Cup 1970 entwickelt und für die Saison 1970 gebaut. Er war die vierte Weiterentwicklung des M8A und gehörte zu einer Reihe von Fahrzeugen, die die Can-Am-Serie von 1968 bis 1971 über vier Saisons hinweg dominierten. Der M8D bescherte dem McLaren-Team eines seiner besten Jahre in der Can-Am-Serie und zugleich einen seiner schwersten Momente. In Goodwood kam Bruce McLaren während der Vorsaison auf tragische Weise ums Leben, als er den M8D auf der Lavant Straight testete. Ein Teil des Heckbereichs hatte sich angehoben, wodurch das Fahrzeug bei 170 mph ins Schleudern geriet, von der Strecke abkam und gegen einen Bunker prallte, der als Flaggenposten diente. Der Mann, der der Ansicht war, dass sich das Leben an Errungenschaften und nicht allein an Jahren messe, hinterließ ein bedeutendes Vermächtnis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMcLaren erholte sich nach der Tragödie, die sich nur zwei Wochen vor Saisonbeginn ereignete, auf beeindruckende Weise und holte in zehn Rennen neun Siege. Die Fahrer Dan Gurney und Denny Hulme, beide am Steuer von M8D-Modellen, holten acht dieser Siege, während Peter Gethin, der weiterhin einen M8B fuhr, den verbleibenden Sieg errang. Hulmes sechs Rennsiege sicherten ihm seinen zweiten Titel, obwohl er nach einem Brand im M15 beim Indianapolis 500 noch mit bandagierten Händen fuhr.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer M8D unterschied sich optisch vom M8B, obwohl er dessen direkter Nachfolger war. Da neue Vorschriften die 1969 weit verbreiteten, an den Federbeinen montierten Flügel untersagten, bestand die Lösung bei McLaren aus einem Paar Heckflossen, die als Leitbleche fungierten, um den Luftstrom über einen breiten, tief angebrachten Flügel zu leiten, der acht Zoll über der hinteren Karosserie angebracht war. Das markante Erscheinungsbild brachte dem Fahrzeug den Spitznamen „Batmobil“ ein. Ohne den hohen Flügel des M8B war es aerodynamisch weniger effizient; um die Leistung aufrechtzuerhalten, strebte das Team daher nach noch mehr PS. Ein neuer Vertrag mit Reynolds Aluminium verschaffte dem Team Zugang zu den neuen Silizium-Aluminium-Chevrolet-Motorblöcken dieses Unternehmens, von denen die 8-Liter-Versionen angeblich 700 bhp leisten konnten. Aus Gründen der Zuverlässigkeit entschied man sich für einen etwas kleineren 7,6-Liter-Motor, der 670 bhp erbrachte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses hochwertige Modell des McLaren M8D im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von McLaren hinsichtlich der Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und veredelt. Durch den Einsatz äußerst präziser digitaler Scans des Originalfahrzeugs konnten wir jedes Detail maßstabsgetreu nachbilden. Darüber hinaus wurde es sowohl vom Ingenieur- als auch vom Designteam einer eingehenden Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen. Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:8 wird in einer luxuriösen schwarzen Präsentationsbox geliefert und auf einem Sockel aus Carbonfaser oder Leder montiert, der durch eine transparente Acryl-Staubschutzabdeckung geschützt ist. Der Modellname, das Original-Logo und die Editionsnummer sind auf polierten Edelstahlplaketten angebracht, die an der Vorderseite des Sockels befestigt sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249565577298,"sku":"M5448","price":12495.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5448-13-McLarenM8D1.8Scale-Front3.4.jpg?v=1609958915"},{"product_id":"mercedes-benz-sskl-1931-mille-miglia","title":"Mercedes-Benz SSKL (Super-Sport-Kurz-Leicht) (1931) Sieger des Mille Miglia","description":"\u003cp\u003eDas Mille Miglia, oder Tausend-Meilen-Rennen durch Italien, war ein notorisch schwieriges und prestigeträchtiges Straßenrennen, das bis zu diesem Zeitpunkt von Italienern in italienischen Wagen, gewonnen wurde.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eRudolf Caracciola durchbrach 1931 als Privatfahrer mit seinem Mercedes-Benz SSKL diese Routine, da Mercedes-Benz zu dieser Zeit keine Werksressourcen und Unterstützung anbieten konnte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eMit Unterstützung seines Beifahrers Wilhelm Sebastian gewann Caracciola die 1000-Meilen-Extravaganza und erreichte im Rennen von Brecia nach Rom und zurück eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 110,1 Stundenkilometern.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIn seiner Autobiografie beschrieb Caracciola das Mille Miglia als \"eine Nacht und einen Tag auf 1.600 km staubigen Landstraßen, vorbei an Schluchten und Klammen ... durch schreckliche Haarnadelkurven und geschlängelte Passagen; durch Städte und Dörfer und dann wieder über schnurgerade Straßen durchschnittlich 150, 160, 170 km\/h\". *Der SSKL (Super-Sport-Kurz-Leicht) war die letzte Version des Mercedes-Benz Sechszylinder-Kompressor-Sportwagens und wurde ausschließlich als Zweisitzer-Rennwagen gebaut.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr hatte einen Sieben-Liter-Sechszylinder-Motor mit einem eingebauten Kompressor und 300 PS.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDieses Modell des Mercedes-Benz SSKL im Maßstab 1:8 wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit angefertigt. Wir erhielten dabei die freundliche Unterstützung von Mercedes-Benz in Bezug auf Originallackierung, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Verwendung eines äußerst präzisen digitalen Scans des ursprünglichen Wagens versetzte uns in die Lage, jedes Detail absolut maßstabsgetreu nachzubilden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDarüber hinaus wurde das Modell von den Mercedes-Benz Technik- und Designteams genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249566429266,"sku":"M5546-MIL","price":19995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/DSCF2139.jpg?v=1737998711"},{"product_id":"porsche-917k-1970-daytona","title":"Porsche 917K - Sieger von 1970 Daytona - Gulf-Lackierung","description":"\u003cp\u003eDie Konzeption des Porsche 917K, wohl einer der kultigsten Rennwagen in der Geschichte des Motorsports, geht auf eine unerwartete Änderung der Commission Sportive Internationale zurück, damals der unabhängige Wettbewerbsarm der FIA, der die Regeln sanktionierte. Nach der Rennsaison 1967 wurde angekündigt, dass alle zukünftigen Prototypen-Motoren auf 3,0 Liter begrenzt sein würden, um die Geschwindigkeiten auf den schnellen Langstreckenstrecken zu reduzieren und gleichzeitig Hersteller, die bereits Dreiliter-Formel-1-Motoren bauten, in die Langstrecke zu locken Rennen. Wohl wissend, dass nur wenige Hersteller der Herausforderung sofort gewachsen waren, kündigte der CSI auch eine neue Gruppe-4-Sportwagenserie an, die Hubräume bis zu 5,0 Liter erlaubte, aber mindestens 25 Einheiten für die Homologation benötigte. Porsche, der bereits hart daran arbeitete, seinen 3,0-Liter-Rennwagen, den 908, zu polieren, verblüffte die Welt, als er einen zweiten Prototypen-Rennwagen für die Gruppe 4-Kategorie enthüllte: den 917. Trotz der Zweifel der FIA präsentierte Porsche der FIA 25 Einheiten nur drei Wochen nach dem Debüt des 917 auf dem Genfer Autosalon im März 1969.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAngetrieben wurde der frühe 917 von einem 4,5-Liter-Flat-12-Motor, der von dem bekannten Porsche-Ingenieur Hanz Mezger entwickelt wurde. Um die Entwicklungskosten zu senken, borgte sich der Motor stark von seinem 3,0-Liter-Pendant aus dem Porsche 908. Die Rennmotoren von 1969 leisteten 580 PS und 376 lb-ft Drehmoment. Spätere Modelle hatten die Möglichkeit, Motoren mit größerem Hubraum von 4,9, 5,0 und schließlich 5,4 Litern zu betreiben, die jeweils eine entsprechende Leistungssteigerung boten. Der Flat-12 sollte das prägendste Merkmal des 917 werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend der Motor auf Anhieb ein Erfolg war, waren die Karosserie und die Aerodynamik des Autos alles andere als. Frühe Tests waren besorgniserregend. Das Auto wanderte beim Bremsen stark und war in Hochgeschwindigkeitskurven teuflisch. Keiner der Porsche-Stammfahrer wollte damit fahren. Aber die Ingenieure von Porsche machten weiter und fügten schließlich breitere Hinterräder und ein paar andere Änderungen hinzu, die den 917 zu einer kontrollierbareren Maschine machten. Es wurden Kurz- und Langheck-Versionen des Autos entwickelt, aber während das 917-Langheck eine Schönheit ist, ist die durch eine Siegesserie berühmt gewordene Form die Kurzversion, besser bekannt als 917K, für \"Kurtz\".\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 917K musste auf den Erfolg nicht lange warten. Bei seinem öffentlichen Debüt bei den 24 Stunden von Daytona 1970 beendete John Wyers von Gulf gesponsertes Team das Rennen mit 1-2, wobei das Siegerauto den Distanzrekord um 190 Meilen brach. Dieser Sieg begann effektiv die Dominanz des 917K in der Sportwagen-Weltmeisterschaft für die nächsten beiden Saisons. Schon bald folgte der erste Gesamtsieg von Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ein bedeutsames Ereignis für die deutsche Marke, aber nur eines von vielen weiteren. Die Triumphe in diesem Jahr kamen schnell und überwältigend und insgesamt würde das erste volle Wettbewerbsjahr des 917K sieben große Siege bringen. 1971 war das nicht anders, mit sechs großen Siegen, gekrönt von einem weiteren Gesamtsieg in Le Mans. Später in diesem Jahr begann die Entwicklung der Can-Am-Version, eines Autos, das so dominant war, dass die Serie in den Vereinigten Staaten an Popularität verlor und nie mehr zurückkehrte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute wird der 917K als einer der kultigsten Rennwagen aller Zeiten verehrt. Es war das Auto, das Porsche seinen ersten Gesamtsieg beim härtesten Rennen der Welt bescherte, und das Auto, das später einen der beeindruckendsten Dominanzrekorde in Prototypen-Rennserien aufstellen sollte, die die Welt je gesehen hat. Wenn seine Rennleistungen allein nicht ausreichen, wird das Auto von Steve McQueen im Film „Le Mans“ auf der großen Leinwand verewigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Porsche 917K im Maßstab 1:8 basiert auf dem Auto Nr. 2, das von Pedro Rodríguez und Leo Kinnunen bei den 24 Stunden von Daytona im Jahr 1970 mit einem einzigen Stint von Brian Redman zum Sieg gefahren wurde -Grad High Bankings des Daytona Speedway, das von Golf gesponserte Team von Ex-Aston Martin Rennteammanager John Wyer beendete das Rennen mit 1-2, wobei Jo Siffert und Redman (in seinem tatsächlichen Auto) den zweiten Podestplatz belegten. Das mit der Nummer 2 führende Auto vernichtete seine Rivalen und brach den Distanzrekord um 190 Meilen, 48 Runden vor dem #28 Werks-Ferrari auf Platz drei. Es war das erste Rennen, an dem der ikonische Porsche 917K teilnahm, und dieser Sieg war praktisch der Beginn der Dominanz des 917K in der WSC für die nächsten beiden Saisons.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Porsche in Handarbeit gefertigt und hinsichtlich Originaloberflächen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Porsche 917K Daytona 1970 ist auf nur 199 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist nur eines von mehreren 1:8- und 1:18-Maßstäben in der Porsche 917K Kollektion.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Link zur Porsche 917K Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porsche-917k-collection\" target=\"_blank\" data-mce-href=\"https :\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porsche-917k-collection\"\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong style=\"color: #ff2a00;\"\u003eEntdecken Sie die Porsche 917K Kollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249566888018,"sku":"M5288-D70","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5288-D70-62_-_Porsche_917K_Gulf_Daytona_1970_1.8_Scale_-_Front_3.4.jpg?v=1601654701"},{"product_id":"porsche-917k-1970-le-mans","title":"Porsche 917K - Sieger von 1970 Le Mans - Salzburg-Lackierung","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf dem Auto Nr. 23, das Hans Herrman und Richard Attwood am 13. und 14. Juni 1970 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans zum Sieg fuhren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 59 cm\/23 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit Tür zum Öffnen und Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eUnter Verwendung außergewöhnlich präziser digitaler Daten gebaut, nachdem ein Originalauto gescannt wurde\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eFarbcodes, Materialspezifikationen und Archivbilder von Porsche bereitgestellt\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans-Produkt\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Konzeption des Porsche 917K, wohl einer der kultigsten Rennwagen in der Geschichte des Motorsports, geht auf eine unerwartete Änderung der Commission Sportive Internationale zurück, damals der unabhängige Wettbewerbsarm der FIA, der die Regeln sanktionierte. Nach der Rennsaison 1967 wurde angekündigt, dass alle zukünftigen Prototypen-Motoren auf 3,0 Liter begrenzt sein würden, um die Geschwindigkeiten auf den schnellen Langstreckenstrecken zu reduzieren und gleichzeitig Hersteller, die bereits Dreiliter-Formel-1-Motoren bauten, in die Langstrecke zu locken Rennen. Wohl wissend, dass nur wenige Hersteller der Herausforderung sofort gewachsen waren, kündigte der CSI auch eine neue Gruppe-4-Sportwagenserie an, die Hubräume bis zu 5,0 Liter erlaubte, aber mindestens 25 Einheiten für die Homologation benötigte. Porsche, der bereits hart daran arbeitete, seinen 3,0-Liter-Rennwagen, den 908, zu polieren, verblüffte die Welt, als er einen zweiten Prototypen-Rennwagen für die Gruppe 4-Kategorie enthüllte: den 917. Trotz der Zweifel der FIA präsentierte Porsche der FIA 25 Einheiten nur drei Wochen nach dem Debüt des 917 auf dem Genfer Autosalon im März 1969.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAngetrieben wurde der frühe 917 von einem 4,5-Liter-Flat-12-Motor, der von dem bekannten Porsche-Ingenieur Hanz Mezger entwickelt wurde. Um die Entwicklungskosten zu senken, borgte sich der Motor stark von seinem 3,0-Liter-Pendant aus dem Porsche 908. Die Rennmotoren von 1969 leisteten 580 PS und 376 lb-ft Drehmoment. Spätere Modelle hatten die Möglichkeit, Motoren mit größerem Hubraum von 4,9, 5,0 und schließlich 5,4 Litern zu betreiben, die jeweils eine entsprechende Leistungssteigerung boten. Der Flat-12 sollte das prägendste Merkmal des 917 werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend der Motor auf Anhieb ein Erfolg war, waren die Karosserie und die Aerodynamik des Autos alles andere als. Frühe Tests waren besorgniserregend. Das Auto wanderte beim Bremsen stark und war in Hochgeschwindigkeitskurven teuflisch. Keiner der Porsche-Stammfahrer wollte damit fahren. Aber die Ingenieure von Porsche machten weiter und fügten schließlich breitere Hinterräder und ein paar andere Änderungen hinzu, die den 917 zu einer kontrollierbareren Maschine machten. Es wurden Kurz- und Langheck-Versionen des Autos entwickelt, aber während das 917-Langheck eine Schönheit ist, ist die durch eine Siegesserie berühmt gewordene Form die Kurzversion, besser bekannt als 917K, für \"Kurtz\".\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 917K musste auf den Erfolg nicht lange warten. Bei seinem öffentlichen Debüt bei den 24 Stunden von Daytona 1970 beendete John Wyers von Gulf gesponsertes Team das Rennen mit 1-2, wobei das Siegerauto den Distanzrekord um 190 Meilen brach. Dieser Sieg begann effektiv die Dominanz des 917K in der Sportwagen-Weltmeisterschaft für die nächsten beiden Saisons. Schon bald folgte der erste Gesamtsieg von Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ein bedeutsames Ereignis für die deutsche Marke, aber nur eines von vielen weiteren. Die Triumphe in diesem Jahr kamen schnell und überwältigend und insgesamt würde das erste volle Wettbewerbsjahr des 917K sieben große Siege bringen. 1971 war das nicht anders, mit sechs großen Siegen, gekrönt von einem weiteren Gesamtsieg in Le Mans. Später in diesem Jahr begann die Entwicklung der Can-Am-Version, eines Autos, das so dominant war, dass die Serie in den Vereinigten Staaten an Popularität verlor und nie mehr zurückkehrte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute wird der 917K als einer der kultigsten Rennwagen aller Zeiten verehrt. Es war das Auto, das Porsche seinen ersten Gesamtsieg beim härtesten Rennen der Welt bescherte, und das Auto, das später einen der beeindruckendsten Dominanzrekorde in Prototypen-Rennserien aufstellen sollte, die die Welt je gesehen hat. Wenn seine Rennleistungen allein nicht ausreichen, wird das Auto von Steve McQueen im Film „Le Mans“ auf der großen Leinwand verewigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Porsche 917K im Maßstab 1:8 basiert auf der Nummer 23, die der deutsche Veteran Hans Herrman und der britische Rennfahrer Richard Attwood 1970 bei den 24 Stunden von Le Mans zum Sieg fuhren von denen nur sieben Autos als Finisher eingestuft wurden, von den 57, die das Rennen starteten. Die Dominanz von Porsche war allumfassend, mit einem Auto auf jeder Stufe des Podiums sowie jedem Klassensieg. Der Sieg war für Herrman bei seinem dreizehnten Versuch äußerst süß, insbesondere nachdem er den Sieg im Vorjahr nur um 120 Meter verpasst hatte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Porsche in Handarbeit gefertigt und hinsichtlich Originaloberflächen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Porsche 917K Le Mans 1970 ist auf nur 199 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist nur eines von mehreren 1:8- und 1:18-Maßstäben in der Porsche 917K Kollektion\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Link zur Porsche 917K Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porsche-917k-collection\" target=\"_blank\" data-mce-href=\"https :\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porsche-917k-collection\"\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong style=\"color: #ff2a00;\"\u003eEntdecken Sie die Porsche 917K Kollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249566920786,"sku":"M5288-L70","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5288-L70-26_-_Porsche_917_1970_Le_Mans_Winner_Red_1.8_Scale_-_Front_3.4.jpg?v=1601654740"},{"product_id":"porsche-917kh-1971-le-mans","title":"Porsche 917K - Sieger von 1971 Le Mans - Martini-Lackierung","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGenau wie Gijs van Lennep und Helmut Marko bei den 24 Stunden von Le Mans am 12\u003csup\u003eth\u003c\/sup\u003e und 13\u003csup\u003eth\u003c\/sup\u003e gefahren sind vom Juni 1971\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 59 cm\/23 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell von Hand gebaut und von einem kleinen Team von Handwerkern zusammengebaut\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasismodell, das unter Verwendung eines digitalen Scans eines originalen 917 und von Porsche bereitgestellten Farbcodes gebaut wurde\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans-Produkt\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Konzeption des Porsche 917K, wohl einer der kultigsten Rennwagen in der Geschichte des Motorsports, geht auf eine unerwartete Änderung der Commission Sportive Internationale zurück, damals der unabhängige Wettbewerbsarm der FIA, der die Regeln sanktionierte. Nach der Rennsaison 1967 wurde angekündigt, dass alle zukünftigen Prototypen-Motoren auf 3,0 Liter begrenzt sein würden, um die Geschwindigkeiten auf den schnellen Langstreckenstrecken zu reduzieren und gleichzeitig Hersteller, die bereits Dreiliter-Formel-1-Motoren bauten, in die Langstrecke zu locken Rennen. Wohl wissend, dass nur wenige Hersteller der Herausforderung sofort gewachsen waren, kündigte der CSI auch eine neue Gruppe-4-Sportwagenserie an, die Hubräume bis zu 5,0 Liter erlaubte, aber mindestens 25 Einheiten für die Homologation benötigte. Porsche, der bereits hart daran arbeitete, seinen 3,0-Liter-Rennwagen, den 908, zu polieren, verblüffte die Welt, als er einen zweiten Prototypen-Rennwagen für die Gruppe 4-Kategorie enthüllte: den 917. Trotz der Zweifel der FIA präsentierte Porsche der FIA 25 Einheiten nur drei Wochen nach dem Debüt des 917 auf dem Genfer Autosalon im März 1969.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAngetrieben wurde der frühe 917 von einem 4,5-Liter-Flat-12-Motor, der von dem bekannten Porsche-Ingenieur Hanz Mezger entwickelt wurde. Um die Entwicklungskosten zu senken, borgte sich der Motor stark von seinem 3,0-Liter-Pendant aus dem Porsche 908. Die Rennmotoren von 1969 leisteten 580 PS und 376 lb-ft Drehmoment. Spätere Modelle hatten die Möglichkeit, Motoren mit größerem Hubraum von 4,9, 5,0 und schließlich 5,4 Litern zu betreiben, die jeweils eine entsprechende Leistungssteigerung boten. Der Flat-12 sollte das prägendste Merkmal des 917 werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend der Motor auf Anhieb ein Erfolg war, waren die Karosserie und die Aerodynamik des Autos alles andere als. Frühe Tests waren besorgniserregend. Das Auto wanderte beim Bremsen stark und war in Hochgeschwindigkeitskurven teuflisch. Keiner der Porsche-Stammfahrer wollte damit fahren. Aber die Ingenieure von Porsche machten weiter und fügten schließlich breitere Hinterräder und ein paar andere Änderungen hinzu, die den 917 zu einer kontrollierbareren Maschine machten. Es wurden Kurz- und Langheck-Versionen des Autos entwickelt, aber während das 917-Langheck eine Schönheit ist, ist die durch eine Siegesserie berühmt gewordene Form die Kurzversion, besser bekannt als 917K, für \"Kurtz\".\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 917K musste auf den Erfolg nicht lange warten. Bei seinem öffentlichen Debüt bei den 24 Stunden von Daytona 1970 beendete John Wyers von Gulf gesponsertes Team das Rennen mit 1-2, wobei das Siegerauto den Distanzrekord um 190 Meilen brach. Dieser Sieg begann effektiv die Dominanz des 917K in der Sportwagen-Weltmeisterschaft für die nächsten beiden Saisons. Schon bald folgte der erste Gesamtsieg von Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ein bedeutsames Ereignis für die deutsche Marke, aber nur eines von vielen weiteren. Die Triumphe in diesem Jahr kamen schnell und überwältigend und insgesamt würde das erste volle Wettbewerbsjahr des 917K sieben große Siege bringen. 1971 war das nicht anders, mit sechs großen Siegen, gekrönt von einem weiteren Gesamtsieg in Le Mans. Später in diesem Jahr begann die Entwicklung der Can-Am-Version, eines Autos, das so dominant war, dass die Serie in den Vereinigten Staaten an Popularität verlor und nie mehr zurückkehrte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute wird der 917K als einer der kultigsten Rennwagen aller Zeiten verehrt. Es war das Auto, das Porsche seinen ersten Gesamtsieg beim härtesten Rennen der Welt bescherte, und das Auto, das später einen der beeindruckendsten Dominanzrekorde in Prototypen-Rennserien aufstellen sollte, die die Welt je gesehen hat. Wenn seine Rennleistungen allein nicht ausreichen, wird das Auto von Steve McQueen im Film „Le Mans“ auf der großen Leinwand verewigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Porsche 917K im Maßstab 1:8 basiert auf dem Auto #22, das 1971 von dem Niederländer Gijs van Lennep und dem österreichischen Rennfahrer Helmut Marko bei den 24 Stunden von Le Mans zum Sieg gefahren wurde. Mit Verbot für über 3,0-Liter-Motor bevorstehende Verschiebungen, das Rennen wurde zum Abgesang; eine lange, schnelle strecke und lang anhaltendes gutes wetter brachten das bis dato schnellste rennen in der geschichte der veranstaltung. Es gab in diesem Jahr nicht viele Unfälle, aber viele Autos wurden aufgrund mechanischer Probleme verzögert oder mussten aufgeben, sodass nur zwölf Autos als Finisher gewertet wurden. Das Team Martini Porsche an der Spitze fuhr zwei Runden vor seinem Rivalen John Wyer Porsche und unglaubliche 29 Runden (386 km) vor dem drittplatzierten Ferrari. Die beiden Porsches waren die ersten Autos, die in Le Mans über 5000 km zurücklegten, ein Rekord, der 39 Jahre halten sollte und die Dominanz des 917K über diese Ära des Motorsports festigte.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Porsche in Handarbeit gefertigt und hinsichtlich Originaloberflächen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Porsche 917K Le Mans 1971 ist auf nur 199 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist nur eines von mehreren 1:8- und 1:18-Maßstäben in der Porsche 917K Kollektion.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Link zur Porsche 917K Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porsche-917k-collection\" target=\"_blank\" data-mce-href=\"https :\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porsche-917k-collection\"\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong style=\"color: #ff2a00;\"\u003eEntdecken Sie die Porsche 917K Kollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249566953554,"sku":"M5288-L71","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5288-L71-4-Porsche917LeMansMartini1.8Scale-Front3.4EDITED.jpg?v=1601654796"},{"product_id":"porsche-919-hybrid","title":"Porsche 919 Hybrid – 2014 Le Mans","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 100 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eWie 2014 in Le Mans von Romain Dumas, Marc Lieb und Neel Jani gefahren\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eAuch in der Lackierung des Autos Nr. 20 bestellbar, wie es von Timo Bernhard, Brendon Hartley und Mark Webber gefahren wurde\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wurde von einem kleinen Handwerkerteam von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 58 cm\/22 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der Porsche AG\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes Produkt der 24 Stunden von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin schönes, großformatiges Sammlermodell im Maßstab 1:8 des Porsche 919 Hybrid, wie er 2014 in Le Mans von Romain Dumas, Marc Lieb und Neel Jani gefahren wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde unter Verwendung der originalen CAD-Daten, die direkt von der Porsche AG bereitgestellt wurden, handgefertigt und wurde von den Design- und Entwicklungsteams streng geprüft, um absolute Genauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell kann auch in der Lackierung des Autos Nr. 20 von Timo Bernhard, Brendon Hartley und Mark Webber bestellt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/de\/collections\/display-cabinets\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249566986322,"sku":"M5798","price":15995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/DSCF5153_0034ff34-a651-42d6-a384-a580e865adc7.jpg?v=1602261465"},{"product_id":"ferrari-333-sp-1997-le-mans-1-18","title":"Ferrari 333 SP","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cli\u003eBasierend auf dem Rennwagen der LMP-Klasse von Moretti Racing Inc., wie er von Gianpiero Moretti, Max Papis und Didier Theys bei den 24 Stunden von Le Mans am 14. und 15. Juni 1997 gefahren wurde\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e1:18 Maßstabsgetreues Modell, über 25 cm\/9 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e Über 800 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003ePräzisionsgefertigte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eArchivbilder und Farbcodes von Scuderia Ferrari\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut unter Verwendung von Original-CAD-Designs, Farbcodes und Materialspezifikationen von Ferrari\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ferrari 333 SP, der nach 20 Jahren die Rückkehr der italienischen Legende in den Sportwagenrennsport markierte, war ein sofortiger Erfolg. Der 333 SP wurde vom italienischen Rennsporthersteller Dallara (und später Michelotto) für die Teilnahme an der Sportwagen-Weltmeisterschaft in der Saison 1994 gebaut und sollte in die neue WSC-Klasse von IMSA aufgenommen werden. Dallara hat seine Magie vollbracht, indem es das Getriebe und die Aufhängung zusammen mit der aerodynamischen Entwicklung und der Karosserie geliefert hat. Der Motor und das Fahrwerk wurden jedoch ausschließlich von Ferrari im eigenen Haus entwickelt. Das Triebwerk war eine modifizierte Version des V12-Motors, der 1990 im Ferrari 641 Formel-1-Auto verwendet wurde, der ordnungsgemäß auf 4 Liter vergrößert wurde und 641 PS Bremskraft erzeugen konnte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 333 SP zeigte sein Potenzial in der zweiten Hälfte der Saison 1994, als er in Road Atlanta debütierte und den ersten und zweiten Platz belegte, zusammen mit weiteren Siegen in Lime Rock und anderen. Die Saison 1995 begann bei den 24 Stunden von Daytona schlecht, aber es folgten schnell ein Sieg bei den beeindruckenden 12 Stunden von Sebring und weitere vier Siege im Laufe des Jahres. Ferrari gewann die Herstellerwertung und Fahrer Fermin Velez holte sich den Fahrerpreis. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 333 SP kämpfte bis Ende der 1990er Jahre weiter um die Spitzenposition in Rennserien auf der ganzen Welt. Es war zweifellos das inspirierende Auto dieser Ära des Sportwagenrennsports.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell des Ferrari 333 SP ist eine perfekte Nachbildung im Maßstab 1:18 des Rennwagens der LMP-Klasse von Moretti Racing Inc., wie er 1997 bei den 24 Stunden von Le Mans von Gianpiero Moretti, Max Papis und Didier Theys gefahren wurde. Sie belegten den dritten Platz in ihrer Klasse und den sechsten Gesamtrang, das beste Ergebnis, das jemals von einem 333 SP in Le Mans erzielt wurde. Genau dieses Auto mit der Fahrgestellnummer 010 war 1997 siegreich bei den 2 Stunden von Sebring und Lime Rock und erreichte auch mehrere zweite Plätze bei den 3 Stunden von Road Atlanta, den 3 Stunden von Watkins Glen und den 12 Stunden von Sebring.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierungen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauem digitalen Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 wird in einer luxuriösen schwarzen Box mit einer schützenden äußeren Tragehülle geliefert. Jedes Modell ist auf einer polierten schwarzen Acrylbasis montiert, die durch eine durchsichtige Acryl-Staubabdeckung geschützt ist. Die Basis enthält eine Broschüre mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Auto. Der Modelltitel und das Original-Branding werden auf einer polierten Edelstahlplakette angezeigt, die am vorderen Ende der Basis angebracht ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249567772754,"sku":"M5934","price":1050.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/M5934FerrariF333SP1-18marketingphoto_8_EDIT.jpg?v=1724863333"},{"product_id":"ferrari-330-p4-1-18","title":"Ferrari 330 P4 - 1967 Le Mans - 2. 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Der 330 P4 verbesserte seinen bereits erfolgreichen Vorgänger 330 P3 und bescherte Enzo Ferrari einen seiner stolzesten Momente mit einem überwältigenden 1-2-3-Sieg bei den 24 Stunden von Daytona im Jahr 1967. Während der GT40 rohe Kraft und Stärke in das Rennen der Welt brachte Rennstrecken hielt Ferrari an seiner Formel kleinerer Motorprototypen fest und vertraute darauf, dass dieses Paket aus technischer Raffinesse und souveränem Handling das Drehmoment des amerikanischen Herstellers am Ende übertreffen würde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Kampf gegen die Konzernmacht des GT40-Programms von Ford, das sie 1966 in Le Mans geschlagen hatte, hatten die Ingenieure von Ferrari eine entmutigende Aufgabe: die Amerikaner zu besiegen und gleichzeitig ihre Verpflichtungen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft, Formel 1, Formel 2 und ihr Straßenautogeschäft. Zu diesen Belastungen kamen Arbeitsunruhen und Teileknappheit hinzu. Um die Rückkehr in die Erfolgsspur zu fördern, ließ Enzo Ferrari dem Technischen Direktor Mauro Forghieri weitgehend freie Hand in der Entwicklung. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Rennsport mit dem 330 P3 wurde der P4 mit einem neuen 4-Liter-V12-Motor ausgestattet, der von Franco Rocchi radikal umgestaltet wurde und einen Dreiventil-Zylinderkopf nach dem Vorbild der Scuderia-Formel 1 einführte Autos. Die Kraftstoffzufuhr erfolgte weiterhin durch ein Lucas-Einspritzsystem, was zu 450 PS führte, zusätzliche 30 PS gegenüber dem P3. Der P4 hatte ein kürzeres Chassis, behielt aber die Form seines Vorgängers bei, und ein neues Federungssystem verbesserte die Straßenlage. Ein neues 5-Gang-Getriebe wurde entwickelt, um das unzuverlässige Tipo 593 ZF-Getriebe zu ersetzen, während das Auto auch mit Campagnolo-Gussrädern aus Magnesium und breiteren Firestone-Reifen als Ersatz für die Dunlops ausgestattet war. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e Das 330 P4-Chassis erzielte mehrere Siege, aber der unbestrittene Höhepunkt war das 1-2-3-Finish in Daytona im Februar 1967. Zwei P4s und ein 412 P überquerten zusammen die Ziellinie, um auf Fords eigenes Fotofinish zu reagieren Sieg in Le Mans im Vorjahr. Es wird behauptet, dass er bis zu Enzo Ferraris Tod ein Foto des Siegertrios in ihrer letzten Runde zum Sieg aufbewahrte, so viel bedeutete ihm dieses Ergebnis. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell im Maßstab 1:18 basiert auf Fahrgestellnummer 0858, wie es Ludovico Scarfiotti und Mike Parkes bei den 24 Stunden von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe am 11. Juni 1967 auf den zweiten Platz fuhren. Qualifying auf dem siebten Platz , Ferrari war anfangs vorsichtig und fuhr im Rahmen seiner Möglichkeiten, um die Distanz zu überstehen. Nach der ersten Boxenstopprunde fuhr der Ford GT40 Mk IV von Dan Gurney und A.J. Foyt übernahm zum ersten Mal die Führung und behielt im Rennen ein Tempo bei, das die Italiener für einen fatalen Fehler hielten. Sie hätten fast Recht behalten, als eine Kettenkollision im Tertre Rouge über Nacht drei ihrer Rivalen Fords zerstörte und den #21-Ferrari auf den zweiten Platz katapultierte. Unglücklicherweise für das Duo betrug der Ford-Vorsprung bereits fünf Runden und als schließlich das Signal zum Anschieben gegeben wurde, war es zu spät. Ford holte den Sieg, aber Ferrari rettete den Stolz mit Scarfiotti und Parkes auf den zweiten und dem Privatfahrer 330 P4 von Willy Mairesse und Jean Blaton auf dem dritten Platz. Auch ein halbes Jahrhundert später wird diese Ausgabe von Le Mans immer noch von Motorsporthistorikern und Fans gleichermaßen gefeiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierungen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249567838290,"sku":"M5933","price":1050.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5933-127_-_Ferrari_330_P4_0858GT_1.18_Scale_-_Front_3.4.jpg?v=1601655233"},{"product_id":"ferrari-250tr-1-18","title":"Ferrari 250 TR - Le-Mans-Sieger 1958","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cli\u003eBasierend auf Chassis 0728TR und dem Auto Nr. 14, wie es Olivier Gendebien und Phil Hill am 21. und 22. Juni 1958 bei den 24 Stunden von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe zum Sieg fuhren.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:18, über 21 cm\/ 8 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 800 Stunden, um das Modell zu entwickeln \u003c\/li\u003e\u003cli\u003ePräzise konstruierte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eErstellt unter Verwendung außerordentlich präziser digitaler Daten, nach dem Scannen eines Originalautos - Fahrgestell 0734\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eLackcodes, Materialspezifikationen und Archivbilder bereitgestellt von den Historikern des Automotive Club de L'Quest und von Ferrari Classiche\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 Testa Rossa ist heute einer der begehrtesten Ferraris der Welt. Der TR wurde mit Blick auf bestehende Ferrari-Kunden entwickelt, von denen viele derzeit mit dem 500 TRC-Modell Rennen fahren. Der 500 TRC war bekannt für sein überragendes Handling und der 250TR baute auf dieser Qualität auf, indem er ein ähnliches Chassis als Plattform verwendete, in das ein viel stärkerer V12-Motor mit sechs Doppeldrosselvergasern eingebaut werden konnte. Der 250 Testa Rossa gewann 1958 die Hersteller-Weltmeisterschaft für Ferrari.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZur Einstimmung zog das sagenumwobene 24-Stunden-Rennen von Le Mans in jenem Jahr eine riesige Menschenmenge von etwa 150.000 Zuschauern an, die sich in Erwartung eines spannenden und eng aneinandergereihten Duells zwischen Ferrari, Jaguar, Aston Martin und Porsche versammelten. Die Scuderia Ferrari, die mit 11 Autos am Rennen teilnahm, die sowohl aus Werksfahrern als auch aus Privatteams bestand, gewann schließlich das Rennen mit diesem Auto.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Ferrari 250 Testa Rossa im Maßstab 1:18 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Historiker des Automotive Club de L'Quest und von Ferrari Classiche in Bezug auf Originallackierungen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Durch die Verwendung äußerst präziser digitaler Scans des Originalautos konnten wir jedes Detail im Maßstab perfekt nachbilden. Darüber hinaus wurde es von den Ingenieur- und Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Genauigkeit der Darstellung zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 wird in einer schwarzen Luxusbox mit einer schützenden äußeren Tragehülle geliefert. Jedes Modell ist auf einer polierten schwarzen Acrylbasis montiert, die durch eine durchsichtige Acryl-Staubabdeckung geschützt ist. Die Basis enthält eine Broschüre mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Auto. Der Modelltitel und das Original-Branding werden auf einer polierten Edelstahlplakette angezeigt, die am vorderen Ende der Basis angebracht ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249567871058,"sku":"M5908","price":1050.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/DSCF5558.jpg?v=1714135395"},{"product_id":"1967-porsche-911-r-monza-1-18","title":"Porsche 911 R – BP-Weltrekord von 1967","description":"\u003cul\u003e\n    \u003cli\u003eBasierend auf dem Chassis 001R, das von Rico Steinemann, Dieter Spoerry, Jo Siffert und Charles Vögele während der Langstrecken-Weltrekordversuche von Porsche in Monza vom 31. Oktober bis 3. November 1967 gefahren wurde\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003e\u003cspan style=\"font-size: 16px; letter-spacing: 0.01071em;\"\u003eModell im Maßstab 1:18, über 31 cm lang\u003c\/span\u003e\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003eHergestellt aus Materialien höchster Qualität\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003eÜber 800 Stunden wurden für die Entwicklung des Basismodells benötigt\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003ePräzisionsgefertigte Teile: Gussteile, Fotoätzteile und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003eHergestellt anhand von Original-CAD-Konstruktionen, die aus einem Scan eines Originalfahrzeugs entwickelt wurden\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003ePräzisionsgefertigte Teile: Gussteile, Fotoätzteile und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\n    \u003cli\u003eOriginale Archivzeichnungen und Materialspezifikationen wurden vom Porsche Museum zur Verfügung gestellt\n    \u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e﻿\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\u003ch3\u003e\n    Ein Maßstab für Puristen in der Porsche-Geschichte\n\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\n    Unter den vielen Meilensteinen in der Geschichte von Porsche nimmt der 911 R von 1967 eine einzigartige Stellung ein. Entstanden in einer Zeit rasanter Motorsportentwicklung, verkörperte er den unbedingten Willen des Unternehmens, die Grenzen des technischen Potenzials des 911 auszuloten. Leicht, puristisch und brutal effektiv – der 911 R destillierte Porsches Rennsportphilosophie in ihrer Essenz. Obwohl nur wenige Exemplare gebaut wurden, war sein Einfluss tiefgreifend: Er prägte Porsches Verständnis von Performance, beeinflusste zukünftige Rennwagen des 911 und gilt heute als eine der seltensten und begehrtesten Varianten in der Geschichte des Modells.\n\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003e\n    Den 911 über seine Grenzen hinaus treiben\n\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\n    Der 911 R entstand Mitte der 1960er-Jahre aus Porsches wachsendem Vertrauen in die 911-Plattform. Während sich das Unternehmen im Rennsport weiterhin auf speziell entwickelte Prototypen konzentrierte, machten die Erfolge von Privatfahrern bei Rallyes und Bergrennen deutlich, dass der 911 ein weitaus größeres Potenzial besaß. Ferdinand Piëch, der neu die Forschungs- und Entwicklungsabteilung leitete, setzte sich für die Idee eines ultraleichten, extrem leistungsorientierten 911 ein, der ausschließlich auf Performance ausgelegt war.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\n    Porsches Hoffnung auf die Homologation des Wagens für GT-Wettbewerbe wurde schnell zunichtegemacht. Da die Produktionsanforderungen für ein Nischenmodell zu hoch waren, wurde der Plan auf eine limitierte Auflage von 20 Kundenfahrzeugen plus vier Prototypen reduziert. Dennoch erwies sich der 911 R sofort als konkurrenzfähig. Sein Debüt 1967 in Mugello brachte einen bemerkenswerten dritten Platz in der Gesamtwertung ein – hinter nur zwei Porsche-Prototypen – und er entwickelte sich bald zu einem beeindruckenden Fahrzeug bei Rallyes, Rundstreckenrennen und Bergrennen. Er demonstrierte eindrucksvoll, wie weit die 911-Plattform getrieben werden konnte, wenn sie von den Beschränkungen eines Serienfahrzeugs befreit wurde.\n\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003e\n    Designphilosophie und wichtige technische Details\n\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\n    Der 911 R wurde mit einem einzigen Ziel entwickelt: extreme Leichtbauweise. Eine reduzierte Stahlkarosserie, Karosserieteile aus Fiberglas, dünne Scheiben und ein minimalistischer Innenraum ergaben ein Leergewicht von rund 800 kg – eine deutliche Gewichtsersparnis von 230 kg gegenüber einem Standard-911 S. Im Innenraum wurde alles Überflüssige entfernt und durch leichte Scheel-Sitze, ein vereinfachtes Armaturenbrett und Fensterheber mit Zugbändern ersetzt.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\n    Herzstück war der Zweiliter-Sechszylinder-Boxermotor Typ 901\/22, abgeleitet vom Rennwagen 906, der 210 PS bei 8.000 U\/min leistete – eine außergewöhnliche Leistung für ein so leichtes Fahrzeug. In Kombination mit einem Fünfganggetriebe, Rennfahrwerk, breiteren Rädern und einem 100-Liter-Langstreckentank bot der 911 R Fahrleistungen, die mit denen von reinrassigen Prototypen mithalten konnten. Schnell, puristisch und kompromisslos verkörperte er die bis dahin reinste Form des 911-Ethos von Porsche.\n\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003e\n    Monza – Der Weltrekord-Marathon\n\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\n    Der 911 R hatte sich bereits einen Namen als formidable Rennmaschine gemacht, doch sein entscheidender Moment kam Ende 1967 auf der Steilkurve von Monza. Was als lockeres Gespräch bei Bier zwischen den Schweizer Rennfahrern Rico Steinemann und Dieter Spoerry begann, entwickelte sich schnell zu einem kühnen Plan, eine Reihe von Langstreckenweltrekorden zurückzuerobern, die Porsche entglitten waren. BP Schweiz unterstützte das Vorhaben, Firestone stellte die Reifen, und zunächst wurde ein Porsche 906 für die 72-Stunden- und 96-Stunden-Herausforderungen ausgewählt.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\n    Der Versuch begann vielversprechend, doch die extrem raue Betonkurve in Monza zerstörte schnell die Aufhängung des 906 und zwang ihn nach 20 Stunden zum Abbruch. Da die FIA-Regeln nur 48 Stunden für die Fortsetzung der Fahrt erlaubten, reagierte Porsche umgehend. Die Ingenieure in Zuffenhausen schickten drei 911 R los: einen als Rekordwagen, zwei als Ersatzteilspender. Einer wurde sogar über Nacht durch Frankreich gefahren, nachdem ihm die Einreise in die Schweiz aus Lärmgründen verweigert worden war.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\n    Der Rekordversuch wurde am Abend des 31. Oktober fortgesetzt, diesmal erwies sich der 911 R als deutlich besser für die brutale Strecke von Monza geeignet. Das Wetter verschlechterte sich, die Sichtweite sank auf wenige Meter, die Vergaser vereisten, und dem Team gingen schließlich die Regenreifen aus, sodass Firestone per Hand Profilrillen in die Trockenreifen schneiden musste. Trotzdem ging es im gewohnten Rhythmus weiter: 90-Liter-Tankfüllungen, Windschutzscheibenreinigung, Fahrwerksprüfungen und unzählige Stunden Vollgasfahrten auf der steilen, schwach beleuchteten Steilkurve.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\n    Nach vier Tagen unerbittlicher Anstrengung, trotz Nebel, Regen, Kälte und nahezu permanenter mechanischer Belastung, lieferte der 911 R ab. Er erzielte unglaubliche fünf neue Weltrekorde und 14 internationale Klassenrekorde über 15.000 Kilometer, 72 Stunden, 10.000 Meilen, 20.000 Kilometer und 96 Stunden – allesamt mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 209,23 km\/h. Und das mit einem Fahrzeug, das nur wenige Tage zuvor noch in der Testwerkstatt in Zuffenhausen gestanden hatte, dessen Motor bereits die Spuren von 100 Stunden Volllast-Dynamometertests trug. Es war eine außergewöhnliche Leistung in Sachen technischer Robustheit und Fahrerausdauer, insbesondere da Chassis 001R bereits 100 Stunden harte Tests auf dem Prüfstand hinter sich hatte. Damit festigte der 911 R seinen Status als einer der außergewöhnlichsten jemals gebauten 911er.\n\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003e\n    Ein Zeugnis einer Legende\n\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\n    Dieses detailgetreue Modell des 911 R von 1967 im Maßstab 1:18 wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit gefertigt und veredelt. Dabei wurden detaillierte Farb- und Materialvorgaben sowie originale CAD-Daten direkt aus dem Konstruktionsbüro von Porsche berücksichtigt. Darüber hinaus wurde es von unseren Ingenieuren und Designern eingehend geprüft, um eine absolut präzise Darstellung zu gewährleisten. Jedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 wird in einer edlen schwarzen Box mit schützender Außenhülle geliefert. Das Modell steht auf einem polierten schwarzen Acrylsockel, der durch eine transparente Acryl-Staubschutzhaube geschützt ist. Im Sockel befindet sich eine Broschüre mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Fahrzeug. Der Modellname und das Original-Branding sind auf einer polierten Edelstahlplakette an der Vorderseite des Sockels angebracht.\n\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\n    \u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein „Kerbside“-Modell und verfügt über keine beweglichen Teile. \u003c\/em\u003e\n\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249567936594,"sku":"M5915","price":1050.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/M5915Porsche911R1967BPWorldRecord1-18marketingphoto_10_EDIT.jpg?v=1723119646"},{"product_id":"ferrari-bb-lm-1979-le-mans","title":"Ferrari 512 BB LM – Le Mans 1979","description":"\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit angefertigt. Wir erhielten dazu die freundliche Unterstützung des Herstellers in Bezug auf Originallackierung, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen.\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003eDie Verwendung eines äußerst präzisen digitalen Scans des ursprünglichen Wagens versetzte uns in die Lage, jedes Detail absolut maßstabsgetreu nachzubilden.\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003eDarüber hinaus wurde das Prototyp-Modell von den Technik- und Designteams des Herstellers genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249569542226,"sku":"M5877-L79","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/5_res_c4b38a93-d1f0-4eb5-a2c7-cebe9030fe54.jpg?v=1601656331"},{"product_id":"ferrari-bb-lm-1979-daytona","title":"Ferrari 512 BB LM – Daytona 1979 – Maßstab 1:8","description":"\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Handarbeit angefertigt. Wir erhielten dazu die freundliche Unterstützung des Herstellers in Bezug auf Originallackierung, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen.\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003eDie Verwendung eines äußerst präzisen digitalen Scans des ursprünglichen Wagens versetzte uns in die Lage, jedes Detail absolut maßstabsgetreu nachzubilden.\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e  \u003cp\u003eDarüber hinaus wurde das Prototyp-Modell von den Technik- und Designteams des Herstellers genauestens untersucht, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249569607762,"sku":"M5877-D79","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/6_res_4741128d-4dca-4486-b758-749633e80022.jpg?v=1601656359"},{"product_id":"bugatti-59t-parts-board","title":"Bugatti Typ 59 - Modell-Teile-Display","description":"\u003cp\u003eDer Type 59 war Bugattis letzter Rennwagen der 1930er Jahre. Der vergrößerte 3,3-Liter-Reihen-Achtmotor wurde für die neuen 750-kg-Vorschriften gebaut, die 1934 in Kraft traten, und hatte einen doppelten Zweck: Er sollte nicht nur den Rennwagen Typ 59, sondern auch den kommenden Grand Tourer Typ 57 antreiben. Das Auto war aufgrund seiner unten liegenden Hinterradaufhängung und seines Trockensumpfmotors merklich niedriger als sein Vorgänger.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Typ 59 wurde von seinen Konkurrenten, dem italienischen Alfa Romeo und den deutschen „Silberpfeilen“ Mercedes-Benz und Auto Union, die beide von ihren jeweiligen Regierungen finanziell unterstützt wurden, übertroffen. Bugatti verwendete jedoch sein eigenes Geld, um Rennen zu fahren. Es ist ein Beweis für das Talent von Ettore Bugatti, dass seine „altmodischen“ Grand-Prix-Autos immer noch relativ konkurrenzfähig waren. Der Typ 59 schaffte es beim Großen Preis von Belgien in Spa mit Autos in den Händen von René Dreyfus und Antonio Brivio einen 1:2-Sieg zu erzielen, nachdem alle Top-Läufer gestürzt waren. Später im Jahr belegte Jean-Pierre Wimille am Steuer eines Typ 59 den ersten Platz beim kleinen Großen Preis von Algier.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Display zeigt die Tausenden von Teilen des Amalgam Bugatti Type 59-Modells im Maßstab 1:8, einzeln verkabelt mit einer schwarzen Alcantara-beschichteten Platte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAbmessungen: 1420 mm x 715 mm\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eBitte beachten Sie, dass aufgrund der Größe dieses Stücks und der Komplexität des Versands zusätzliche Kosten je nach Lieferort berechnet und separat in Rechnung gestellt werden.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249572032594,"sku":"M5543","price":19995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Parts-board-Bugatti-wide-2.jpg?v=1601657653"},{"product_id":"parts-board-ferrari-375-plus","title":"Modellteile-Display - Ferrari 375 Plus","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEin wunderschönes Display, das Tausende von Teilen des Ferrari 375 Plus-Modells aus Amalgam im Maßstab 1:8 zeigt, die einzeln mit einer mit schwarzem Alcantara überzogenen Platte verdrahtet sind. Abmessungen: 1360 mm x 680 mm\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eBitte beachten Sie: Wir haben ein Bild des zusammengebauten Modells als Referenz in die Galerie aufgenommen. Dieses Angebot gilt nur für die Teileplatine.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003c\/em\u003eDer Ferrari 375 Plus, eines der wichtigsten Autos in der illustren Geschichte von Ferrari, wurde gebaut, um den Erfolg des 375 MM fortzusetzen, der Ferrari 1953 zum Erfolg bei der ersten FIA-Sportwagen-Weltmeisterschaft trieb. Angesichts der Gefahr, nicht in der Lage zu sein, mit dem Anspruchsvollen mitzuhalten Neue 8-Zylinder-Formel-1-Designs von Mercedes-Benz und Lancia, noch nicht einmal die 6-Zylinder-250F von Maserati, konzentrierte Enzo Ferrari seine Aufmerksamkeit stattdessen auf die Perfektionierung einer Reihe von Sportwagen mit großem Hubraum. Das Ergebnis wurde von der französischen Renngemeinschaft als „Le Monstre“ und von den Briten als „The Fearsome Four-Nine“ bekannt. Der 375 Plus nahm an den prestigeträchtigsten internationalen Rennen teil und siegte, bescherte Ferrari seinen ersten Werkssieg in Le Mans und zementierte sich dabei zur Sportwagen-Legende.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit dem 375 MM als Ausgangspunkt und dem 375 Formel-1-Auto als Inspiration entwickelte Aurelio Lampredi einen wirklich leistungsstarken 4,9-Liter-V12-Motor mit einer Nennleistung von fast 350 PS. Der Motor war mit einer einzelnen Zündkerze pro Zylinderkonfiguration mit Doppelmagneten ausgestattet und wurde von drei Weber-46 DCF \/ 3-Vergasern gespeist. Infolgedessen konnte der 375 Plus Geschwindigkeiten von rund 280 km\/h erreichen, eine unglaubliche Leistung für ein Auto, das in den 1950er Jahren produziert wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePinin Farina und Carrozzeria Vignale gestalteten die Aluminiumkarosserie, die bündige Kotflügel und eine ausgeprägte Kofferraumwölbung aufwies, um das Reserverad und den 190-Liter-Langstrecken-Kraftstofftank des Autos aufzunehmen. Das neue, verstärkte Chassis des 375 Plus bestand aus Stahlrohren und obwohl es die gleiche Vorderradaufhängung wie seine Vorgänger behielt, war die Hinterradaufhängung mit einer neuen De-Dion-Achse, Doppelradius-Armen mit Querblattfedern und Houdaille-Stoßdämpfern ausgestattet. Das neue Setup des 375 Plus bot verbesserte Stabilität, Balance und Straßenlage bei höheren Geschwindigkeiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ferrari 375 Plus errang bei seinem Debütrennen in Agadir, Marokko, in den Händen von Giuseppe 'Nino' Farina im Februar 1954 einen atemberaubenden Sieg. Obwohl derselbe Fahrer und dasselbe Auto beim GP von Dakar in der folgenden Woche aufgeben würden, stellten sie einen Rekord auf Runde, bevor Sie dies tun. Im April fuhren Umberto Maglioli und Nino Cassani einen einzigen 375 Plus beim Giro di Sicilia und führten nach nur vier Rennstunden mit dreieinhalb Minuten Vorsprung, bevor der normalerweise zuverlässige Maglioli das Auto umwarf und endete keine Hoffnung auf Sieg. Ferrari nahm im Mai mit vier Autos an der Mille Miglia teil, obwohl leider kein Auto die Zielflagge erreichte. Maglioli kam dem Sieg am nächsten, als er den führenden Lancia von Alberto Ascari jagte, bevor ein einzelner Splint herausfiel und das Getriebe nicht mehr funktionierte. Diese Enttäuschung sollte Ferrari nur anheizen, da José Froilán González zwei Wochen später beim Formel-1-unterstützenden Sportwagenrennen in Silverstone einen souveränen Triumph feierte, praktisch vom Start bis ins Ziel führte und den Letztplatzierten der 27 Starter sensationell dreimal überrundete . Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1954 folgte. González, jetzt Partner von Maurice Trintignant, ging als Sieger aus einem stark vom Wetter beeinflussten Rennen hervor. Es war ein spannendes Duell mit dem Jaguar D-Type von Duncan Hamilton und Tony Rolt bis zum Schluss, das auf dem Circuit de la Sarthe das engste Ziel seit 1933 brachte: weniger als 5 km (nur eine halbe Runde). Letztendlich war es Ferrari, der zum zweiten Mal den prestigeträchtigsten Preis des Sportwagenrennsports gewinnen würde. Die furchteinflößenden „Four-Nines“ würden nicht noch einmal von der Ferrari-Fabrik eingesetzt, aber eine Reihe von Anmeldungen für die fünftägige Carrera Panamericana in Mexiko kamen aus Mexiko und den Vereinigten Staaten. Maglioli holte einen dominierenden Sieg, 25 Minuten vor einem 375 MM und fast zwei Stunden vor einem Porsche auf dem dritten Platz, was der italienischen Marke die maximale Punktzahl in der Sportwagen-Weltmeisterschaft sicherte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNur fünf Exemplare wurden von Ferrari gebaut, die Fahrgestellnummern 0384, 0386, 0392, 0396 und 0398, alle mit dem Suffix AM (Amerika), wodurch der 375 Plus weit weniger verbreitet ist als der verehrte Ferrari 250 GTO. Im Juni 2014 wurde 0384 AM bei einer Bonhams Goodwood Festival of Speed-Auktion für 10.753.450 £ (damals 18,3 Millionen $) verkauft, obwohl dieses spezielle Exemplar eine umstrittene Besitzgeschichte hatte und schließlich nach einem zweijährigen Rechtsstreit in einem privaten Vergleich verkauft wurde.\u003cem\u003e\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eBitte beachten Sie, dass aufgrund der Größe dieses Stücks und der Komplexität des Versands zusätzliche Kosten je nach Lieferort berechnet und separat in Rechnung gestellt werden.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249572098130,"sku":"M6106","price":17495.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/375_Parts_Boad_Gallery.jpg?v=1601657711"},{"product_id":"porsche-917k-1970-daytona-1-18","title":"Porsche 917K - Sieger von 1970 Daytona - Gulf-Lackierung - Road \u0026 Track","description":"\u003cp\u003eDie Konzeption des Porsche 917K, wohl einer der kultigsten Rennwagen in der Geschichte des Motorsports, geht auf eine unerwartete Änderung der Commission Sportive Internationale zurück, damals der unabhängige Wettbewerbsarm der FIA, der die Regeln sanktionierte. Nach der Rennsaison 1967 wurde angekündigt, dass alle zukünftigen Prototypen-Motoren auf 3,0 Liter begrenzt sein würden, um die Geschwindigkeiten auf den schnellen Langstreckenstrecken zu reduzieren und gleichzeitig Hersteller, die bereits Dreiliter-Formel-1-Motoren bauten, in die Langstrecke zu locken Rennen. Wohl wissend, dass nur wenige Hersteller der Herausforderung sofort gewachsen waren, kündigte der CSI auch eine neue Gruppe-4-Sportwagenserie an, die Hubräume bis zu 5,0 Liter erlaubte, aber mindestens 25 Einheiten für die Homologation benötigte. Porsche, der bereits hart daran arbeitete, seinen 3,0-Liter-Rennwagen, den 908, zu polieren, verblüffte die Welt, als er einen zweiten Prototypen-Rennwagen für die Gruppe 4-Kategorie enthüllte: den 917. Trotz der Zweifel der FIA präsentierte Porsche der FIA 25 Einheiten nur drei Wochen nach dem Debüt des 917 auf dem Genfer Autosalon im März 1969.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAngetrieben wurde der frühe 917 von einem 4,5-Liter-Flat-12-Motor, der von dem bekannten Porsche-Ingenieur Hanz Mezger entwickelt wurde. Um die Entwicklungskosten zu senken, borgte sich der Motor stark von seinem 3,0-Liter-Pendant aus dem Porsche 908. Die Rennmotoren von 1969 leisteten 580 PS und 376 lb-ft Drehmoment. Spätere Modelle hatten die Möglichkeit, Motoren mit größerem Hubraum von 4,9, 5,0 und schließlich 5,4 Litern zu betreiben, die jeweils eine entsprechende Leistungssteigerung boten. Der Flat-12 sollte das prägendste Merkmal des 917 werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend der Motor auf Anhieb ein Erfolg war, waren die Karosserie und die Aerodynamik des Autos alles andere als. Frühe Tests waren besorgniserregend. Das Auto wanderte beim Bremsen stark und war in Hochgeschwindigkeitskurven teuflisch. Keiner der Porsche-Stammfahrer wollte damit fahren. Aber die Ingenieure von Porsche machten weiter und fügten schließlich breitere Hinterräder und ein paar andere Änderungen hinzu, die den 917 zu einer kontrollierbareren Maschine machten. Es wurden Kurz- und Langheck-Versionen des Autos entwickelt, aber während das 917-Langheck eine Schönheit ist, ist die durch eine Siegesserie berühmt gewordene Form die Kurzversion, besser bekannt als 917K, für \"Kurtz\".\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 917K musste auf den Erfolg nicht lange warten. Bei seinem öffentlichen Debüt bei den 24 Stunden von Daytona 1970 beendete John Wyers von Gulf gesponsertes Team das Rennen mit 1-2, wobei das Siegerauto den Distanzrekord um 190 Meilen brach. Dieser Sieg begann effektiv die Dominanz des 917K in der Sportwagen-Weltmeisterschaft für die nächsten beiden Saisons. Schon bald folgte der erste Gesamtsieg von Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ein bedeutsames Ereignis für die deutsche Marke, aber nur eines von vielen weiteren. Die Triumphe in diesem Jahr kamen schnell und überwältigend und insgesamt würde das erste volle Wettbewerbsjahr des 917K sieben große Siege bringen. 1971 war das nicht anders, mit sechs großen Siegen, gekrönt von einem weiteren Gesamtsieg in Le Mans. Später in diesem Jahr begann die Entwicklung der Can-Am-Version, eines Autos, das so dominant war, dass die Serie in den Vereinigten Staaten an Popularität verlor und nie mehr zurückkehrte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute wird der 917K als einer der kultigsten Rennwagen aller Zeiten verehrt. Es war das Auto, das Porsche seinen ersten Gesamtsieg beim härtesten Rennen der Welt bescherte, und das Auto, das später einen der beeindruckendsten Dominanzrekorde in Prototypen-Rennserien aufstellen sollte, die die Welt je gesehen hat. Wenn seine Rennleistungen allein nicht ausreichen, wird das Auto von Steve McQueen im Film „Le Mans“ auf der großen Leinwand verewigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Porsche 917K im Maßstab 1:8 basiert auf dem Auto Nr. 2, das von Pedro Rodríguez und Leo Kinnunen bei den 24 Stunden von Daytona im Jahr 1970 mit einem einzigen Stint von Brian Redman zum Sieg gefahren wurde -Grad High Bankings des Daytona Speedway, das von Golf gesponserte Team von Ex-Aston Martin Rennteammanager John Wyer beendete das Rennen mit 1-2, wobei Jo Siffert und Redman (in seinem tatsächlichen Auto) den zweiten Podestplatz belegten. Das mit der Nummer 2 führende Auto vernichtete seine Rivalen und brach den Distanzrekord um 190 Meilen, 48 Runden vor dem #28 Werks-Ferrari auf Platz drei. Es war das erste Rennen, an dem der ikonische Porsche 917K teilnahm, und dieser Sieg war praktisch der Beginn der Dominanz des 917K in der WSC für die nächsten beiden Saisons.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Porsche in Handarbeit gefertigt und hinsichtlich Originaloberflächen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJedes Amalgam-Modell im Maßstab 1:18 wird in einer luxuriösen schwarzen Box mit einer schützenden äußeren Tragehülle geliefert. Jedes Modell ist auf einem polierten schwarzen Acrylsockel montiert, der durch eine klare Acrylstaubabdeckung geschützt ist. In der Basis befindet sich ein Booklet mit dem Echtheitszertifikat sowie Informationen und Begleitmaterial zum Auto. Der Modelltitel und das Original-Branding sind auf einer polierten Edelstahlplakette am vorderen Ende des Sockels angebracht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist nur eines von mehreren 1:8- und 1:18-Maßstäben in der Porsche 917K Kollektion.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Link zur Porsche 917K Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porsche-917k-collection\" target=\"_blank\" data-mce-href=\"https :\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porsche-917k-collection\"\u003e\u003cspan data-mce-style=\"color: #ff2a00;\" style=\"background-repeat: no-repeat; box-sizing: inherit; outline: none !important; color: rgb(255, 42, 0);\"\u003e\u003cstrong style=\"background-repeat: no-repeat; box-sizing: inherit; font-weight: 700; outline: none !important; color: rgb(255, 42, 0);\"\u003eEntdecken Sie die Porsche 917K Kollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porter-press\" title=\"The Porter Press Collection\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249572425810,"sku":"M6012","price":1050.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M6012-075-Porsche917GulfNo2WinnerDaytona19701.18Scale-Front3.4.jpg?v=1624279502"},{"product_id":"ferrari-330-p4-le-mans","title":"Ferrari 330 P4 - 1967 Le Mans - 2. Platz - Klassensieger","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eAuf nur 199 Stück limitiert\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 52 cm\/21 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell von Hand gebaut und von einem kleinen Team von Handwerkern zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit aufklappbaren Türen und Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4500 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen : Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOriginal-CAD-Entwürfe, die nach Scans des einzig verbliebenen Fahrzeugs erstellt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eArchivbilder und Farbcodes von Scuderia Ferrari bereitgestellt\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 330 P4, einer der am meisten verehrten Ferrari-Rennwagen aller Zeiten, war einer der letzten Ferrari-Prototypen, der noch einem Sportwagen ähnelte und in einer seiner aufregendsten Epochen auf der Weltbühne stand. Der 330 P4 verbesserte seinen bereits erfolgreichen Vorgänger 330 P3 und bescherte Enzo Ferrari einen seiner stolzesten Momente mit einem überwältigenden 1-2-3-Sieg bei den 24 Stunden von Daytona im Jahr 1967. Während der GT40 rohe Kraft und Stärke in das Rennen der Welt brachte Rennstrecken hielt Ferrari an seiner Formel kleinerer Motorprototypen fest und vertraute darauf, dass dieses Paket aus technischer Raffinesse und souveränem Handling das Drehmoment des amerikanischen Herstellers am Ende übertreffen würde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Kampf gegen die Konzernmacht des GT40-Programms von Ford, das sie 1966 in Le Mans geschlagen hatte, hatten die Ingenieure von Ferrari eine entmutigende Aufgabe: die Amerikaner zu besiegen und gleichzeitig ihre Verpflichtungen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft, Formel 1, Formel 2 und ihr Straßenautogeschäft. Zu diesen Belastungen kamen Arbeitsunruhen und Teileknappheit hinzu. Um die Rückkehr in die Erfolgsspur zu fördern, ließ Enzo Ferrari dem Technischen Direktor Mauro Forghieri weitgehend freie Hand in der Entwicklung. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Rennsport mit dem 330 P3 wurde der P4 mit einem neuen 4-Liter-V12-Motor ausgestattet, der von Franco Rocchi radikal umgestaltet wurde und einen Dreiventil-Zylinderkopf nach dem Vorbild der Scuderia-Formel 1 einführte Autos. Die Kraftstoffzufuhr erfolgte weiterhin durch ein Lucas-Einspritzsystem, was zu 450 PS führte, zusätzliche 30 PS gegenüber dem P3. Der P4 hatte ein kürzeres Chassis, behielt aber die Form seines Vorgängers bei, und ein neues Federungssystem verbesserte die Straßenlage. Ein neues 5-Gang-Getriebe wurde entwickelt, um das unzuverlässige Tipo 593 ZF-Getriebe zu ersetzen, während das Auto auch mit Campagnolo-Gussrädern aus Magnesium und breiteren Firestone-Reifen als Ersatz für die Dunlops ausgestattet war. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e Das 330 P4-Chassis erzielte mehrere Siege, aber der unbestrittene Höhepunkt war das 1-2-3-Finish in Daytona im Februar 1967. Zwei P4s und ein 412 P überquerten zusammen die Ziellinie, um auf Fords eigenes Fotofinish zu reagieren Sieg in Le Mans im Vorjahr. Es wird behauptet, dass er bis zu Enzo Ferraris Tod ein Foto des Siegertrios in ihrer letzten Runde zum Sieg aufbewahrte, so viel bedeutete ihm dieses Ergebnis. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell im Maßstab 1:8 basiert auf Fahrgestellnummer 0858, wie es Ludovico Scarfiotti und Mike Parkes bei den 24 Stunden von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe am 11. Juni 1967 auf den zweiten Platz fuhren. Qualifikation auf dem siebten Platz , Ferrari war zunächst vorsichtig und fuhr im Rahmen seiner Möglichkeiten, um die Distanz zu überstehen. Nach der ersten Boxenstopprunde fuhr der Ford GT40 Mk IV von Dan Gurney und A.J. Foyt übernahm zum ersten Mal die Führung und behielt im Rennen ein Tempo bei, das die Italiener für einen fatalen Fehler hielten. Sie hätten fast Recht behalten, als eine Kettenkollision im Tertre Rouge über Nacht drei ihrer Rivalen Fords zerstörte und den #21-Ferrari auf den zweiten Platz katapultierte. Unglücklicherweise für das Duo betrug der Ford-Vorsprung bereits fünf Runden und als schließlich das Signal zum Anschieben gegeben wurde, war es zu spät. Ford holte den Sieg, aber Ferrari rettete den Stolz mit Scarfiotti und Parkes auf den zweiten und dem Privatfahrer 330 P4 von Willy Mairesse und Jean Blaton auf dem dritten Platz. Auch ein halbes Jahrhundert später wird diese Ausgabe von Le Mans immer noch von Motorsporthistorikern und Fans gleichermaßen gefeiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originallackierungen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Ferrari 330 P4 ist auf nur 199 Stück im Maßstab 1:8 limitiert.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249575047250,"sku":"M5964","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5964-1_-_Ferrari_330_P4_Le_Mans_1967_1.8_Scale_-_Front_3.4.jpg?v=1621336905"},{"product_id":"alfa-romeo-8c-2900-mille-miglia","title":"Alfa Romeo 8C 2900 - Mille-Miglia-Sieger 1938","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003eDer 8C 2900 war schon immer für Größe bestimmt, da er für die furchterregende italienische Mille Miglia und die beeindruckenden 24 Stunden von Le Mans entwickelt und vom legendären Vittorio Jano konstruiert wurde. Er war mit der 2,9-Liter-Version des etablierten 8C-Motors von Alfa ausgestattet, der angeblich 225 PS leistete, unterstützt und unterstützt von zwei Kompressoren und Weber-Doppelvergasern mit Steigstrom. Die Karosserie für das Modell wurde größtenteils von Carrozzeria Touring, dem Karosseriemeister der damaligen Zeit, bereitgestellt, der die atemberaubenden tropfenförmigen Kotflügel des 2900 am konisch zulaufenden Heck anfertigte. Im Laufe von fünf Jahren Produktion stachen allein fünf Exemplare, die alle 1938 hergestellt wurden, aus den etwa 40 hergestellten 2900er heraus.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDieses feine Modell im Maßstab 1:8 basiert auf einem von nur fünf Autos, die speziell für die Mille Miglia gebaut wurden, Chassis 412031. Das Auto mit der Nummer 143, gefahren von Clemente Biondetti, ging 1938 als Sieger aus der Ausgabe des legendären italienischen Rennens zwei Minuten hervor vor einem weiteren 8c 2900 von Carlo Pintacuda. Pintacuda war auf dem besten Weg, das sagenumwobene Rennen zu gewinnen, nachdem er in der Anfangsphase unglaubliche Durchschnittsgeschwindigkeiten erzielt hatte, die von der italienischen Stadt Piacenza nach Terni führten, aber zu seinem Unglück blockierte er seine Bremsen und verlor die Position an Biondetti, während er Reparaturen durchführte. Nach zermürbenden zwölf Stunden am Steuer war Biondetti ein würdiger Sieger. Der Alfa Romeo 8C 2900 Mille Miglia bleibt eines der begehrtesten Vorkriegsautos aller Zeiten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Herstellers in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von Original-CAD und äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Prototypmodell einer detaillierten Prüfung durch die Ingenieur- und Designteams des Herstellers unterzogen, um eine vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErweitern Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einem unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen maßgeschneiderten Service, der Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpasst, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Autos entspricht und die bereits beeindruckenden Eigenschaften des Modells in limitierter Auflage verbessert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\" title=\"Bespoke Models at Amalgam Collection\" target=\"_blank\"\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249575080018,"sku":"M5545-MIL","price":19995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5545-MIL-2_-_Alfa_Romeo_8C_2900_1.8_Scale_-_Front_3.4_Higher_52aa4680-0abb-45a0-8edc-e4806da98ecc.jpg?v=1601658917"},{"product_id":"ferrari-250-gto-3943gt","title":"Ferrari 250 GTO – 3943GT – Klassensieger der 1000 km auf dem Nürburgring 1963","description":"\u003cli\u003eLimitierte Auflage von 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGenau wie das von Pierre Noblet und Jean Guichet am 19. Mai 1963 bei den 1000 km auf dem Nürburgring gefahrene Modell\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eSondermodelle können nach den Vorgaben des Besitzers gebaut werden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von Hand gebaut und von einem kleinen Team von Handwerkern zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 56 cm\/22 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut mit unseren eigenen CAD-Daten, die nach dem Scannen des Original-Chassis 3987GT und mit Unterstützung der Historiker von Ferrari Classiche entwickelt wurden\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAls ultimativer Ausdruck der 250 GT-Serie verkörperte der Ferrari 250 GTO die Philosophie von Ferrari am besten: das höchste Leistungs- und Designniveau zu erreichen. Sein berühmtes Charisma verdankt er nicht nur seinen unzähligen Rennsiegen, sondern auch der einzigartigen Summe seiner Teile. Ein 2.953-cm3-Columbo-V12-Motor gekoppelt mit einem neuen 5-Gang-Getriebe und einer von Sergio Scaglietti entworfenen Karosserie auf einem 250 GT-Chassis; der 250 GTO stellte den Höhepunkt der 250 GT-Entwicklung in Wettbewerbsform dar und blieb gleichzeitig ein legitimes Straßenauto. In den letzten Jahren haben Originalexemplare wiederholt Preisrekorde aufgestellt. Chassis 3413 GT wurde 2018 für 48,4 Millionen Dollar versteigert und später im selben Jahr wurde Chassis 4153 GT in einem Privatverkauf für angeblich 70 Millionen Dollar verkauft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 GTO wurde auf einem 2400-mm-Radstand gebaut und obwohl das Chassis nach den gleichen Richtlinien wie das des 250 GT SWB gebaut wurde, von dem es abgeleitet war, wurden Rohre mit kleinerem Querschnitt und zusätzlichen Verstrebungen für eine höhere Torsionssteifigkeit verwendet. Es wurden Scheibenbremsen an allen vier Rädern eingebaut, mit einer seilzugbetätigten Handbremse an den Hinterrädern. Der 3-Liter-V12-Motor war im Wesentlichen ein Motor der 250-TR-Spezifikation und erzeugte eine angegebene Leistungsabgabe von 300 PS, die mit einem neuen 5-Gang-Vollsynchrongetriebe gekoppelt war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie frühe Entwicklung des neuen Autos war in Geheimnisse gehüllt. Giotto Bizzarrini wurde beauftragt, ein Auto zu entwickeln, das es mit dem Jaguar E-Type aufnehmen und ihn schlagen sollte. Bei seinem ersten Auftritt in Monza im September 1961 vor dem Großen Preis von Italien erhielt der 250 GTO aufgrund seiner grob behauenen und schlecht passenden Prototyp-Karosserie den Spitznamen „Il Mostro“ (das Monster). Bei Testfahrten fuhr Stirling Moss mit dem Auto Zeiten, die weitaus besser waren als jene, die jemals mit einem ähnlichen Chassis erreicht wurden. Später im Jahr folgte eine „Palastrevolution“, und Bizzarrini war alleiniger Außenseiter. Die Verfeinerung der GTO-Karosserie wurde nun Sergio Scaglietti anvertraut, der ihre endgültige Form schuf. Die Gesamtform der von Scaglietti entworfenen und gebauten Aluminiumkarosserien änderte sich während der 36 Fahrzeuge umfassenden Produktionsreihe von 1962 und 1963 kaum. Die letzten drei Fahrzeuge der Serie, die 1964 gebaut wurden, erhielten jedoch von Pininfarina entworfene und von Scaglietti gebaute Karosserien in einem Stil, der dem des Mittelmotor-Sportrennwagens 250 LM sehr ähnelte. Obwohl sich die Gesamtform der Karosserie nicht wesentlich änderte, gab es während der Produktion definitiv Unterschiede im Detail, da während der gesamten Bauzeit des Autos Verfeinerungen vorgenommen wurden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 GTO, der auf der jährlichen Ferrari-Pressekonferenz vor der Saison im Januar 1962 vorgestellt wurde, war das einzige Modell mit Frontmotor in einer Reihe von Mittelmotor-Rennwagen. Neue Besitzer mussten sich den Preis von 18.000 Dollar leisten können und von Enzo Ferrari persönlich genehmigt werden. Bei seinem ersten Auftritt beim 12-Stunden-Rennen von Sebring belegte der von Phil Hill und Olivier Gendebien gefahrene 250 GTO den zweiten Platz in der Gesamtwertung hinter einem Ferrari 250 Testa Rossa. Er gewann auch die GT-Kategorie mühelos mit sechs Runden Vorsprung, eine beeindruckende Leistung beim Debüt, die auf die kommende dominante Phase hindeutete. Ferrari sicherte sich 1962 und 1963 mühelos die internationale Meisterschaft für GT-Hersteller. Der 250 GTO vollendete 1964 den Hattrick mit einem kleineren Vorsprung von sechs Punkten, nachdem er in seinem letzten Wettbewerbsjahr nur von Shelbys konkurrenzfähigen AC Cobras (mit viel größeren V8-Motoren) eingeholt worden war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZu den zahlreichen internationalen Erfolgen des 250 GTO gehörten Siege bei der Tour de France 1963 und 1964, wodurch Ferraris Siegesserie auf neun Jahre in Folge anstieg; GT-Klassensiege bei der Targa Florio 1962, 1963 und 1964; Siege bei der Tourist Trophy in Goodwood 1962 und 1963; Siege in der GT-Kategorie in Le Mans 1962 und 1963 und bei den 1000 km auf dem Nürburgring 1963 und 1964.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\u003cstrong\u003e3943GT\u003c\/strong\u003e\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDer Ende 1962 produzierte Ferrari 250GTO 3943GT wurde vom französischen Stahlindustriellen und renommierten Rennfahrer Pierre Noblet gekauft. Der in Rot mit einem französischen Tricolore-Streifen lackierte 3943GT war einigermaßen erfolgreich im Rennen, zeitweise an der Seite seines engen Freundes und späteren Le-Mans-Siegers Jean Guichet. Sein Renndebüt gab der 3943GT gegen Ende des Jahres bei den 1000 km von Paris, wo Noblet und Guichet den vierten Platz belegten. Das Duo sollte mit dem 3943GT erst sechs Monate später antreten, aber bei den 6 Stunden von Dakar einen klaren Sieg erringen, bei dem sie acht Runden vor ihren engsten Rivalen ins Ziel kamen. In einem engen Kampf bei den 500 km von Spa-Francorchamps 1963, bei dem die ersten vier alle innerhalb einer Runde voneinander ins Ziel kamen, belegte Noblet im Solorennen den zweiten Platz. Eine Woche später, beim ersten Auftritt des Autos bei den 1000 km auf dem Nürburgring, fuhren Noblet und Guichet mit dem 250GTO auf den zweiten Gesamtrang, kamen in derselben Runde ins Ziel wie der siegreiche Ferrari 250 P und schlugen ihre Klassenrivalen um drei Runden. Noblet fuhr 1964 mit dem 3943GT weiterhin Rennen, allerdings mit weniger Erfolg.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 3943GT wurde an seinen französischen Landsmann und semiprofessionellen Rallyefahrer Robert Neyret weiterverkauft, der mit dem Ferrari weiterhin erfolgreicher fuhr. Neyret wurde Klassenbester bei den 1000 km von Paris 1966, bei denen ihn sein Landsmann Jacques Terramorsi als Beifahrer begleitete, beim Bergrennen am Mont Ventoux 1967 und bei der Rallye Pétrole-Provence 1967, bei der ihn Jean-Claude Syda begleitete.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNach Neyrets Tod blieb das Auto in französischem Besitz, bis es 1983 vom Amerikaner Tom Price erworben wurde. In den folgenden Jahren nahm Price regelmäßig an Rennen teil und stellte den 250GTO aus, bis er ihn 2010 für 26 Millionen Dollar an den aktuellen Besitzer Charles E. Nearburg verkaufte. Nearburg ließ den 3943GT vollständig restaurieren und er wurde seitdem bei Veranstaltungen auf beiden Seiten des Atlantiks gezeigt und gewann mehrere Preise.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses perfekte Modell des Ferrari 250GTO 3943GT-Chassis im Maßstab 1:8 ist dem Auto Nr. 46 nachempfunden, das 1963 bei den 1000 km auf dem Nürburgring mit Noblet und Guichet am Steuer gefahren wurde. Es wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Herstellers in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von Original-CAD und äußerst präzisem digitalen Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Prototypmodell einer detaillierten Prüfung durch die Ingenieur- und Designteams des Herstellers unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDas Ferrari 250GTO #3943GT-Chassis ist auf nur 199 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/de\/collections\/display-cabinets\" style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist Teil unserer sehr exklusiven 250 GTO-Kollektion.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca title=\"Link zur Ferrari 250GTO-Kollektion\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/ferrari-250-gto-collection\" style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eErfahren Sie mehr über unsere Ferrari 250 GTO-Kollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen maßgeschneiderten Service, bei dem wir Ihr Modell im Maßstab 1:8 so anpassen, dass es perfekt den Spezifikationen eines echten Autos entspricht und die bereits beeindruckenden Merkmale des Modells in limitierter Auflage noch verstärkt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca title=\"Maßgeschneiderte Modelle bei Amalgam Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/pages\/bespoke-one-off-models\" style=\"color: #ff2a00;\" target=\"_blank\" data-mce-href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/pages\/bespoke-one-off-models\"\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist in der kuratierten Porter Press Collection vertreten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porter-press\" title=\"Die Porter Press Collection\" style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porter-press\"\u003e\u003cstrong\u003eEntdecken Sie mehr: Die Porter Press Book Collection \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249576390738,"sku":"M5376-3943GT","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5376-3943GT-2_-_Ferrari_250_GTO_Nurburgring_No46_1963_1.8_Scale_-_Front_3.4.jpg?v=1601659612"},{"product_id":"ford-gt40-1969-le-mans-winner","title":"Ford GT40 - Sieger von Le Mans 1969","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eWie 1969 in Le Mans gefahren von Jacky Ickx und Jackie OliverJedes Modell von Hand gebaut und von einem kleinen Team von Handwerkern montiert\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 50 cm lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden, um das Modell zu entwickeln\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOvÜber 400 Stunden um jedes Modell zu bauen\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende präzise konstruierte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cfigure\u003e\u003ciframe title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/z11w9YTfF_c\" height=\"315\" width=\"100%\" allowfullscreen=\"\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003c\/figure\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNach 24 Monaten intensiver Forschung und intensiver Entwicklungsarbeit mit Unterstützung und Zusammenarbeit des Ford Archive and Heritage Department und Gulf Oil International hat Amalgam Collection heute die ersten Bilder ihres außergewöhnlich detaillierten Modells des Ford GT40 enthüllt. Basierend auf Chassis Nr. 1075 stellt das Modell diesen berühmtesten Rennwagen von Ford genau so dar, wie er 1969 von Jacky Ickx und Jackie Oliver zum Sieg in Le Mans gefahren wurde. Mit einer Länge von fast 51 cm (20 Zoll) ist dieses Modell auf nur 199 Stück limitiert.\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ford GT40, einer der kultigsten Rennwagen aller Zeiten, wurde aus dem berüchtigsten Groll des Motorsports geboren. Nachdem Henry Ford II es nicht geschafft hatte, sich den Besitz von Enzo Ferraris viel gefeiertem Unternehmen zu sichern, kehrte er mit leeren Händen nach Amerika zurück und erklärte seinen Wunsch, Ferrari in Le Mans zu vernichten. Das Ergebnis war ein Auto, das alle davor besiegen sollte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZwischen 1964-69 fünf Jahre lang produziert, war die Entwicklung des GT40 besonders improvisiert. Trotz ihres enormen Reichtums und ihrer Produktionskapazitäten verfügte Ford als Organisation über sehr wenig Rennsport-Know-how. Ford verhandelte einen Vertrag mit dem in Großbritannien ansässigen Eigentümer und Chefdesigner von Lola Cars, Eric Broadley, und entsandte den britischen Ingenieur Roy Lunn zurück nach Großbritannien, um eine Schlüsselrolle bei dem Projekt zu übernehmen. Unter der Leitung des amerikanischen Designers Harley Copp begann das Team von Broadley, Lunn und Ex-Aston Martin-Teamchef John Wyer in der Lola-Fabrik in Bromley mit der Arbeit an dem neuen Auto. Ende 1963 zog das Team unter der Leitung von Wyer nach Slough in das neu gegründete Ford Advanced Vehicles HQ. Bruce McLaren von McLaren Automotive wurde im August 1963 mit der Evaluierung eines Prototyps beauftragt, und dann schritten die Arbeiten schnell voran, obwohl er kaum rechtzeitig für seine Enthüllung fertiggestellt wurde. Der erste GT40, der GT\/101 (der Spitzname „GT40“ kam später und wurde von der Höhe des Autos übernommen: Er war 40 Zoll hoch oben an der Windschutzscheibe), wurde am 1. April 1964 in England enthüllt und kurz darauf ausgestellt in New York. Der Kaufpreis des fertiggestellten Autos für den Wettbewerbseinsatz betrug 5.200 £ (oder 103.000 £ in heutigem Geld).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Tests in Le Mans einige Wochen später ergaben schwerwiegende Instabilitätsprobleme bei hoher Geschwindigkeit; der GT40 konnte 200mph (321km\/h) schaffen, wollte aber über 170mph (273km\/h) in die Luft kommen. Seine ersten Einsätze auf dem Nürburgring, Le Mans und Reims waren trotz seines unglaublichen Rufs allesamt DNFs. Am Ende des Jahres übergab Wyer, obwohl er immer noch GT40 baute, die Aufgabe, sie zu fahren, an den legendären amerikanischen Ex-Rennfahrer Carroll Shelby. Shelby ersetzte den 4,2-Liter-Motor durch einen 7,0-Liter-Motor, den er bereits im Cobra mit großem Erfolg eingesetzt hatte, abgestimmt auf ein neues ZF-Getriebe. Ausgestattet mit seinem neuen Triebwerk errang der GT40 seinen ersten Sieg in Daytona 1965, bevor er in Sebring den zweiten Platz belegte. Le Mans war jedoch eine Katastrophe, da alle fünf Starts aufgrund von mechanischen Problemen nicht beendet wurden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e1966 markierte den Beginn der GT40-Legende. Einem 1-2-3-Sieg in Daytona folgte schnell ein weiterer Sieg in Sebring. Es war jedoch die Le-Mans-Krone, die Ford begehrte. Ford stellte in diesem Jahr eine Armee für das Rennen zusammen: neun Autos, über 100 Mitarbeiter und 21 Tonnen Ersatzteile. Ford besiegte Ferrari mit Stil, dominierte mit den ersten drei Fahrern das Podium und war der erste amerikanische Hersteller, der in Le Mans als Sieger hervorging. Drei weitere Jahre lang folgten Le-Mans-Siege für den GT40, die den GT40 zu einem der legendärsten Rennwagen aller Zeiten machten. Ferrari gewann in Le Mans über fünfzig Jahre lang nicht mehr.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses perfekte Modell des Ford GT40 im Maßstab 1:8 basiert auf dem Chassis #1075, das 1969 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans siegreich war. Gesteuert von Jacky Ickx und Jackie Oliver verzeichnete das Auto mit der Nummer 6 den echten engsten Lauf Ziel in der Geschichte der 24 Stunden von Le Mans und einer der größten in der Geschichte des Motorsports, der nach 372 Runden Hans Hermanns Porsche 908 um nur 120 Meter (390 Fuß) schlug. Es war eine klassische Underdog-Geschichte: Porsche hatte die Sportwagen-Weltmeisterschaft bereits drei von zehn Rennen vor Schluss abgeschlossen und galt als starker Favorit auf den ersten Sieg in Le Mans. 16 Porsches traten an, mehr als ein Drittel des Feldes, und Porsche führte in der Tat 90 % des Rennens. Um 11 Uhr ging jedoch das Getriebe des führenden 917 kaputt und der Ford von Ickx und Oliver übernahm die Führung. Das Rennen endete in einem 3-Stunden-Sprint, wobei der Ford mit Abgasproblemen kämpfte, während er vom Porsche 908 von Herrmann und Gérard Larrousse verfolgt wurde, die selbst mit mechanischen Problemen an Bremsen und Motor zu kämpfen hatten. Ickx wusste, dass Herrmann überholen würde, wenn er auf die Mulsanne-Gerade führte, aber er konnte wieder an ihm vorbeiwinden und dann für den Rest einer Runde die Führung halten. Die Autos überquerten die Ziellinie weniger als eine Minute vor dem Ziel und mussten so eine weitere Runde absolvieren. Der Ford hatte immer nur 23 Runden mit einer Tankfüllung gefahren, musste nun aber plötzlich eine zusätzliche Runde gewinnen. Ickx täuschte einen Leistungsmangel durch Spritmangel vor und ließ Herrmann auf der Mulsanne-Geraden früh an ihm vorbei, bevor er kurz vor dem Ende der 5km-Geraden den Windschatten nutzte, um ihn wieder zu überholen. Ickx hielt Herrmann ab, um als Erster die Ziellinie zu überqueren, und bestritt Porsche für ein weiteres Jahr.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNoch beeindruckender ist, dass das Auto, das die Ziellinie siegreich überquerte, kein neues Auto war, das für dieses Jahr hergestellt wurde. Tatsächlich war es genau das Chassis, das im Vorjahr in den Händen von Pedro Rodriguez und Lucien Bianchi Le Mans gewonnen hat. Ickx widmete den Sieg des Teams dem früheren Sieger Bianchi, der Anfang des Jahres getötet wurde. Auch Ickx ging als Sieger hervor, nachdem er das Rennen mit einem Ein-Mann-Protest gegen den „Le-Mans-Start“ nach dem Tod des Porsche-Privaters Willy Mairisse im Vorjahr gestartet hatte, indem er zu seinem Auto ging und sich in Ruhe die Gürtel schnallte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Ford GT40 Sieger von Le Mans 1969 ist auf nur 199 Stück limitiert. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets?ref=IbYmpMy4O7M8\" style=\"color: #ff2a00;\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen maßgeschneiderten Service, der Ihr Modell im Maßstab 1:8 perfekt an die Spezifikationen eines echten Autos anpasst und die bereits beeindruckenden Funktionen des limitierten Modells noch weiter verbessert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off-models\" title=\"Bespoke Models at Amalgam Collection\" style=\"color: #ff2a00;\" target=\"_blank\"\u003eErfahren Sie mehr über unsere Maßanfertigungen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u0026nbsp;\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249577177170,"sku":"M5768-L69","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/DSCF9860.jpg?v=1625842642"},{"product_id":"bugatti-eb110-lm-1994-le-mans","title":"Bugatti EB110 LM - 1994 Le Mans","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf dem Auto, wie es von Alain Cudini, Éric Hélary und Jean-Christophe Bouillon bei den 24 Stunden von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe am 18. und 19. Juni 1994 gefahren wurde \u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 55 cm\/21 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell von Hand gebaut und von einem kleinen Team von Handwerkern zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt unter Verwendung des hochwertigste Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 3000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 300 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-gefräste Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eErstellt unter Verwendung von Original-CAD-Designs, Farbcodes und Materialspezifikationen von Bugatti\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer EB110GT wurde ab 1989 geplant und 1991 in Paris der Öffentlichkeit vorgestellt, an dem Tag, an dem Ettore Bugatti seinen 110. Geburtstag gefeiert hätte, daher der Name des Autos. Das Auto wurde ursprünglich von Marcello Gandini entworfen, aber sein entworfenes eckiges Design wurde als zu radikal angesehen und Giampaolo Benedini wurde beauftragt, das Design zu dem zu machen, was wir heute als EB110 kennen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Mittelmotor-Sportwagen beherbergte einen technologisch fortschrittlichen 3,5-Liter-Zwölfzylinder-Mittelmotor, der durch vier Turbolader weiter verbessert wurde. Zwei Nockenwellen pro Bank und 60 Ventile – fünf pro Zylinder – sorgten für eine außergewöhnlich schnelle Gasannahme. Je nach Modell leistet der Motor zwischen 560 und 610 PS, die permanent auf alle vier Räder übertragen werden und für einen Sprint von 0 auf 100 km\/h in nur 3,26 Sekunden sorgen. Damit war er das schnellste Serienauto seiner Zeit und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 351 km\/h. Bugatti stellte mit dem EB110 vier Weltrekorde auf: schnellste Beschleunigung, schnellster Seriensportwagen, schnellster Benzinsportwagen und schnellstes Serienauto auf Eis. Auch heute, fast 30 Jahre später, gehört der EB110 immer noch zu den schnellsten Autos der Welt. Die Aluminium-Karosserieteile sind mit einem Kohlefaser-Monocoque-Chassis verklebt; Der EB110 war das erste Straßenauto mit dieser Technik. Für die Karosserie wurden Aluminium, kohlefaser- und aramidfaserverstärkter Kunststoff verwendet, die Räder wurden aus Magnesium gegossen und jede Schraube aus Titan. Das Auto verfügte außerdem über eine aktive Aerodynamik und einen Allradantrieb, der damals in der Automobilindustrie ebenfalls kaum verwendet wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBis 1995 wurden rund 96 EB110 GT und 32 EB110 Supersport Serienfahrzeuge produziert, insgesamt rund 128 Fahrzeuge, davon zwei offizielle Werksrennwagen mit einer Leistung von 670 PS. Diese starteten bei den 24 Stunden von Le Mans, in Suzuka und in der amerikanischen IMSA-Serie, darunter die 24 Stunden von Daytona. Sie waren die letzten Autos, die die Werkstore verließen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell des Bugatti EB110 ist eine Nachbildung im Maßstab 1:8 des Autos, das 1994 bei den 24 Stunden von Le Mans an den Start ging, Bugattis erster Ausflug in Le Mans nach einer langen 55-jährigen Abwesenheit von der legendären Strecke. Neben dem „Dauer“-Porsche war der Bugatti im Training der Schnellste und ging mit den Fahrern Alain Cudini, Le-Mans-Sieger Éric Hélary und Jean-Christophe Bouillon ins Rennen. Trotz einer beeindruckenden Leistung mussten alle vier Turbos des EB110 während der morgendlichen Session ausgetauscht werden und fielen in der Rangliste weit zurück. Das Rennen des Teams endete in den letzten Runden, als ein Reifenplatzer den Bouillon in die Leitplanken der Mulsanne-Geraden warf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Bugatti EB 110-Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Bugatti in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauem digitalen Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von den Ingenieur- als auch den Designteams von Bugatti einer genauen Prüfung unterzogen, um die vollständige Genauigkeit der Darstellung sicherzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein „Kerbside“-Modell und verfügt über keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErweitern Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einem unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249577668690,"sku":"M5742-LM","price":12495.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/M5742-LM-BugattiEB110LM_2_e1ee97c6-ad84-43ae-881a-e5943dff5572.jpg?v=1604337185"},{"product_id":"ferrari-250-tr-1958-le-mans-winner","title":"Ferrari 250 TR - Le-Mans-Sieger 1958","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cli\u003eLimitiert auf nur 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf Chassis 0728TR und dem Auto Nr. 14, wie es Olivier Gendebien und Phil Hill am 21. und 22. Juni 1958 bei den 24 Stunden von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe zum Sieg fuhren.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 49 cm\/19 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eKomplett mit aufklappbarem Kofferraum und abnehmbarer Motorabdeckung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden für den Bau jedes Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von Präzise konstruierte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eErstellt unter Verwendung außerordentlich präziser digitaler Daten, nach dem Scannen eines Originalautos – Fahrgestell 0734\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eLackcodes, Materialspezifikationen und Archivbilder bereitgestellt von den Historikern des Automotive Club de L'Quest und von Ferrari Classiche\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAls dreimaliger Gewinner der Sportwagen-Weltmeisterschaft ist der 250 Testa Rossa einer der erfolgreichsten Ferraris der Geschichte. Er ist heute einer der begehrtesten Ferraris der Welt, nachdem nur 33 seiner Varianten jemals gebaut wurden. Der 250 TR wurde entwickelt, um Kunden, die bereits mit dem 500 TRC fahren, einen viel stärkeren Motor auf einem ähnlichen Chassis zu bieten, um das großartige Handling des früheren Modells beizubehalten. Es wurde auch gemunkelt, dass die FIA eine Drei-Liter-Grenze für Prototypen festlegen würde, was sich tatsächlich bewahrheitete. Als Ergebnis wurde der zuverlässige, von Columbo entworfene Dreiliter-V12 aus dem 250 Gran Turismo verwendet. Wie bei anderen Ferrari-Rennwagen forderte Enzo Ferrari absolute Zuverlässigkeit von allen Komponenten, was zu einem etwas konservativen Designansatz führte, der eher auf Langlebigkeit als auf Gesamtgeschwindigkeit auf Erfolg bei Langstreckenrennen abzielte. Dies erwies sich als mehrfache Titelgewinnentscheidung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell gehört zur Nummer 14, die 1958 von Olivier Gendebien und Phil Hill beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans zum Sieg gefahren wurde und Ferrari die Sportwagen-Weltmeisterschaft sicherte. Um die Szene einzuläuten, zog das sagenumwobene 24-Stunden-Rennen von Le Mans in diesem Jahr eine riesige Menschenmenge von etwa 150.000 Zuschauern an, die sich in Erwartung eines spannenden und eng aneinanderreihenden Duells zwischen Ferrari, Jaguar, Aston Martin und Porsche versammelten. Die Scuderia Ferrari hatte im Rennen eine Startrampe von 11 Autos, die sich sowohl aus Werksfahrern als auch aus Privatteams zusammensetzte. Das Rennen wurde von fünfzehn Stunden Regen dominiert, von denen drei sintflutartig waren, was zu dreizehn verschiedenen Unfällen führte, von denen einer leider den Gentleman-Fahrer Jean-Marie Brussin tötete. Gendebien und Hill hielten 22 Stunden lang die Führung, und als Hill schließlich die Ziellinie überquerte, markierte dies den ersten Le-Mans-Gesamtsieg für einen amerikanischen und einen belgischen Fahrer und krönte die Scuderia Ferrari zum dritten Mal zum Sieger von Le Mans. Das Duo beendete zwölf Runden überlegen vor seinen engsten Konkurrenten auf dem zweiten Platz und war nur vier Jahre später das erste Paar, das drei Siege in Le Mans verbuchen konnte. Trotz des über weite Strecken des Rennens miserablen Wetters hätte ihnen die Sieger-Renndistanz von 4.101,926 km immer noch den fünften Platz im Vorjahresrennen beschert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErweitern Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einem unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003eVitrinen für dieses Modell ansehen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249577734226,"sku":"M5248-TR","price":17995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/DSCF4684Centered.jpg?v=1601660708"},{"product_id":"audi-r8-2005-le-mans-winner-race-weathered","title":"Audi R8 - 2005 Le Mans-Sieger - Race Weathered","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 15 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasierend auf dem Auto Nr. 3 von ADT Champion Racing aus dem Jahr 2005, das Tom Kristensen 2005 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans zum Sieg gefahren ist\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e Modell im Maßstab 1:8, über 58 cm\/22 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBewitterungsdetails, die von Handwerkern in Bristol unter Verwendung von Archivbildern präzise aufgetragen wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell begleitet von einem Giclée-Druck des Autos in Archivqualität es überquerte die Ziellinie, ausgewählt aus der Motorsport-Bildersammlung\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 2750 Stunden, um das Basismodell zu entwickeln\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 325 Stunden, um jedes Modell zu bauen und zu überstehen\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e Tausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eErstellt unter Verwendung von Original-CAD-Designs, Farbcodes und Materialspezifikationen, die von der Audi AG bereitgestellt werden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziert 24 Stunden von Le-Mans-Produkt\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAnlässlich des 15-jährigen Jubiläums des fünften 24-Stunden-Siegs von Audi bei den 24 Stunden von Le Mans haben wir eine spezielle, rennverwitterte Limited Edition des am 19. Juni 2005 siegreichen Autos kreiert. Diese einzigartige Edition von fünfzehn Modellen im Maßstab 1:8 wurde in sorgfältiger Handarbeit hergestellt -bemalt und detailliert von unseren Handwerkern in Bristol, um jedes Detail des Rennschmutzes zu zeigen, der das Auto nach seinen 24 Stunden harter Konkurrenz schmückte. Die auf diese fünfzehn Modelle angewandte Kunstfertigkeit unterstreicht weiterhin unser Engagement, wunderschöne handgefertigte Stücke zu schaffen, die sowohl den Geist als auch das präzise Erscheinungsbild ikonischer Rennwagen vollständig widerspiegeln. \u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDies ist die bisher größte Sonderedition von Amalgam im Maßstab 1:8, die speziell für den Audi-Sieg 2005 gebaut wurde. Das Basismodell wurde anhand von Daten der Audi AG entwickelt, die auch den resultierenden Prototyp auf die vollständige Modellgenauigkeit überprüfte. Die Verwitterungsdetails werden von unseren Handwerkern nach gründlicher Prüfung der Archivbilder und des Filmmaterials präzise angewendet, um sicherzustellen, dass das fertige Modell eine perfekte Nachbildung des echten Autos ist. Jedes Modell wird von einem Giclée-Druck in Archivqualität des Autos während des Rennens begleitet, das vom Kurator von Motorsport Images ausgewählt wurde.\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Audi R8 Le Mans Prototyp, einer der erfolgreichsten Le-Mans-Rennfahrer aller Zeiten, siegte in fünf der sechs Jahre, die er zwischen 2000 und 2006 absolvierte, und verlor 2003 nur den Bentley Speed ​​8. Es wurde als Neuentwicklung des Audi R8R eingeführt und brachte später den Audi R8-Sportwagen hervor, der 2007 auf den Markt kam.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist eine Nachbildung des 2005er ADT Champion Racing No. 3, der die fünfte Le-Mans-Krone von Audi holte und Tom Kristensens Platz in der Le-Mans-Geschichte besiegelte, als er der erfolgreichste Le-Mans-Fahrer aller Zeiten wurde. Gesteuert von Kristensen, JJ Lehto und Marco Werner qualifizierte sich die Nr. 3 als Achte, 4,2 Sekunden hinter dem führenden Pescarolo. In einem fehlerfreien Rennen kletterten sie jedoch langsam die Plätze nach oben und überholten in der dritten Stunde ihr Schwesterauto Nr. 2, das von Frank Biela, Allan McNish und Emmanuele Pirro gefahren wurde, nachdem Pirro seine kalten Reifen stark auf der zur Arnage-Kurve gelaufen und mit einer Reifensperre in Berührung gekommen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDanach stellte sich Kristensen einer kleinen Herausforderung gegenüber und erreichte die Zielflagge in einer Zeit von 24:01:30,901, mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 210,216 km\/h (130,622 mph). Der R8 beendete zwei Runden vor dem Zweitplatzierten Nr. 16 Pescarolo of Boullion. Ihr Schwesterauto Nr. 2 lag mit weiteren vier Runden Rückstand auf dem Podium als Dritter, während ein weiterer Audi R8, das Nr. 4 Team Oreca, mit zwei Runden Rückstand Vierter wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs war Werners erster Le-Mans-Sieg, Lehtos zweiter und Kristensens siebter. Kristensen übertraf den Allzeitrekord von Jacky Ickx mit sechs Le-Mans-Gesamtsiegen und Werner komplettierte die Triple Crown of Endurance Racing (Gesamtsiege bei den 24 Stunden von Daytona, den 12 Stunden von Sebring und den 24 Stunden von Le Mans).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses maßstabsgetreue Modell des Audi R8 2005 Le Mans wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung des Herstellers in Handarbeit gefertigt und hinsichtlich Originallackierungen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von Original-CAD und äußerst genaues digitales Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Prototypmodell von den Ingenieurs- und Designteams des Herstellers einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Race Weathered Audi R8 2005 Le Mans Winner ist auf nur 15 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eUmgang mit Race Weathered Modellen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eBitte beachten Sie, dass die Race Weathered Modelle von Amalgam unglaublich zerbrechlich sind und eine sorgfältige Handhabung erfordern. Wir empfehlen Ihnen, die Handhabung auf ein Minimum zu beschränken, um zu vermeiden, dass die Verwitterungseffekte vom Modell entfernt werden. Beachten Sie beim Umgang mit dem Modell bitte die dem Produkt beim Kauf beiliegende Anleitung. Der in der Galerie gezeigte Pinsel dient lediglich der Veranschaulichung des Maßstabs des Modells. Wir raten von der Reinigung unserer weathered Modelle ab, da dadurch möglicherweise einige weathering entfernt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249579044946,"sku":"M5038-RWV","price":14495.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/AudiR82005LeMansWinner1.8ScaleWeathered-Front3.4.jpg?v=1701450159"},{"product_id":"jaguar-d-type-the-autobiography-of-xkd-504","title":"Jaguar D-Type: Die Autobiografie des XKD 504","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eDieses Buch wird aus Großbritannien geliefert. Beim Import in Regionen außerhalb des Vereinigten Königreichs können lokale Zölle und Steuern anfallen. \u003c\/em\u003e\u003cem\u003eDurch den Kauf dieses Titels erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Informationen an Porter Press International zur Verwendung bei der Erfüllung Ihrer Bestellung weitergegeben werden.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca title=\"Porter Press – schöne Bücher, kuratiert von Amalgam – die vollständige Sammlung\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections \/porter-press\" style=\"color: #ff2a00;\"\u003ePorter Press – schöne Bücher, kuratiert von Amalgam – die vollständige Sammlung \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/products\/jaguar-xkd-1957-le-mans\" title=\"Link zum Jaguar D-Type im Maßstab 1:8\" target=\"_blank\"\u003e\u003cb\u003eErkunden mehr: der 1957 in Le Mans siegreiche Jaguar D-Type im Maßstab 1:8 \u0026gt;\u003c\/b\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses großartige Buch erzählt die Geschichte eines der historisch interessantesten aller Jaguar D-Types – ein Auto, das mehr Rennen gefahren ist als jeder andere D-Type. Das lange und abwechslungsreiche Leben des XKD 504 wird vollständig erzählt, von seiner Rolle als Werkswagen, der ausgiebig zum Testen der Kraftstoffeinspritzung eingesetzt wurde, über zwei Rennsaisonen in ganz Europa mit der Ecurie Ecosse bis hin zu vier arbeitsreichen Jahren nationaler Wettbewerbe in den Händen von First Mike Salmon und dann Peter Sutcliffe. Dieses Buch bietet faszinierende Einblicke in jeden Aspekt der Geschichte dieses D-Type, unterstützt durch eine feine Sammlung historischer Fotografien. Jeder Jaguar-Enthusiast wird diese Erweiterung der „Great Cars“-Serie genießen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eSchlüsselinhalt\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eDas Leben als Werkswagen, einschließlich seiner wichtigen Testrolle und zwei Rennen im Jahr 1956.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eZwei Saisons mit Ecurie Ecosse, darunter der sechste Platz im 'Monzanapolis' 1957, der fünfte Platz im Goodwood Tourist 1958 Trophy und eine Reise nach Sebring.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eIn der Zeit von 1959 bis 1961 fuhr Mike Salmon XKD 504 45 Mal und gipfelte in einem Sieg bei den drei Stunden von Autosport in Snetterton.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBis 1962 gefahren Peter Sutcliffe, der beim ersten Einsatz des XKD 504 im Jahr 1963 schwer verunglückte.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eDas aktive Leben dieses D-Type im historischen Rennsport wird ebenfalls behandelt, einschließlich seiner langen Zeit im Besitz von Neil Corner, Kennersammler und begeisterter Historiker Rennfahrer.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eFast 300 historische Fotografien, viele davon bisher unveröffentlicht, unterstützt durch ein Portfolio speziell in Auftrag gegebener Drehortfotografie.\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eLimitierte Auflage\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003eEine atemberaubende limitierte Auflage, in Leder gebunden mit Goldschnitt und in einem grauen Stoffschuber. Als besonderes Extra befindet sich auf der Buchvorderseite eine geprägte Reproduktion der Fahrgestellnummer. Limitiert auf nur 100 Exemplare und signiert von Chas Parker, Norman Dewis und Philip Porter.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eDer Autor\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003ePhilip Porter ist eine Jaguar-Autorität, die vor allem für seine preisgekrönten E-Type-Bücher bekannt ist, insbesondere The Definitive History und Ultimate E-Type, sowie für den Betrieb zweier erfolgreicher Jaguar Clubs, des XK Club und des E-Type Club . Sein Co-Autor, Chas Parker, tauschte seine Karriere in der Astronomie gegen das Schreiben über Motorsport ein, und seine fünf Bücher beinhalten umfassende Geschichten von Brands Hatch und Silverstone.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eTitelinformationen\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003eAutor: Philip Porter \u0026 Chas Parker \u003cbr\u003eErscheinung: September 2015\u003cbr\u003eSpezifikationen: 285 x 235 mm, Hardcover mit Umschlag, Seitenumfang 320 Seiten \u003cbr\u003eIllustrationen: über 300 Fotografien, einschließlich Farbe\u003cbr\u003eSprache: Englisch\u003cbr\u003eVerlag: Porter Press International \u003cbr\u003e ISBN: 978-1-907085-26-0\u003c\/p\u003e","brand":"Porter Press International","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249579438162,"sku":"M6154","price":350.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/JaguarXKD504MainWebImage.jpg?v=1601661222"},{"product_id":"jaguar-lightweight-e-type-the-autobiography-of-4-wpd","title":"Jaguar Lightweight E-Type: Die Autobiografie von 4 WPD","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eDieses Buch wird aus Großbritannien geliefert. Beim Import in Regionen außerhalb des Vereinigten Königreichs können lokale Zölle und Steuern anfallen.\u0026nbsp;\u003c\/em\u003e\u003cem\u003eDurch den Kauf dieses Titels erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Informationen an Porter Press International zur Verwendung bei der Erfüllung Ihrer Bestellung weitergegeben werden .\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porter-press\" title=\"Porter Press – schöne Bücher, kuratiert von Amalgam – die vollständige Sammlung\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003ePorter Presse – schöne Bücher, kuratiert von Amalgam – die vollständige Sammlung \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Jaguar Lightweight E-Type (LWE) - 'Car Zero' (2014)\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/products\/jaguar-lwe-car-zero\"\u003e \u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eEntdecken Sie mehr: der Jaguar Lightweight E-Type, wie er 2014 von Jaguar im Maßstab 1:8 nachgebaut wurde\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" color=\"#ff2a00\"\u003e \u0026gt;\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Buch von Great Cars skizziert ausführlich die Geschichte des wichtigsten Wettbewerbs Jaguar E-Type. Dieses Auto, das von John Coombs mit Werksunterstützung betrieben und von einigen der besten Rennfahrer der Zeit gefahren wurde, nahm am ersten Autorennen des E-Type teil und wurde später zum Prototyp des Leichtbau-E-Type aus Aluminium.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Auto Das Rennleben nach Coombs ist ebenfalls vollständig abgedeckt und umfasst die Heldentaten des aufstrebenden Brian Redman im Jahr 1965 und seine modernen Erfolge beim Goodwood Revival, wo es zweimal das TT Celebration-Rennen gewonnen hat und von zahlreichen Geldstrafen gefahren wurde Fahrer, darunter Dario Franchitti und Emanuele Pirro.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem Buch behandelt der fachkundige Autor Philip Porter das aktive Leben dieses berühmten E-Type bis ins kleinste Detail und verwendet eine Vielzahl von Quellenmaterialien – einschließlich Werksdokumentation –, um nicht nur das Rennen des Autos zu erkunden -by-Race-Leistungen, sondern auch die Prüfungen und Wirrungen seiner Entwicklung und Evolution. Eine feine Auswahl historischer Fotografien – jeder Wettbewerbsauftritt wird gezeigt – und eine Galerie großartiger moderner Bilder unterstützen den akribisch recherchierten Text. Dies ist die vollständige Aufzeichnung eines höchst bedeutenden Rennwagens und der erste in der aufregenden neuen Great Cars-Serie – der nächste Titel ist Porsche 917, geschrieben von Ian Wagstaff.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eWichtige Punkte\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eSchön gestaltet und präsentiert\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eErster in der neuen Great Cars-Reihe\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eVollgepackt mit atemberaubendem historischem Material, von dem die meisten noch nie zuvor gesehen wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGeschichte des Prototyps Lightweight E-Type vollständig erzählt\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e4 WPD, die von großartigen Fahrern gefahren wurden, darunter Graham Hill, Roy Salvadori, Dan Gurney und Jackie Stewart\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eLimitierte Auflage\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003eEine atemberaubende limitierte Auflage, in graues Leder mit Goldschnitt gebunden und in einem grauen Stoffschuber verpackt. Als besonderes Extra befindet sich auf der Vorder- und Rückseite eine geprägte Reproduktion der Nummernschilder BUY 1 und 4 WPD. Limitiert auf 100 Exemplare und signiert von Philip Porter.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eDer Autor\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003ePhilip Porter ist Autor von mehr als 30 Autobüchern. Bereits in der Schulzeit startete er mit Bergrennen und Sprints und wurde später vom Oldtimer-Fieber gepackt. Er hat mit Sir Stirling Moss, Murray Walker und Martin Brundle Bücher über den Rennsport geschrieben. 2005 gründete er Porter Press International, das heute einer der weltweit führenden Automobilverlage ist.\u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eTitelinformationen\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003eAutor: Philip Porter \u003cbr\u003eVeröffentlichung: September 2014\u003cbr\u003eSpezifikationen: HB, 320 Seiten, \u003cbr\u003e283 mm x 235 mm (Hochformat) \u003cbr\u003eIllustrationen: über 320 Fotos, darunter Farbe\u003cbr\u003eSprache: Englisch \u003cbr\u003eVerlag: Porter Press International \u003cbr\u003eISBN: 978-1-907085-18-5\u003c\/p\u003e","brand":"Porter Press International","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249579470930,"sku":"M6155","price":350.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Jaguar4WPDMainWebImage.jpg?v=1601661249"},{"product_id":"ford-gt40-1969-le-mans-winner-1-18","title":"Ford GT40 - Sieger von Le Mans 1969","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eWie 1969 in Le Mans gefahren von Jacky Ickx und Jackie Oliver\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und montiert\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:18, über 22 cm lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 800 Stunden, um das Modell zu entwickeln\u003c\/li\u003e\u003cli\u003ePräzise gefertigte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Ford GT40, einer der kultigsten Rennwagen aller Zeiten, wurde aus dem berüchtigsten Groll des Motorsports geboren. Nachdem Henry Ford II es nicht geschafft hatte, sich den Besitz von Enzo Ferraris viel gefeiertem Unternehmen zu sichern, kehrte er mit leeren Händen nach Amerika zurück und erklärte seinen Wunsch, Ferrari in Le Mans zu vernichten. Das Ergebnis war ein Auto, das alle davor besiegen sollte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZwischen 1964-69 fünf Jahre lang produziert, war die Entwicklung des GT40 besonders improvisiert. Trotz ihres enormen Reichtums und ihrer Produktionskapazitäten verfügte Ford als Organisation über sehr wenig Rennsport-Know-how. Ford verhandelte einen Vertrag mit dem in Großbritannien ansässigen Eigentümer und Chefdesigner von Lola Cars, Eric Broadley, und entsandte den britischen Ingenieur Roy Lunn zurück nach Großbritannien, um eine Schlüsselrolle bei dem Projekt zu übernehmen. Unter der Leitung des amerikanischen Designers Harley Copp begann das Team von Broadley, Lunn und Ex-Aston Martin-Teamchef John Wyer in der Lola-Fabrik in Bromley mit der Arbeit an dem neuen Auto. Ende 1963 zog das Team unter der Leitung von Wyer nach Slough in das neu gegründete Ford Advanced Vehicles HQ. Bruce McLaren von McLaren Automotive wurde im August 1963 mit der Evaluierung eines Prototyps beauftragt, und dann schritten die Arbeiten schnell voran, obwohl er kaum rechtzeitig für seine Enthüllung fertiggestellt wurde. Der erste GT40, der GT\/101 (der Spitzname „GT40“ kam später und wurde von der Höhe des Autos übernommen: Er war 40 Zoll hoch oben an der Windschutzscheibe), wurde am 1. April 1964 in England enthüllt und kurz darauf ausgestellt in New York. Der Kaufpreis des fertiggestellten Autos für den Wettbewerbseinsatz betrug 5.200 £ (oder 103.000 £ in heutigem Geld).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Tests in Le Mans einige Wochen später ergaben schwerwiegende Instabilitätsprobleme bei hoher Geschwindigkeit; der GT40 konnte 200mph (321km\/h) schaffen, wollte aber über 170mph (273km\/h) in die Luft kommen. Seine ersten Einsätze auf dem Nürburgring, Le Mans und Reims waren trotz seines unglaublichen Rufs allesamt DNFs. Am Ende des Jahres übergab Wyer, obwohl er immer noch GT40 baute, die Aufgabe, sie zu fahren, an den legendären amerikanischen Ex-Rennfahrer Carroll Shelby. Shelby ersetzte den 4,2-Liter-Motor durch einen 7,0-Liter-Motor, den er bereits im Cobra mit großem Erfolg eingesetzt hatte, abgestimmt auf ein neues ZF-Getriebe. Ausgestattet mit seinem neuen Triebwerk errang der GT40 seinen ersten Sieg in Daytona 1965, bevor er in Sebring den zweiten Platz belegte. Le Mans war jedoch eine Katastrophe, da alle fünf Starts aufgrund von mechanischen Problemen nicht beendet wurden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e1966 markierte den Beginn der GT40-Legende. Einem 1-2-3-Sieg in Daytona folgte schnell ein weiterer Sieg in Sebring. Es war jedoch die Le-Mans-Krone, die Ford begehrte. Ford stellte in diesem Jahr eine Armee für das Rennen zusammen: neun Autos, über 100 Mitarbeiter und 21 Tonnen Ersatzteile. Ford besiegte Ferrari mit Stil, dominierte mit den ersten drei Fahrern das Podium und war der erste amerikanische Hersteller, der in Le Mans als Sieger hervorging. Drei weitere Jahre lang folgten Le-Mans-Siege für den GT40, die den GT40 zu einem der legendärsten Rennwagen aller Zeiten machten. Ferrari gewann in Le Mans über fünfzig Jahre lang nicht mehr.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses perfekte Modell des Ford GT40 im Maßstab 1:8 basiert auf dem Chassis #1075, das 1969 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans siegreich war. Gesteuert von Jacky Ickx und Jackie Oliver verzeichnete das Auto mit der Nummer 6 den echten engsten Lauf Ziel in der Geschichte der 24 Stunden von Le Mans und einer der größten in der Geschichte des Motorsports, der nach 372 Runden Hans Hermanns Porsche 908 um nur 120 Meter (390 Fuß) schlug. Es war eine klassische Underdog-Geschichte: Porsche hatte die Sportwagen-Weltmeisterschaft bereits drei von zehn Rennen vor Schluss abgeschlossen und galt als starker Favorit auf den ersten Sieg in Le Mans. 16 Porsches traten an, mehr als ein Drittel des Feldes, und Porsche führte in der Tat 90 % des Rennens. Um 11 Uhr ging jedoch das Getriebe des führenden 917 kaputt und der Ford von Ickx und Oliver übernahm die Führung. Das Rennen endete in einem 3-Stunden-Sprint, wobei der Ford mit Abgasproblemen kämpfte, während er vom Porsche 908 von Herrmann und Gérard Larrousse verfolgt wurde, die selbst mit mechanischen Problemen an Bremsen und Motor zu kämpfen hatten. Ickx wusste, dass Herrmann überholen würde, wenn er auf die Mulsanne-Gerade führte, aber er konnte wieder an ihm vorbeiwinden und dann für den Rest einer Runde die Führung halten. Die Autos überquerten die Ziellinie weniger als eine Minute vor dem Ziel und mussten so eine weitere Runde absolvieren. Der Ford hatte immer nur 23 Runden mit einer Tankfüllung gefahren, musste nun aber plötzlich eine zusätzliche Runde gewinnen. Ickx täuschte einen Leistungsmangel durch Spritmangel vor und ließ Herrmann auf der Mulsanne-Geraden früh an ihm vorbei, bevor er kurz vor dem Ende der 5km-Geraden den Windschatten nutzte, um ihn wieder zu überholen. Ickx hielt Herrmann ab, um als Erster die Ziellinie zu überqueren, und bestritt Porsche für ein weiteres Jahr.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNoch beeindruckender ist, dass das Auto, das die Ziellinie siegreich überquerte, kein neues Auto war, das für dieses Jahr hergestellt wurde. Tatsächlich war es genau das Chassis, das im Vorjahr in den Händen von Pedro Rodriguez und Lucien Bianchi Le Mans gewonnen hat. Ickx widmete den Sieg des Teams dem früheren Sieger Bianchi, der Anfang des Jahres getötet wurde. Auch Ickx ging als Sieger hervor, nachdem er das Rennen mit einem Ein-Mann-Protest gegen den „Le-Mans-Start“ nach dem Tod des Porsche-Privaters Willy Mairisse im Vorjahr gestartet hatte, indem er zu seinem Auto ging und sich in Ruhe die Gürtel schnallte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249579831378,"sku":"M6148","price":1050.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/DSCF0518_96b4cd78-a9f0-428f-a7f2-663b805b1765.jpg?v=1705942354"},{"product_id":"mclaren-f1-gtr-the-definitive-history","title":"McLaren F1 GTR - Die endgültige Geschichte","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eDieses Buch wird aus Großbritannien geliefert. Beim Import in Regionen außerhalb des Vereinigten Königreichs können lokale Zölle und Steuern anfallen. \u003c\/em\u003e\u003cem\u003eDurch den Kauf dieses Titels erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Informationen an Porter Press International zur Verwendung bei der Erfüllung Ihrer Bestellung weitergegeben werden.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porter-press\" title=\"Porter Press – fine books curated by Amalgam - the full collection\"\u003ePorter Press – schöne Bücher, kuratiert von Amalgam – die vollständige Sammlung \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca title=\"McLaren F1 GTR - 1995 Le Mans\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/products\/mclaren-f1-gtr-ueno-clinic\" style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eEntdecken Sie den 1995 in Le Mans siegreichen McLaren F1 GTR im Maßstab 1:8 \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca title=\"McLaren F1 GTR - 1995 Le Mans - 3rd Place\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/products\/mclaren-f1-gtr-harrods\" style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eSehen Sie sich den von Harrods gesponserten Le-Mans-Wettbewerber von 1995 im Maßstab 1:8 an \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFünfundzwanzig Jahre nach seinem berühmten Debütsieg bei den 24 Stunden von Le Mans 1995 ist der wunderbare McLaren F1 GTR das Thema dieser großen zweibändigen Geschichte. Abgeleitet vom BMW V12-angetriebenen dreisitzigen McLaren F1-Straßenauto, entstand der F1 GTR nur aufgrund des Kundendrucks auf Designer Gordon Murray, eine Rennversion zu produzieren. Mit 28 gebauten Exemplaren in drei Saisons war der F1 GTR sagenhaft erfolgreich, gewann 41 seiner 131 Rennen und holte zwei internationale Meistertitel. Dieses prächtige Buch beschreibt das Leben des McLaren F1 GTR in erschöpfender Tiefe, wobei Band 1 der Erzählung von Rennen zu Rennen und Band 2 der Geschichte einzelner Autos und den Geschichten der Menschen gewidmet ist, die sie gefahren sind, alles unterstützt von über 775 Farbfotos .\u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eSchlüsselinhalt\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eDesign und Entwicklung des F1 GTR, einschließlich Gedanken von Gordon Murray, dem Designer des Autos und Autor des Vorworts dieses Buchs.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eRennsport 1995: Neben dem gefeierten McLaren-Sieg in Le Mans dominierten F1-GTRs die BPR Global GT Endurance Series und gewannen 10 ihrer 12 Runden, wobei John Nielsen und Thomas Bscher in Bschers von West gesponsertem Auto knapp als Champions hervorgingen.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eRennen im Jahr 1996: Eine zweite alles erobernde BPR-Saison brachte Ray Bellm in seinem von der Golfregion gesponserten Auto zusammen mit James Weaver den Meistertitel, während John Nielsen und David Brabham in einer Kampagne in der japanischen nationalen Meisterschaft zu Meistern gekrönt wurden.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eRennen im Jahr 1997: Der F1 GTR entwickelte sich zur Longtail-Form und ein von BMW finanziertes Team kam, um sich dem Geschehen anzuschließen, und holte alle fünf McLaren-Siege in der neuen FIA-GT-Meisterschaft, obwohl der schnellste Fahrer des von Schnitzer geführten Teams, JJ Lehto und Steve Soper den Titel knapp verpasst.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eRennen im Jahr 1998: Steve O'Rourkes Privatfahrer F1 GTR Long Tail erreichte einen bemerkenswerten vierten Gesamtrang und den Sieg in der GT-Klasse in Le Mans, aber inzwischen war die FIA-GT-Meisterschaft zu einem Mercedes-Vorteil geworden und die beiden teilnehmenden McLaren wurden deklassiert.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eZwielichtjahre in Japan: Zwei F1-GTRs waren von 1999 bis 2005 in Japan im Einsatz und erzielten 2001 in Miné einen weiteren Sieg.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eAutogeschichten: Alle 28 F1 GTRs erhalten detaillierte Lebensläufe ihrer Lebenszeit, komplett mit historischen und modernen Fotografien, die sie in ihren unzähligen Gestalten zeigen, oft mit verschiedenen Farb- und Lackierungsänderungen im Laufe der Jahre, plus Umbauten für den Straßenverkehr.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eDie Leute: Wichtige McLaren- und Teammitarbeiter geben Erinnerungen aus erster Hand, gefolgt von Ansichten der Männer, die erfolgreich F1-GTRs gefahren sind, von den Le-Mans-Leistungsträgern Yannick Dalmas und Derek Bell bis zu den mehrfachen Gewinnern Ray Bellm, Thomas Bscher, John Nielsen, Andy Wallace, James Weaver, JJ Lehto und Steve Soper.\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLimited Edition\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLimitiert auf nur 1.000 Exemplare, nummeriert und vom Autor signiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDer Autor\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMark Cole ist ein Journalist und TV-Kommentator, der in den vier Jahren, in denen die McLaren F1 GTR an den Start gingen, über die BPR GT-Serie und die FIA GT-Meisterschaft berichtete und an allen Rennen 1995, 1996 und 1997 sowie an den meisten davon teilnahm im Jahr 1998. Seine Karriere umfasst auch Stationen als Clubredakteur des Magazins \u003cem\u003eAutosport\u003c\/em\u003e, Pressesprecher auf den Rennstrecken von Thruxton und Silverstone und Presseattaché für die FIA-Sportwagen-Weltmeisterschaft. Er ist seit 28 Jahren Kommentator bei Eurosport TV. Seine früheren Bücher handelten von Brands Hatch, GT-Rennen, dem Ford GT40 und John Fitzpatrick Racing. Er lebt in Buckingham.\u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eTitelinformationen\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003eAutor:\u0026nbsp;Mark Cole\u003cbr\u003eVeröffentlichung:\u0026nbsp;November 2020\u003cbr\u003eSpezifikationen: 340\u0026nbsp;x\u0026nbsp;245\u0026nbsp;mm Hochformat, Hardcover, Seitenumfang 648\u0026nbsp;Seiten in zwei Bänden. Im Schuber.\u003cbr\u003eAbbildungen: 775 Farbabbildungen\u003cbr\u003eSprache: Englisch\u003cbr\u003eVerlag: Porter Press International\u003cbr\u003eISBN: 978-1-913089-15-3\u003c\/p\u003e","brand":"Porter Press International","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249580093522,"sku":"M6175","price":450.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/McLarenF1GTR.jpg?v=1615390125"},{"product_id":"ultimate-ferrari-250-gto","title":"Ultimativer Ferrari 250 GTO","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eDieses Buch wird aus Großbritannien geliefert. Beim Import in Regionen außerhalb des Vereinigten Königreichs können lokale Zölle und Steuern anfallen. Durch den Kauf dieses Titels stimmen Sie zu und stimmen zu, dass Ihre Informationen an Porter Press International weitergegeben werden, um sie zur Erfüllung Ihrer Bestellung zu verwenden.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porter-press\" title=\"Porter Press – fine books curated by Amalgam - the full collection\"\u003e\u003cstrong\u003ePorter Press – schöne Bücher, kuratiert von Amalgam – die vollständige Sammlung \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/ferrari-250-gto-collection\" title=\"Ferrari 250 GTO Collection by Amalgam\"\u003e\u003cstrong\u003eEntdecken Sie die gesamte Kollektion der Amalgam Ferrari 250 GTO-Modelle \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eUltimate Ferrari 250 GTO\u003c\/em\u003e erkundet die Geschichte dieser legendären Autofamilie detaillierter und mit mehr Autorität als je zuvor. 1962 als letzte Evolutionsstufe in der langjährigen 250 GT-Serie eingeführt, war der GTO der letzte und beste GT-Renner der Frontmotor-Ära. Es blieb drei Saisons lang an der Spitze und gewann einen Hattrick von Weltmeisterschaftstiteln für Ferrari. Seitdem haben GTOs ihren erhabenen Status nicht nur wegen ihrer Erfolge im Rennsport, sondern auch wegen ihrer exquisiten Schönheit, ihres unbestrittenen Charismas und – für diejenigen, die das Glück hatten, dies erlebt zu haben – ihres unvergleichlichen Fahrverhaltens bewahrt. Tatsächlich hat der glänzende Ruf des GTO ihn zum begehrtesten Auto der Welt gemacht, wie die rekordverdächtigen Preise bestätigen, die wiederholt für die besten Exemplare gezahlt werden. Vollgepackt mit großartigen Fotos, von denen viele noch nie zuvor veröffentlicht wurden, wird diese aufwändige zweibändige Produktion diesem ultimativen Auto wirklich gerecht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSchlüsselinhalt\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eDer Aufbau: Der erste Band beginnt mit einem genauen Blick auf die Vorfahren des GTO, gefolgt von einer Untersuchung seines Designs und seiner Entwicklung sowie einer vollständigen technischen Beschreibung.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eDie Saison 1962: Zwischen Siegen sowohl beim Debüt bei den 12 Stunden von Sebring als auch beim letzten Rennen des Jahres auf den Bahamas sind die Aktivitäten des GTO vollständig abgedeckt, nicht nur in der Weltmeisterschaft, sondern auch in anderen Wettbewerben auf der ganzen Welt , darunter mühsame europäische Bergrennen und sogar Abenteuer in Afrika.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eDie Saison 1963: Trotz der Bemühungen der Opposition verstärkte sich die Vormachtstellung des GTO in seiner zweiten Saison, mit mehr Teilnehmern, die an mehr Veranstaltungen teilnahmen, von Langstreckenklassikern wie den 24 Stunden von Le Mans bis hin zu Sprints an obskuren britischen Austragungsorten.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eDie Saison 1964: Ferrari schlug eine starke Herausforderung von Shelby Americans Cobras, um seinen dritten Titel zu holen, teilweise unterstützt durch ein Upgrade, das ein überarbeitetes Karosseriedesign für neue GTOs und auch für einige bestehende beinhaltete.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eSpäteres Leben: In diesem Abschnitt wird erläutert, wie GTOs weit über ihre Blütezeit hinaus international und mit gelegentlichem Erfolg konkurrierten.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eChassis-Geschichten: Der zweite Band widmet sich umfassenden Einzelgeschichten der 36 GTOs, die alle bis heute erhalten sind. Diese Berichte sind vollgepackt mit neuen Forschungsergebnissen und frischen Erkenntnissen und enthalten Interviews mit Besitzern und Rennfahrern aus Vergangenheit und Gegenwart, Informationen über Restaurierungen und die Teilnahme an Veranstaltungen und vieles mehr sowie eine große Auswahl an Fotos.\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLimited Edition\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUltimate Ferrari 250 GTO ist auf nur 600 Exemplare limitiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDer Autor\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJames Page wuchs dank der Beteiligung seines Vaters an Sprints und Bergrennen mit dem Motorsport auf und verbrachte seine Kindheit damit, die vielen autobezogenen Bücher und Zeitschriften im ganzen Haus zu verschlingen. Nach seinem Journalismusstudium an der Falmouth University, während dessen er Rennberichte für \u003cem\u003eMotoring News\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eAutosport\u003c\/em\u003e verfasste, hatte er einen kurzen Abstecher in die Welt des professionellen Golfsports, bevor er 2005 zu Future Publishing kam als Produktionsassistent. Er war stellvertretender Herausgeber von \u003cem\u003eClassics Monthly\u003c\/em\u003e (2007–2011), bevor er zu \u003cem\u003eClassic \u0026 Sports Car\u003c\/em\u003e, zunächst als stellvertretender Chefredakteur (2011–14), dann als Redakteur (2014–16). Heute ist er freiberuflich tätig und schreibt unter anderem Bücher, darunter \u003cem\u003eFerrari 250 LM\u003c\/em\u003e in der Serie „Exceptional Cars“ von Porter Press. Er lebt in Gloucestershire.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eProjektberater\u003cstrong\u003e\u0026nbsp;\u003c\/strong\u003eKeith Bluemel ist ein Ferrari-Experte von weltweitem Renommee, zu dessen Werken er zusammen mit Jess G. Pourret als Co-Autor des Buches \u003cem\u003eFerrari 250 GTO\u003c\/em\u003e beigetragen hat. \u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eTitelinformationen\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003eAutor:\u0026nbsp;James Page\u003cbr\u003eErscheinung:\u0026nbsp;Frühjahr 2021\u003cbr\u003eSpezifikationen: 340\u0026nbsp;x\u0026nbsp;245\u0026nbsp;mm Hochformat, Hardcover, Seitenumfang 600\u0026nbsp;Seiten in zwei Bänden\u003cbr\u003eIllustrationen:\u0026nbsp;700\u0026nbsp;Bilder, viele davon in Farbe\u003cbr\u003eSprache: Englisch\u003cbr\u003eHerausgeber : Porter Press International\u003cbr\u003eISBN: 978-1-913089-02-3\u003c\/p\u003e","brand":"Porter Press International","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249580126290,"sku":"M6174","price":450.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Ultimate250GTO-MainWebImage.jpg?v=1649699483"},{"product_id":"rofgo-collection-collectors-edition","title":"ROFGO-Sammlung - Collector's Edition","description":"\u003ch4\u003e\u003cem\u003eBitte beachten Sie, dass diese Bücher in limitierter Auflage auf Bestellung handgefertigt werden. \u003c\/em\u003e\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDieses Buch wird aus Großbritannien geliefert. Beim Import in Regionen außerhalb des Vereinigten Königreichs können lokale Zölle und Steuern anfallen. \u003c\/em\u003e\u003cem\u003eDurch den Kauf dieses Titels erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Informationen an Porter Press International zur Verwendung bei der Erfüllung Ihrer Bestellung weitergegeben werden.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porter-press\" title=\"Porter Press – fine books curated by Amalgam - the full collection\"\u003ePorter Press – schöne Bücher, kuratiert von Amalgam – die vollständige Sammlung \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Porsche 917K - 1970 Daytona Winner\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/search?q=917k+daytona\"\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eEntdecken Sie den Porsche 917, der 1970 die 24 Stunden von Daytona gewann, im Maßstab 1:8 und 1:18 \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Ford GT40 - 1969 Le Mans Winner\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/products\/ford-gt40-1969-le-mans-winner\"\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" mce-data-marked=\"1\"\u003e\u003cstrong\u003eSehen Sie sich den Prototyp des Ford GT40 - Le Mans-Sieger 1969 an \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Erfolg des Teams von Gulf-JW Automotive in den späten 1960er Jahren hinterließ einen bleibenden Eindruck bei einem jungen deutschen Enthusiasten namens Roald Goethe. Jahrzehnte später machte sich Goethe mit der Hilfe von Adrian Hamilton daran, seinen Kindheitstraum zu erfüllen und eine Sammlung von Rennwagen zu kreieren, die von einem der berühmtesten Namen im Motorsport-Sponsoring gesponsert worden waren – Gulf Oils. Von Sportwagen und Einsitzern bis hin zu GT-Konkurrenten des 21. Jahrhunderts ist die resultierende ROFGO-Kollektion ein konkurrenzloses und wirklich eindrucksvolles Set von mehr als 30 Autos.\u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eSchlüsselinhalt\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003eDieses Buch bietet einen exklusiven Einblick in eine der weltweit größten Sammlungen von Rennwagen:\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eJedes Auto in der Sammlung, vom Mirage M1 bis zum Aston Martin GTE, wird detailliert von einem der weltweit führenden Motorsporthistoriker behandelt.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eDie vollständige Geschichte legendärer Autos wie dem Ford GT40, Porsche 917 und McLaren M23 – plus weniger bekannte Kuriositäten wie das Formel-Ford-Auto Mirage M5.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eZitate von Fahrern, Ingenieuren und Teammanagern, die an jedem Auto beteiligt waren.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eAuf keinen Fall eine statische Sammlung – das Buch erklärt auch, wie die Autos gepflegt und bei den besten historischen Motorsportveranstaltungen der Welt eingesetzt werden.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eDie vollständigen technischen Daten und die Rennhistorie für jeden Wagen sind in den detaillierten Anhängen enthalten.\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eMehr als 300 Fotos, darunter ein speziell in Auftrag gegebenes Fotoshooting von jedem Auto und hervorragende Archivbilder.\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLimited Edition\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eVon\u0026nbsp;Rennfahrer \u003cstrong\u003eDerek Bell\u003c\/strong\u003e\u0026nbsp;und Autor\u0026nbsp;\u003cstrong\u003eDoug Nye\u003c\/strong\u003e signiert und in blaues und orangefarbenes Leder gebunden, um den ikonischen Gulf-Farben zu entsprechen, ist die ROFGO Collector's Edition auf nur 30 limitiert Kopien. Diese von Ludlow Bookbinders handgefertigten nummerierten Bücher sind umwerfend und eine Freude, sie zu besitzen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch4\u003eTitelinformationen\u003c\/h4\u003e\n\u003cp\u003eAutor:\u0026nbsp;Doug Nye\u003cbr\u003eVeröffentlichung: 14. August 2020\u003cbr\u003eSpezifikationen: 240 mm x 300 mm (Querformat), 304 Seiten\u003cbr\u003eIllustrationen: Mehr als 300 Fotos, darunter ein exklusives Fotoshooting von jedem Auto und Archiv Bildmaterial\u003cbr\u003eSprache: Englisch\u003cbr\u003eVerlag: Porter Press International\u003cbr\u003eISBN: 978-1-907085-67-3\u003c\/p\u003e","brand":"Porter Press International","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249580159058,"sku":"M6173","price":450.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/ROFGOCollectorsEdition.jpg?v=1615390131"},{"product_id":"jaguar-lwe-1963-le-mans-race-weathered","title":"Jaguar Lightweight E-type (LWE) - 1963 Le Mans - Race Weathered","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 5 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eVerwitterungsdetails, die von Handwerkern in Bristol mithilfe von Archivbildern präzise aufgetragen wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell begleitet von einem Giclée-Druck in Archivqualität des Autos in Le Mans im Jahr 1963\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 55 cm lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell handgefertigt und von einem kleinen Team von Handwerkern zusammengebaut assembled\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 3500 Stunden für die Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 400 Stunden, um jedes Modell zu bauen und zu überstehen\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende präzise konstruierte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003eNur noch ein Modell in dieser Ausgabe von nur fünf Modellen\u003c\/span\u003e\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWir freuen uns, ein neues Race Weathered Projekt im Maßstab 1:8 vorstellen zu können: eine limitierte Sonderedition von fünf künstlerisch verwitterten Modellen des Jaguar E-type Lightweight (XKE), wie er 1963 bei den 24 Stunden von Le Mans vom amerikanischen Duo Briggs gefahren wurde Cunningham und Bob Grossman am 15. und 16. Juni 1963. Jedes dieser fünf Modelle wurde von unseren Kunsthandwerkern in Bristol sorgfältig von Hand bemalt und detailliert, um jedes Detail des Rennschmutzes zu zeigen, der das hastig reparierte Auto nach seinen 24 Stunden schmückte harte Konkurrenz auf dem Circuit de la Sarthe. \u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Verwitterungsdetails werden von unseren Handwerkern unter Verwendung von Archivbildern präzise aufgetragen, um sicherzustellen, dass das fertige Modell eine perfekte Nachbildung des echten Autos ist, als es das Rennen im Jahr 1963 beendete. Jedes Modell wird von einem Giclée-Druck in Archivqualität des Autos begleitet, als es die Linie, ausgewählt von Amalgam aus der Kollektion Motorsport Images. Das Basismodell wurde unter Verwendung von Daten von Jaguar Heritage entwickelt, die auch den resultierenden Prototyp untersuchten, um die vollständige Genauigkeit des Modells sicherzustellen.\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Jaguar E-type war nie für Rennen gedacht. Seine geschwungene Karosserie wurde sicherlich von den schlanken aerodynamischen Profilen der Renn-C-typen und D-typen inspiriert, und sein Monocoque-Chassis und die Scheibenbremsen wurden in Le Mans rennsportlich verfeinert, aber die innovative Einzelradaufhängung des E-typs wurde darauf ausgelegt B-Straßenfreundlich sein, während der 3,8-Liter-Reihensechszylinder-XK-Motor so abgestimmt wurde, dass er bei niedriger Geschwindigkeit leichter zu fahren ist. Da die Nachfrage nach E-types die Produktionskapazitäten in der Jaguar Brown's Lane-Fabrik überstieg, bestand für den E-type kaum Bedarf, Rennen zu fahren. Tatsächlich hatte die Produktion von Straßenfahrzeugen Vorrang vor einer Rückkehr zum Motorsport.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e1961 schuf die FIA ​​jedoch eine GT-Kategorie für Seriensportwagen, in die der E-type perfekt passte. Da Jaguar die Zeit und die Ressourcen fehlte, um einen speziellen Wettkampfsportwagen von Grund auf zu bauen, schmiedete Jaguar den Plan, einen ultraleichten E-type mit Aluminiumblechen und einer modifizierten leichteren Version des XK-Motors zu bauen, mit einem Aluminiumblock anstelle des regulären Gusseisen. Das Design des Lightweight E-type wurde teilweise von einem frühen, einmaligen „Low-Drag Coupé“-Konzept inspiriert, das 1962 von Jaguars bahnbrechendem Aerodynamiker Malcolm Sayer entwickelt wurde. Zur Gewichtsreduzierung wurden Aluminiumbleche verwendet, die mit dem Monocoque vernietet und verklebt wurden, um die Steifigkeit des Chassis zu verbessern. Die Aerodynamik wurde mit einer schnellen Neigung zur Windschutzscheibe und einer noch geschwungeneren Form als beim serienmäßigen E-type am Heck optimiert, während der Innenraum auf alle unnötigen Komfortfeatures verzichtet wurde. Jedes Glasstück, außer der Windschutzscheibe, wurde durch Plexiglas ersetzt. 1963 verpflichtete sich Jaguar zu einer limitierten Auflage von Lightweight E-types, wobei noch mehr Aluminium in der Karosserie und ein leichter Aluminiumblock für den rennsportspezifischen 350 PS starken 3,8-Liter-XK-Motor verwendet wurden. Diesmal basierte das Auto auf einem E-type-Cabrio mit serienmäßigem Coupé-Hardtop. Die bevorstehende Ankunft des Lightweight E-type beunruhigte den großen Rivalen Enzo Ferrari so sehr, dass er sofort den leichteren und leistungsstärkeren Ferrari 250 GTO in Auftrag gab. Damals wurden nur 12 der geplanten 18 Autos gebaut. Jaguar würde 2014 beschließen, die sechs verbleibenden Autos zu bauen und schließlich ihre ungenutzten Chassis-Codes zu verwenden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie ersten beiden speziell angefertigten Lightweight E-types wurden in die USA verschifft, um 1963 an den 12 Stunden von Sebring teilzunehmen. Ed Leslie und Frank Morrill belegten für Kjell Qvale den siebten Gesamtrang und den ersten in der Klasse, während Bruce McLaren und Walt Hansgen eine weitere Runde zurück auf dem achten Gesamtrang und dem zweiten in der Klasse für Briggs Cunningham beendeten. In Le Mans später in diesem Jahr wurden drei Autos gemeldet. Getriebeprobleme und ein schwerer Unfall dämpften die Bestrebungen innerhalb der ersten sechs Stunden und nahmen zwei des Trios aus dem Rennen, während eine zweistündige Verzögerung aufgrund eines Bremsproblems dazu führte, dass die verbleibenden Briggs Cunningham nur den neunten Gesamtrang und den zweiten Platz belegten Klasse. Die Ergebnisse bei Non-Endurance-Rennen im Jahr 1963 waren viel besser, wobei Graham Hill Siege auf den kurvenreichen britischen Rennstrecken Snetterton, Goodwood und Silverstone holte, wo das Drehmoment des 3,8-Liter-Reihensechszylinder-XK-Motors den Jaguar schneller aus den Kurven treiben konnte als der von Ferrari 3-Liter-V12. Obwohl der Lightweight E-type nie an den Erfolg der C-type und D-type in Le Mans und Sebring heranreichte, bleibt der Wagen einer der berühmtesten Rennsportwagen der britischen Nachkriegszeit, der sich seinen Ruf als „ GTO Killers' und wird zu einer wahren Rarität unter den Jaguar-Klassikern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell im Maßstab 1:8 stammt vom Jaguar Lightweight E-type (XKE) #15, wie er bei der Ausgabe 1963 der 24 Stunden von Le Mans vom amerikanischen Duo Briggs Cunningham und Bob Grossman am 15. und 16. Juni 1963 gefahren wurde. Cunningham, der im Rennen 1960 mit Jaguars E2A-Prototyp gefahren war, hatte dem Standard-E-type 1962 sein Le-Mans-Debüt gegeben und sich neben Roy Salvadori den vierten Platz und den Klassensieg vor einem zweiten E-type, der von Peter Sargent und Peter . gefahren wurde, geholt Lumsden. Im nächsten Jahr war Cunningham zurück, diesmal bewaffnet mit drei Lightweights und offizieller Unterstützung aus der Fabrik. Cunningham fuhr mit Bob Grossman mit seinen anderen Stammfahrern Walt Hansgen und Salvadori gepaart mit Augie Pabst und Paul Richards in den Autos #14 bzw. #16. Das Auto mit der Nummer 14 fuhr nach einer Stunde mit Getriebeproblemen ab, während die Nummer 16 nach sechs Stunden in einen schrecklichen Unfall verwickelt war, bei dem der brasilianische Fahrer Christian „Bino“ Heins leider ums Leben kam. Zum Glück für Salvadori war er nicht in der Lage gewesen, sein komplettes Gurtzeug hochzuziehen und wurde aus dem Heckfenster geschleudert, als das Auto in Flammen aufging. Er erlitt schwere Verletzungen, überlebte aber. Die #15 von Cunningham und Grossman hielt durch und bewegte sich über die Nacht hinweg stetig in die Top-10. Doch am Sonntagmorgen knackte das Bremspedal, als Grossman das Ende der Mulsanne-Geraden erreichte. Das Auto raste durch drei Reihen von Heuballen und zerstreute die Zuschauer, aber er konnte das Auto zurück in die Box bringen. Sie stahlen Teile des intakten #14-Autos, verloren zwei Stunden, kamen aber wieder ins Rennen. Grossman und Cunningham überquerten die Ziellinie auf dem neunten Gesamtrang und dem zweiten in der Klasse. Man kann nur spekulieren, wie gut das Auto gelaufen wäre, wenn nicht das Bremspedal versagt hätte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Race Weathered Jaguar E-type Lightweight - 1963 Le Mans ist auf nur 5 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eUmgang mit Race Weathered Modellen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eBitte beachten Sie, dass die Race Weathered Modelle von Amalgam unglaublich zerbrechlich sind und eine sorgfältige Handhabung erfordern. Wir empfehlen Ihnen, die Handhabung auf ein Minimum zu beschränken, um zu vermeiden, dass die Verwitterungseffekte vom Modell entfernt werden. Beachten Sie beim Umgang mit dem Modell bitte die dem Produkt beim Kauf beiliegende Anleitung. Der in der Galerie gezeigte Pinsel dient lediglich der Veranschaulichung des Maßstabs des Modells. Wir raten von der Reinigung unserer weathered Modelle ab, da dadurch möglicherweise einige weathering entfernt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\"\u003e\u003cstrong\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249581371474,"sku":"M5809-JGR-RWV","price":20645.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/JS7RD3_4.jpg?v=1623921924"},{"product_id":"aston-martin-db4-gt-zagato-1961-goodwood","title":"Aston Martin DB4 GT Zagato – Goodwood TT 1961 – Salvadori – Maßstab 1:8","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitierte Auflage von 199 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eMaßgefertigte Modelle können nach den Vorgaben des Besitzers gebaut werden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von Hand gebaut und von einem kleinen Team von Handwerkern zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 53 cm lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 5000 Stunden Entwicklung des Modells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 500 Stunden, um jedes Modell zu bauen\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende präzise konstruierte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut mit außergewöhnlich präzisen digitalen Daten aus dem Scannen des Originalautos, 1 VEV\u003c\/li\u003e\n\n\n\n\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cfigure\u003e\u003ciframe title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Y8uDM3YVPtg\" height=\"315\" width=\"100%\" allowfullscreen=\"\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003c\/figure\u003e\n\u003cp\u003eDer DB4 GT Zagato wird von vielen als das begehrteste Aston Martin-Straßenauto aller Zeiten angesehen und ist mit Sicherheit einer der aufregendsten und schönsten Sportwagen, die jemals aus Großbritannien hervorgegangen sind. Es wurde im Oktober 1960 auf der London Motor Show in Earl’s Court enthüllt, gekleidet in eine atemberaubend schöne und leichte Karosserie des berühmten italienischen Karosseriebauers Zagato. Als Vorläufer des vielleicht berühmtesten Aston Martin spielten DB5, DB4GT und DB4GT Zagato eine entscheidende Rolle bei der Definition einiger der ikonischen Designmerkmale, die noch heute von Aston Martin verwendet werden. Von diesem Auto wurden nur 19 Exemplare produziert, und diese Seltenheit spiegelt sich heute in ihrem hohen Wert wider: Ein Original dürfte bei einer Auktion über fünf Millionen Pfund erzielen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer DB4 selbst wurde 1958 mit allgemeinem Beifall veröffentlicht, während die GT-Variante nur ein Jahr später eingeführt wurde, und Aston Martin wollte ihn unbedingt auf die Rennstrecke bringen. Aus diesem Grund hatte das GT-Modell deutliche Modifikationen, die den DB4 für den Langstrecken-Rennsport vorbereiteten. Ein verkürzter Radstand, ein viel sparsamerer Innenraum und eine leichtere Karosserie trugen zu seinem Gewichtsverlust von 85 kg gegenüber dem Standardfahrzeug bei, während die Motorhaube eine potente Version des 3,7-Liter-Reihensechszylindermotors mit dreifachen Weber-Vergasern, Doppelfunkenzündung, Nockenwellen mit hohem Hub und ein Verdichtungsverhältnis von 9:1 erhöhen die Leistung auf 302 PS. Darüber hinaus verfügte das Modell über eine Doppelscheibenkupplung, ein eng übersetztes Getriebe, ein Salisbury Power-Lok-Differential und größere Girling-Scheibenbremsen. Die Höchstgeschwindigkeit des GT betrug 151 mph (243 km\/h) und konnte in nur 6,1 Sekunden auf 60 mph (97 km\/h) sprinten. Es war zu dieser Zeit das schnellste Serienauto mit Straßenzulassung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit großer Werksunterstützung wurde der DB4 GT von vielen berühmten Fahrern des Tages ausgiebig und erfolgreich gefahren. Trotzdem glaubte Aston Martin, dass sie mehr erreichen könnten, nachdem sie 1959 mit dem speziell gebauten DBR1 die 24 Stunden von Le Mans als Sieger hervorgegangen war. Betreten Sie den in Mailand ansässigen Karosseriebauer Zagato. Das Styling des Autos wurde von Ercole Spada angeworben, der ein Neuling in der Firma Zagato und erst 23 Jahre alt war. In weniger als einer Woche hatte Spada den DB4 GT verwandelt und die Essenz der Form des Aston Martin mit den frei fließenden Linien von Zagato in ein kleineres, noch leichteres Auto kombiniert. Viele Stahlkomponenten wurden durch Gegenstücke aus Aluminium ersetzt. Fast jedes unwesentliche Element wie die Stoßstangen verschwand. Mit Hilfe von Plexiglas- und Aluminiumkomponenten wurden weitere 45 kg vom Gewicht des GT abgenommen. Die Front enthielt das geschwungene Profil von Astons charakteristischem Grill und die Front war niedrig genug, um zwei Wölbungen an der Motorhaube für Ventildeckelfreiheit zu gewährleisten. Im Kofferraum befanden sich ein riesiger Kraftstofftank und ein Ersatzreifen, der wenig Platz ließ.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Zagato fuhr Rennen und holte sich bei seinem ersten Wettbewerbsauftritt in den Händen von Stirling Moss ein Podium. 1961 traten drei Zagatos in Le Mans an, darunter die bekanntesten 1 VEV und 2 VEV von John Ogiers Essex Racing Stable. Eine Wiederholung des Le-Mans-Sieges von 1959 sollte es nicht geben, alle drei Autos schieden aus. Der Erfolg sollte nur einen Monat später in Aintree bei einem britischen Grand-Prix-Support-Rennen zum ersten Mal folgen, als Lex Davison am Steuer eines 2 VEV die letzte Runde von einem Jaguar E-Type übernahm. Weitere Erfolge folgten auf mehreren britischen Rennstrecken wie Silverstone, Oulton Park und Brands Hatch.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell des Aston Martin DB4 GT Zagato im Maßstab 1:8 repliziert das Chassis DB4GT\/1082\/R, besser bekannt als \"1 VEV\", genau wie bei der RAC Goodwood Tourist Trophy 1961 in den Händen von Roy Salvadori für John Ogiers Essex-Rennstall. Als einer der schönsten Momente des Autos qualifizierte sich Salvadori nach dem Training mit einer Zeit von 1 Minute 36,6 Sekunden als Drittschnellster, vor seinen Teamkollegen Jim Clark und Innes Ireland, aber hinter Stirling Moss und Mike Parkes in ihren Ferrari 250 GT SWBs. Ein etwas langsamerer Start ließ am Ende der ersten Runde 1 VEV auf den vierten Platz hinter Clark zurück, obwohl Salvadori diesen Platz kurz darauf zurückerlangte, als sich der Kofferraum von Clarks Aston öffnete und in die Box fahren musste, um das Problem zu beheben. Ungefähr zur Hälfte des Rennens wurde Parkes mit der schwarzen Flagge markiert, als ein Teil seiner Unterlage nach einem Abstecher hinter die Büsche von Woodcote auf die Straße schleifte, was Salvadori und 1 VEV auf den zweiten Platz brachte. Dies war nicht von Dauer, da Parkes bei seinem vierten und letzten Boxenstopp eine taktische Überraschung machte und es schaffte, sowohl Salvadori als auch Irland zu unterbieten und den zweiten Platz zurückzugewinnen. Obwohl Salvadori in den letzten 15 Minuten alles tat, um den Rückstand von sieben Sekunden aufzuholen, hatte der schwerere Aston Martin einfach nicht die Kraft, Boden gutzumachen und brachte das Auto nach Hause, um den letzten Podestplatz zu erobern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e1 VEV wurde ursprünglich zusammen mit dem Schwesterauto „2 VEV“ (DB4GT\/0183\/R) von John Ogiers Essex Race Stable gebaut und gefahren. Beide Autos waren leichte, streckenorientierte Versionen des Zagato-Derivats. 1 VEV wurde ursprünglich im \"grünen\" Farbton von Aqua Verde Caliente \"1 VEV\" gekauft und gefahren und scheint um Anfang 1968 von Ogier verkauft worden zu sein, zu diesem Zeitpunkt scheint es mindestens 3 Farbänderungen erfahren zu haben - \"weiß\" um April 1965, 'kastanienbraun' um April 1966 und ironischerweise 'Ferrari-Rot' im Oktober 1967. Das Auto blieb bis 1990 bei Mr. Gregory, wobei es mehrere Karosserieänderungen an Verkleidungen und Bögen sowie kleinere Änderungen erfahren zu haben schien Innenmodifikationen wie ein Radio, bevor es um 1990 restauriert und auf einer Auktion gekauft wurde. Trotz dieser Änderungen blieb es angesichts der langen Besitzverhältnisse und der Tatsache, dass das Auto keine größeren Unfälle hatte, sehr original. Im Jahr 2007 wurde das Auto unter der wachsamen Anleitung des Besitzers von 1 VEV wieder originalgetreu und umfassend restauriert, diesmal so genau wie möglich, um sicherzustellen, dass es die ursprüngliche Spezifikation von 1961 zurückgibt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Aston Martin handgefertigt und in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von Original-CAD und äußerst genaues digitales Scannen des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde das Prototypmodell von den Ingenieurs- und Designteams des Herstellers einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Aston Martin DB4 GT Zagato ist auf nur 199 Stück limitiert. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e---------------------------------------------------------- --------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErhöhen Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca href=\"https:\/\/amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" style=\"color: #ff2a00;\" target=\"_blank\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir bieten einen maßgeschneiderten Service, der Ihr Modell im Maßstab 1:8 perfekt an die Spezifikationen eines echten Autos anpasst und die ohnehin schon beeindruckenden Funktionen des limitierten Modells noch weiter verbessert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca title=\"Maßgeschneiderte Modelle der Amalgam Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/pages\/bespoke-one-off- Modelle\" style=\"color: #ff2a00;\" target=\"_blank\"\u003eErfahren Sie mehr über unsere maßgeschneiderten Modelle \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249581895762,"sku":"M5750-SC1","price":19995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/DSCF8131-1.jpg?v=1701705776"},{"product_id":"porsche-917kh-1971-le-mans-1-18","title":"Porsche 917K - Sieger von 1971 Le Mans - Martini-Lackierung","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eGenau wie Gijs van Lennep und Helmut Marko beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans am 12\u003csup\u003e\u003c\/sup\u003e und 13\u003csup\u003e\u003c\/sup\u003e\u0026nbsp;Juni 1971 gefahren sind\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:18, über 22 cm\/9 Zoll lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell wird von einem kleinen Team von Handwerkern von Hand gebaut und zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 800 Stunden für die Entwicklung des Basismodells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003ePräzise konstruierte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasismodell, das anhand eines digitalen Scans des Originals erstellt wurde 917 Fahrgestell- und Lackcodes von Porsche\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Konzeption des Porsche 917K, wohl einer der kultigsten Rennwagen in der Geschichte des Motorsports, geht auf eine unerwartete Änderung der Commission Sportive Internationale zurück, damals der unabhängige Wettbewerbsarm der FIA, der die Regeln sanktionierte. Nach der Rennsaison 1967 wurde angekündigt, dass alle zukünftigen Prototypen-Motoren auf 3,0 Liter begrenzt sein würden, um die Geschwindigkeiten auf den schnellen Langstreckenstrecken zu reduzieren und gleichzeitig Hersteller, die bereits Dreiliter-Formel-1-Motoren bauten, in die Langstrecke zu locken Rennen. Wohl wissend, dass nur wenige Hersteller der Herausforderung sofort gewachsen waren, kündigte der CSI auch eine neue Gruppe-4-Sportwagenserie an, die Hubräume bis zu 5,0 Liter erlaubte, aber mindestens 25 Einheiten für die Homologation benötigte. Porsche, der bereits hart daran arbeitete, seinen 3,0-Liter-Rennwagen, den 908, zu polieren, verblüffte die Welt, als er einen zweiten Prototypen-Rennwagen für die Gruppe 4-Kategorie enthüllte: den 917. Trotz der Zweifel der FIA präsentierte Porsche der FIA 25 Einheiten nur drei Wochen nach dem Debüt des 917 auf dem Genfer Autosalon im März 1969.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAngetrieben wurde der frühe 917 von einem 4,5-Liter-Flat-12-Motor, der von dem bekannten Porsche-Ingenieur Hanz Mezger entwickelt wurde. Um die Entwicklungskosten zu senken, borgte sich der Motor stark von seinem 3,0-Liter-Pendant aus dem Porsche 908. Die Rennmotoren von 1969 leisteten 580 PS und 376 lb-ft Drehmoment. Spätere Modelle hatten die Möglichkeit, Motoren mit größerem Hubraum von 4,9, 5,0 und schließlich 5,4 Litern zu betreiben, die jeweils eine entsprechende Leistungssteigerung boten. Der Flat-12 sollte das prägendste Merkmal des 917 werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend der Motor auf Anhieb ein Erfolg war, waren die Karosserie und die Aerodynamik des Autos alles andere als. Frühe Tests waren besorgniserregend. Das Auto wanderte beim Bremsen stark und war in Hochgeschwindigkeitskurven teuflisch. Keiner der Porsche-Stammfahrer wollte damit fahren. Aber die Ingenieure von Porsche machten weiter und fügten schließlich breitere Hinterräder und ein paar andere Änderungen hinzu, die den 917 zu einer kontrollierbareren Maschine machten. Es wurden Kurz- und Langheck-Versionen des Autos entwickelt, aber während das 917-Langheck eine Schönheit ist, ist die durch eine Siegesserie berühmt gewordene Form die Kurzversion, besser bekannt als 917K, für \"Kurtz\".\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 917K musste auf den Erfolg nicht lange warten. Bei seinem öffentlichen Debüt bei den 24 Stunden von Daytona 1970 beendete John Wyers von Gulf gesponsertes Team das Rennen mit 1-2, wobei das Siegerauto den Distanzrekord um 190 Meilen brach. Dieser Sieg begann effektiv die Dominanz des 917K in der Sportwagen-Weltmeisterschaft für die nächsten beiden Saisons. Schon bald folgte der erste Gesamtsieg von Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ein bedeutsames Ereignis für die deutsche Marke, aber nur eines von vielen weiteren. Die Triumphe in diesem Jahr kamen schnell und überwältigend und insgesamt würde das erste volle Wettbewerbsjahr des 917K sieben große Siege bringen. 1971 war das nicht anders, mit sechs großen Siegen, gekrönt von einem weiteren Gesamtsieg in Le Mans. Später in diesem Jahr begann die Entwicklung der Can-Am-Version, eines Autos, das so dominant war, dass die Serie in den Vereinigten Staaten an Popularität verlor und nie mehr zurückkehrte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute wird der 917K als einer der kultigsten Rennwagen aller Zeiten verehrt. Es war das Auto, das Porsche seinen ersten Gesamtsieg beim härtesten Rennen der Welt bescherte, und das Auto, das später einen der beeindruckendsten Dominanzrekorde in Prototypen-Rennserien aufstellen sollte, die die Welt je gesehen hat. Wenn seine Rennleistungen allein nicht ausreichen, wird das Auto von Steve McQueen im Film „Le Mans“ auf der großen Leinwand verewigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Porsche 917K im Maßstab 1:8 basiert auf dem Auto #22, das 1971 von dem Niederländer Gijs van Lennep und dem österreichischen Rennfahrer Helmut Marko bei den 24 Stunden von Le Mans zum Sieg gefahren wurde. Mit Verbot für über 3,0-Liter-Motor bevorstehende Verschiebungen, das Rennen wurde zum Abgesang; eine lange, schnelle strecke und lang anhaltendes gutes wetter brachten das bis dato schnellste rennen in der geschichte der veranstaltung. Es gab in diesem Jahr nicht viele Unfälle, aber viele Autos wurden aufgrund mechanischer Probleme verzögert oder mussten aufgeben, sodass nur zwölf Autos als Finisher gewertet wurden. Das Team Martini Porsche an der Spitze fuhr zwei Runden vor seinem Rivalen John Wyer Porsche und unglaubliche 29 Runden (386 km) vor dem drittplatzierten Ferrari. Die beiden Porsches waren die ersten Autos, die in Le Mans über 5000 km zurücklegten, ein Rekord, der 39 Jahre halten sollte und die Dominanz des 917K über diese Ära des Motorsports festigte.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Porsche in Handarbeit gefertigt und hinsichtlich Originaloberflächen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e------------------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist nur eines von mehreren 1:8- und 1:18-Maßstäben in der Porsche 917K Kollektion.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Link zur Porsche 917K Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porsche-917k-collection\" target=\"_blank\" data-mce-href=\"https :\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porsche-917k-collection\"\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong style=\"color: #ff2a00;\"\u003eEntdecken Sie die Porsche 917K Kollektion \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249582026834,"sku":"M6015","price":1050.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/DSCF9360_1fe0d8a7-a37c-4326-b800-bbc47572158e.jpg?v=1705942084"},{"product_id":"porsche-917kh-1971-le-mans-weathered","title":"Porsche 917K - Le Mans-Sieger 1971 - Martini-Lackierung - Race Weathered","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cli\u003eLimitiert auf nur 22 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGenau wie Gijs van Lennep und Helmut Marko beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans am 12. und 13. Juni 1971\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eVerwitterungsdetails, die von Handwerkern in Bristol mithilfe von Archivbildern präzise aufgetragen wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell begleitet von einem Rainer Schlegelmilch Giclée-Druck des Autos in Archivqualität während des Rennens\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:8, über 59 cm lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell handgefertigt und von einem kleinen Team von Handwerkern zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 4000 Stunden, um das Modell zu entwickeln\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 450 Stunden, um jedes Modell zu bauen und zu überstehen\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eTausende von präzise konstruierten Teilen: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eBasismodell mit digitalem Scan eines originalen 917 und Lackcodes von Porsche\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/li\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWir freuen uns, eine Sonderedition von 22 Race Weathered Porsche 917K anbieten zu können, die 1971 bei den 24 Stunden von Le Mans zum Sieg gefahren sind. Diese einzigartige Edition von nur 22 Modellen wurde von unseren Modellbaumeistern sorgfältig von Hand bemalt und detailliert. zeigen Sie jedes Detail des Rennschmutzes und -schadens, während das Auto zum Sieg fuhr. Jedes der 22 Modelle wird in der Endphase des Rennens von einem Rainer Schlegelmilch Giclée-Druck des Autos in Archivqualität begleitet, der von Amalgam aus der Motorsport Images-Kollektion ausgewählt wurde.\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Konzeption des Porsche 917K, wohl einer der kultigsten Rennwagen in der Geschichte des Motorsports, geht auf eine unerwartete Änderung der Commission Sportive Internationale zurück, damals der unabhängige Wettbewerbsarm der FIA, der die Regeln sanktionierte. Nach der Rennsaison 1967 wurde angekündigt, dass alle zukünftigen Prototypen-Motoren auf 3,0 Liter begrenzt sein würden, um die Geschwindigkeiten auf den schnellen Langstreckenstrecken zu reduzieren und gleichzeitig Hersteller, die bereits Dreiliter-Formel-1-Motoren bauten, in die Langstrecke zu locken Rennen. Wohl wissend, dass nur wenige Hersteller der Herausforderung sofort gewachsen waren, kündigte der CSI auch eine neue Gruppe-4-Sportwagenserie an, die Hubräume bis zu 5,0 Liter erlaubte, aber mindestens 25 Einheiten für die Homologation benötigte. Porsche, der bereits hart daran arbeitete, seinen 3,0-Liter-Rennwagen 908 zu polieren, verblüffte die Welt, als es einen zweiten Prototypen-Rennwagen für die Gruppe 4 enthüllte: den 917. Trotz der Zweifel der FIA präsentierte Porsche der FIA 25 Einheiten nur drei Wochen nach dem Debüt des 917 auf dem Genfer Autosalon im März 1969.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer frühe 917 wurde von einem 4,5-Liter-Flat-12-Motor angetrieben, der von dem bekannten Porsche-Ingenieur Hanz Mezger entwickelt wurde. Um die Entwicklungskosten zu senken, borgte sich der Motor stark von seinem 3,0-Liter-Pendant aus dem Porsche 908. Die Rennmotoren von 1969 leisteten 580 PS und 376 lb-ft Drehmoment. Spätere Modelle hatten die Möglichkeit, Motoren mit größerem Hubraum von 4,9, 5,0 und schließlich 5,4 Litern zu betreiben, die jeweils eine entsprechende Leistungssteigerung boten. Der Flat-12 sollte das prägendste Merkmal des 917 werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend der Motor auf Anhieb ein Erfolg war, waren die Karosserie und die Aerodynamik des Autos alles andere als. Frühe Tests waren besorgniserregend. Das Auto wanderte beim Bremsen stark und war in Hochgeschwindigkeitskurven teuflisch. Keiner der Porsche-Stammfahrer wollte damit fahren. Aber die Ingenieure von Porsche machten weiter und fügten schließlich breitere Hinterräder und ein paar andere Änderungen hinzu, die den 917 zu einer kontrollierbareren Maschine machten. Es wurden Kurz- und Langheck-Versionen des Autos entwickelt, aber während das 917-Langheck eine Schönheit ist, ist die durch eine Siegesserie berühmt gewordene Form die Kurzversion, besser bekannt als 917K, für \"Kurtz\".\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003eDer 917K musste auf den Erfolg nicht lange warten. Bei seinem öffentlichen Debüt bei den 24 Stunden von Daytona 1970 beendete John Wyers von Gulf gesponsertes Team das Rennen mit 1-2, wobei das Siegerauto den Distanzrekord um 190 Meilen brach. Dieser Sieg begann effektiv die Dominanz des 917K in der Sportwagen-Weltmeisterschaft für die nächsten beiden Saisons. Schon bald folgte der erste Gesamtsieg von Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ein bedeutsames Ereignis für die deutsche Marke, aber nur eines von vielen weiteren. Die Triumphe in diesem Jahr kamen schnell und überwältigend und insgesamt würde das erste volle Wettbewerbsjahr des 917K sieben große Siege bringen. 1971 war das nicht anders, mit sechs großen Siegen, gekrönt von einem weiteren Gesamtsieg in Le Mans. Später in diesem Jahr begann die Entwicklung der Can-Am-Version, eines Autos, das so dominant war, dass die Serie in den Vereinigten Staaten an Popularität verlor und nie mehr zurückkehrte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute wird der 917K als einer der kultigsten Rennwagen aller Zeiten verehrt. Es war das Auto, das Porsche seinen ersten Gesamtsieg beim härtesten Rennen der Welt bescherte, und das Auto, das später einen der beeindruckendsten Dominanzrekorde in Prototypen-Rennserien aufstellen sollte, die die Welt je gesehen hat. Wenn seine Rennleistungen allein nicht ausreichen, wird das Auto von Steve McQueen im Film „Le Mans“ auf der großen Leinwand verewigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell des Porsche 917K im Maßstab 1:8 basiert auf dem Auto #22, das 1971 von dem Niederländer Gijs van Lennep und dem österreichischen Rennfahrer Helmut Marko bei den 24 Stunden von Le Mans zum Sieg gefahren wurde. Mit Verbot für über 3,0-Liter-Motor bevorstehende Verschiebungen, das Rennen wurde zum Abgesang; eine lange, schnelle strecke und lang anhaltendes gutes wetter brachten das bis dato schnellste rennen in der geschichte der veranstaltung. Es gab in diesem Jahr nicht viele Unfälle, aber viele Autos wurden aufgrund mechanischer Probleme verzögert oder mussten aufgeben, sodass nur zwölf Autos als Finisher gewertet wurden. Das Team Martini Porsche an der Spitze fuhr zwei Runden vor seinem Rivalen John Wyer Porsche und unglaubliche 29 Runden (386 km) vor dem drittplatzierten Ferrari. Die beiden Porsches waren die ersten Autos, die in Le Mans über 5000 km zurücklegten, ein Rekord, der 39 Jahre halten sollte und die Dominanz des 917K über diese Ära des Motorsports festigte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Porsche in Handarbeit gefertigt und hinsichtlich Originaloberflächen, Materialien, Archivbildern und Zeichnungen fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauen digitalen Scans des Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams einer detaillierten Prüfung unterzogen, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Race Weathered Porsche 917K Le Mans 1971 ist auf nur 22 Stück limitiert.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eUmgang mit Race Weathered Modellen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eBitte beachten Sie, dass die Race Weathered Modelle von Amalgam unglaublich zerbrechlich sind und eine sorgfältige Handhabung erfordern. Wir empfehlen Ihnen, die Handhabung auf ein Minimum zu beschränken, um zu vermeiden, dass die Verwitterungseffekte vom Modell entfernt werden. Beachten Sie beim Umgang mit dem Modell bitte die dem Produkt beim Kauf beiliegende Anleitung. Der in der Galerie gezeigte Pinsel dient lediglich der Veranschaulichung des Maßstabs des Modells. Wir raten von der Reinigung unserer weathered Modelle ab, da dadurch möglicherweise einige weathering entfernt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e--------------------------------------------------------------\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWerten Sie Ihre Sammlung im Maßstab 1:8 mit einer unserer eleganten, harmonischen und handgefertigten Vitrinen, Ständer oder Sockel auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003ca style=\"color: #ff2a00;\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/display-cabinets\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003eVitrinen für dieses Modell anzeigen \u0026gt;\u003c\/a\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell ist nur eines von mehreren Maßstäben im Maßstab 1:8 und 1:18 in der Porsche 917K Collection.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Link to Porsche 917K Collection\" href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/collections\/porsche-917k-collection\" target=\"_blank\" data-mce-href=\"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/porsche-917k-collection\"\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\" data-mce-style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003eEntdecken Sie die Porsche 917K Collection \u0026gt;\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249583468626,"sku":"M5288-L71-RWV","price":20995.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/products\/Porsche917K-Martini-Weathered-Front3.4.jpg?v=1629401023"},{"product_id":"ferrari-250-gto-1-18-weathered","title":"Ferrari 250 GTO - 3705GT - Sieger der Le-Mans-Klasse von 1962 - Race Weathered","description":"\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cli\u003eLimitiert auf nur 250 Stück\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGenau wie Pierre Noblet und Jean Guichet bei den 24 Stunden von Le Mans am 23. und 24. Juni 1962 gefahren sind\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eVerwitterungsdetails, die von Handwerkern in Bristol mithilfe von Archivbildern präzise aufgetragen wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell begleitet von einem Giclée-Druck des Autos in Archivqualität während eines seiner letzten Boxenstopps, ausgewählt aus den Archiven von Motorsport Images\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eModell im Maßstab 1:18, über 24 cm lang\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eJedes Modell handgefertigt und von einem kleinen Team von Handwerkern zusammengebaut\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHergestellt aus den hochwertigsten Materialien\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eÜber 800 Stunden für die Entwicklung des Basismodells\u003c\/li\u003e\u003cli\u003ePräzise gefertigte Teile: Gussteile, Fotoätzungen und CNC-bearbeitete Metallkomponenten\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eGebaut mit unseren eigenen CAD-Daten, die nach dem Scannen des Original-Chassis 3987GT und mit Unterstützung der Historiker von Ferrari Classiche entwickelt wurden\u003c\/li\u003e\u003cli\u003e\u003cspan style=\"font-size: 16px; letter-spacing: 0.01071em;\"\u003eOffiziell lizenziertes 24-Stunden-Rennen von Le Mans\u003c\/span\u003e\u003c\/li\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWir freuen uns, eine neue Sonderedition Race Weathered Modelle vorstellen zu können: den Ferrari 250 GTO im Maßstab 1:18. Jedes Modell dieser limitierten Auflage von 250 Modellen basiert auf dem Chassis 3705GT, wie es bei den 24 Stunden von Le Mans am 23. und 24. Juni 1962 von Pierre Noblet und Jean Guichet gefahren wurde. Jedes Modell wurde von unseren Meistermodellbauern sorgfältig von Hand bemalt und detailliert, um jedes Detail des Rennschmutzes zu zeigen, wie er bei einem der letzten Boxenstopps des #19-Autos zu sehen war. Jede Bestellung wird von einem Giclée-Druck des Autos in Archivqualität während des Boxenstopps begleitet, der von Amalgam aus der Motorsport Images-Kollektion ausgewählt wurde. \u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Kunstfertigkeit, die auf diese 250 Modelle angewendet wird, ist ein Beispiel für unser Engagement, wunderschöne handgefertigte Stücke zu schaffen, die sowohl den Geist als auch das präzise Erscheinungsbild ikonischer Rennwagen vollständig einfangen. Das Originalmodell wurde anhand von Daten aus einem digitalen Scan eines originalen Ferrari 250 GTO der Serie 1 entwickelt, und das nachfolgende Prototypenmodell wurde von Ferrari Classiche genau geprüft, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten. \u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer ultimative Ausdruck der 250 GT-Serie, das Modell Ferrari 250 GTO, war das Auto, das die Philosophie von Ferrari am besten verkörperte: ein Höchstmaß an Leistung und Design zu erreichen. Seine berühmte Ausstrahlung verdankt er nicht nur seinen unzähligen Rennsiegen, sondern der einzigartigen Summe seiner Teile. Ein 2.953 ccm Columbo V12-Motor, gekoppelt an ein neues 5-Gang-Getriebe mit einer von Sergio Scaglietti entworfenen Karosserie auf einem 250 GT-Chassis; der 250 GTO repräsentierte den Höhepunkt der 250 GT-Entwicklung in Wettbewerbsform, blieb aber ein legitimes Straßenauto. Originale Exemplare haben in den letzten Jahren immer wieder Preisrekorde aufgestellt. Der 250 GTO hält derzeit mit 48,4 Millionen US-Dollar bzw. 70 Millionen US-Dollar Rekordwerte sowohl bei Auktionen als auch bei privaten Verkäufen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 GTO wurde auf einem Radstand von 2400 mm gebaut und obwohl das Chassis nach den gleichen Richtlinien wie der 250 GT SWB gebaut wurde, von dem er abgeleitet wurde, verwendete er Rohre mit kleinerem Querschnitt mit zusätzlichen Verstrebungen für erhöhte Torsionssteifigkeit. Vierrad-Scheibenbremsen wurden mit einer Seilzug-Handbremse an den Hinterrädern ausgestattet. Das 3-Liter-V12-Triebwerk war im Wesentlichen ein 250-TR-Spezifikationsmotor, der eine behauptete Leistung von 300 PS erzeugte, die mit einem neuen 5-Gang-Vollsynchrongetriebe gepaart wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie frühe Entwicklung des neuen Autos wurde geheim gehalten, wobei Giotto Bizzarrini damit beauftragt wurde, ein Auto zu entwickeln, das es mit dem Jaguar E Type aufnehmen und ihn schlagen sollte. Bei seinem ersten Einsatz in Monza im September 1961 vor dem Großen Preis von Italien erhielt der 250 GTO aufgrund seiner grob behauenen und schlecht sitzenden Prototypenkarosserie den Spitznamen „Il Mostro“ (Das Monster). Während der Testfahrten fuhr Stirling Moss das Auto zu Rekordzeiten, die weitaus besser waren als die, die jemals von einem ähnlichen Chassis erreicht wurden. Später im Jahr folgte eine „Palastrevolution“, und Bizzarrini fand sich draußen wieder, wobei die Verfeinerung der GTO-Karosserie nun Sergio Scaglietti anvertraut wurde, der ihre endgültige Form schuf. Die Gesamtform der von Scaglietti entworfenen und gebauten Aluminiumkarosserien änderte sich während der 36-Wagen-Produktion in den Jahren 1962 und 1963 nur wenig, obwohl die letzten drei Autos der 1964 gebauten Serie von Pininfarina entworfene und von Scaglietti gebaute Karosserien erhielten ein Stil, der dem des Mittelmotor-Sportrennwagens 250 LM sehr ähnlich ist. Obwohl sich die Gesamtform der Karosserie nicht wesentlich änderte, waren es die Detailunterschiede während der Produktion, da über die gesamte Bauzeit hinweg Verfeinerungen vorgenommen wurden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer 250 GTO, der auf der jährlichen Ferrari-Pressekonferenz im Januar 1962 vorgestellt wurde, war das einzige Frontmotormodell unter einer Reihe von Mittelmotor-Rennwagen. Neue Besitzer mussten sich den Preis von 18.000 US-Dollar leisten und von Enzo Ferrari persönlich genehmigt werden. Bei seinem ersten Einsatz beim 12-Stunden-Rennen von Sebring belegte der 250 GTO, gefahren von Phil Hill und Olivier Gendebien, den zweiten Gesamtrang hinter einem Ferrari 250 Testa Rossa. Es gewann auch die GT-Kategorie leicht mit einem Vorsprung von sechs Runden, eine beeindruckende Debütleistung, die auf die bevorstehende dominante Zeit hindeutete. Ferrari sicherte sich 1962 und 1963 bequem die internationale Meisterschaft für GT-Hersteller. Der 250 GTO würde den Hattrick 1964 mit einem geringeren Vorsprung von sechs Punkten abschließen, nachdem er nur von Shelbys konkurrenzfähigen AC Cobras (mit viel größeren V8 Hubraummotoren) im letzten Wettbewerbsjahr.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZu den zahlreichen internationalen Erfolgen des 250 GTO gehörten Siege bei der Tour de France 1963 und 1964, die Ferraris Siegesserie auf neun Jahre in Folge verlängerten; Siege in der GT-Klasse bei der Targa Florio 1962, 1963 und 1964; Siege bei der Tourist Trophy in Goodwood 1962 und 1963; mit Siegen in der GT-Kategorie in Le Mans 1962 und 1963 und auf dem Nürburgring über 1000 km 1963 und 1964.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses schöne Modell im Maßstab 1:18 hat das Chassis 3705GT genau so, wie es bei den 24 Stunden von Le Mans am 23. und 24. Juni 1962 von Pierre Noblet und Jean Guichet gefahren wurde. Das Duo gewann die GT-Klasse souverän, riesige zwölf Runden vor dem nächsten Rivalen, weitere 250 GTO von Equipe Nationale Belge und sechzehn Runden vor dem nächsten Rivalen-Hersteller. Tatsächlich belegte das Auto mit der Nummer 19 den zweiten Platz auf dem Gesamtpodium, nur fünf Runden hinter den Gesamtsiegern Olivier Gendebien und Phil Hill in einem Ferrari 330 TRI\/LM. Der Sieg von Noblet und Guichet besiegelte den Klassensieg für die Scuderia in der Internationalen Herstellermeisterschaft 1962 für Ferrari nach fünf Siegen in Folge für die Marke in nur fünf Rennen. Trotz vier verbleibenden Rennen konnte Ferrari nicht mehr übertroffen werden. Ferrari setzte diese Siegesserie in jeder weiteren Runde fort und gewann die Meisterschaft mit einer maximalen Punktzahl von 45 Punkten. Ihre engsten Rivalen waren Jaguar, die nur 16 Punkte erzielten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses feine Modell des Ferrari 250 GTO im Maßstab 1:18 wurde in unseren Werkstätten in Zusammenarbeit und Unterstützung von Ferrari in Bezug auf Originaloberflächen, Materialien, Archivbilder und Zeichnungen handgefertigt und fertiggestellt. Die Verwendung von äußerst genauem digitalen Scannen eines Originalautos hat es uns ermöglicht, jedes Detail im Maßstab perfekt nachzubilden. Darüber hinaus wurde es sowohl von Ingenieur- als auch von Designteams eingehend geprüft, um eine vollständige Darstellungsgenauigkeit zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDer Race Weathered Ferrari 250 GTO im Maßstab 1:18 ist auf nur 250 Stück limitiert. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHinweis: Dies ist ein 'Kerbside'-Modell und hat keine beweglichen Teile.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eUmgang mit Race Weathered Modellen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eBitte beachten Sie, dass die Race Weathered Modelle von Amalgam unglaublich zerbrechlich sind und eine sorgfältige Handhabung erfordern. Wir empfehlen Ihnen, die Handhabung auf ein Minimum zu beschränken, um zu vermeiden, dass die Verwitterungseffekte vom Modell entfernt werden. Beachten Sie beim Umgang mit dem Modell bitte die dem Produkt beim Kauf beiliegende Anleitung. Der in der Galerie gezeigte Pinsel dient lediglich der Veranschaulichung des Maßstabs des Modells. Wir raten von der Reinigung unserer weathered Modelle ab, da dadurch möglicherweise einige weathering entfernt werden.\u003c\/p\u003e","brand":"Amalgam Collection","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40249583566930,"sku":"M5903-3705-RWV","price":1715.0,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/files\/EDIT_0003_Ferrari250GTOWeathered1.18Scale-BLACK-Front3.4.jpg?v=1779365261"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/2784\/4966\/collections\/Sportscar_Racing_Hero.jpg?v=1790079748","url":"https:\/\/www.amalgamcollection.com\/de\/collections\/sportscar-racing.oembed?page=3","provider":"Amalgam Collection","version":"1.0","type":"link"}